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  1. Inaktiver User

    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Aufgelaufenen Unterhalt muss sie auch dreißig Jahre später noch zahlen, wenn der Vater einen Unterhaltstitel erwirkt hat.
    Kann m. E. so pauschal nicht gesagt werden.

    Siehe:
    Verjahrung von Unterhalt | Dr. Schrock | Fachanwalt fur Familienrecht

    Ziffer 3.

    Meist ist es so, dass Unterhaltsrückstand für die Zeit ab .... festgelegt wird und ab .... laufende Zahlungen. Der sich vielleicht im Lauf von ..... Jahren ergebende Unterhaltsrückstand, obwohl tituliert, für die laufenden Zahlungen ist von dem Titel nicht umfasst.

    Laufen also U-Rückstände - trotz bestehenden Titels auf - ist es wichtig, Vollstreckungsmaßnahmen innerhalb von 3 Jahren zu starten, dann greift die Verjährung nicht.

    Kein einfaches Thema und gute Beratung unerlässlich.

  2. gesperrt
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    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von step3 Beitrag anzeigen
    Unterhaltsvorschuss beantragen, der dann vom Amt geleistet wird und bei dem man einen nicht unerheblichen Anteil der Unterhaltsansprüche verliert.
    Das stimmt so doch überhaupt nicht!
    Im Rahmen des UHV wird eine Beistandschaft eingerichtet und der korrekte Unterhalt ermittelt - und ein „Titel“ über diesen erwirkt.
    Dann zahlt das „Jugendamt“ den UHV - ja, das ist weniger, als der eigentliche Anspruch. Diesem weiteren Geld läuft dann das Jugendamt (wenn es gut läuft) - oder man selbst - juristisch hinterher.
    Der Knackpunkt - man hat nun 30 Jahre lang ein Anrecht auf das Geld - kommt der Schuldner zu Geld, kann man ihn/sie direkt darauf verhaften und „nachkassieren“.
    Ohne Titel - oder gar „Unterhaltsforderung überhaupt“ - hat man keine Chance.
    Unterhalt muß nachträglich nämlich nur ab dem Tag der Einforderung gezahlt werden!

    Der KiVa hat sich im Moment gegen diese Möglichkeit entschieden. Das ist ein Fall von „Selbst Schuld“

    Zweitens Warten auf Unterhaltszahlungen der KiMu. Irgendwann kommt es zur Pfändung und zur Unterhaltsklage (stimmt das? ich bin totaler Laie). Wenn ja, wer muss wann klagen? Der KiVa?
    Hat der Herr sich jemals techtlich betaten lassen zum Thema?
    Anscheinend nicht!
    Da passiert doch nichts automatisch! (Außer bei Gutwilligem Expartner)

    Das Gegenüber ist erst ab „Aufforderung“ zur Zahlung haftbar zu machen - und auch nicht im Nachhinein....
    Sprich - wenn diese Forderung noch nicht erging (am Besten in Form eines Unterhaltstitels), hat er das Geld für die letzten Jahre zum Fenster raus gehupt, selbst wenn Ex jetzt den Eurojackpot geknackt hat!
    Natürlich muß er Klagen - entweder selbst, oder über die Beistandschaft des Jugendamts.
    So weit so schön. Ob Klage hin oder her, bei der KiMu wird es nichts zu holen geben, ausser dem Restbetrag von einem Erbe. Diesen Betrag gibt es heute noch, aber ob es den auch in absehbarer Zukunft noch gibt, ist eine andere Frage...
    Dann muß sie leisten... wenn man sie darauf verklagt, kommt das ans Licht, was sie hat!
    Was passiert dann mit den bis dahin angesammelten Unterhaltsansprüchen des KiVa?
    Wenn ich die Äusserungen von @skirbifax richtig verstehe, dann kann er da noch lange Ansprüche haben, diese können dann einfach nicht eingelöst werden, Punkt.
    Einer nackten Frau kann man nichts aus der Tasche nehmen... wenn sie echt nichts hat, soll er den Titel und den Unterhaltsvorschuß nehmen - besser als nix!

    @step:
    Will der Vater tatsächlich ab dem 18ten seiner Kinder nix mehr zahlen - Argument: „Dann müssen sie mich schon verklagen!“?
    Nettes Herzchen, sage ich da nur...

  3. Avatar von Sneek
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    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von Nemesis71 Beitrag anzeigen
    @step:
    Will der Vater tatsächlich ab dem 18ten seiner Kinder nix mehr zahlen - Argument: „Dann müssen sie mich schon verklagen!“?
    Nettes Herzchen, sage ich da nur...
    Anscheinend ist die Erwartungshaltung (zumindest von der TE, vom Vater weiß man es nicht), dass es dann Ausbildungsförderung oder Bafög gibt.


  4. Registriert seit
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    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Was ich nicht verstehe: Der Unterhalt berechnet sich doch aus dem was man an Einkommen hat.
    Wenn die Mutter kaum Einkommen hat- mit was wurde denn dann gerechnet?


  5. Registriert seit
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    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von Renka Beitrag anzeigen
    Bei uns wird sich auch die Frage stellen, ob mein Sohn gegen seinen Vater auf Unterhalt klagen muss, nur um sich später selbst vor Unterhaltsforderungen zu schützen, denn zu holen wird beim Vater nach wie vor nichts sein.
    Kinder haben bei Unterhaltsforderungen für ihre Eltern ja einen Freibetrag von 100.000€ Jahreseinkommen. Da fragt man sich schon, ob das Klagen wirklich Sinn macht, hängt wohl vom zukünftigen Beruf und Job ab, ob man dieses Einkommen erzielt.
    Da kommt man schon hin, denn wenn er verheiratet ist und die Gattin auch einen guten Job hat, da gilt das Familieneinkommen... Und dann sind 100.000,00 € nicht utopisch in 20 Jahren....

    Gerade erlebt bei einer Freundin, Bundesland NRW
    Das Leben macht was es will und ich auch!


  6. Registriert seit
    12.05.2011
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    434

    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    ich habe den Vater meines Sohnes erfolgreich wegen Verletzung der Unterhaltspflicht angezeigt. Allerdings konnte ich auch nachweisen, dass er keineswegs so arm war, wie er der Rechtsbeistandsschaft vom JA stets erklärte und auch beim Gerichtsvollzieher angab. In gut anderthalb Jahren ermittelte die Kripo so viel, dass er fast ins Gefängnis gekommen wäre. Sein Anwalt hat ihm wohl geraten, sofort nach der Anzeige in die Zahlungen, die vor vielen Jahren gerichtlich festgesetzt worden waren, einzutreten. Das tat er dann nach 4 Monaten und zahlt bis heute. Außerdem hat er aktuell noch knapp 3000 € Schulden bei der Stadt, wegen Unterhaltsvorschuss, der an mich gezahlt wurde, sowie 8000€ bei mir. Das zahlt er mit geringen Beträgen zurück. Ich habe das damals per Anzeige geregelt, da ich ja wusste, dass er ein mieses Spiel spielt, außerdem ist er als Vater ein absoluter Flop. Und ich wollte durch dieses Urteil für meinen Sohn erwirken, dass er ggfalls nicht für seinen Vater zahlen muss, falls der mal ein Pflegefall werden sollte.


  7. Registriert seit
    08.08.2019
    Beiträge
    5

    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Liebe Brigitte- Gemeinde

    Hier ist der Kindsvater, den das alles betrifft.

    Ich war bislang nicht in diesem Forum angemeldet.

    Jedoch, so „um die Ecke“, das lässt Raum für Unklarheiten.

    Daher habe ich mich entschieden, mich hier anzumelden.



    Also, vielen lieben Dank für Euere Beiträge.

    Sie lassen mich mit mehr Fragezeichen, als zuvor, zurück.

    Daher möchte ich nochmals konkrete Fragen stellen:

    Zur Sache:

    Ich bin der Vater von zwei Kindern, 14,5 und 17,5 Jahre alt.

    Beide Kinder wohnen und leben bei mir.

    Ich war beim JA und habe mich beraten lassen.

    Die Mutter arbeitet halbtags und versucht, seit einem ¾ Jahr eine Selbständigkeit aufzubauen. Ihre Umsätze zur Zeit, nach Angabe beim JA: 100€/Monat

    Die Mutter hat etwas geerbt, bzw. Rücklagen.

    Die Mutter hat zwei Lebensversicherungen, die später auf Rentenbasis ausgezahlt werden



    Nun das bisherige Procedere:

    Das Jugenamt hat für jedes Kind einen „Antrag auf Beratung und Unterstützung gemäß §18 Abs. 1 SGB VIII“ erstellt.

    Das JA möchte nun der Kindsmutter etwas Zeit geben, ihr Leben zu sortieren, und checkt „regelmässig“ die Finanzsituation. Habe ich damit schon Ansprüche, die nicht verjähren, und kann ich ggf. auch dann im Nachherein einen Titel beantragen, oder / und Unterhaltsvorschuss?


    Soweit ich verstehe, haben die Kinder bis zum 18. Geburtstag Anspruch auf derzeit 379€ pro Monat.

    Das sind also einmal: 3mal 379€,macht 1137€, und einmal 39 mal 379€, macht 14781€



    Nun meine Fragen:

    Was bedeutet dieser „Antrag“? Welche Handhabe hat das JA damit? Habe ich Einfluss auf die Vorgehensweise des JA?

    Bei Unterhaltsvorschuss verzichten die Kinder auf folgenden Anspruch (Kindergeldabzug): 3mal 194€, macht 582€, und 39 mal 194€, macht 7566€.

    Wie kann es in diesem Staat sein, dass Geld, was den Kindern zusteht, einfach verloren geht? Welches „Recht“ habe ich, darüber zu entscheiden, dass den Kindern dieses zustehende Geld nicht zukommt?

    Welche Möglichkeiten habe ich also?


    Tatsächlich muss ich der Tatsache ins Auge sehen, dass eine Mutter, die nur halbtags arbeitet, und deren Selbständigkeit so vor sich hindümpelt, keinen Antrieb hat, etwa 16000€ in den nächsten etwa 3 Jahren zu bezahlen.

    Daher die Frage, ob ich die Versicherungen der Mutter bei Fälligkeit in Anspruch nehmen kann.

    Die Mutter ist 52. Natürlich ist ein Vollzeitjob „schwierig“, zu bekommen. Welchen Zwang hat das JA, sie zur Aufnahme einer Vollzeittätigkeit zu bewegen? Was, wenn sie sich erfolgreich weigert?

    Was ist Unterhaltsbeistand?

    Was ist ein vereinfachtes Verfahren nach §249 FamFG und wann macht das Sinn?

    Und zuletzt: Als ich las, dass „Kinder für ihre Eltern haften“, also, ggf. zahlen müssen, wenn die Eltern bedürftig sind, war ich entsetzt.
    Es erschliesst sich mir nicht, wieso dieser Anspruch erlischt, wenn die Kindsmutter „vorher“ keinen Unterhalt zahlen konnte. Wir haben in diesen Staat doch kein „wie Du mir, so ich Dir“. Oder doch?


    Ich hoffe, ich habe nicht zu sehr verwirrend geschrieben.

    Vielen Dank für alle Antworten.


  8. Registriert seit
    08.09.2011
    Beiträge
    13.034

    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Ich bin der Vater von zwei Kindern, 14,5 und 17,5 Jahre alt.
    Beide Kinder wohnen und leben bei mir.
    Herzlich willkommen.

    Seit wann seid ihr getrennt? Seid ihr geschieden oder seid ihr nie verheiratet gewesen?
    Seit wann leben die Kinder bei dir? Wie hat die Kindsmutter den Unterhalt für die Kinder zu zahlen angestrebt?

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Die Mutter arbeitet halbtags und versucht, seit einem ¾ Jahr eine Selbständigkeit aufzubauen. Ihre Umsätze zur Zeit, nach Angabe beim JA: 100€/Monat

    Die Mutter hat etwas geerbt, bzw. Rücklagen.
    Die Mutter hat zwei Lebensversicherungen, die später auf Rentenbasis ausgezahlt werden
    Die Angaben sind faul. Wovon lebt die Kindsmutter, wenn sie 100 Euro verdient und zwei Lebensversicherungen füttert? Von der Luft?

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Das JA möchte nun der Kindsmutter etwas Zeit geben, ihr Leben zu sortieren, und checkt „regelmässig“ die Finanzsituation.
    Putzig, aber nicht zielführend. Denn die Kinder brauchen das Geld jetzt und nicht später.

