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  1. User Info Menu

    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Meta hat ein Kind,
    Gerrimmee hat zwei Kinder,
    Tahnee hat ein Kind,
    Tante Karla hat Kinder,
    Vita hat ein Kind.
    Meta ist wütend auf den Vater und vertraut ihm nicht.
    Gerrimee versucht den Kindern den Vater wenigstens "schönzureden".
    Tahnee gibt sich alle Mühe.
    Vita ist glaube ich mit dem Vater ihres Sohnes sowieso noch zusammen, und nur Tante Karla hat trotz Trennung eine gute Situation mit dem Vater ihrer Kinder.
    Kann das sein, daß hier die Rolle der Mutter und ihre innere Haltung ein bischen überschätzt werden?
    Von den 3 Müttern, deren Kinder ihren Vater viel zu selten sehen sagen immerhin zwei, daß sie das total schade finden und was sie alles tun, damit der Vater eine Rolle im Leben ihrer Kinder spielt, vergeblich.
    Und eine schließt den Umgang auch nicht aus, muß sich mit dem Vater wohl noch einigen.
    Ich glaube, das daß Kind dem Vater wichtig ist, kann dem Kind ein Vater vermitteln, nicht die Mutter.
    Gruß walnuss

  2. Inaktiver User

    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Walnuss
    Ich glaube, das daß Kind dem Vater wichtig ist, kann dem Kind ein Vater vermitteln, nicht die Mutter.
    Gruß walnuss
    Da hast Du bestimmt Recht. Das kann aber nicht passieren, wenn man keine Zeit miteinander leben kann und da wird es in einem Fall wie diesem schwierig.

    Kind ist 2. Eltern dünnhäutig und genervt von einander. Wie soll das ohne Hilfe von Aussen gehen?

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Was sagt uns das? Im Jugendamt arbeiten auch "nur" Menschen. Manche sind deppen, manche das komplette Gegenteil.
    Klar gibts die, das bestreitet hier auch niemand.

    Bin nur verständlicherweise etwas entsetzt, als man meinen Bruder, nachdem er dort mit aufgeschnittenen Armen aufkreuzte, nach Hause schickte mit den Worten:,,Kommst noch mal wieder, wenn ich ausm Urlaub bin, ja?"
    Er hatte gesagt, dass er es zu Hause nicht mehr aushalte und nicht sicher sei, was er sich demnächst noch antun würde....

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Tante_Karla

    Warum? Weil er eine andere Nationalität hat?
    Das frage ich mich auch.

    Zitat Zitat von Tante_Karla

    Wie würde man reagieren, wenn ein deutscher sagt, er würde sich sein Kind nicht wegnehmen lassen?
    Ich habe es selbst erlebt, dass vor allem bei Vätern aus dem arabischen & persischem Raum viel viel eher an Entführung gedacht wird bei bestimmten Äusserungen als wenn der Vater aus dem europäischen Raum kommt. Leider!!!

    Gut finde ich das nämlich auch nicht.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Eben weil ich lesen kann. Wenn eine Mutter, deren Kind nicht mal den Vater kennt (uppsch, wie konnte das passieren?) anderen Frauen Vorschriften macht über das Verhältnis der Kinder zum Vater und was die Mutter da zu tun habe, ist das einfach nur lächerlich für mich, na nicht so hochgradig, aber eben dass ich schmunzle und mir so meinen Teil denke, lach und kicher.
    Tahnee ist sehr wohl qualifiziert, denn sie erlebt es täglich wie ein Kind unter dem fehlenden Kontakt zum Vater leidet. Von daher würde ich ihre Beiträge nicht als "Vorschrift" verstehen sondern als "Warnung".

    Und ich kann mich dem nur anschließen. Wie gesagt, ich habe in meinem näheren Umfeld drei Mütter, die nach der Trennung vom Vater der Ansicht waren, Alles, was ihre Kinder betrifft, am Besten zu wissen und das ihre Kinder ihren Vater im Grunde nicht brauchen.

    Für alle drei hat bzw. erweist sich dies als Bumerang und zwar als die Kinder in die Pubertät kamen und nach sich selbst und ihren Wurzeln forschten.
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

  6. Inaktiver User

    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Walnuss
    Ich glaube, das daß Kind dem Vater wichtig ist, kann dem Kind ein Vater vermitteln, nicht die Mutter.
    Gruß walnuss
    Ich setz nochmal meinen Beitrag vom Anfang hier rein:

    Meine Tochter hat sich in dem Alter gefreut, wenn sie ihren Vater 3 - 4-mal im Jahr gesehen hat, es war aber kein Problem, wenn sie ihn nicht gesehen hat. Es war eine witzige Abwechslung, mehr nicht. Sie wusste, dass er sie mag.
    Aber Mütter oder auch Väter in gleicher Situation können viel kaputt machen - sie sind mehr mit den Kindern zusammen und können unterbewusst so viel ausdrücken. Kinder wollen ihren Eltern nicht weh tun. Wenn sie merken, dass das Mutter/Vater nicht schmeckt, wenn der umgangsberechtigte Elternteil Kontakt hat, werden sie den Teufel tun, die Begeisterung allzu laut werden zu lassen. Und DAS wird dann interpretiert: MEIN Kind will ja gar nicht zu Vater/Mutter.

