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  1. AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von Unendlichkeit Beitrag anzeigen
    Also bitte. Bei einem Kind in diesem Alter würde ich nur über meine Leiche erlauben, dass das Kind NICHT mind. 50 Prozent der Zeit bei mir ist. Eben, weil ich die Mutter bin. Fertig.
    Und wenn der Papa das genauso sieht und es machbar ist, dann erwächst daraus das Wechselmodell 50/50.
    Und das genau leben doch hier TE und Kindsvater.
    Jeder berechtigt zu 50%.
    Was bewegt Dich zu dem Statement?
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

  2. Moderation Avatar von skirbifax
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    66.560

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Julischka, leider beantwortest du die Frage nicht, wie weit ihr auseinander wohnt. Egal, ob deine Tochter nun in "deinem" Sprengel oder eben im Sprengel des Vaters eingeschult wird, bleibt doch das Problem, dass eure Tochter vom fremden Sprengel in ihre Schule muss. Wie wolltet ihr das Problem denn lösen? Weshalb sorgst du dich, dass du deine Tochter weniger siehst? Wollt ihr das Wechselmodell aufgeben?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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  3. Inaktiver User

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Ich denke, ein Grundschulkind wird seinen Lebensmittelpunkt dort sehen, wo die Schule und die Kumpels in der Nähe sind. Wohnen die Eltern nicht im gleichen Umkreis, wird das immer für die eine oder andere Seite schwierig.

  4. Avatar von Unendlichkeit
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    3.805

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von Matratze Beitrag anzeigen
    Und wenn der Papa das genauso sieht und es machbar ist, dann erwächst daraus das Wechselmodell 50/50.
    Und das genau leben doch hier TE und Kindsvater.
    Jeder berechtigt zu 50%.
    Was bewegt Dich zu dem Statement?
    Wenn das der Vater genau so sieht, umso besser. Wie bei der TE.

    Mich hat der schon zitierte Kommentar von Beachnoodel dazu bewogen:
    Zitat Zitat von Beachnoodle Beitrag anzeigen
    Merkst du dass es dir um dich,dich,dich geht?
    DU hast Angst keine so wichtige Rolle mehr zu spielen wie im Moment, DU stampfst innerlich mit Fuss, „aber ich bin doch die Mami“.
    ...

    Wenn die Schule Euren Vorstellungen entspricht, sie auch gerne beim Papa ist etc. Warum nicht.
    "...es gibt höchstens hoffnungslose Menschen, aber nie hoffnungslose Situationen..."
    Sprichwort auf Oxtorne


    Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähle ihm von deinen Plänen.
    Geändert von Unendlichkeit (01.11.2019 um 12:59 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    @Sneek

    Julischka, lass es. Dein Bauchgefühl, dass du dann künftig "outer rim" bist, trügt dich sicher nicht.
    So gut kann eine Schule nicht sein, dass du das Kind "aufgeben" solltest. Jetzt lebt sie bei dir als Lebensmittelpunkt.
    NIE würde ich das aufgeben.

    Wechsel hin oder her - du bist die Mutter. (@Wolfgang wird jetzt schnapp atmen und massiv wiedersprechen )
    Trotzdem.

    Man könnte drüber reden, wenn es um die Oberstufe oder so ginge. Aber bei einem Grundschulkind? Lass dir da das Heft nicht aus der Hand nehmen
    Warum sollte ich schnappatmen? Weil hier, wo das Kindeswohl eigentlich im Mittelpunkt stehen sollte, das Argument kommt: "Ich bin die Mama und habe deswegen mehr Rechte!"

    Überrascht mich nicht.

    Ich erlebe bei einem Mädchen aus der Klasse meiner Jüngsten einen Krieg ums Kind, der jetzt im vierten Jahr ist.

    Wechselmodell bedeutet 50:50 in allen Bereichen. Wer dabei selbst Rosinen picken will, hat grundsätzlich was falsch verstanden oder will den Anderen schlichtweg übern Tisch ziehen. Ist nach Trennungen nicht ungewöhnlich.


  6. Registriert seit
    20.07.2010
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    12.637

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich schnappatmen? Weil hier, wo das Kindeswohl eigentlich im Mittelpunkt stehen sollte, das Argument kommt: "Ich bin die Mama und habe deswegen mehr Rechte!"
    Genau deswegen


  7. Registriert seit
    02.04.2017
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    7.798

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Genau deswegen
    Wie gesagt: Überrascht mich nicht im Geringsten.

  8. VIP Avatar von xanidae
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    18.342

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Ich bin wirklich irritiert, dass mit einer Selbstverständlichkeit geglaubt wird, die Interessen der Mutter hätten Vorrang. Die Muttee ist die Mutter und der Vater ist der Vater.
    Aktuell ist es das Wechselmodell und soll auch so bleiben - nur der Hauptwohnsitz des Kindes ändert sich. Diese Änderung hat keinen Einfluss auf das elterliche Sorgerecht. Dies bleibt wie zuvor ein gemeinsames Sorgerecht.

    Die Bedenken die hier geäußert werden sind nicht nur bedenklich auf der Elternebene, sondern auch schädlich für das Kind. Wenn die Schule beim Vater von den Eltern als besser empfunden wird, dann sollte ein Hauptwohnsitzwechsel kein Problem sein.

    Ich vermute allerdings, dass dies nur ein Stellvertreter für andere Ängste ist.
    „We know how to bring the economy back to life.
    What we don‘t know ist how to bring people back to life“
    President Akufo-Addo

  9. AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von Unendlichkeit Beitrag anzeigen
    Mich hat der schon zitierte Kommentar von Beachnoodel dazu bewegt:
    Danke Unendlichkeit, jetzt verstehe ich es.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, ein Grundschulkind wird seinen Lebensmittelpunkt dort sehen, wo die Schule und die Kumpels in der Nähe sind. Wohnen die Eltern nicht im gleichen Umkreis, wird das immer für die eine oder andere Seite schwierig.
    Erlebe ich in meinem Umfeld nicht so.
    Die Erwachsenen haben mehr zu organisieren und die Distanzen zu überbrücken.

    Aber ansonsten läuft das Leben weiter.
    Die Kinder verabreden und treffen sich, mal hier, mal dort.

    Da steht kein Elternteil weiter draußen, nur eben räumlich.

    Gibt ja auch nicht getrennte Eltern, die gemeinsam mit und als Familie umziehen, wo die Kinder dann in einer anderen Gegend leben.

    Heute ist Halloween.
    Da wird sich wieder eine Gruppe von Kindern einfinden, die überwiegend aus einem anderen Stadtteil kommen, weil sie mit den hier lebenden Schulfreunden, die im Wechselmodell leben, feiern und die Nachbarschaft unsicher machen...
    ...was in dem Fall vielleicht auch besser so ist *nein, nein, sind alle liep!
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.


  10. Registriert seit
    12.12.2010
    Beiträge
    5.929

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Ich habe als Kind darunter gelitten, dass ich in einer Gegend wohnte, die weit von meiner Schule war. Da wohnte niemand von meinen Freunden in der Nähe!

    Ich fände es deswegen am Besten, die TE zieht in die Nähe des Vaters. So dass die Tochter auch vielleicht in der gleichen Strasse Freunde hat. Ich sehe das bei meiner Nichte, wie praktisch das ist.

    Ist das irgendwie möglich? Auch weil Schulkinder immer mehr Kram haben und dann immer ein Heft im "falschen" Haus ist usw. Wenn man in der Nähe wohnt ist das kein Problem. Wenn die Distanz gross ist, dann werden die Eltern oft wütend auf ihr Kind, weil es etwas im falschen Haus vergessen haben.

    Das habe ich einmal mitbekommen und das tat mir total leid für das Kind. Es war mit den zwei Adressen total überfordert. Also wo sind meine Sportschuhe usw.

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