    Ist der Unterhaltsvorschuss schon bewilligt? Oder will das JA auch damit warten, bis das zweite Kind 18 Jahre alt ist?

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Bei Unterhaltsvorschuss verzichten die Kinder auf folgenden Anspruch (Kindergeldabzug): 3mal 194€, macht 582€, und 39 mal 194€, macht 7566€.
    Momentan bekommst du weder Geld noch eine ordentliche Auskunft. Da ist es besser, wenn du auf Geld drängst.

    Also ab zum JA und den Antrag ausgefüllt, damit du endlich Geld für deine Kinder siehst.

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Tatsächlich muss ich der Tatsache ins Auge sehen, dass eine Mutter, die nur halbtags arbeitet, und deren Selbständigkeit so vor sich hindümpelt, keinen Antrieb hat, etwa 16000€ in den nächsten etwa 3 Jahren zu bezahlen.
    Ja.

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Daher die Frage, ob ich die Versicherungen der Mutter bei Fälligkeit in Anspruch nehmen kann.
    Du nicht, höchstens das JA, wenn eine Beistandschaft eingerichtet ist, oder über eine Klage mit RA vor dem Familiengericht, wenn ein Unterhaltstitel besteht und vollstreckbar ist.

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Die Mutter ist 52. Natürlich ist ein Vollzeitjob „schwierig“, zu bekommen. Welchen Zwang hat das JA, sie zur Aufnahme einer Vollzeittätigkeit zu bewegen? Was, wenn sie sich erfolgreich weigert?
    Die Kindsmutter ist gesetzlich verpflichtet, den Unterhalt zu bezahlen, auch wenn er aufläuft. Erbt sie, zieht das Gericht von jeder Erbschaft die aufgelaufenen Unterhaltsschulden ein - wenn ein Titel vorhanden ist.

    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Was ist Unterhaltsbeistand?
    Du überträgst die finanzielle Angelegenheit dem JA. Damit kann das JA im Namen deiner Kinder agieren. Ist das JA gut, treibt es die ausstehenden Gelder flott und nachdrücklich ein - Kontopfändung, Gerichtsvollzieher, Nachlassgericht...


    Zitat Zitat von Lutz65 Beitrag anzeigen
    Und zuletzt: Als ich las, dass „Kinder für ihre Eltern haften“, also, ggf. zahlen müssen, wenn die Eltern bedürftig sind, war ich entsetzt.
    Es erschliesst sich mir nicht, wieso dieser Anspruch erlischt, wenn die Kindsmutter „vorher“ keinen Unterhalt zahlen konnte. Wir haben in diesen Staat doch kein „wie Du mir, so ich Dir“. Oder doch?
    Unterhalt ist immer in der direkten Linie.
    Wenn deine Kinder nachweisen können, dass ihre Mutter sich vorsätzlich um den Unterhalt gedrückt hat, müssen sie später nicht für sie aufkommen. Aber nur dann. Du musst umgehend dafür sorgen, dass du diese Nachweise für sie sammelst.

    Ab zum Jugendamt, Unterhaltsvorschuss beantragt, keine weiteren Aufschübe mehr, ansonsten ab zum Anwalt und zum Familiengericht.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
    Bella (27.8.2018)

  9. Avatar von Sneek
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    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Die Angaben sind faul. Wovon lebt die Kindsmutter, wenn sie 100 Euro verdient und zwei Lebensversicherungen füttert? Von der Luft?
    Er hat doch geschrieben, dass sie halbtags arbeitet. Die 100 Euro sind nur das Einkommen aus der Selbstständigkeit.

    Frage an den Vater: Hat die Kindsmutter auch während Eurer Ehe nur in Teilzeit gearbeitet? Das war doch sicherlich eine gemeinsame Entscheidung.


  10. Registriert seit
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    AW: Fragen wg. Unterhalt einer nicht-zahlenden Mutter

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Frage an den Vater: Hat die Kindsmutter auch während Eurer Ehe nur in Teilzeit gearbeitet? Das war doch sicherlich eine gemeinsame Entscheidung.
    Inwiefern ist das für den Kindesunterhalt relevant?

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