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von loewenpranke84

    Bin nur verständlicherweise etwas entsetzt, als man meinen Bruder, nachdem er dort mit aufgeschnittenen Armen aufkreuzte, nach Hause schickte mit den Worten:,,Kommst noch mal wieder, wenn ich ausm Urlaub bin, ja?"

    Er hatte gesagt, dass er es zu Hause nicht mehr aushalte und nicht sicher sei, was er sich demnächst noch antun würde....
    Dann verstehe ich Deinen Ärger durchaus. Trotzdem sind wirklich nicht alle so.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Donna3
    ich denke der vater ist perser? wenn du schon von rassismus sprichst (meta ist sicher nicht rassistisch, sonst wäre sie nicht mit dem mann zusammen gewesen) solltest du auch wissen, dass perser keine araber sind.
    Und genau DAS meinte ich mit den Wiedersprüchen. Das er Araber ist und meta viel über Araber weiss und deshalb diesen Verdacht hat, ist von ihr gekommen. NICHT von mir!
    Und ich sagte nicht das Meta generell rassistisch ist, ich sagte nur das die Haltung in dem Punkt rassistisch ist. Da sehe ich einen Unterschied.

    mit rassismus hat das für mich nichts zu tun. nur mit dem
    akzeptieren verschiednen mentalitäten und kulturen.
    Und daa sind Vorverurteilungen und Selbstjustiz, ohne das irgendwas passiert ist, bei einem in Deutschland lebendem Individuum akzeptabel?
    Ich dachte da wären wir schon weiter...

    für mich sieht es so aus, als sei das kind spielball des mannes, um seine machtspielchen zu spielen. hätte er ein ehrliches interesse an dem kind, wäre doch auch erstmal ein betreuter umgang akzeptabel. ihm sollte doch auch am wohl des kindes gelegen sein. mehr als an seinem eigenen.
    Der Daddy ist sicherlich alles andere als ein Superdaddy. Aber welche "Macht" hat er denn bitte und welche übt er aus?
    Nochmals: Für MICH ist betreuter Umgang eine bestrafung.. für.. ja, wofür? Kann mir das jemand beantworten? Er ist ein EIGENTLICH gleichwertiger Elternteil wie die Mutter, nur das er sich nicht toll kümmert. Aber DAS ist kein Grund, ihn so zu denunzieren. Auch wenn es nicht toll ist.
    Wobei es stimmt, es wäre SUPER wenn er es trotzdem machen würde. Stinksauer wäre ich an seiner Stelle trotzdem.

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber Mütter oder auch Väter in gleicher Situation können viel kaputt machen - sie sind mehr mit den Kindern zusammen und können unterbewusst so viel ausdrücken. Kinder wollen ihren Eltern nicht weh tun. Wenn sie merken, dass das Mutter/Vater nicht schmeckt, wenn der umgangsberechtigte Elternteil Kontakt hat, werden sie den Teufel tun, die Begeisterung allzu laut werden zu lassen. Und DAS wird dann interpretiert: MEIN Kind will ja gar nicht zu Vater/Mutter.
    So sehe ich das auch.
    Und ich befürchte, dass Meta ihrer Tochter da sehr viel negatives vermittelt. Zum Beispiel darf der Vater die Wohnung nicht betreten - was mag ein Kind denken, wenn es merkt, Papa darf mich nicht besuchen? Wenn ich Papa treffe, muss ich dafür mein zu Hause verlassen weil wir dann gemeinsam unwillkommen sind.
    Ich sehe da schon einige "selbstgemachte" Probleme.

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    AW: ich bin nicht verpflichtet

    Zitat Zitat von Tante_Karla
    Warum? Weil er eine andere Nationalität hat?
    Wie würde man reagieren, wenn ein deutscher sagt, er würde sich sein Kind nicht wegnehmen lassen?
    die aussage war, "von den deutschen wegnehmen lassen"


    klar, das gibt es auch, dass deutsche väter ihre kinder ins ausland entführen. das ist genau so wenig akzeptabel.

    wenn metas aussage stimmt, hat er sich ja auch nicht um sein älteres kind gekümmert. nur den vater raushängen lassen, wenn man es gerade mal für richtig hält, ist sicher nicht die richtige einstellung. darum geht es doch im endeffekt.
    kinder brauchen doch auch sicherheit und vertrauen. wenn vater aber nur kommt wenn es ihm gerade mal paßt, kann man beides nicht aufbauen bzw. fühlen.
    Leben und leben lassen

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