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    Scheidung/Trennung - Professionelle Begleitung für Kinder?

    Liebe alle!

    Ich trage mich mit dem Gedanken, mich von meinem Mann zu trennen.
    Größte Sorge/Fragen gilt natürlich den Kindern (unsere sind 8, fast 9 Jahre alt).
    Wunschvorstellung wäre das Wechselmodell mit kurzen Wegen im gleichen Ort für die Kinder.

    Habt ihr die Kinder während oder/und kurz nach der Trennung irgendwie professionell begleiten lassen?
    Therapie für Kinder? Gesprächskreise mit gleichaltrigen Gleichgesinnten?

    Ohne mich auszukennen, welche Möglichkeiten es für Trennungskinder gibt, stelle ich es mir sinnvoll vor, wenn die Kinder "von außen" gestärkt werden; einer neutralen Person ihr Herz ausschütten können; die Erfahrung machen, dass es anderen Kindern ähnlich geht, etc.

    Vielleicht könnt ihr mir dazu etwas berichten!
    LG Wings

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    AW: Scheidung/Trennung - Professionelle Begleitung für Kinder?

    Hallo Wings,

    mir fällt da sofort "Rainbows" ein. Der Verein wurde für Kinder in Trennungssituationen etc. gegründet.

    Ich finde es super von Dir, dass Du an Unterstützung für die Kinder denkst!

    Alles Gute und LG

    Emmi
    Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen,
    aber sie besitzen genug Weisheit, es für sich zu behalten.


    Mary Eleanor Wilkins Freeman (1852 - 1930), US-amerikanische Schriftstellerin

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    AW: Scheidung/Trennung - Professionelle Begleitung für Kinder?

    Hallo Wings,

    ich weiß nicht, in welchem Region Du lebst, deswegen berichte ich einfach, wie es bei uns war.

    Wir haben eine Beratungsstelle für Kinde, Jugendliche und deren Familien. Sie arbeiten nicht nur mit der Thema Trennung, sondern auch mit vielen anderen Themen rund um die Kinder.
    Die Beratungsstelle bietet für die Kinder in den Trennungssituationen Gruppentreffen an. Da treffen sich die Kinder, die Mitarbeiter begleiten diese Treffen.
    Mein Sohn (10 Jahre) geht regelmäßig zu der Beratungsstelle, allerdings nicht in die Gruppe, sondern zu seiner Beraterin / Vertrauensperson. Am Anfang war er skeptisch, ich musste ihn ein bisschen überreden dorthin zu gehen. Mittlerweile geht er gerne hin.

    Ich bin der Meinung, dass diese Termine ihm viel Halt geben. Er wird dort nicht ausgefragt. Die Psychologin spielt mit ihm, redet über irgendwelche regulären Sachen. Und wenn er selber Bedarf hat, dann erzählt er auch was.

    Ich bin mir sicher, dass jede Stadt / jeder Kreis so etwas in der Art hat, unabhängig davon, ob es eine städtische oder kirchliche Einrichtung ist.

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