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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Ich denke, wenn die Mutter das Kind sexuell missbraucht hat, es obwohl es minderjährig ist, auf die Strasse gesetzt hat und das Jugendamt dann auf auf ihrer Seite ist, sollte sie lieber stationär eingewiesen werden...
    Gleich mit der Sachbearbeiterin des JA in eine Zelle.
    Dann können sie sich ja selber miteinander vergnügen....
    Geht noch nicht mal unter ,,sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen"...

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von meta1
    Mein Anspruch mag vielleicht dir egal sein, mir nicht.
    Darum geht es nicht. MIR ist er nicht egal. Aber er hat NICHTS mit dem Kind zu tun und vor dem Gesetz ist er egal. DEINE Ansprüche dem Vater gegenüber haben einfach NICHTS in der Elternebene zu suchen. Ansonsten wird das ziemlich ungesetzlich und ich würde an der Stelle des Vaters wohl versuchen das Kind zu mir zu holen.


    Jugendamt, ja das sind Menschen. Da hatte ich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht bei meiner großen Tochter, und wie sich die Erfahrungen bei meiner Kleinen gestalten, nun das werde ich erleben.
    Hast Du bisher nicht das JA gelobt, weil die Dame (ohne deine Tochter zu sehen) gesagt hatte das es so nicht gut ist?
    Welche schlechten Erfahrungen waren das denn?
    (ich hoffe das Du nicht alles als schlechte Erfahrung abstempelst, mit dem Du deinen Willen bekommst)

    Und mal so ganz nebenbei:
    Einem Kind kann es nur so gut gehen, wie es seiner Mutter geht. Es bekommt nämlich nicht mit, wie gut es dem Papa geht, denn der ist nicht da.
    Sehe ich aus Erfahrung anders. Meiner Mutter ging es, gesundheitlich (psychisch) bedingt, viele Jahre während meiner Kindheit nicht sonderlich gut. Mein Vater war da, beruflich bedingt, auch nicht viel zu Hause. Trotzdem ging es mir gut. Sie wusste das zu trennen, sehr gut sogar. Klar habe ich ab und an mitbekommen das es ihr schlecht geht. Aber sie konnte mir sehr gut klar machen, das sie erwachsen ist und das ihre sorge ist, nicht meine. Und so sollte es meiner Meinung nach auch sein.
    Ich war das Kind.. nicht das knuddel Kuscheltier das man drückt wenn man sich alleine fühlt. Ich war einfach nur das Kind. Und aus Problemen der Erwachsenenwelt, hat sie mich rausgehalten. Und dazu gehören Krankheiten, von denen ich keine Ahnung habe. Und das finde ich auch gut so.

    Wie oft sagst Du deinem Kind eigentlich, das Papa nie da ist und du deshalb für alles zuständig bist und du deshalb auch sehr arm dran bist? Oder hälst Du solche Themen komplett vom Kind fern?

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Satyr
    Darum geht es nicht. MIR ist er nicht egal. Aber er hat NICHTS mit dem Kind zu tun und vor dem Gesetz ist er egal. DEINE Ansprüche dem Vater gegenüber haben einfach NICHTS in der Elternebene zu suchen. Ansonsten wird das ziemlich ungesetzlich und ich würde an der Stelle des Vaters wohl versuchen das Kind zu mir zu holen.



    Beim Gesetz waren wir nun schön des öfteren, ich verhalte mich nach den Regeln des Gesetzes.



    Hast Du bisher nicht das JA gelobt, weil die Dame (ohne deine Tochter zu sehen) gesagt hatte das es so nicht gut ist?
    Welche schlechten Erfahrungen waren das denn?
    (ich hoffe das Du nicht alles als schlechte Erfahrung abstempelst, mit dem Du deinen Willen bekommst)

    Ich habe weder gelobt noch getadelt, ich habe nur erzählt was ich dort gesagt bekam.


    Sehe ich aus Erfahrung anders. Meiner Mutter ging es, gesundheitlich (psychisch) bedingt, viele Jahre während meiner Kindheit nicht sonderlich gut. Mein Vater war da, beruflich bedingt, auch nicht viel zu Hause. Trotzdem ging es mir gut. Sie wusste das zu trennen, sehr gut sogar. Klar habe ich ab und an mitbekommen das es ihr schlecht geht. Aber sie konnte mir sehr gut klar machen, das sie erwachsen ist und das ihre sorge ist, nicht meine. Und so sollte es meiner Meinung nach auch sein.
    Ich war das Kind.. nicht das knuddel Kuscheltier das man drückt wenn man sich alleine fühlt. Ich war einfach nur das Kind. Und aus Problemen der Erwachsenenwelt, hat sie mich rausgehalten. Und dazu gehören Krankheiten, von denen ich keine Ahnung habe. Und das finde ich auch gut so.

    Tja, wie überall, solche Erfahrungen werden auch nicht von allen im Nachhinein gleich bewertet.




    Wie oft sagst Du deinem Kind eigentlich, das Papa nie da ist und du deshalb für alles zuständig bist und du deshalb auch sehr arm dran bist? Oder hälst Du solche Themen komplett vom Kind fern?


