Wie kann man einen Mann, der kein Kind will, aber bei einem One-Night-Stand (!!!) nicht verhütet, noch bezeichnen?Zitat von lordsofmidnight
Lass mich raten....
= Opfer?
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Thema: wie oft Umgang?
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22.04.2007, 11:51
AW: wie oft Umgang?
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22.04.2007, 12:02
AW: wie oft Umgang?
Er hat das Sorgerecht vermutlich bekommen, weil seine Partnerin mit dem Kind abgehauen ist, ja.
Zitat von Inaktiver User
Ich verstehe jetzt nicht was Du daran kritisierst.
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22.04.2007, 12:07
AW: wie oft Umgang?
Wie kann man eine Frau bezeichnen, die nicht verhütet, zu ihrer lesbischen Freundin zieht, plant das Kind dem Vater vorzuenthalten und Unterhalt zu fordern?
Zitat von nicolas_faber
Laß mich raten:
arme alleinerziehende Mutter?
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22.04.2007, 12:12Inaktiver User
AW: wie oft Umgang?
ich kritisiere lediglich die unterschiedliche Vorgehensweise..
Zitat von lordsofmidnight
wie ich schon schrieb...eine simple Frage kann nicht beantwortet werden weil man die Hintergründe nicht kennt...der andere Fall wird sehr rasch als "kriminelle Tat" dargestellt obwohl man die Hintergründe nicht kennt...
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22.04.2007, 12:15
AW: wie oft Umgang?
Ich halte es doch für sehr ratsam, wieder zum Thema zurück zu kommen und hier nicht Situationen und Fälle durcheinander zu schmeissen, die hier wohl kaum was zu suchen haben. Zudem sie den meisten Usern hier kaum bekannt sein dürften.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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22.04.2007, 12:19
AW: wie oft Umgang?
Zitat von Inaktiver User
Im "Frankreich-Fall" wurde doch, wie Du selber geschrieben hast, dem Vater das Sorgerecht wegen vollzogener Kindesentführung durch die Mutter zuerkannt. Ist dies etwas keine kriminelle Tat der Mutter?
Der Unterschied den Du nicht beachtet hast ist: Im einen Fall ist die kriminielle Tat rechtskräftig bewiesen worden, im anderen lediglich die Aussage einer Mutter, durch niemanden bestätigt.
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22.04.2007, 13:06Inaktiver User
AW: wie oft Umgang?
Ähem...
sind wir wieder beim drauf- und durcheinaderhauen angelangt?
@nicolas, @ lordsofmidnigth würdet ihr bitte mal die persönlichen Mütchen intern klären oder aber ihr eröffnet einen eigenen Strang dazu?
In diesem thread ging es ursprünglich darum, wie häufig der väterliche Umgang mit einem Säugling stattfinden sollte.
Und schon sind wir wieder in Frankreich, vor dem Europäischen Gerichtshof, lesbischen Samenräuberinnen und bei pappa. com gelandet.
Das ist ein bißchen viel, findet ihr nicht?
Ich habe es schon mehrfach angedeutet, ich bin in diversen Foren, die sich mit Trennungswaisen beschäftigen unterwegs, der Grundtenor liegt oftmals in der gegenseitigen Schuldzuweisung, dem Nichtverstehen*können* und einem irgendwie verquasten Bild von Erziehungspflichten in der Familie.
Ich möchte aus diesem Strang gern die nach hinten losgehende Dynamik rausnehmen und euch bitten, bei der Sache zu bleiben.
Wir könnten ja einen neuen Thread eröffnen, der sich mit der Rolle des Vaters, der nicht mehr bei seien Kindern wohnt, beschäftigt.
Lord du könntest da deine Sicht der Dinge als Familienvater darlegen, Nicolas seine und da wir ein Frauenforum sind, die AE Mütter ihre.
Wenn's klappt bekomm ich mnn und noch ein paar andere gebrauchte Männer dazu, die dort ihre Ansichten aufzeigen können. 's wäre zu schön, wenn's mal konstruktiv vorwärts ginge.
LG Hilly
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22.04.2007, 13:13
AW: wie oft Umgang?
@hillary
absolute Zustimmung.
Simonettas Anfrage ist in diesem Kuddelmuddel, das zu lesen auch sehr *würg* ist, total untergegangen.
Da sie aber erst in der kommenden Woche am Mittwoch ihren Termin hat, könnten ja noch ein paar gute Vorschläge bzw Hinweise kommen.
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22.04.2007, 14:26
AW: wie oft Umgang?
Von mir auch volle Zustimmung.
Zitat von Inaktiver User
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22.04.2007, 16:07Inaktiver User
AW: wie oft Umgang?
meine Bemerkung bezog sich auf Deine Anspielung. Keine Ahnung, ob es dabei um Dich oder jemand anders geht. Du hast von einem Fall gesprochen, den Du kennst oder meinst ...
Zitat von lordsofmidnight
Und ich schrieb mehrmals, dass ich nicht zwingend eine Wertung sehe, wenn mir jemand von Gewalt erzählt, mir auch erzählt, was sie unter Gewalt versteht (sehr einleuchtend wäre, wenn jemand ins Krankenhaus gebracht werden musste) und ich dies als das was es ist- als GEWALT- annehme. Warum derjenige seiner Frau die Zähne ausgeschlagen hat ist egal. Und es ist keine Wertung, wenn ich diesen Menschen als "gewalttätig" bezeichne, denn er hat es durch seine Tat ja gezeigt, dass er es ist.Nein, natürlich nicht. Ich hinterfrage lediglich die Umstände bevor ich werte. Was sollte daran verwerflich sein?
Ich verstehe also Deine Logik nicht.
weil Dein Kreuzzug gegen den Begriff "gewalltätig" und das ständige einwänden, man müsse "die Umstände" kennen, dies nahegelegt haben.Quark. Warum interpretierst Du was rein, was nirgendwo steht?
Außerdem solltest Du den Konjunktiv beachten, der ja dazu da ist, Dinge, die keine nachprüfbaren Fakten sind, entsprechend mitzuteilen.
Im übrigen habe ich Dich ja gefragt, ob ich Dich richtig verstanden habe und Dir damit die Gelegenheit gegeben mir zu sagen, dass es ein Missverständnis ist.
Daher hab ich Dir aber auch gesagt: es wäre gut, die Wortwahl zu überdenken. So wie Du hier argumentierst, wirkt es so, als ob es eine Rechtfertigung für Gewalt gibt. Falls das nicht Deine Meinung ist, wäre es ja nicht verkehrt, Dein Anliegen, dass auch psychische Gewalt abzulehnen ist, anders zu verpacken. Nur als Tipp.
nein, es ist kein Zufall, es bezieht sich auf das was ich die ganze Zeit schreibe. Indem Du über die hier erwähnte körperliche Gewalt hinweg gehst und ständig über "Umstände" redest, die man kennen müsse, legst Du nahe....(s.o.).Ist es jetzt ein Zufall daß Du nur körperliche Gewalt genannt hast, oder siehst Du z.B. Umgangsentzug nicht als psychische Gewalttat gegen Kind und Vater an?
Natürlich ist auch Umgangsentzug ein Missbrauch von Macht, demnach Gewalt und damit abzulehnen. Niemand hat hier jemals was anderes behauptet.
Falls es Dir nicht auffällt: auch Du interpretierst in Äußerungen anderer und zwar recht heftig. Das ist o.k., so lange es einem klar ist.


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