Antworten
Ergebnis 81 bis 90 von 114
-
01.11.2019, 13:34
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
-
01.11.2019, 13:38
-
01.11.2019, 13:57
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Du bin Fachkraft
- bin auch geschieden (sonst hätte ich das nicht gesagt, Witz hin oder her)
-
01.11.2019, 14:41
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Mir ist auch klar, dass eine Mutter nicht will, dass ihr Kind sich irgendwann entscheidet, beim Papa und dann womöglich noch mit einer anderen Frau zusammen, leben zu wollen. Das tut weh. Keine Frage.
Aber schau, bei vielen Vätern wird das als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt.
-
01.11.2019, 14:56
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Geändert von na_ich (01.11.2019 um 15:07 Uhr) Grund: Zusammenhang ergänzt
-
01.11.2019, 15:03
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
-
01.11.2019, 15:14
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Das bestreite ich auch gar nicht.
Ich bezog mich ausschließlich auf einen Kommentar von Wolfgang, habs ergänzt.
Ich weiß nicht, ob das so simpel geht, eine Schule iwo in der Mitte des Weges zu suchen.
Besser wäre es, die Distanz zwischen beiden Elternhäusern zu verkürzen. Ist sicher auch nicht mal eben so umzusetzen.
Sie sucht nach einer Lösung, die das beste fürs _Kind_ ist. Ihr ist also klar, dass ihr persönliches Empfinden nicht ihr Handeln dominieren darf. Aber mal auskotzen darf sie sich doch, ohne das sie gleich gemaßregelt wird, weil nicht politisch korrekt.
-
01.11.2019, 15:30
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Natürlich darf man das.
Aus dem EP entnehme ich, dass über die Schule der Wahl ja wohl bereits gesprochen wurde und diese sich nunmal in seiner Nähe befindet.
Gleichzeitig sind ihre Wohnverhältnisse eher unbefriedigend und es dürfte über kurz oder lang eh ein Wohnungswechsel anstehen.
Folglich wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste, wenn sie sich eine Wohnung in der Nähe der ausgesuchten Schule befindet.
-
01.11.2019, 15:31
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
Dass das Problem sich bei der Einschulung stellen wird, müsste doch schon zum Zeitpunkt der Trennung und der Vereinbarung des Wechselmodells bekannt gewesen sein. Es muss eine Lösung gefunden werden, wie die Distanz zwischen den beiden Wohnorten verringert werden kann bzw. wie die Distanz überwunden werden soll - unabhängig davon, wo das Kind eingeschult wird. Darüber sollten die Eltern sich verständigen. Nicht darüber räsonieren, dass das Kind Kraft und Entschleunigung gibt oder unken, dass Nachteile entstehen, wenn das Kind beim Vater gemeldet ist.
Gibt es denn irgendeinen konkreten Anlass zur Sorge, dass Herr Julischka sich nicht mehr an die bisherigen Absprachen hält?Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße... reinklicken und mithelfen!
Moderatorin für:
Was bringt Sie aus der Fassung?Beziehung im AlltagTrennung und ScheidungÜber das KennenlernenForum für AlleinerziehendeReine Familiensache
-
01.11.2019, 16:14
AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge
🙄 Ihre Wohnverhältnisse sind beengter als seine.
Das ist nicht gleichzusetzen mit unbefriedigend.
@ skirbifax,
ich weiß nicht, denkt man bei einer Trennung mit Kleinkind tatsächlich schon über die künftige Schulwahl nach? Und hieße das dann nicht, möglichst bis zum Abitur vorzuplanen? Wer macht denn das wirklich?
Ich kenne die Geschichte dahinter nicht, welche Themen bei der Trennung eine Rolle spielten, wie das ablief. Ich kann mur vermuten, dass da erstmal der naheliegende Alltag zu regeln war und nicht unbedingt die Planung der Schulzeit in drei Jahren.
Und ob es heute einen Anlass zu Sorge gibt oder nicht, sagt doch nicht aus, ob es nicht in ein oder zwei Jahren einen geben könnte.
Es ist traurig, dass eine Mutter hier ihre Sorgen zur Diskussion stellt, sich dafür Kritik einfängt, rechtfertigt und ihr das dann auch wieder vorgeworfen wird.
( Ja, es könnte da selbstverständlich auch „ein Vater“ stehen, aber hier schreibt grade eine Mutter.)



Zitieren