    Meinem Kind muss ich solcherlei nicht sagen, sie merkt es schließlich von alleine, im täglichen Leben, wenn sie morgens um sechs oder halb sieben aus dem Bett muss, zur Tageswmutter, wie wir uns dann abhetzen müssen, um verschiedene Unternehmungen auch auf die Reihe zu bekommen.
    Ich habe nämlich ein Kind, das schon denken kann, trotz oder gerade wegen seiner dreieinhalb Jahre.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
    carpe diem
    Alles wird gut
    Lieber groß gemustert, als keinkarriert

    BVB
    Cuba oder Kuba

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von meta1
    Beim Gesetz waren wir nun schön des öfteren, ich verhalte mich nach den Regeln des Gesetzes.
    Das tust Du eben nicht, wenn Du Ansprüche an den Vater stellst die nicht passend sind, da nicht einfach trennen kannst das DU mit der Ebene Vater - Kind NICHTS zu tun hast.

    Tja, wie überall, solche Erfahrungen werden auch nicht von allen im Nachhinein gleich bewertet.
    Das stimmt wohl. Aber wenn das überhaupt jemand bewerten sollte, dann dein Kind.. oder? Und nicht Du, schon garnicht vorher. Das Kind muss einfach eine Chance haben selbst objektiv(!) bewerten zu können. Und das kann so nicht funktionieren.

    Meinem Kind muss ich solcherlei nicht sagen, sie merkt es schließlich von alleine, im täglichen Leben, wenn sie morgens um sechs oder halb sieben aus dem Bett muss, zur Tageswmutter, wie wir uns dann abhetzen müssen, um verschiedene Unternehmungen auch auf die Reihe zu bekommen.
    Ich habe nämlich ein Kind, das schon denken kann, trotz oder gerade wegen seiner dreieinhalb Jahre.
    Das es denken kann, habe ich nie bestritten.
    Und wenn es selbst sagt, das es den Vater sehen möchte, scheint es ja noch eine recht gesunde Meinung über ihn zu haben. Was ich toll finde!
    Wo genau liegt also das Problem?
    Warum müsst ihr euch für Unternehmungen abhetzen? Ich weiß leider nicht viel über dich.. deshalb die Frage.. arbeitest Du und deshalb die Tagesmutter? Wenn ja, darf ich fragen als was und zu welchen Zeiten? (Reine Neugierde damit ich die Möglichkeit habe mir ein besseres Bild zu machen).

  5. Inaktiver User

    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Meiner Tochter war das sowas von egal .....
    Ich hab ihr nie vermittelt, dass ich arm dran wäre. Sondern, wie viel Spass wir zusammen haben, dass wir tun und lassen können, was wir wollen und dass sie die paar mal im Jahr auch mit ihrem Vater Spass haben kann und die beiden dann tun und lassen können, was sie wollen.
    Wenn man aber (unterbewusst) vermittelt, dass man als Familie nicht komplett ist ohne Vater, ja, dann macht sich so ein Kind natürlich Gedanken.

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    meta1:
    Wenn es kein anderer tut...
    Aber davon abgesehen braucht eine Mutter, wie ich sie beschrieben den Fachmann auch.
    Meine war auch in Behandlung

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Natürlich geht es um das Wohl der Mutter, Himmelarsch!
    Die Mutter ist ein erwachsener Mensch und muss sich um ihr Wohl selbst kümmern, so wie jeder Erwachsene, ob er/sie Kinder hat oder nicht.
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von meta1
    Ich glaube ihr versteht immer noch nicht.
    Er meldet sich alle Jubeljahre und ihr hängt euch dran auf, dass er gekommen ist, nachdem ich angerufen hatte.
    4 Monate sind nicht alle Jubeljahre und nur weil es am Anfang schlecht anlief muss es nicht auf Dauer schlecht laufen.

    Zitat Zitat von meta1
    Und dass der Vter auch für sein Kind noch nicht mal zu Weihnachten was übrig hatte, das findet ihr wohl auch ganz ok?
    Ich dachte der Vater ist Moslem, hat da Weihnachten nicht einen anderen Stellenwert?
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von meta1
    Und mal so ganz nebenbei:
    Einem Kind kann es nur so gut gehen, wie es seiner Mutter geht. Es bekommt nämlich nicht mit, wie gut es dem Papa geht, denn der ist nicht da.
    Das ist richtig, aber es ist die Aufgabe der Mutter dafür zu sorgen das es ihr als Mensch gut geht, nicht die Aufgabe des Jugendamts oder des Vaters.

    Der Vater lebt sein Leben und muss selbst sehen wie er damit zufrieden wird, die Mutter lebt ihr Leben und muss ebenfalls selbst auf sich achten.
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

  10. Inaktiver User

    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Marditta
    Der Vater lebt sein Leben und muss selbst sehen wie er damit zufrieden wird, die Mutter lebt ihr Leben und muss ebenfalls selbst auf sich achten.
    Und beide haben dafür zu sorgen, dass es dem Kind gut geht.

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