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    Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Hallo ihr,

    ich bin neu hier und brauche mal einen Rat.
    Mein Sohn (fast ein Jahr) und ich leben seit vier Monaten getrennt von seinem Vater. Seit April wohnen wir nun 150 km entfernt vom Vater. Wir sind noch nicht geschieden und haben somit das gemeinsame Sorgerecht. Er hat mir für den Umzug eine Vollmacht unterschrieben so dass ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht einklagen musste.

    Mein Mann hat sich mit mir auf eine Besuchsregelung geeinigt die lautet: Alle vier Wochen Sonntags kommt er vorbei für ein paar Stunden. Er behauptet er könne es sich öfter nicht leisten und hat ja auch noch Hobbys denen er am Wochenende nachkommen muss.

    Er hat von mir aus auch gerne öfter das Recht hierherzukommen und seinen Sohn zu sehen.

    Als er nun das erste mal hier war teilte er mir mit dass er beim nächsten Mal mit seinem Bruder käme und dann mit seinem Sohn den ganzen Tag in eine andere Stadt will. Ich habe dem widersprochen und ihm eine email geschickt in der ich ihm den Vorschlag machte seinen Sohn vormittags 3 Stunden mitzunehmen, dann mittags nach Hause zu bringen damit er essen und schlafen kann und ihn dann nachmittags wieder für 3 Stunden abzuholen.

    Jetzt fängt er an dass er keinen Unterhalt mehr zahlt wenn er den Kleinen nicht den ganzen Tag mitnehmen kann usw.

    Ich denke diese Regelung ist in Ordnung, da mein Sohn zum einen gestillt wird zum schlafen, zum anderen einfach nicht aus seinem Rhythmus und Tagesablauf herausgerissen werden soll. Mein Mann hat leider keine Lust dann in der Mittagszeit 2,5 Stunden hier in der Stadt rumzuhocken....

    Selbst wenn mein Sohn nicht mehr gestillt wird, möchte ich diese Regelung vorerst so halten, da mein Mann sich auch in der Zeit in der wir noch zusammengelebt haben, sich in keinster Weise um seinen Sohn gekümmert hat (wickeln, beruhigen, spielen usw.) Er gibt immer nur mit ihm an.

    Was haltet ihr von der Sache? Seh ich die Umgangsregelung zu überspitzt oder würdet ihr das auch so machen? Er will jetzt vor Gericht gehen und einen Tag rausboxen. Kann er das?
    Ich hab auch nie gesagt dass diese Regelung auf Dauer sein soll, sondern nur eine Zeit damit ich sehe dass der Umgang klappt und der Kleine sich wohl fühlt.

    Ich wäre dankbar für Antworten

    Liebe Grüsse

    mama-schmusepuh

    Das letzte mal sagte er mir leider

  2. gesperrt

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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Also, Deine Einwände halte ich für vorgeschoben.

    Muttermilch kann man abpumpen und als Vorrat mitgeben ... und
    1jährige akzeptieren in der Regel längst auch andere Mahlzeiten.
    Mittgasschlaf kann auch mal im Kinderwagen stattfinden, gerade jetzt im Sommer bei schönem Wetter.
    In dem Alter schlafen Kinder doch noch problemlos überall ein und holen sich ihrn Schlaf, wenn sie ihn brauchen.

    Im Grunde geht es darum, wie sehr kontrollierst Du den Vater-Sohn-Tag, bestimmst Du über die Zeiten die die beiden miteinader verbringen.
    3 Stunden und dann wieder zurück zu Dir. Dann Pause und dann wieder, nach Absprache ... Mama spielt Jojo mit Vater und Kind.

    Also grundsätzlich finde ich, hat der Vater schon das Recht seine Zeit mit dem Kind frei zu gestalten .. und Ausflug, Familienanschluß hört sich doch gar nicht so schlecht an!

    Umgekehrt wird er ja auch nicht täglich bei Dir Anrufen und Dir vorschreiben, wann und wo Du das Kind hinzulegen hast, wie ihr Euere Tage verbringt., wen ihr wann besucht und wielange usw.

    Gleiches Recht für beide Elternteile, finde zumindest ich.


    Gruß, B.
    Geändert von Blondine (04.05.2007 um 10:22 Uhr)

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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Hallo!

    Also, ich kann mich Blondine´s Meinung nur anschließend.
    Gib dem Vater Deines Sohnes doch mal eine Chance zu beweisen, dass er sich auch um seinen Sohn kümmern kann!
    Und dann dieses hin- und her....er sieht seinen Sohn doch nur ein mal im Monat für ein paar Stunden!!! Und da möchtest Du auch noch, dass er dann noch hin- und her fährt zum Stillen und Schläfchen halten! Also, das finde ich wirklich nicht gut!
    Überleg Dir das bitte doch noch mal!

