Hallo Ihr,
ich hatte ja hier schon einmal geschrieben und echt gute Ratschläge bekommen. Jetzt bräuchte ich vielleicht nochmal einen.
Kurz zur Situation: Habe einen 6-jährigen Sohn dessen Vater ein paar 100 Kilometer entfernt wohnt. Nach langem hin und her hatte es sich soweit gebessert das er den Kleinen in seinem Urlaub zu sich nimmt und sich regelmässig telefonisch gemeldet hat. Seit er wusste das ich die Scheidung eingereicht hatte wurde das Verhalten leicht anders. Seit der Scheidung im März ist alles anders. Er hält die Versprechen gegenüber unserem Sohn nicht ein, meint ich solle das unserem Sohn erklären, er verspricht dem Kleinen dann und dann nehm ich dich. Zwei Tage vorher ruft er an und sagt ab. (ich hab das zu erklären), wenn ich die halbe Wegstrecke fahre sichert er mir vorher zu das ich das Tankgeld bekomme, (habe leider nicht soviel Geld das ich das einfach mal so wegstecken könnte die Fahrt) wenn ich dann da bin. Sorry ich hab jetzt grad kein Geld ich geb es dir beim nächsten Mal. An "größeren" Anschaffungen (Schulranzen, Schulbücher usw. hatte er versprochen sich zu beteiligen. Auf jeden Fall 100% und wenn ich ihn darauf anspreche. Sorry geht jetzt nicht. Das war mal alles einwandfrei. Im Juni steht die nächste Woche Urlaub bevor. Die ganze Zeit habe ich mich nach meinem Exmann gerichtet wie er Zeit hat den Kleinen zu nehmen und habe Termine verschoben um an diesem Tag den Kleinen zur Hälfte zu fahren denn sie sehen sich schon wenig und ich wollte nicht im Weg stehen. Jetzt hab ich aber an den beiden Urlaubswochenende zwei wichtige Einladungen und würde diese auch gerne wahrnehmen. Dafür kann ich aber nicht die Wegstrecke fahren sonst schaffe ich es nicht zu den Einladungen. Wenn ich meinem Exmann das sagen werde wird er den Kleinen nicht holen. Und ich fühle mich wieder sch...! Aber ich kann doch nicht immer so springen wie er will. Und noch ne Frage. Ist es eigentlich rechtlich erlaubt jetzt einfach nein zu sagen nicht mehr die Hälfte zu fahren oder muss ich das weil ich es die ganze Zeit gemacht habe?
Danke für eure Ratschläge.
MarlenDiet
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Ergebnis 1 bis 10 von 13
Thema: Wie verhalten?
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15.04.2007, 20:00
Wie verhalten?
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17.04.2007, 19:20
AW: Wie verhalten?
Hallo Marlen,
das ist ja echt ne sch... Situation. Dein Ex nutzt es aus, dass Du zum Wohle des Kleinen nachgibst. Das kenne ich leider auch...
Hat er Interesse an seinem Sohn? Vielleicht "packst" Du ihn ja, wenn Du das Jugendamt um Vermittlung bittest. Die haben Erfahrung und können mit Euch beiden zusammen eine Besuchsregelung erarbeiten, die für ihn dann aber auch verbindlich sein muss. Und Deine Fragen wegen der Fahrtkosten werden die auch beantworten können.
Es ist jedesmal so schwierig, sich als Paar zu trennen und trotzdem Eltern zu bleiben.
Viel Kraft und Geduld
wünscht
Heureka
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20.04.2007, 19:52
AW: Wie verhalten?
Hallo, Marlen,
Heureka hat total recht. Lass das Jugendamt vermitteln. So wie es jetzt ist, ist es schädlich für das Kind, da müssen sie was tun. Und vielleicht fühlt sich Dein Ex mehr in der Pflicht, wenn er sieht, dass 'ne staatliche Stelle ein Auge drauf hat.
Und wenn Du Dir das nicht leisten kannst, die Hin- und Hergefahrerei - lass es sein! Dann soll er das Kind bitte abholen. Es ist schließlich auch sein Kind. Er hat für den finanziellen Unterhalt des Kindes zu sorgen. So schreibt es das Gesetz.
Liebe Grüße!Wer verstehen kann, kann alles verzeihen
Ich bin bereit, überall hin zu gehen, wenn es nur vorwärts ist.
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24.04.2007, 09:39
AW: Wie verhalten?
Hi Ihr,
jetzt kam der "Donnerschlag"
Ich habe meinem Exmann mitgeteilt das er seinen Sohn abholen muss und ihn auch wieder hierher bringen muss. Meinte er: "Das geht ja garnicht, was der Sch... soll, es hätte doch die ganze Zeit auch funktioniert." Ich meinte daraufhin das es deshalb funktioniert hat weil ich es möglich gemacht hatte und das es diesmal eben nicht möglich sei. Er dann wieder: "Denkst du ich bin dafür da dir den Kleinen abzunehmen damit du Rambazamba machen kannst und dich amüsieren kannst? Ich nehme ihn weil ich Ihn sehen will" Daraufhin ich: " Ich finde es gut das du Ihn sehen willst, diesmal ist es aber von meiner Seite aus nicht möglich ihn die Hälfte zu fahren. Und auf deine Aussage mit dem amüsieren. Wenn du ein Problem mit mir hast dann kläre dies auch bitte mit mir und nicht über unseren Sohn. Er möchte seinen Vater sehen und so wie du sagst möchtest du ihn auch sehen. Was hat das ganze dann mit mir zu tun? Du kannst ihn jederzeit sehen, ich stehe dir da nicht im Weg. Nur eben kann ich ihn nicht zur Hälfte fahren. Für dich ist es auch kein Problem zu deiner Mutter die Strecke zu fahren (sie wohnt 10min von mir entfernt) und unserem Sohn nichts zu sagen das du dort eine Woche bist. (habe das durch Zufall über seine Mutter mitbekommen) Und es ist auch kein Problem für dich 2x im Monat diese Strecke zu fahren um deine Mutter zu besuchen. Dann wird es doch auch kein Problem sein für die Woche wo unser Sohn zu dir kommt diese Strecke zu fahren. Ich möchte nicht das die "Streitigkeiten" die wir haben auf unseren Sohn übertragen werden. Kläre das mit mir und nicht über ihn, bitte!" Wumms er hatte aufgelegt.
Zwei Tage später rief er an um mit unserem Sohn zu sprechen. Und da meinte er doch glatt zu unserem Sohn: "Du das klappt doch nicht das ich dich nehme, Mama will dich nicht herbringen. Sie will lieber feiern gehen als dich zu mir zu bringen." Mit dem Resultat das mein Sohn fast jeden Tag jetzt sagt warum ich so böse sei, er wolle lieber zum Papa, ich wolle ihn ja sowieso nicht mehr haben usw. Ich habe ihn in den Arm genommen und ihm erklärt das das nicht stimmt, das ich mich sehr freue das er bei mir ist, das ich aber auch seine Mithilfe brauche denn bei mir ist Kiga und Alltag, bei Papa ist es anders. Da darf er dann mehr und alles was er machen möchte und hier funktioniert das leider nicht so denn er muss in den Kiga usw. Beim Papa läuft es anders als hier und wenn er wieder hier ist gelten meine "Regeln" Das ich ihn sehr sehr lieb habe und ihn nicht loswerden möchte. Das ich es aber nicht ermöglichen kann an diesem Tag zu fahren und das es rein garnichts mit ihm zu tun hätte.
