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  1. Inaktiver User

    Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Hallo!

    Meine Tochter ist jetzt fast 18 Jahre alt, ich habe mich von ihrem Vater getrennt, als sie 2 Jahre alt war. Sie sieht ihn wann sie möchte, die beiden verabreden das schon seit Jahren selbst miteinander. Manchmal ist es jedes Wochenende. Übernachten will sie aber nicht bei ihm (er ist wieder verheiratet u. hat noch kleine Kinder).
    Gestern kam meine Tochter von einem Schulausflug total niedergeschlagen nach Hause. Es würde sie so traurig machen, wenn sie sieht, wie viel andere Eltern für ihre Kinder tun.
    Diese Satz hat mich umgehaun. Ich habe zwei verschiedene Teilzeitarbeiten, bin chronisch krank und dadurch leider nicht so belastbar wie ich es gerne wäre. Meine Tocher bekommt fast alles, was sie sich wünscht. Ferienreisen und Schüleraustausch... Finanziell eigentlich nicht drin, aber ich spare jeden Euro um ihr das zu ermöglichen. Sicher gibt es Kinder, die mehr von ihren Eltern bekommen. Aber ich bin überzeugt davon, dass sie nicht zu wenig hat. All ihre Freundinnen haben "intakte" Familien, sind finanziell sehr gut gestellt. Da kann ich nicht mithalten.
    Mein Selbstwertgefühl hat gestern einen Knacks abbekommen. Das Schlechte Gewissen hat wieder einmal Oberhand. Ich fühle mich so richtig schlecht und könnte geradezu heulen.

    Dieser lang erbettelte Schüleraustausch. Sie war so glücklich im Ausland. Nun ist die Tauschschülerin bei uns und sie findet keinen Draht zu ihr. Die ganze Arbeit bleibt also wieder an mir hängen. So war das nicht ausgemacht!

    Ich habe noch einen jüngeren Sohn, um den ich mich eigentlich noch mehr kümmern müsste. Ich müsste mit ihm lernen aber das geht seit einer Woche nicht, weil die Austausschülerin ständig wo anders hingefahren werden muss, bis alles von selbst läuft.
    Mal ganz davon abgesehen, dass meine eigenen Interessen und Bedürfnisse gerade nicht mehr vorhanden sind. Freundinnen vertröste ich, weil ich zu Hause alles regeln muss. Ich kann gar nicht daran denken, mich mit einem Mann zu treffen, weil ich gar keine Zeit dazu habe. Mal wieder schön weg gehen; unmöglich, das Geld ist schon anders verplant.

    Meine Tochter schafft es immer wieder, sich in den Vordergrund zu rücken. Ich merke immer erst wenn es zu spät ist, wie viel Zeitaufwand an mir hängen bleibt.

    Wir haben eigentlich ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Sie kommt mit all ihren Sorgen zu mir, sagte schon mal, ich sei ihre beste Freundin.
    Aber dann gibt es wieder solche Phasen bei ihr, mit denen ich mich total überfordert fühle.
    Gestern hat sie es noch etwas abgeschwächt. Sie meinte, dass es ihr weh tut zu sehen, wie für die anderen Kinder die Väter da sind. Sie hätte ihren Vater nicht einmal zum Streiten. Nun meint sie den Grund ihrer Unzufriedenheit darin gefunden zu haben, dass ihr Vater nicht bei uns lebt. Vielleicht hat sie ja recht. Vielleicht habe ich sie aber auch viel zu sehr verwöhnt.

    Ist es normal, dass alleinerziehende Mütter von ihren fast erwachsenen Kindern diese "Vorwürfe" bekommen? Es muss doch möglich sein, dass auch Kinder sich damit abfinden können. Ihren Weg ohne ständige Begleitung des Vaters zu finden. Sehe ich das zu blauäugig? Warum kann sie nicht einfach glücklich und zufrieden mit dem sein, was ich ihr ermögliche? Was mache ich falsch?

    Grüßle Sue

  2. Inaktiver User

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ist es normal, dass alleinerziehende Mütter von ihren fast erwachsenen Kindern diese "Vorwürfe" bekommen? Es muss doch möglich sein, dass auch Kinder sich damit abfinden können. Ihren Weg ohne ständige Begleitung des Vaters zu finden. Sehe ich das zu blauäugig? Warum kann sie nicht einfach glücklich und zufrieden mit dem sein, was ich ihr ermögliche? Was mache ich falsch?

    Grüßle Sue
    Soweit ich weiss, machen fast erwachsene Kinder ihren Eltern sehr oft Vorwürfe und das Leben nicht gerade durch ihre Liebenswürdigkeit leichter.

