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  1. Avatar von Sandra71
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von fledervieh Beitrag anzeigen
    Ja, mich stört das. Aus folgendem Grund: von durchschnittlich 30 Tagen im Monat sieht er seine Freundin an 26, seine Kinder an 4 Tagen (wenn es nach Plan läuft, alle zwei Wochen am WE).
    Das darfst du doof finden, verhindern kannst du es nicht.

    Mir gehen die Kinder jedes Mal steil, wenn sie wieder zu mir zurück kommen.
    Die Große (12) sitzt hier regelmäßig weinend, weil ihr der Papa fehlt und zwischen ihr und mir ebenso regelmäßig Knatsch herrscht, weil sie ihren Frust darüber an mir rauslässt.
    Haben deine Töchter ihrem Vater denn mal gesagt, dass sie sich mehr Zeit mit ihm alleine wünschen?

    Zitat Zitat von fledervieh Beitrag anzeigen
    Als ich ihn spontan mal gebraucht hätte wegen eines Arzttermins für die Kinder, hieß es, ich müsse sowas mindestens vier Tage im Voraus anmelden.
    Wenn es solche Sprüche vorher nicht gegeben hat, liegt ja der Verdacht nahe, dass seine Freundin ihn aufstachelt.

  2. Avatar von brighid
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von Sandra71 Beitrag anzeigen

    Wenn es solche Sprüche vorher nicht gegeben hat, liegt ja der Verdacht nahe, dass seine Freundin ihn aufstachelt.

    das muss noch nicht mal von ihr ausgehen. er hat andere prioritäten. er setzt seine prioritäten jetzt anders. er ist und will nicht auf zuruf verfügbar sein.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  3. Avatar von chaos99
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von fledervieh Beitrag anzeigen





    Dann solltest du weniger quer lesen.
    Die Kinder-WE sind nicht das Problem.




    Wer bekommt bitte seine Dienstpläne sechs Monate im Voraus? Ich jedenfalls nicht, die werden monatlich erstellt und bei Bedarf auch spontan mal umgeworfen, wenn Personal ausfällt. In meinem Beruf kommt das durchaus mal häufiger vor, leider.





    Du urteilst da gerade über Dinge, von denen du keine Ahnung hast, scheint mir.
    Hast du gelesen, dass ich diejenige war, die sich getrennt hat? Die auch schon in der Vergangenheit nach der Trennung einen Partner hatte?
    Ich bin glücklich, sehr sogar. Abgesehen von der aktuellen Situation, mit der bin ich nicht glücklich, denn de Stimmung hier zu Hause ist oftmals nicht die beste.





    Stimmt, ich bin ihm gegenüber im Moment nicht besonders neutral eingestellt. Daran muss ich arbeiten, das weiß ich.
    Deshalb frage ich ja hier nach Rat.
    Wo meine Fehler sind, ist mir bewusst - ich benötige gerade einfach einen Weg, um daran zu feilen, denn ich erwähnte schon, dass ich vermutlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe.




    Ich habe schon genau gelesen...

    Wenn ich schreibe, dann aus persönlicher Erfahrung, sonst würde ich nicht klar sagen, das Du nicht weg bist von ihm.
    Das Du zwischendurch Partner hast, hat damit gar nichts zu tun, genauso wenig, dass Du Dich getrennt hast.
    Du bist nicht die erste und letzte Frau, die sich glücklich wähnt, ihren Mann (auch aus berechtigten Gründen) los zu sein und feststellt, dass es ihr als Alleinerziehende schlechter geht.

    Fakt bleibt:
    Er ist zufrieden, Du gerade nicht...sagst Du selber.

    Das alleine ist der springende Punkt.

    Du weist Alles, aber suchst Rat.

    Mehr als die Dinge, die bei Dir offensichtlich sind, kann man nicht anbringen.

    Klar...nicht jeder Job ermöglicht eine so langfristige Planung...aber es geht um längere Planung, die auch bei Dir greifen muss...meinetwegen auch nur für 4-6 Wochen. Die Regelmässigkeit ist entscheidend.
    Aber auch im Job kann man immer aufgrund Deiner Situation den Mund aufmachen und länger WEs planen.
    Blöder Spruch, aber Realität:
    Andere schaffen es auch.

    Das neutrale Gespräch bleibt weiter mein Tip.
    Neutralere Kommunikation Deinerseits dabei ist die Einfachheit....der Baum im Wald.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


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    AW: Kindsvater dreht durch

    Die Sachlage hat sich geändert und auch du musst deine Ansprüche verändern.

    Wenn er bislang weniger Stunden arbeiten musst und nun eine neue Freundin hat, dann hat er nun mal weniger Zeit.

    Ob sie ihn aufstachelt oder nicht... es ist nun mal so wie es ist.

    Ich würde darauf bestehen, dass er sich zumindest an die gesetzlichen Vorgaben hält. Dasselbe gilt für dich: Deine Aufgabe ist es, nun Kindesunterhalt zu fordern.

  5. Avatar von fledervieh
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Ich gehe heute Abend genauer auf die Beiträge ein, aber ich merke, dass es tatsächlich schwierig ist, für Außenstehende die Situation richtig einzuschätzen, da es Details gibt, die ich nicht nach außen tragen möchte, die aber vermutlich notwendig wären, um alle Seiten zu beleuchten.

    Zu seiner Freundin noch kurz: ich denke nicht, dass sie ihn aufstachelt. Ich vermute nicht hinter jeder neuen Partnerin gleich das Böse, von daher halte ich sie da raus. Die Hand ins Feuer lege ich dafür natürlich nicht.

    @chaos noch schnell:

    Ich bin als Alleinerziehende definitiv glücklicher und besser dran als mit dem Kindsvater zusammen. Das erklärt auch den Umstand, warum wir - er und ich - in den letzten Jahren so verdammt gut miteinander auskamen, auch, als ich diejenige war, die in einer Beziehung war.
    Vermutlich deshalb, weil ich meine Prioritäten so gelegt habe, dass ich nach wie vor meiner Aufgabe als Mutter nachkommen konnte und die Kinder nicht das Gefühl bekamen, sie müssten jetzt irgendwie zusehen, wo sie noch Platz in meinem Leben haben.
    "Kacktusse."
    - "Das heißt 'Kakteen'."
    "Ne, ne. Ich mein schon dich."


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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Wobei ich auch nicht so ganz verstehe, wieso Fledervieh 26/27 Tage im Monat Mutter ist und der Exgatte, der offenbar nicht mal Unterhalt zahlt, nur an vier Tagen, die er jetzt nicht mal mehr einhalten mag, weil auf Wolke 7 eben kein Platz ist für Altlasten.
    Toll.
    Ullalla, mal wieder kurz und knackig auf den Punkt gebracht!

    Und ich meine ganz deutlich gelesen zu haben, dass es nicht um ein mehr an Betreuung geht, sondern um Einhaltung der bisherigen Regelung im Monat. Die es bisher ohne Theater gegeben hat.

    Wenn sich da aufgrund der beruflichen Lage was geändert hat und deshalb die Termine nicht mehr passen, dann muss eine neue Vereinbarung besprochen werden. Einfach >nicht mehr da sein<, geht nicht.

    Und @Fledervieh, wenn er seinen Betreuungsteil so nicht mehr leisten kann, sondern weniger aufgrund des Jobs, dann ist wiederum Unterhalt fällig.

    Ich hab immer mehr den Eindruck, dem ist nicht klar, dass Veränderungen möglich sind, dann aber auch Konsequenzen haben.
    Für alle Beteiligten.

    Deine/ seine Dienstpläne, die Kinder.

    Versuch schnellstens einen Termin für ein moderiertes Gespräch zu bekommen!

    Und was deine Emotionen angeht- geh Holz hacken, Schrei den Wald an 😂. Ganz ehrlich. Das hilft?
    Geändert von na_ich (19.08.2019 um 17:02 Uhr) Grund: Korrektur, da neue Infos


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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Ja, wenn sich beide Parteien daran halten, ist das auch völlig ok.
    Manchmal reicht so eine „Instanz“ um einer der Parteien klar zu machen, dass die Kinder eben nicht willkürlich ein- oder ausgeblendet werden wie es grad passt.

    Nach meiner Erfahrung sind es nicht immer nur die Väter, die sich da rausziehen oder Kontakte verweigern.

    Manchmal reicht so eine halboffizielle Sache, vor allem wenn beide Eltern nicht mehr miteinander reden können.

    Aber du hast absolut Recht, wenn einer so gar nicht will, ist alles hinfällig.

    So ein moderiertes Gespräch wäre mir den Versuch wert. Ob nun JA oder wie Fledervieh schrieb, über Pro Familia oder ähnliches.

  8. Avatar von Sneek
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Und ich meine ganz deutlich gelesen zu haben, dass es nicht um ein mehr an Betreuung geht, sondern um Einhaltung der 4 Tage!!! im Monat. Die es bisher ohne Theater gegeben hat.
    Nein, es geht um 50:50-Betreuung, die bisher wohl auch nur hemdsärmlig geregelt war.

  9. Avatar von fledervieh
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Eure bisherige Vereinbarung ist obsolet.
    Er hält sie nicht mehr ein.
    "so oft er kann/so oft wie möglich", das sind Gummiformulierungen. Taugen bestenfalls was, wenn beide guten Willens sind.
    Jetzt nicht mehr gegeben!

    Entsprechend steht den Kindern ihr Unterhalt zu!
    Den solltest du umgehend beantragen, denn dann hast du mehr finanziellen Freiraum.


    Den Stress und den Ärger haben deine Kinder bereits.
    Den verursachst nicht du!
    Bislang fungierst du als Prellbock für das, was der Vater verursacht. Mit der Großen solltest du ein klares Gespräch darüber führen.
    Sie ist alt genug, um das verstehen zu können und sich telefonisch/Mail/wa,... mit ihrem Vater in Kontakt zu begeben, wenn sie ihn vermisst. Auch ihre Gefühle, weil er weniger Zeit für sie hat, soll sie primär an diese Person richten.
    Ist alles nicht so einfach, wie in der Theorie gedacht.
    Er ist jemand, der dir das Wort im Munde umdrehen kann ohne dass du was davon bemerkst. Ein sehr manipulativer Redner.
    Wirklich aufgefallen ist mir das auch erst nach und nach , nachdem ich mich getrennt habe.
    Die Kinder bekommen ja - zum Glück - auch nicht alles mit, was zwischen uns passiert, dementsprechend haben sie ein heiles Bild vom Papa. Sollen sie ja auch. Und leider machen sie viel zu selten den Mund auf, wenn ihnen was nicht passt, zumindest bei ihm. Denn da herrscht die Devise: akzeptier es so oder geh.

    Gespräche mit der Großen finden im Moment sehr häufig statt und gestern Abend war sie dankbar dafür, dass ich vormittags mit ihr sehr offen geredet habe. Es ist ein schmaler Grat zwischen offen sein und den anderen schlecht machen und letzteres will ich auf keinen Fall.

    Kinder sind in dem Alter leider noch sehr beeinflussbar. Bei mir trauen sie sich, den Mund aufzumachen und klar zu sagen, dass sie auf dieses oder jenes "keinen Bock" haben, wenn auch in einem Ton, der teilweise unter aller Sau ist Aber lieber so, als den Mund halten. Das verklicker ich den beiden immer und immer wieder, bis es ihnen aus den Ohren wieder herauskommt. Nur beim Papa scheinen sie sich noch nicht zu trauen. Oder es ist "noch nicht schlimm genug", ich weiß es nicht.



    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Fordere das ein, was deinen Kindern gesetzlich zusteht. Vor dem Familiengericht kann er zwar sagen, dass ihm der Umgang egal ist, das wäre dann aber mal eine klare Aussage seinerseits.
    Er ist leider nicht dumm genug, dass vor Gericht zu sagen. Sowas haut er maximal in geschütztem Raum raus, aber nicht vor Menschen, die ihm im Notfall so richtig an den Karren fahren können.



    Dann erkläre ihr das noch einmal in Ruhe und ab da muss sie ihrem Vater sagen, wenn sie etwas stört. Auch hier solltest du eine klare Linie fahren. Sie könnte auch zu ihm ziehen. Dann wäre sie immer bei ihm und besucht dich.
    Wie oben schon geschrieben, Gespräche suche ich mit ihr zur Zeit sehr häufig, sobald ich merke, sie flippt wieder aus. Manchmal eskaliert es dann doch wieder, manchmal auch nicht.

    Zu ihm ziehen ist keine Option, dann würde sie als Schlüsselkind aufwachsen und da spiele ich wiederum nicht mit.



    Vielleicht gibt es in eurem Ort oder in der nächstgrößeren Stadt eine Einrichtung, in der sich Kinder treffen, die mit der Trennung ihrer Eltern fertig werden müssen. Dort sind Erwachsene da, um die Kinder aufzufangen. Für deine Kinder wäre so ein Treffen sicherlich hilfreich.
    Muss ich mich mal schlaumachen, glaube allerdings nicht, dass es sowas im näheren Umfeld hier gibt.



    Dann putz die Wohnung, geh Holz hacken oder schrei im Wald deinen Frust heraus. Aber führe die Angelegenheit Umgang mit dem Kindsvater bitte sachlich und zielgerichtet. Emotionen behindern dich da leider nur.
    Ich überlege, ob ich noch einen Versuch starte, bevor ich die nächste "Instanz" mit ins Boot hole.
    Dafür brauche ich erst eigene Ideen der Gestaltung und vor allem eine Strategie, wie ich ruhig bleiben kann, denn er weiß, welche Knöpfe er bei mir drücken muss und das nutzt er aus. Wenn ich also komplett ruhig bleibe, würde ihn das vermutlich im Gegenzug aus der Bahn werfen.



    Hast du das schriftlich?
    Ja, habe ich. Wär ich also in der Stimmung des größten Arsches, könnte ich ihm gerade so dermaßen einen vor den Bug hauen, dass es knallt. Darauf lege ich es aber nicht an, weil ich verflixt nochmal in Frieden leben möchte.
    Ich sehe bei einer meiner besten Freundinnen, wie das laufen kann, wenn es aus dem Ruder läuft. Und ich hab es als Kind selbst erlebt, weiß also, was ich auf jeden Fall verhindern möchte.



    Vergiss bitte nicht: Du bist gegangen. Mit den Kindern. Warum also sollte er sich deinetwegen auf deine Anrufe hin um die Kinder kümmern? Das hat er vorher nicht getan und wird es nun erst recht nicht tun.
    Natürlich ist es ihm egal, wie du mit den Kindern zurechtkommst. Du hast das (in seinen Augen) so gewollt.
    Falsch. Er hat es vorher getan. Es gab sogar Zeiten, da hat er sich Moderator hier an den Tisch gesetzt und hat für Frieden gesorgt. Wir konnten uns gegenseitig Sichtweisen erläutern, Meinungen vertreten, Lösungen aufzeigen.
    Das ist von jetzt auf gleich vorbei.



    Zitat Zitat von Sandra71 Beitrag anzeigen
    Haben deine Töchter ihrem Vater denn mal gesagt, dass sie sich mehr Zeit mit ihm alleine wünschen?
    Bisher nicht, siehe weiter oben.



    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Ullalla, mal wieder kurz und knackig auf den Punkt gebracht!

    Und ich meine ganz deutlich gelesen zu haben, dass es nicht um ein mehr an Betreuung geht, sondern um Einhaltung der bisherigen Regelung im Monat. Die es bisher ohne Theater gegeben hat.
    Er soll sich schon ein bisschen mehr kümmern. Einfach mal mehr Anwesenheit bei sich zu Hause zeigen und den Kindern die Möglichkeit geben, dass sie ihn sehen können.



    Wenn sich da aufgrund der beruflichen Lage was geändert hat und deshalb die Termine nicht mehr passen, dann muss eine neue Vereinbarung besprochen werden. Einfach >nicht mehr da sein<, geht nicht.

    Und @Fledervieh, wenn er seinen Betreuungsteil so nicht mehr leisten kann, sondern weniger aufgrund des Jobs, dann ist wiederum Unterhalt fällig.
    Wenn es nach ihm geht, dann geht das, sieht man doch.
    Er ist nicht mehr da, ich übernehme alles, was wir uns vorher geteilt haben, komplett alleine.
    Für ihn ist also alles in Ordnung.



    Ich hab immer mehr den Eindruck, dem ist nicht klar, dass Veränderungen möglich sind, dann aber auch Konsequenzen haben.
    Für alle Beteiligten.
    Die Konsequenzen tragen aktuell nur ich und die Kinder, denn er bekommt von dem Ganzen hier ja gar nichts mehr mit.



    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Nein, es geht um 50:50-Betreuung, die bisher wohl auch nur hemdsärmlig geregelt war.
    Mal hatte er die Kinder mehr, mal hatte ich sie mehr, es war im Endeffekt immer recht ausgeglichen. Es müssen ja auch keine 50% mehr sein, das verlange ich ja gar nicht. Aber wäre ein Nachmittag/Abend in der Woche zu viel verlangt? Meinetwegen, er holt die Kinder an einem bestimmten Tag von ihrem Hobby ab, sie essen bei ihm und kommen dann entweder wieder zu mir, wenn es Zeit fürs Bett ist bzw. er regelt auf der Arbeit, dass er später anfängt am nächsten Tag, dass sie bei ihm übernachten können. Wobei das wahrscheinlich schon wieder zu viel des Guten wäre.
    "Kacktusse."
    - "Das heißt 'Kakteen'."
    "Ne, ne. Ich mein schon dich."


  10. Registriert seit
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    AW: Kindsvater dreht durch

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Nein, es geht um 50:50-Betreuung, die bisher wohl auch nur hemdsärmlig geregelt war.
    Meine Fehleinschätzung, ich hab meinen Beitrag entsprechend geändert.

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