Ich fühle mich fertig, bin traurig, verletzt und es tut einfach nur weh. Wenn der Kleine bei ihm ist gibt es Geschenke on mass, Freiheiten die ich hier nicht gelten lassen kann. Das der Kleine bei seinem Papa sein will verstehe ich sehr gut, aber es tut weh so in den hintern getreten zu bekommen. Ich kann die Gefühle des Kleinen verstehen er hat es schwer mit dieser Situation umzugehen und er vermisst den Papa. Aber jeder Versuch mit meinem Exmann zu reden (auch schon übers Jugendamt am Anfang der Trennung) bringen nichts. Bzw. damals hatte es was gebracht da hat es ja auch funktioniert. Nur jetzt nicht. Sorry das es so lang und etwas konfus geworden ist aber ich wollte meinen Frust einfach mal runterschreiben.
Danke
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22.06.2007, 21:26
AW: Wie verhalten? Sorry sehr lang
Hi Ihr,
so jetzt hab ich mal die Zeit gefunden mich an den PC zu setzen. Hat sich so einiges getan in der letzten Zeit.
Zu meinem älteren Post (ich wollte jetzt nicht zweimal posten)
Ich habe seit 01.06. wieder Arbeit, Vollzeitstelle, Bedarf einer Tagesmutter usw.
Zu diesem Post:
Nach langem Fragen des Kleinen hat sein Vater eingeräumt ihn doch zu holen. Mit mir auf lieb Kind versucht zu reden ich solle doch bitte fahren. Es ist mir aber nicht möglich. Nun gut, der Vater hätte Urlaub und holt den Kleinen.
Der Kleine ist seit Samstag bei seinem Dad, er natürlich kein Urlaub seine Freundin passt in der Zeit auf den Kleinen auf, ist ok denn ich freu mich das der Kleine seinen Vater sehen kann, tut ihm auch gut: Als bekannt wurde das ich ihn definitiv nicht fahre hat er einfach mal so den Unterhalt um 60 Euro gekürzt, hat ihn ja tatsächlich abgeholt vor der Haustür, natürlich mit einer Stunde Verspätung.
Gestern dann eine SMS seiner Freundin, sie können Ihn Sonntag nicht bringen da sie arbeiten müsse. Ich gesagt, ich kann ihn nicht holen da ich erst Sonntag abends von einem Kurzurlaub zurück komme zu dem ich eingeladen wurde und es eigentlich feststand das er dann am Abend gebracht wird. Es hat sich so aufgeschaukelt das sie mir dann sagte: Der Kleine ist um die Uhrzeit an dem Treffpunkt wo ich ihn früher immer hingebracht und abgeholt habe. Ich sagte das das bei mir nicht klappt. Bin sachlich geblieben. Es wäre ihr egal, dann und dann hätte ich den Kleinen dort abzuholen. Wenn ich es nicht mache behalten sie den Kleinen bei sich bis ich ihn dann bei ihnen abhole.
Ich sagte dann das er pünktlich Sonntags bei mir ist, der Vater gesetzlich dazu verpflichtet ist ihn abzuholen und zu bringen. War denen egal. Dann und dann oder der Kleine kommt garnicht zu mir nach Hause. Ich könne ihn dann dort holen. Und Unterhalt wird ab sofort keiner gezahlt.
Ich auf 180, schon wieder ihm in den Hintern kriechen, wieder ihm es recht machen. Habe mich entschieden den Kleinen zu holen, ich würde ihn nie hergeben. Ihr aber ne sms geschrieben das ich mich nicht erpressen lasse. Sie zurück: Sie hätte sich das Gezicke lang genug angehört, immer wäre der Vater an allem Schuld usw.
Ich schrieb ihr dann. Der Vater hat seinen Sohn 2-3 mal im Jahr, wie er das ermöglicht ist sein Problem. Es interessiere sie ja auch nicht wie ich das restliche Jahr regele.