    Ich kenne es von intakten Familien und Trennungsfamilien, dass es Kinder gibt, die sich in dieser Weise verhalten. Ebenso gut kenne ich es, dass es in intakten Familien wie auch in Trennungsfamilien diese Konflikte nicht gibt.

    Ich denke nicht, dass man sagen kann, dass das ein Phänomen der allein erziehenden Mütter und ihrer Kinder ist.

    Gruss

    vita

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    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Hallo Lady Sue!

    Also, ich kann Dir jetzt nur aus der Sicht eines "Scheidungskindes" schreiben!
    Ich war ca. 8 Jahre, als sich meine Eltern haben scheiden lassen. Bin bei meiner Mutter geblieben. Meinen Papa durfte ich sehen, wann immer ich wollte. Das hab ich auch alleine mit ihm ausgemacht!
    Mittlerweile bin ich 32 Jahre alt. Ich habe meiner Mama nie und in keinster Weise Vorwürfe gemacht! Sie hat (und macht sie immer noch) alles für mich! Ich kann mich hunterprozentig auf sie verlassen!

    Ich glaube eher, dass Deine Tochter versucht, Dir ein schlechtes Gewissen zu machen, damit Du evtl. noch mehr den Buckel krumm für sie machst! (Sorry, wenn das jetzt ein wenig hart klingt!)
    So, wie Du es beschreibst, hat sie doch so gut wie alles! Zumindest versuchst Du, ihr alles zu geben.
    Und ich kann auch nicht verstehen, wie Deine Tochter behaupten kann, dass der Grund für ihre Unzufriedenheit der wäre, dass sie keinen Vater hatte, der bei ihr / mit ihr lebt!
    Sie hat doch einen Vater, mit dem sie sich immer trifft! Er ist doch present!
    Vielleicht solltest Du Dich mal mit ihr an einen Tisch setzen und ihr sagen, dass Dir ihre Bemerkung weh getan hat und ihr auch mal sagen, dass es ihr doch gar nicht so schlecht geht! Oder?

    Ich wünsch Dir viel Kraft, und lass Dir von Deiner Tochter kein schlechtes Gewissen einreden!

    Ciao,
    Buffy
    "Ein Leben in Angst gelebt, ist wie ein Leben nur halb gelebt!"

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    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Hallo Sue,

    die Vorwürfe Deiner Tochter können auch Kinder nicht getrennter Eltern erheben. Nur durch eine gemeinsame Wohnung entsteht nicht unbedingt eine tolle Beziehung. Es gibt Trennungskinder, die mehr von ihren Vätern haben, als manche Kinder, die in sogenannten intakten Familien aufwachsen.

    Deine Tochter müsste sich mit ihren Klagen sowieso an ihren Vater wenden. Wenn sie ihn immer sehen konnte, verstehe ich nicht, warum sie kein innigeres Verhältnis haben. Das hätte er doch aufbauen können? Wieso hat sie das Gefühl, er sei nicht für sie da? Ich verstehe das nicht.

    Meiner Meinung nach hast DU damit überhaupt nichts zu tun.

    DEN Schuh musst Du Dir nicht anziehen, finde ich!

    Tröstende Grüße

    Louiese

  5. Inaktiver User

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Zitat Zitat von Buffy
    Ich glaube eher, dass Deine Tochter versucht, Dir ein schlechtes Gewissen zu machen, damit Du evtl. noch mehr den Buckel krumm für sie machst! (Sorry, wenn das jetzt ein wenig hart klingt!)...

    hallo
    soweit ich das aus der Beschreibung verstanden habe, hat die Tochter von Sue ihr keine Vorwürfe gemacht, sondern bemerkt, dass es sie traurig macht, dass sie keine intakte Familie hatte. Also sollte man der Tochter keine Absichten unterstellen. Es ist richtig, dass eine Familie keine Garantie fürs Glücklichsein ist, aber man wird doch auch mal als "Kind" bemerken dürfen, dass einem etwas fehlt oder gefehlt hat.

    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Buffy
    Vielleicht solltest Du Dich mal mit ihr an einen Tisch setzen ... ihr auch mal sagen, dass es ihr doch gar nicht so schlecht geht! Oder?
    Wie würde es Dir gefallen, wenn man Dir sagen würde, wie Du Dich eigentlich fühlen solltest? Das ist keine gute Idee. Indem sie Äußerugnen macht, die bei ihrer Tochter Schuldgefühle machen können, kommt die TE nicht weiter.

