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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Es gibt eine klare Vereinbarung, die der Kindsvater unterschrieben hat. Eine Änderung der Abholzeiten soll er mit der Mutter klären und nicht mit dem Kind. Und es kann doch wohl nicht dein Ernst sein, dass emotionale Erpressung eines Kindes ok ist.
    Mal davon abgesehen, dass die Mutter da gar nicht beteiligt war sondern aufmersam wurde weil der Sohn offensichtlich ein Problem hatte. Ich lese offensichtlich einen völlig anderen Strang als Cara 123

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von Tatra Beitrag anzeigen
    Mal davon abgesehen, dass die Mutter da gar nicht beteiligt war sondern aufmersam wurde weil der Sohn offensichtlich ein Problem hatte. Ich lese offensichtlich einen völlig anderen Strang als Cara 123
    Sie war ja anwesend und hat das Drama ja live mitbekommen. Sie hötte doch direkt sagen können, "4.30 Uhr ist finde ich zwar ziemlich früh für uns, aber ... kriegen wir hin... schlafe im Auto weiter:" Und ob der Junge das allein hinbekommen hat zu sagen " Da ist bei uns keiner wach. ", weiß nicht. Das klingt schon nach Soufflieren und nicht nach einem 1ojährigen.

    Natürlich ist es eigentlich Sache der Erwachsenen so etwas zu regeln. Und auch da: Die Mutter ist da mit in der Verantwortung. Sie muss das mit dem Ex klarmachen.

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Dazu müsste sie ja nun erstmal eine Chance kriegen, der Vater erpresst aber lieber seinen Sohn emotional als sich vereinbarungsgemäss an die Mutter zu wenden. Ich bin ziemlich fassungslos, dass sie an solchen Spielchen des Vaters schuld sein soll. Es wäre ja wohl nicht zu viel verlangt, wenn ich morgens um 4:30 irgendwo aufschlagen möchte, das mit den Erwachsenen des Haushaltes im Vorfeld zu klären und nicht das den Sohn machen zu lassen, verbunden mit einer solchen Aussage wenn der nicht spurt.

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von Tatra Beitrag anzeigen
    Dazu müsste sie ja nun erstmal eine Chance kriegen, der Vater erpresst aber lieber seinen Sohn emotional als sich vereinbarungsgemäss an die Mutter zu wenden. Ich bin ziemlich fassungslos, dass sie an solchen Spielchen des Vaters schuld sein soll. Es wäre ja wohl nicht zu viel verlangt, wenn ich morgens um 4:30 irgendwo aufschlagen möchte, das mit den Erwachsenen des Haushaltes im Vorfeld zu klären und nicht das den Sohn machen zu lassen, verbunden mit einer solchen Aussage wenn der nicht spurt.
    Sie ist doch nicht "schuld" an seinem Verhalten, sie ist aber für ihr Verhalten verantwortlich. Und sie kann positiv eingreifen, so dass die beiden nicht unnötig aneinandergeraten.

    Was ich hier bemerke ist einfach, dass der Mutter am liebsten wäre, der Sohn ginge nicht mehr hin. Wenn ich meinem Sohn einrede, es ginge ihm nicht gut beim Vater (so etwas schrieb sie ja schon) und wenn sie dem Sohn zusammen mit dem Stiefvater suggeriert, dass der Vater nichts zu sagen habe, dann ist es sicher nicht weit hergeholt dass die beiden Eltern sich gefälligst zusammenreißen müssen, damit der Kleine nicht leidet.

    Eltern sollten wertschätzend sein und einander unterstützen, auch wenn sie getrennt sind, so dass das Kind nicht in einen Loyalitätskonflikt gerät.

  5. Inaktiver User

    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Sorry cara, aber ich glaub du hast nur "halb" gelesen.

    Ich gebe deinen Aussagen völlig recht.... Aber trifft halt so nicht auf te zu.

    TE hat immer versucht das der Vater Umgang hat und die beiden eine Beziehung aufrecht erhalten. Hat deswegen auch die Organisation und vieles mehr gemacht, weil der Vater das nicht hinkriegte bzw hinkriegen wollte...

    Wenn du aber so nen querulanten Arsch als ex hast, der die Machtkämpfe bzw. Noch ne Abrechnung mit der ex offen hat, ist es nicht so einfach.

    Und wenn solche grausamen Erpresser Nachrichten an das unschuldige Kind geschickt werden...... Dann muss man auch mal "stop" sagen.