Er dann aufeinmal geschrieben ich solle aufpassen und mir die nächsten Schritte gut überlegen. Er könne auch anders, er lasse mich übers Amt prüfen wofür das Unterhaltsgeld ausgegeben wird, bestimmt nicht für den Kleinen, damit würde ich nur meine Schulden bezahlen, einige demütigenden Dinge noch reingeschrieben die absolut am Thema Kind holen/bringen vorbei gingen. Mich aufs übelste beleidigt und gedroht. Ich würde meine Aufsichtspflicht verletzen wenn ich den Kleinen dann nicht hole, da seine damit endet wenn er abends arbeiten geht.
Da es mir keine Ruhe gelassen hat welche rechtlichen Konsequenzen es für mich hätte darauf zu beruhen das er ihn bringt und ich nicht fahren werde hab ich ne Anwaltshotline angerufen (meine Anwältin war um die Uhrzeit nicht mehr zu erreichen), meinte der Anwalt es gäbe keine für mich, die Pflicht endet für ihn nicht durch die Arbeit, er müsse gewährleisten das der Kleine betreut ist, auch wenn das hiese das der Kleine dort bliebe. Ich solle nochmals gute Miene zum bösen Spiel machen und fahren.
Naja ich mich noch kurz beraten mit dem Anwalt und dann festgelegt das ich meinen Urlaub abbrechen werde Samstag abend und er den Kleinen dann eben Samstags bringt. Ich ihm das geschrieben. Seine Reaktion: Geht doch, und in Zukunft hast du ihn zu bringen und zu holen wenn der Kleine uns sehen will. Und überleg dir in Zukunft was du machst. Ich kenne meine Rechte.
Ich meine auch. Wir werden sehen was die Zeit bringt. Ich wollte euch auf dem laufenden halten. Vielleicht hat ja jemand Tips oder Ratschläge oder sowas ähnliches schon einmal durch?! Danke!!!
Vor allem wie man die Wut nicht öffentlich an ihm rauslässt. Ich will mich nicht auf das Niveau begeben und ihn jetzt angreifen oder sonstiges. Soll er nach seiner Meinung leben, aber nicht auf meine Kosten. Bis jetzt bleibe ich ruhig, biete keine Angriffsfläche oder sage Dinge in Wut die ich hinterher bereuen müsste. Aber die Wut bleibt.
Danke für Ratschläge und Meinungen.
Lieben Gruß
MarlenDietGeändert von MarlenDiet (22.06.2007 um 21:31 Uhr)
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22.06.2007, 22:05Inaktiver User
AW: Wie verhalten? Sorry sehr lang
du meine Güte...wie ist der denn drauf...
Zitat von MarlenDiet
Einen wirklichen Rat habe ich nicht..außer das du dir seine Beschimpfungen und die demütigenden Dinge von denen du schreibst wirklich nicht antun mußt...ich habe Anfangs immer den Hörer aufgelegt oder ihm die Tür vor der Nase zugemacht wenn mein Ex ausfallend oder laut wurde...irgendwann hat er begriffen das ich mich nicht von ihm provozieren lasse und redet seitdem gar nicht mehr mit mir...
Zitat von MarlenDiet
na ja...wenigstens habe ich jetzt Ruhe davor...
lass dich mal virtuell drücken...
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22.06.2007, 22:31Inaktiver User
AW: Wie verhalten? Sorry sehr lang
@MarlenDiet,
verflixte Geschichte...
1. er kann den Unterhalt nicht einfach so kürzen
2. es ist tatsächlich goodwil von dir, wenn du den Kleinen hinbringst und holst, normalerweise macht man fifty/fifty
3. wenn der Vater den kleinen so wenig hat, dann kannich dir nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, die Termine gleich übers Jahr festlegen und auch wer ihn wann holt oder bringt,
4. gegen den Spasspapi kannst nix machen, das geht den meisten von uns so, die Väter meinen es nicht böse, Männer haben oft ganz andere Auffassungen
Wünsch dir viel Kraft


Hilly
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23.06.2007, 11:03
AW: Wie verhalten?