    @sue: ich kann mir vorstellen, dass es Dich umhaut, weil Du alles versucht hast, um es Deiner Tochter so gut wie möglich gehen zu lassen, auch weil man als geschiedene Mutter sehr oft ein "schlechtes Gewissen" hat. Wenn Deine Tochter äußert, dass ihr was fehlt, trifft sie vermutlich voll ins Schwarze (Deiner Gefühle).
    Deine Tochter hat ein gutes Recht zu bedauern, dass sie keine Familie hatte (so wie jedes Nicht-Scheidungskind, dass mit streitenden Eltern lebte oder Waisen etwas bedauern dürfen). Das hat nichts damit zu tun, dass Du ihr nicht alles gegeben hast- Du hast ganz sicher alles gemacht, was Dir möglich war. Versuch die Äußerung Deiner Tochter nicht auf Dich zu beziehen. Ich denke, sie hat nicht Dich damit gemeint.
    Geändert von Inaktiver User (08.05.2007 um 22:06 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Und um die Frage zu beantworten, die im Titel gestellt wird:

    Nein, die Kinder leiden nicht ein Leben lang.

    Ebenfalls aus der Perspektive eines "Scheidungskindes": klar war ich damals traurig, dass wir keine strukturell intakte Familie waren. Hatte solche Phasen auch noch mit 17, 18, als wir wegen einer schweren Krankheit meines Bruders alle an unsere Grenzen kamen.
    Aber: Das ist längst vorbei und gegessen. Wenn man mit 17, 18 zwischendurch einer strukturell intakten Familie nachtrauert, heisst das noch lange nicht, dass man sein Leben lang darunter leidet.

    Ich behaupte sogar, es ist normal, dass man in diesem Alter solche Phasen hat. Sie zeigen nämlich, dass man sich mit der Scheidungssituation in erwachsener Weise auseinander zu setzen beginnt - darüber nachdenkt, reflektiert, was es bedeuten könnte, bedeutet hat, was die Alternativen sein könnten. Das ist ein nötiger und längerer Prozess und innerhalb dieses Prozesses gibt es immer wieder Phasen, in denen man traurig ist und allen ringsherum Vorwürfe macht. Dieser Prozess ist normal. Eine Notwendigkeit, um die Situation des "Scheidungskindes" zu verarbeiten und in erwachsener Weise damit umzugehen - und somit eben nicht ein Leben lang darunter zu leiden. Es ist auch normal, dass dies erst mit 17,18 oder sogar erst danach geschieht. Vorher geht nicht, da ist jeder Teenie in mit sich selbst und seiner Pupertät beschäftigt.

    Mein Vorschlag:
    Redet darüber. Redet sachlich und wie zwei Erwachsene, von Freunin zu Freundin, über die Scheidung, über die Gründe, über deine Gefühle, über ihre Gefühle, über die Situation, über das, was die Alternativen gewesen wären ... macht diesen Verarbeitungsprozess gemeinsam durch. Er ist notwendig.

  7. User Info Menu

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    @Kurzmalda:
    Also, ich will der Tochter ja keine bösen Absichten unterstellen. Ich hab das halt so verstanden, wie man aus dem Post von Lady Sue lesen kann.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo!

    Gestern kam meine Tochter von einem Schulausflug total niedergeschlagen nach Hause. Es würde sie so traurig machen, wenn sie sieht, wie viel andere Eltern für ihre Kinder tun.
    Was will sie denn damit sagen? Tut denn Lady Sue nichts für Sie?
    Aber vielleicht sehe ich das auch ein wenig eng!

    Selbstverständlich dürfen die Kiddies sagen, dass sie traurig sind, dass die eigenen Eltern nicht zusammen sind. Das ist ja völlig normal!
    Vielleicht habe ich mich ja auch nur falsch ausgedrückt!
    Was ich sagen wollte ist, dass man in solch einer Situation sich hinsetzen sollte, und natürlich Verständins für die Tochter zeigen sollte, aber halt auch mal klar machen, dass selbst in angeblich intakten Familien auch nicht alles rosa rot ist! Das soll natürlich nicht so ankommen, dass die Tochter keine Gefühle zeigen soll, aber vielleicht hilft es ihr ja, die Sache ein wenig positiver, oder auch von einer anderen Seite zu sehen!
    Hoffe, ich hab mich jetzt besser ausgedrückt!

    Ciao,
    Buffy
    "Ein Leben in Angst gelebt, ist wie ein Leben nur halb gelebt!"