    Ciao
    Buffy
    "Ein Leben in Angst gelebt, ist wie ein Leben nur halb gelebt!"

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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Hallo "Mama",

    ich fürchte, daß die Regelung, wie von Dir gedacht, wenig praktikabel ist.

    Von den Interessen des Vaters mal abgesehen (daß du für sie derzeit wenig Verständnis aufbringen kannst, ist IMO menschlich nachvollziehbar), fürchte ich, daß es dem Kleinen nicht gut bekommt, insgesamt gleich viermal am Tag "übergeben" zu werden. Und auch Du kommst so um einen ungestörten kinderlosen Sonntag (ist vielleicht derzeit weniger relevant, wirds aber irgendwann wieder...)

    Andererseits kann ich auch Deine Bedenken verstehen, Deinen Sohn quasi von Null auf Hundert dem Vater zu überlassen, gerade wenn dieser sich bis jetzt bei der Kinderpflege "vornehm" zurückgehalten hat.

    Gibts es denn Verwandschaft Deines Ex-Mannes in der Nähe, mit denen Du Dich einigermaßen verstehst? (z.B. Schwiegereltern) Ist die mit dem Kleinen vertraut?

    Dann wäre evtl. ein Kompromißvorschlag, daß er seinen Besuchstag mit dem Sohn zunächst dort verbringt. Dann wüßtest du, wo die beiden sind, sie hätten eine "Basisstation", der Kleine könnte mittags im Reisebettchen schlafen und hat vertraute Gesichter (vielleicht sogar eine vertraute Umgebung) um sich... und Du könntest ihn beruhigter "wegzugeben".

    Wäre das für Dich denkbar?

    LG B&B

  5. gesperrt

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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Bevor die Sache jetzt den -leider heute üblichen- Gang nimmt und mit Umgangsboykott, Unterhaltsstreik und Gerichtsterminen ihren Höhepunkt erreicht, solltet ihr euch mal zusammensetzen und Kompromisse schließen.
    Wenn Du Bedenken wg. des kleinen Kindes hast, mach ihm den Vorschlag zuerst mal einen halben Tag lang das Kind zu geben. Danach könntet ihr die Zeiten ausdehnen.

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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Hallo nochmal,

    erstmal danke für die Antworten.

    @bauschundbogen: Es gibt hier meine Mutter um die Ecke, allerdings verweigert sich mein Mann total wenn es darum geht den Kleinen anfangs mit ihr zu treffen bzw. bei ihr. Das habe ich schon versucht.

    @lordsofmidnigt: Ich will den Umgang ja überhaupt nicht verweigern noch. Ich habe auch schon mehrfach versucht mit ihm zu reden und von ihm Vorschläge zu kriegen wie er es sich vorstellen könnte damit wir einen Kompromiss finden. Leider höre ich von ihm nur "den ganzen Tag". Mehr kommt da leider nicht.

    @buffy: Ja, er sieht seinen Sohn nur für ein paar Stunden im Moment weil er keine Lust hat ihn öfter zu sehen. Da ist genau der Punkt. Er könnte ihn von mir aus gerne jedes Wochenende sehen wenn er das wollen würde, aber er will schlichtweg nicht. Seine Aussage dazu lautet "ich muss auch irgendwann leben, wenn Du mir den Aufwand bezahlst den ich durchs fahren habe können wir darüber reden usw." Entschuldigung, aber soll ich ihn tatsächlich dafür bezahlen dass er seinen Sohn besuchen kommt?

    @blondine: Grundsätzlich kann ich Deine Einwände verstehen. Allerdings geht es mir hier überhaupt nicht darum Macht auszuüben. Wie ich weiter oben schon schrieb, kann er ihn jederzeit sehen. Mir geht es schlichtweg darum dass mein Sohn seinen Rhythmus beibehalten kann. Er schläft zwar sehr selten auch mal im Kinderwagen aber er tut sich damit höllisch schwer und schreit sich dann eben in den Schlaf. Warum soll man ihm das antun, wenn er hier nach 2 Minuten an der Brust nuckeln friedlich schläft? Er wird nicht mehr in der Form gestillt dass er die Brust unbedingt zum Trinken braucht, er trinkt sich daran satt und dann braucht er sie als Einschlafhilfe.

