Antworten
Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 48
  1. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Ach, nicht? Ich habe doch lediglich auf das Vor-Posting geantwortet, also ging´s doch wohl darum.
    Es geht einzig und allein darum den Mann als "verantwortungslos" darzustellen?
    Na dann...

  2. Inaktiver User

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn man viel hier liest könnte man meinen, dass die meisten Frauen lieber leiden, passiv bleiben und jammern, anstatt ihr Leben in die Hand zu nehmen und selbst zu gestalten. Da kann ich auch wenig damit anfangen.
    Ich denke, viele bleiben in der Opferrolle, weil das scheinbar leichter ist...
    Was soll das denn heissen? Wenn man sich gemeinsam für ein Kind entscheidet (so war es bei mir zumindest), sollte man sich auch nach der Trennung gemeinsam darum kümmern, und nicht die Mutter mit allem alleine dasitzen lassen. Jammern bringt natürlich gar nix...aber dass da Frust aufkommt, kann man wohl kaum jemandem verdenken.

  3. Inaktiver User

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Hallo Lord,

    ich habe "den Mann" nicht als verantwortungslos bezeichnet!

    Und es ist bestimmt kein leichter Schritt sich zu trennen!

    Sonne

  4. Inaktiver User

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    @Sandra71

    Ja, klar, das gestehe ich jeder zu (ich nutze das auch gern mal ausgiebig...), sich selber leid zu tun. Keine Frage.
    Aber meine Erfahrungen aus meiner damaligen AE-Gruppe und vielen vielen Beiträgen hier war, dass etliche Frauen dann irgendwie den Zeitpunkt verpaßt haben zu erkennen: das war so, das ist so und ich werde es (ihn) nie ändern. Und deshalb schau ich jetzt nach vorn und ändere das, was ich ändern kann, nämlich mein Leben. Es gibt mehr als genug Frauen, die Jahre nach einer Trennung noch in der Vergangenheit leben und mit ihrem Zorn nicht fertigwerden. Und damit schaden sie sich selbst am meisten, das mein ich. Ganz zu schweigen davon, dass auch die Kinder solcher Frauen es nicht wirklich lustig haben...
    Mir hat das Eingangsposting eben deshalb so gut gefallen, weil ich darin gelesen hab: Hey, das ist mein Leben, ich kann was draus machen, egal in welcher Situation!
    Geändert von Inaktiver User (31.03.2007 um 12:10 Uhr)

  5. User Info Menu

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Hallo lofmidnight,
    ich glaube dir fehlt es einfach schwer zu verarbeiten , das der mann nicht der mittelpunkt im leben einer frau ist. und ziehe auch keine folgenschäden an den haaren herbei. Glaube es einfach , dass kinder auch ohne vater glücklich aufwachsen können und nicht vernachlässigt werden.
    Geändert von vob77 (01.04.2007 um 19:37 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Deine Sicht kommt mir sehr engstirnig vor!
    Vielleicht ist der Mann nicht mehr Mittelpunkt im Leben der Frau, aber er kann als Vater immernoch der Mittelpunkt im Leben der Kinder sein!
    Es gibt eben mehrere Möglichkeiten, wie Beziehungen und Familien auseinander gehen! Und es gibt auch böse Frauen/ Mütter... und dann kann Mann nicht mehr sehr viel ausrichten!

  7. Inaktiver User

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Das ist genau die "Standardausrede" mit der die meisten Frauen ihre Trennung begründen. Leider mit einem entscheidenden Haken: Die Folgeschäden durch den nicht täglichen Umgang mit dem Vater werden ausgeblendet bzw. für weniger schlimm gehalten als die Schäden durch Familienkonfilkte.
    Oh, ich begründe meine Trennung damit, das ich die Folgeschäden für MICH durch den täglichen Umgang mit meinem Nochehemann ausschlissen möchte.
    Frauen - sogar Mütter sind Menschen.
    Selbst dann wenn sie den nicht mehr gut zu machenden Fehler begangen haben mit einem Mann, der sich in der Vaterrolle als Totalausfall entpuppt, ein oder mehrere Kinder gezeugt zu haben.
    Hätten sich meine Eltern getrennt wären mir etliche Folgeschäden durch meine Vater in form von Prügel erspart geblieben.
    Zudem halte ich nicht die Quantität des Umgangs sonder deren Qualität für entscheidend wichtig.
    Meine Kinder müssten nur einen Fussweg von knapp 15 Minuten auf sich nehmen um ihren Vater täglich zu sehen.
    Tun sie aber nicht weil sie keinen Bedarf an Gesprächen wie raus hier oder halt den Mund haben.
    Weder alle Mütter noch alle Väter sind gut für ihre Kinder, so traurig das auch ist.

    Q.
    Geändert von Inaktiver User (01.04.2007 um 19:15 Uhr) Grund: tippfehler

  8. User Info Menu

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Hallo Querkopf ,
    du hast es endlich auf den punkt gebracht , dass es nicht um die quantität geht sondern um die qualität!!!

  9. Inaktiver User

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Zitat Zitat von vob77
    Hallo Querkopf ,
    du hast es endlich auf den punkt gebracht , dass es nicht um die quantität geht sondern um die qualität!!!
    So sehe ich das generell mit gemeinsam verbrachter Zeit. Ich habe eine Freundin die ich sehr selten sehe weil sie weit weg wohnt aber wenn wir dann mal zeit miteinander verbringen können ist sie angefüllt mit guten Gesprächen, viel Spass und schönen Dingen. Viele Menschen haben in allen Jahren des gemeinsamen Anödens nicht so viel gute Zeit miteinander wie wir in wenigen tagen oder auch nur Stunden.
    Genau da liegt auch der Unterschied bei der gemeinsam verbrachten Zeit mit den beim anderen Elternteil lebenden Kindern. Was haben die Kinder davon wenn Papa/Mama zwar da sind aber nur mit anderen Dingen beschäftigt sind.
    Auch tolle/teure Aktionen können keine wirkliche Nähe herstellen wenn keine da ist.

    Q.

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Völlig andere Sicht der Dinge!!!

    Zitat Zitat von vob77
    Hallo lofmidnight,
    ich glaube dir fehlt es einfach schwer zu verarbeiten , das der mann nicht der mittelpunkt im leben einer frau ist. und ziehe auch keine folgenschäden an den haaren herbei. Glaube es einfach , dass kinder auch ohne vater glücklich aufwachsen können und nicht vernachlässigt werden.
    Nö, im Gegenteil. Im Mittelpunkt sollten ohnehin die Kinder stehen, nicht Mann oder Frau.
    Die Folgeschäden rede ich auch nicht herbei, die sind längst erwiesen. Zahlen aus den USA:
    "...stammen aus vaterlosen Familien 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder, 71 Prozent der schwangeren Teenager sowie 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge. Ohne Vater wuchsen auch 71 Prozent aller Schulabbrecher und 75 Prozent aller Unter-18-Jährigen in Drogenentzugszentren auf."

    Glückliches Aufwachsen sieht anders aus...

Antworten
Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •