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  1. Moderation

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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Wenn die beiden Wohnorte weiter auseinanderliegen, muss es zu Problemen bei der Einschulung kommen. Das Problem muss gelöst werden, unabhängig davon, ob sie bei ihr oder bei ihm eingschult wird. Für mich ist die Beschäftigung mit der möglichen Schule vorgeschoben um sich nicht dem eigentlichen zu befassen. .

    Weshalb sprichst du, Julischka, nicht mit dem Vater deiner Tochter? Welche Möglichkeiten sieht er? Sieht er überhaupt ein Problem? Weshalb unterstellst du ihm, dass es zu Problemen (weil er sich schofelig verhält) kommen könnte?

    Auf der einen Seite soll das Wechselmodell beibehalten werden und auf der anderen Seite steht die Einschulung an. Momentan ist es einerlei, wo sie eingeschult wird, so lange ihr nicht klärt, wie eure Tochter zur Schule und wieder nach Hause kommen soll.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Ich kann Julischka's Sorgen gut verstehen. Jetzt ist auch noch etwas anderes dazu gekommen: sie und ihr Ex haben (nehme ich an) davor in der Gegend gewohnt wo Julischka jetzt noch wohnt weil er in die neue Gegend wegen seiner Next gezogen ist.

    Wohnen die beiden jetzt zusammen? Wie kommt das Kind mit der Next aus?

    Julischka scheint auch Sorgen zu haben, dass ihr Ex (und vielleicht die Next) besser in die neue Schulgegend "passen", weil er anscheinend in einer grösseren und bequemeren Wohnung wohnt.

    Vielleicht hat sie auch Sorgen, dass ihre Tochter ihre Freunde dann mehr zu dem Vater mitbringen wird als zu ihr, weil sie weiter weg und mehr beengt wohnt?

    Als ich ein Kind war, da fand ich es immer viel spannender, zu Freunden nach Hause zu gehen, die ganz anders als ich wohnten. Wenn das in einer kleinen Wohnung in der Innenstadt war, dann fand' ich das toll. Die meisten Kinder wohnten in Häuser mit einem Garten, aber das fand ich langweilig. Also, Kinder sind oft weniger wertend als wir denken. Oder sie werten ganz anders.

    Ich finde es aber gut, dass Julischka das alles zugeben kann. Dass sie diese Sorgen hat. Am besten mit dem Vater des Kindes besprechen. So aus dem Bauch heraus würde ich fast sagen: er ist weg gezogen - ich würde das Kind in der Gegend auf die Schule schicken in der ich wohne (aber nur wenn ich mich in der Gegend auch wohl fühle).

    Wenn die neue Gegend Julischka auch gefällt und es mit ihrer Arbeit nicht eine längere Fahrt wird, dann kann sie natürlich auch dort hin ziehen. Aber nur wenn sie die Gegend wirklich mag und dort optimalerweise auch schon Freunde hat. Wenn sie sich zu "entwurzelt" dort vorkommt würde ich es nicht machen.

  3. Moderation

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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    Ich finde es aber gut, dass Julischka das alles zugeben kann. Dass sie diese Sorgen hat. Am besten mit dem Vater des Kindes besprechen. So aus dem Bauch heraus würde ich fast sagen: er ist weg gezogen - ich würde das Kind in der Gegend auf die Schule schicken in der ich wohne (aber nur wenn ich mich in der Gegend auch wohl fühle).
    Das löst nicht das Problem, dass das Kind auch von einem Ort aus zur Schule gehen muss, der nicht zum Sprengel gehört und es nach wie vor problematisch ist, zur Schule und nach Hause zu kommen. Es besteht das Wechselmodell und soll auch beibehalten werden.

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    Wenn die neue Gegend Julischka auch gefällt und es mit ihrer Arbeit nicht eine längere Fahrt wird, dann kann sie natürlich auch dort hin ziehen. Aber nur wenn sie die Gegend wirklich mag und dort optimalerweise auch schon Freunde hat. Wenn sie sich zu "entwurzelt" dort vorkommt würde ich es nicht machen.
    Aha. Es ist also eher hinzunehmen, dass ein Grundschulkind einen längeren bzw. langen Schulweg hat als eine Erwachsene?
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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Nö, Kind soll einen kurzen Schulweg haben damit es viele Freunde in der Umgebung hat. Also soll Julischka in die Gegend ihres Exes ziehen oder er in die Gegend von ihr.

  5. Inaktiver User

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Momentan ist es einerlei, wo sie eingeschult wird, so lange ihr nicht klärt, wie eure Tochter zur Schule und wieder nach Hause kommen soll.
    Wahrscheinlich so, wie sie jetzt zum Kindergarten kommt. Der ist ja vermutlich auch nicht exakt in der Mitte.

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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Ich sage meinen Ex sehr direkt und ehrlich was ich denke und fühle. Er weiss, dass das Thema sehr sensibel ist. Daher gehen wir auch zu einer Familienberaterin, die uns hilft das Thema zu durchleuchten und Lösungen zu finden. Daher möchte ich gut vorbereitet sein und werden einiges aus diesem Diskussionsverlauf mitnehmen.

    Es ist einmal in den letzten zwei Jahren so zwischen uns eskaliert, dass ich mich schon von einem Anwalt beraten lassen habe, zwecks Sorgerecht und co. Ich möchte das aber auf gar keinen Fall. Das muss für alle unglaublich furchtbar sein, wenn ein Aussenstehender plötzlich über den Umgang mit dem eigenen Kind entscheidet. Daher weiss ich aber das die Stimmung zweier getrennter Personen, die aber gezwungener Massen noch verbunden bleiben, jederzeit kippen kann.

  7. gesperrt

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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    julischka wenn ihr bei der familienberaterin seit, bitte doch darum das alles was eure tochter und den schulwechsel betrifft dort schriftlich vereinbart wird, damit keiner im nachhinein sagen kann, das waere so nicht ausgemacht gewesen
    als sicherheit fuer beide und als "anleitung"
    wenn du die familienberaterin darauf ( alleine ) ansprichst, wird sie verstehen was du meinst und es dem vater entsprechend "verkaufen"
    dafuer gesht du beim naechsten termin einfach etwas frueher hin und sagst ihr das unter vier augen, dann wird sie auch deine bedenken verstehen
    sprich in gemeinsamen gespraechen ruhig deine bedenken offen und ehrlich an

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    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    julischka wenn ihr bei der familienberaterin seit, bitte doch darum das alles was eure tochter und den schulwechsel betrifft dort schriftlich vereinbart wird, damit keiner im nachhinein sagen kann, das waere so nicht ausgemacht gewesen
    als sicherheit fuer beide und als "anleitung"
    wenn du die familienberaterin darauf ( alleine ) ansprichst, wird sie verstehen was du meinst und es dem vater entsprechend "verkaufen"
    dafuer gesht du beim naechsten termin einfach etwas frueher hin und sagst ihr das unter vier augen, dann wird sie auch deine bedenken verstehen
    sprich in gemeinsamen gespraechen ruhig deine bedenken offen und ehrlich an
    Vereinbarungen schriftlich festzuhalten, ist sicherlich eine gute Idee.

    Die Beratungsstelle durch heimliche Absprachen als "Erfüllungsgehilfen" für die eigenen Interessen zu benutzen, halte ich für sehr bedenklich. Ein/e professionelle/r Berater/in wird bei diesem Vorhaben nicht mitspielen, da diese/r zur Neutralität verpflichtet ist.

  9. Inaktiver User

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Das Wohl des Kindes kann man meiner Meinung nicht als was Isoliertes sehen.

    Mir wäre als Mutter alles "auf lange Sicht" wichtig.
    Kann ich noch Einfluss ausüben? Würde mich der Vater dominieren wollen?

    Für das Wohl des Kindes sind auf lange Sicht auch zufriedene Eltern wichtig.
    Im Ernstfall wäre dann eher ein Elternteil besser als zwei die sich dauernd bekriegen.

    "Wenn so ein Satz: zum Wohle des Kinder" auftaucht läuten bei mir immer die Alarmglocken....
    Dahinter verstecken sich meiner Meinung nach immer Menschen.

    Auch wenn es politisch nicht korrekt sein sollte: nach meiner Erfahrung hängen meist die Mütter mehr an ihren Kindern.
    Wenn ich da mal so an meine Töchter denke: denen würde das Herz brechen.

    Die haben das auch durchaus vorher besprochen.
    Das gibt es auch.

    PS: zum Wohle des Kindes gehört meiner Meinung oder gehören Menschen auf die es sich verlassen kann. Bedingungslos.

    Das muss ein Elternteil eben auch können.
    Ich wusste immer mit meinen Kindern selbst in ner Hütte leben zu können.
    Geändert von Inaktiver User (02.11.2019 um 08:51 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Hauptwohnsitz bei Vater -Sorge

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    "Wenn so ein Satz: zum Wohle des Kinder" auftaucht läuten bei mir immer die Alarmglocken....
    Das kommt immer darauf an, wie das Wohl des Kindes begründet wird.

    Wenn mir ein Elternteil erklären wollte, dass das Wohl des Kindes mehr von einer besseren Grundschule und einer größeren Wohnung abhinge, als von der Mutter- (oder der Vater) Liebe, dann würde ich (jetzt als Mutter) um das Kind kämpfen ...notfalls bis zum Umfallen.

    Ich selber hatte bisher zwar noch nie das Gefühl, dass Väter (im allgemeinen) ein weniger emotionales Verhältnis zu ihren Kindern haben als Mütter - aber die TE ist doch davon überzeugt -

    also verstehe ich sie schon dreimal nicht, dass sie es - mit ihrer Sicht der Dinge- überhaupt in Erwägung zieht, den Lebensmittelpunkt ihres Kindes zum Vater und seiner Neuen hin zu verlagern.

    Mir ist die Begründung dazu einfach nicht so recht verständlich.

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