    Also grundsätzlich sollte ich wohl nochmal betonen:
    Ich will meinem Ex nichts böses, selbst wenn er es teilweise verdient hätte. Ich wünsche mir einen vernünftigen Umgang mit seinem Sohn und dass sie sich gegenseitig kennenlernen können. Aber muss das von 1 Stunde auf 8 Stunden sofort ausgeweitet werden? Wie gesagt, sie kennen sich nicht, mein Ex kann den Kleinen nicht mal wickeln... er hat es als wir noch zusammengelebt haben vielleicht 5 mal gemacht und 3 mal davon so agressiv dass ich dazwischen gehen musste.

    Ich habe einfach ein sehr schlechtes Gefühl bei der Sache und möchte nicht dass mein Sohn "leidet" nur weil sein Vater meint er muss auf seinem Recht bestehen...

  7. gesperrt

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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    .... Sorry, aber die Situation auf Grund Deiner Postings neutral zu bewerten und Dir einen wirklich guten Rat zu geben, ist irgendwie nicht einfach!

    Auf der einen Seite hätte ich schon auch Probleme, wenn der Kindsvater schnell aggresiv wird, dem Vater das Kind mitzugeben.

    Auf der anderen Seite, evtl. finden die ohne Dich ganz schnell zusammen und es läuft gut, wenn Du dich einfach ausklammerst.

    Vom Windeln ist eigentlich kein Vater überfordert. Das geht so idiotensicher einfach, das bekommt eigentlich jeder hin.

    Wenn einige es nicht tun hat das andere Gründe ... persönliche Unreife, Machogetue ... aber oft sind es auch die Mütter, die alles kommentieren und jede Handgriff, den sie anders gemacht hätten, kritisieren ... da vergeht es einem schon auch.


    Mama-Schmusepuh .. allein dieser Nick spricht Bände .. ich bekomme nächste Woche mein 3. Kind, aber trotz gewisser Hormone, diesen hätte ich mir freiwillig nicht verpasst!

    Klingt süß, aber nach totaler "Vermutterung".

    Auch die Tatsache, daß Du einem 1jährigen Deine Brust als ständige Einschlafhilfe zur Verfügung stellst, nun ja ...

    Ich habe schon auch die Erfahrung gemacht, daß mein Sohn genußvoll und zufrieden an meiner Brust war, mehr noch als meinen Tochter ... aber, ich habe nach einigen Monaten gerne abgestillt, ohne irgendwelche Gewissenskonflikte.

    Ich kenne Deinen Ex nicht, weiß nichts über Euere Beziehung.
    Irgendwo wird die Wahrheit wohl in der Mitte liegen.

    Also, daher, kann ich Dir höchsten etwas Toleranz und Gelassenheit empfehlen.

    Mein Mann geht mit den Kindern anders um als ich, kommt in vielen Dingen aber sogar oft noch besser klar. Beide Omas haben ebenfalls ihre Erfahrungen und handhaben einiges anders, hat meinen Kindern bisher auch nicht geschadet .. muß man einfach als Bereicherung sehen.

    Und ja, ich hab auch ein bisschen Verständnis dafür, daß manche Väter in den ersten Monaten nicht so sehr den Bezug zum Kind finden und wenig damit anfangen können ... die müssen in die Vaterrolle doch auch erst hineinwachsen ...
    nicht einfach, gerade am Anfang, Kind schläft viel .. wird dann voll gestilt, wirkt zerbrechlich .. da trauen sich einige nicht so ran ...

    Und als das Kind größer, nicht mehr ganz so zerbrechlich .. da ist Euere Beziehung zerbrochen, ihr habt Euch getrennt ...

    Also, versuch es doch erst mal, 1 Tag im Monat ist wirklich nicht viel ... soviel Veränderung kanst Du einem 1jährigen schon zutrauen .. auch wenn Dein Ex alles nicht so perfekt hinbekommt, wie Du es gerne hättest.

    Mach Dir nicht ganz soviele Sorgen, z. B. wegen dem Einschlafen ... also, wenn Die eine Ausflug in die nächste Stadt machen, dann schläft Dein Kind mit allergrößer Wahrscheinlichkei schon mal auf der Fahrt ein ... der holt sich seinen Schlaf .. mit Sicherheit im Auto!

    Und, sieh nicht alles so negativ .. Du bist mit dem Kind weg, weitweggezogen, Dein Mann baut sich ein neues Leben auf.
    Sei doch froh, daß er einen Job und eigene Interessen hat. Nur gut, daß er nicht jedes Wochenende antanzen will, Zeit für sich selbst braucht.
    Leb Du Dein neues Leben und gesteh ihm das seine auch zu.
    Lass es doch einfach gut sein, wie er es sich einrichten möchte ... den Kontakt zu seinem Kind!