  8. Inaktiver User

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Buffy
    @Kurzmalda:
    Also, ich will der Tochter ja keine bösen Absichten unterstellen. Ich hab das halt so verstanden, wie man aus dem Post von Lady Sue lesen kann.

    Gestern kam meine Tochter von einem Schulausflug total niedergeschlagen nach Hause. Es würde sie so traurig machen, wenn sie sieht, wie viel andere Eltern für ihre Kinder tun.
    Was will sie denn damit sagen? Tut denn Lady Sue nichts für Sie?
    Aber vielleicht sehe ich das auch ein wenig eng!
    hallo,
    dann lies das doch nicht unter der Frage, was sie sagen will, sondern unter der "was sagt sie"? und sie sagt, dass sie traurig ist und dass andere Eltern viel für ihre Kinder tun.
    Das ist das, was man weiß und was sie sagen will, kann Lady Sue sie fragen. Sie sollte ihrer Tochter aber zugestehen traurig zu sein, ohne sich angegriffen oder getroffen zu fühlen, weil sie es als Vorwurf versteht, denn sonst wird sich ihre Tochter kaum frei genug fühlen zu sagen, was sie meint.


    V
    ielleicht habe ich mich ja auch nur falsch ausgedrückt!
    klang etwas bestimmend und barsch, ja. Auch dass Du anders damit umgehst heißt ja nicht, dass es allen anderen- nur weil sie den Vater sehen können- genauso gehen muss.

    Was ich sagen wollte ist, dass man in solch einer Situation sich hinsetzen sollte, und natürlich Verständins für die Tochter zeigen sollte, aber halt auch mal klar machen, dass selbst in angeblich intakten Familien auch nicht alles rosa rot ist!
    das ist nicht das Problem der Tochter, sondern, dass ihr gerade bei Anlässen, zu denen die ELTERN zusammen zur Schule kommen (könnt ich mir vorstellen) auffällt, was ihr fehlt. Dass im Nachbarhaus die Eltern zusammenleben und der Vater trinkt hilft ihr nicht weiter.

    aber vielleicht hilft es ihr ja, die Sache ein wenig positiver, oder auch von einer anderen Seite zu sehen!
    Hoffe, ich hab mich jetzt besser ausgedrückt!
    wie wärs, wenn sie einfach mal traurig sein kann, ohne dass gleich ein Aufmunterungsprogramm laufen muss?
    Es ist o.k., Du hast Dich halt so ausgedrückt, ich wollte nur Deine (in meinen Augen) etwas einseitige Meinung etwas geraderücken.

  9. Inaktiver User

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    @lady_sue
    ...du machst alles für sie und das war wohl schon immer so. genau das klagt sie ein, wenn es mal nicht so ist. Wieso fährst du die Austauschschülerin überall herum, warum kümmert sich deine 18-jährige Tochter nicht im Gegenzug eigenverantwortlich darum? Dein überdurchschnittlicher Einsatz scheint eher als abschreckendes Beispiel zu wirken, wie man sich selbstlos für andere abbuckelt, es sei denn, man kann sie mit ihrem übereifrigen Handeln für sich nutzen. Klingt hart, aber wo bleibst du dabei und dein erwähnter kleiner Sohn, der dich dringend braucht. Es wäre ratsam, Prioritäten zu setzen...

  10. User Info Menu

    AW: Leiden Kinder ein Leben lang?!

    Guten Morgen!

    @kurzmalda: Also, ich hab mir jetzt noch mal das Post von Lady Sue durchgelesen, und leider werde ich den Eindruck nicht los, dass Lady Sues Tochter einfach verwöhnt ist!

    Und solche Äußerungen wie "andere Eltern tun viel mehr für ihre Kinder" soll Lady Sue überhören und sich nichts draus machen?
    Mich würde das schon treffen!

    Lady Sue hatte ja auch geschrieben, dass sie sich ansonsten ganz gut mit ihrer Tochter versteht, und sie eher wie Freundinnen sind...warum sagt die Tochter dann nicht direkt wie sie das meint? (wenn sie es denn anders meint!?)

    Wir haben halt unterschiedliche Meinungen, und das ist ja auch o.k. so!

    @Lady Sue: Ich kann mich der Meinung von karline nur anschließen!
    Du kannst Dich nicht in tausend Teile teilen. Außer Deiner fast erwachsenen Tochter hast Du noch einen kleinen Sohn, der Dich genauso braucht. Und Dich darfst Du auch nicht vergessen!
    Ich wünsche Dir viel Kraft!

    Ciao,
    Buffy
    "Ein Leben in Angst gelebt, ist wie ein Leben nur halb gelebt!"

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