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Sie war ja anwesend und hat das Drama ja live mitbekommen. Sie hötte doch direkt sagen können, "4.30 Uhr ist finde ich zwar ziemlich früh für uns, aber ... kriegen wir hin... schlafe im Auto weiter:" Und ob der Junge das allein hinbekommen hat zu sagen " Da ist bei uns keiner wach. ", weiß nicht. Das klingt schon nach Soufflieren und nicht nach einem 1ojährigen.

    Natürlich ist es eigentlich Sache der Erwachsenen so etwas zu regeln. Und auch da: Die Mutter ist da mit in der Verantwortung. Sie muss das mit dem Ex klarmachen.
    Ich war während der Unterhaltung nicht live dabei. Das Kind war in seinem Zimmer und ich hatte beim Vorbeigehen gesehen, dass er weint. Da war dann die Unterhaltung schon so weit, dass der Vater geschrieben hat, er holt das Kind um 8 Uhr. Da musste nichts mehr diskutiert werden.

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es eigentlich Sache der Erwachsenen so etwas zu regeln. Und auch da: Die Mutter ist da mit in der Verantwortung. Sie muss das mit dem Ex klarmachen.
    Und selbstverständlich muss so was zwischen den Erwachsenen geklärt werden. Mein Ex hat mir aber jeglichen Kontakt, ausser per Post verboten und mich überall blockiert.

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Luft, ich habe nicht nur das gelesen, was die TE im Eingangspost geschrieben hat, sondern sogar zwischen den Zeilen gelesen.

    Der Ex mag ein A... sein, hat aber Anrecht auf seinen Sohn und dessen Besuch.

    Da haben weder die Mutter noch der Neue hineinzupfuschen. Ist so.

    Das ist sogar rechtlich gefordert: Die Mutter ist verpflichtet, so auf das Kind einzuwirken, dass es den Umgang mit dem Vater wahrnimmt bzw. bei Boykott ("Du musst da nicht hin. Du kannst hier bleiben.") kann sogar ein Ordnungsgeld zur Folge haben.
    Auch der Sohn kann nicht einfach sagen, er möchte nicht, weil Richtern bekannt ist, dass Kinder so etwas aus Angst und Loyalitätskonflikten heraus sagen und nicht weil sie den Kontakt nicht wünschen.

    Aber ganz abgesehen davon hat ja die TE geschrieben, warum sie den Umgang "für nicht gut hält". Fast eine Seite! Das hast du wohl nicht gesehen.
    Im Grunde ist es eine Auflistung, warum ihr am liebsten wäre, der Junge ginge nicht hin.

    Sie sucht nach Gründen und Wegen, damit das Kind da nicht hin gehen muss und hat sogar dem Kind suggeriert, dass es ihm bei Papa ja nicht gut ginge.
    Hast du das gelesen?

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Was ich hier bemerke ist einfach, dass der Mutter am liebsten wäre, der Sohn ginge nicht mehr hin.
    Ich weiß nicht, wo ich geschrieben habe, dass ich nicht will, dass mein Sohn zum Vater geht. Vielleicht findest du ein Zitat, wo genau ich es geäußert habe?

    Ich war immer dafür, dass das Kind zum Vater geht. Und als mein Ex nach der Trennung sich komplett zurückgezogen hat und kaum Kontakt zum Kind hatte, hatte ich alles in meiner Macht stehende gemacht, damit der Umgang möglich ist. Weil mein Sohn ohne den Umgang mit dem Vater gelitten hat.

    Ich finde es schon ziemlich heftig, dass es mir hier vorgeworfen wird, dass ich den Umgang verbiete. Es war gar nicht das Thema meiner ursprünglichen Frage...

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    AW: Umgang in den Herbstferien - das Kind will nicht zum Vater

    Zitat Zitat von Milerchen Beitrag anzeigen
    Und selbstverständlich muss so was zwischen den Erwachsenen geklärt werden. Mein Ex hat mir aber jeglichen Kontakt, ausser per Post verboten und mich überall blockiert.
    Dann läuft bei euch grundsätzlich etwas schief.

    Er traut dir nicht, weil er dich im Verdacht hat, den Umgang zu boykottieren und wenn ich so deinen ersten Post lese, bestätigt sich der Verdacht für mich aber auch. Zumindest könnte man das annehmen.

    Du schriebst auch nichts dazu, dass dein neuer Mann, sich traut, solche Aussagen zu machen und du schriebst auch nichts dazu, dass du deinem Kind sagst, wenn es nicht will, dass es nicht zum Vater muss. Das geht doch nicht. Von beiden von euch.

    Ganz abgesehen davon: Es sind doch erst Sommerferien, Herbstferien sind doch noch gar nichts das Thema. Warum wartest du nicht ab, möglicherweise will er ja nach dem Sommer wieder gerne fahren.

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