    Gruß, B.
    Geändert von Blondine (05.05.2007 um 03:53 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Hallo Blondine,

    ich finde es in keinster Weise fair von Dir dass Du mich jetzt angehst. Der Nick ist entstanden weil mein Sohn den Spitznamen bekommen hat. Nicht von mir!!! Und seine Mama bin ich ja nunmal. Das hat mit Übermutterung nichts zu tun. Und was genau für ein Problem hast Du mit der Tatsache dass mein Sohn zum einschlafen noch gestillt wird?
    Wir sind auch nicht weit weit weggezogen. Mein Mann hat sich erstmal 75 km entfernt und ist zu Mama nach Hause gezogen nach der Trennung und wir sind jetzt eben nochmal 75 km weiter weg... Wo liegt das Problem?

    Ich fürchte Du hast schlichtweg keine Ahnung von dem Verhalten das manche Männer an den Tag legen können.
    Soll ich auch wieder brav alles schlucken was mein Mann mit dem Kind macht und wie er seine egoistischen Züge befriedigt? Genau deshalb hab ich mich getrennt.
    Genau das ist der Punkt, er richtet sich den Kontakt so ein wie er Lust hat. Mal kommt er, dann wieder nicht. Mal droht er aus nur ihm bekannten Gründen mit Unterhaltsentzug, mal nicht. Mal droht er den Kleinen mitzunehmen und zu behalten, mal nicht. Hallo?? Das ist ein dermassenes Theater was dieser Mensch mit uns spielt und wir sollen brav nach seiner Nase tanzen? Kann er sich nicht einfach auf gewisse Zeiten einigen und diese einhalten? Meinetwegen auch in einer anderen Form als der von mir vorgeschlagenen.

    Danke
    Geändert von mama-schmusepuh (05.05.2007 um 09:30 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Wie ist denn der Onkel drauf? Wenn die den Tag zu dritt verbringen wollten, ist doch evtl. noch einer dabei, der etwas mitsteuern könnte? Selbst wenn er wickeln nicht hinkriegt (was ja recht schnell erlernbar ist und für den Anfang, nimm dir einen Edding und mal V und H drauf - so geschehen bei einem Kumpel von mir, bzw. auf den Windeln seines Sohnes natürlich ).

    Was könnte denn schlimmstenfalls passieren? Ein nörgelndes Kind, das übermüdet herumkreischt, entweder die zwei Männer packen das oder du kriegst ihn vor Ablauf des Tages zurück...

    Welche Bedenken hast du? Denkst du wirklich, er könnte dem Kind ggüb. agressiv werden? Kennst du den Onkel, vertraust du ihm?

    In der Situation einer Trennung werden solche Müttergedanken oft als Beschneidung der väterlichen Kompetenz gesehen - ganz egal, ob das so stimmt oder nicht, es kommt für Männer eben (oft) so an.

    LG
    Mittwoch
    Der Weg ist das Ziel - und dann ist das Ziel weg.


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    AW: Umgangsregelung 1-jähriges Kind / 150 km Entfernung

    Hallo Mittwoch,

    der Onkel und der Rest der Familie meines Exmannes hassen mich weil ich mich erdreistet habe mitsamt dem Kind meinem Mann zu verlassen. Hätte ich das Kind dagelassen würden sie mich vielleicht nicht so sehr hassen. Sie drängen massiv darauf dass mein Exmann versucht sich den Kleinen zu holen.
    Die Bedenken sind dass mein Exmann eben agressiv werden könnte wenn er sich überfordert fühlt. Natürlich weiss ich nicht ob das tatsächlich passiert, aber selbst wenn bekomme ich es ja nicht mal mit. Wie gesagt, fleissig geschüttelt hat er ihn schon mehrmals damit er Ruhe gibt. Und ich bin sicher dass ich den Kleinen nicht vorher kriegen würde, dann müsste mein Mann eingestehen dass er nicht ganz klar kommt und meine Hilfe bräuchte und das wird er nie tun....

    Nochmal sei gesagt, ich will ihn definitv nicht beschneiden oder ähnliches. Ich habe einfach ein extrem ungutes Gefühl. Daher werde ich ihm jetzt nochmal vorschlagen den Kleinen vorab einen halben Tag zu nehmen, damit man sieht wie es läuft und nach einer Zeit wenns gut läuft dann auch den ganzen Tag. Wenn er sich darauf auch nicht einlassen kann dann tut´s mir leid, dann soll er halt klagen. Meine Info ist dass bei so kleinen Kindern eher öfter im Monat ein paar Stunden besucht wird als einmal im Monat gleich ganz.

    LG

    mama-schmusepuh

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