Hallo,
also mir fällt da spontan ein: Ich würde dein Kleinen dalassen. Erstens glaube ich nicht, das er ihn wochenlang betreuen möchte. Da er sowieso keinerlei Mühe in Kauf nimmt ihn zu sehen, wird das nur ein paar Tage dauern. Ausserdem ist der kleine alt genug, ihn zu nerven das er wieder heim will. Deinem Sohn würde ich erklären, das der Papa ihn zurückbringen muss und du ihn schrecklich vermisst. Er ist da ja nicht schlecht aufgehoben und passieren kann Dir nichts, nur das Dein Ex mal richtig Stress hat, deshalb kann er ihn noch lange nicht behalten, da er ihn ja zurückbringen wollte! Die Chance hat er nicht.
Der Typ tanzt dir auf der Nase rum. Es geht nur darum, Macht zu haben und das du tust, was er will! Ich würde dem Kleinen auch nicht erklären wieso der Papa dieses oder jenes nicht tut, sondern ihm sagen, er soll ihn selber fragen, die Nummer wählen und wenn der Vater dran ist ihm kommentarlos den Hörer in die Hand drücken.
Das hört sich vielleicht hart an, aber diese Spielchen würde ich mir verbieten. Ansonsten würde ich ihn auch nicht mehr hinfahren! Kannst Du ihn nicht zur Oma evtl. auch der vom Vater bringen wenn du am Wochenende was vorhast? Hast Du mal versucht, der zu erklären was ihr sohn da treibt? Oder eine gute Freundin?
Du solltest Dich nicht schlecht fühlen! Auf Deinem schlechten Gewissen ruht sich dein Ex aus und zwar solange, bis Du ihm die Grenzen zeigst.
Sicher wird er seinen Sohn vermissen und sich dann auch mal von allein melden und ihn abholen wollen, im Moment hast Du immer noch gemacht was er wollte, also hat er es auch nicht nötig, nachzugeben, früher oder später hast du das ja getan.
Ist nur ein Vorschlag, aber Du bist nicht der Bittsteller! Du kümmerst dich um seinen Sohn und er muss das nur ab und zu, wenn er das nicht zu schätzen weiss, nun ja, dann muss ers halt lernen oder lassen.
Viel Kraft schicke ich Dir!
brooklen
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24.06.2007, 21:07
AW: Wie verhalten?
Sorry, aber diese Machtspielchen würde ich auch nicht mehr mitmachen. Auch nicht "für das Kind", denn ich denke das Kind hat davon nichts, weil es definitiv das Ganze drumherum mitbekommt.
Ich würde mich als erstes rechtlich absichern und informieren, was sind deine Rechte und Pflichten. Ich gehe davon aus, das er die Fahrerei übernehmen muß.
Gib ihm schriftlich eine Liste mit den Besuchswochenende und Ferienzeiten rein. Vielleicht mit einen netten Hinweis, das er sich das mal anschauen soll, ob es ihm so paßt und das du selbstverständlich für Änderungswünsche offen bist und er dir Vorschläge machen soll.
Sollte er darauf nicht reagieren, würde ich mir Unterstützung beim Jugendamt holen. Mit dem Hinweis, dass du versuchst eine gütliche Regelung zum Wohl des Kindes zu finden und er sich querstellt.
Bleib ruhig, laß dich nicht auf solche Machtspielchen ein und lasse dich vor allen Dingen nicht unter Druck setzen.
LG hamni
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25.06.2007, 13:54Inaktiver User
AW: Wie verhalten?
Ich würde auf alle Fälle zum Jugendamt UND mir schon mal einen anderen, guten Rechtsanwalt suchen, der den sauberen Herrn auf die 60,- verklagt. Der jetzige ist m.E. nicht so der Knaller.
ER verletzt die Aufsichtspflicht!! ER hat den Umgang zu ermöglichen, d.h. ER kommt für die Fahrt auf!! Und der saubere Herr sollte wissen, dass das Amt nicht überprüfen kann und wird, wie der Unterhalt ausgegeben wird.


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