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  1. Inaktiver User

    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Naja, wie lange ist denn die Halbwertszeit von Nextbeziehungen?
    Der nächste Mann wohnt in Sachsen, dann wird dahin gezogen und dann zum Übernachsten nach Luxemburg.

  2. Inaktiver User

    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, wie lange ist denn die Halbwertszeit von Nextbeziehungen?
    Der nächste Mann wohnt in Sachsen, dann wird dahin gezogen und dann zum Übernachsten nach Luxemburg.
    Deshalb war meine Frage, ob sich die TE auch ohne den Partner ein Leben im Süden vorstellen kann.

  3. Inaktiver User

    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, wie lange ist denn die Halbwertszeit von Nextbeziehungen?
    Naja, wie ist denn die Halbwertzeit von "Erst"beziehungen?
    Dann sollte man am besten niemals überhaupt Kinder bekommen, schließlich dürfte es schwerfallen, eine Garantie dafür zu geben, dass sich niemals getrennt wird und für die mindestens nächsten 20 Jahre kein Wohnortwechsel stattfinden wird.

  4. Inaktiver User

    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    te schreibt doch im erstern posting: die beziehung läuft schon seit einigen jahren.

    also warum sollte es dann jetzt auf einmal kippen?

    klar gewissheit gibts nicht. aber bis dato funktioniert es- und das nicht erst seit juli diesen jahres.

  5. Inaktiver User

    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Zitat Zitat von MaryPoppins78 Beitrag anzeigen


    S. und ich würden dort vermutlich nicht mit meinem Partner zusammenziehen, sondern in ein eigenes Haus (am Besten auch in einer Nachbarschaft mit vielen Kindern).

    [.......]


    Vielleicht könnte ich die ersten Monate nicht arbeiten und dadurch viel Zeit für sie haben.
    Grundsätzlich ist sie ein sehr offenes und aktives Kind und lernt leicht andere Kinder kennen.

    Ich habe zwei Zitate aus dem Eingangspost noch mal herausgegriffen.

    Diese Überlegungen sind sehr im Sinne des Kindes und werden ihr die Eingewöhnung sicher erleichtern.

    Durch ein eigenes Haus seid ihr dann auch unabhängig von deinem Partner.

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    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, wie lange ist denn die Halbwertszeit von Nextbeziehungen?
    Der nächste Mann wohnt in Sachsen, dann wird dahin gezogen und dann zum Übernachsten nach Luxemburg.
    Was für ein unfreundlicher Kommentar!
    Die TE wird sich wohl gut überlegt haben, ob die Beziehung für einen solchen Schritt stabil genug ist.

    Davon ab denke ich, dass Nextbeziehungen sehr oft haltbarer sind als Erstbeziehungen.


    Zum Thema: Ich bin in einer Familie großgeworden, in der sehr oft umgezogen wurde. Ich hab´s überlebt, und zwar gut.

    Ich höre bei ein paar Antworten raus, dass die TE "das" dem Kind "nicht antun" dürfe. Nein. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn die TE hier ihr eigenes Glück nicht selbstverständlich dem des Kindes unterordnet, sondern nach Lösungen sucht, wie sie mit ihrem Lebensgefährten zusammenrücken kann.
    Wir werden weitermachen!

  7. Inaktiver User

    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Ich weiß nicht. Natürlich kann und wird das Kind sich anpassen. Es ist aber eben nicht das Abenteuer, die ganze Familie zusammen woanders hin, sondern Mama und Tochter zum Lebenspartner der Mama. Was macht das mit dem Kind? Sie wird es verkraften, das denk ich auch. Aber ich finde es schon ein Signal, dass ihre Wünsche nicht so zählen (ja, die Mutter entscheidet, klar. Aber doch wohl (auch) zum Wohl des Kindes.
    Ich würde eher hinterfragen, ob der Mann wirklich nicht nach Norddeutschland kommen kann, um ehrlich zu sein. Weiß nicht, was er macht, und dass es strubbelig sein kann wegen Kundenstamm etc. ist mir auch klar, aber so ganz als gegeben hinnehmen würde ich es nicht.

    Als ich ein Kind war, haben meine Eltern kurz mal überlegt, nach Süddeutschland zu ziehen. Es wäre ganz sicher alles gut geworden, abe rich wollte das gar nicht, es war schrecklich und ich habe nur geweint bei dem Gedanken. Sie haben es dann nicht gemacht (nicht nur, aber auch meinetwegen), ich will mir gar nicht ausmalen, was für einen Vetrauensverlust es in meinem kindlichen Gemüt bedeutet hätte, wenn wir umgezogen wären, obwohl ich das ganz schrecklich fand. Na klar hätte ich mich arrangiert, aber um welchen Preis. Ich sage nicht, dass das immer so ist, aber hier möchte das Kind ja eindeutig bleiben.

  8. Moderation

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    AW: Was macht das mit dem Kind? - Umzug 500 km

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Als ich ein Kind war, haben meine Eltern kurz mal überlegt, nach Süddeutschland zu ziehen. Es wäre ganz sicher alles gut geworden, abe rich wollte das gar nicht, es war schrecklich und ich habe nur geweint bei dem Gedanken. Sie haben es dann nicht gemacht (nicht nur, aber auch meinetwegen), ich will mir gar nicht ausmalen, was für einen Vetrauensverlust es in meinem kindlichen Gemüt bedeutet hätte, wenn wir umgezogen wären, obwohl ich das ganz schrecklich fand. Na klar hätte ich mich arrangiert, aber um welchen Preis. Ich sage nicht, dass das immer so ist, aber hier möchte das Kind ja eindeutig bleiben.

    Ich würde solche Überlegungen mit einem Kind im Grundschulalter und darunter überhaupt nicht gemeinsam anstellen. Die sind für das Kind nicht überschaubar, überfordern es leicht und verunsichern. Warum muss ein Kind mit Sorgen belastet werden, die sich am Ende als unnötig erweisen, weil doch nicht umgezogen wird?


    Ich würde es wieder so machen, dass ich/wir von dem Plan erzähle(n), wenn er spruchreif ist und konkret. So dass das Kind eine Möglichkeit hat zu wissen, was wann passieren wird und was auf die Familie zukommt, was sich ändern wird. Und erst mal kein Problem-Narrativ, wobei ich auf Gedanken und Sorgen sorgfältig hinhören und sie nicht wegdiskutieren würde, sondern mehr signalisieren, dass eine Herausforderung anliegt, die bewältigt werden kann.


    @Xanidae: im Falle eurer Freundin/Bekannten liegt sicher ein Problem darin, dass das Kind in den Plänen nicht so vorkommt bzw die Vorstellung, bald wieder weiterziehen zu müssen, es überfordert. Ich denke, dass Kinder durchaus auch Übergänge und Sprünge bewältigen können, aber trotzdem muss man dafür Sorge tragen, dass die einzelnen Schritte auf das Kind zugeschnitten sind.


    Zum Beispiel haben wir beim Umzug ins Ausland dafür sorgen können, dass wir ein Haus bekamen, aus dem wir dann nicht wieder weg- und umziehen mussten, sodass die Kinder keine weiteren Schul-und Wohnortwechsel hatten und dort wirklich zur Ruhe kamen. Wir haben zwei Katzen adoptiert, die auch das Gefühl von „hier sind wir zuhause“ verstärkt haben. Wir sind zum neuen Schuljahr umgezogen. Und ich habe die Arbeit erst wieder aufgenommen, nachdem Schule und Kindergarten schon wieder angelaufen waren, und erst mal reduziert.

    Bei uns war es allerdings auch so, dass ich selbst mit acht Jahren innerhalb Deutschlands einen großen Umzug erlebt habe und mein Mann als Kind sogar oft umgezogen ist. Wir wussten, dass man es gut schaffen kann, aber auch, worauf wir achten würden. Meine Eltern haben zum Beispiel Sorgen und Nöte immer großzügig mit mir geteilt, so dass mir sehr klar war, wie es nicht geht...
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

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