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  1. Avatar von Blue2012
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Ich kenne es von meiner Freundin im Allgäu als Grundschulabitur.
    Hab ich hier noch nie gehört.
    Mein Kind kommt im Herbst auch in die Schule. Vom Hörensagen hier kann ich zusammen fassen: Fast alle sagen die ersten Wochen seien stressiger. Einfach, weil die Kinder sich auf Schule und die neuen Regeln umstellen müssen. Alle sagen: Man soll wegen Hausaufgaben bloß nicht in so ne fiese Stress-Spirale kommen, dass es jeden Tag Theater deshalb gibt. Da das Kind der Te das aber im Hort erledigt, dürfte da alles cool bleiben.
    Be a voice not an echo.

  2. Avatar von Sneek
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Da das Kind der Te das aber im Hort erledigt, dürfte da alles cool bleiben.
    Es wurde geschrieben, dass es dort keinen Hort gibt und die Schularbeiten erst ab 17 h gemacht werden sollen.

  3. Avatar von Blue2012
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    @Sneek: Richtig. Mein Fehler.
    Be a voice not an echo.


  4. Registriert seit
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    was spricht gegen eine Tagesmutter, die den kleinen nach der Schule betreut? Dann könnte er dort Hausaufgaben machen.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  5. Registriert seit
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    was spricht gegen eine Tagesmutter, die den kleinen nach der Schule betreut? Dann könnte er dort Hausaufgaben machen.

    luci
    So haben wir dieses Problem gelöst.

    Und da wir mit unseren besten Freunden (die ebenfalls einen schulpflichtigen Sprößling haben) zusammen ein Haus bewohnen, können wir uns die Kosten für die Tagesbetreuung sogar teilen.

    Und gemeinsames Lernen ist für die beiden Jungs eh klasse.

    Allerdings "befreit" uns das nicht davon, auch Interesse für den neuen Lebensbereich unseres Filius zu zeigen.

    Ist a) selbstverständlich und macht b) natürlich auch Spaß ...und bei c) müssen wir eher ein bisschen darauf achten, "seine Schule" nicht zu "unserer" zu machen, denn das bekommt Kinder überhaupt nicht - wie ich aus leidvoller Erfahrung mit meinen eigenen Eltern noch weiß.
    Geändert von -Zilia- (01.07.2019 um 12:29 Uhr)

  6. Avatar von Wolkenschaf3
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    was spricht gegen eine Tagesmutter, die den kleinen nach der Schule betreut? Dann könnte er dort Hausaufgaben machen.

    luci

    Tagesmütter betreuuen selten Schulkinder sondern sind hauptsächlich im U3 Bereich tätig

  7. gesperrt
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Tagesmütter betreuuen selten Schulkinder sondern sind hauptsächlich im U3 Bereich tätig
    Daß sie das hauptsächlich tun, bedeutet nicht, daß sie nicht auch anderes tun dürfen!

  8. gesperrt
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von Rhoenschaf Beitrag anzeigen
    Blöd ist halt wirklich das es keine ernsthafte Möglichkeit gibt das er mittags schon seine Hausaufgaben macht da ich erst um 17:00 nach Hause komme.
    Das ist nun echt ein ungünstiger Zeitpunkt, noch mit Hausaufgaben udn üben, und lernen anzufangen.
    Da würde ich wirklich versuchen, das bereits in einer wie auch immer gearteten sonstigen Betreuung machen zu lassen.
    Natürlich mußt Du da auch dran bleiben.
    Aber um 17:00 - Du weißt ja selbst, wie hoch die Konzentrationsfähigkeit eines Kindes um die Zeit ist!
    Hausaufgaben ist da freiwillig und gerade im ersten jahr wird da so gut wie keiner seiner Freunde angemeldet.
    Daher überlege ich auch noch ob ich ihn da überhaupt anmelden soll wenn da sonst keiner hin geht.
    Schule ist der Ort, an dem Kind meist neue Freunde findet!!!

  9. Avatar von ja-aber
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Was ist ein Vorschulabitur?
    Ups, ich meinte auch das Grundschulabitur. In Bayern müssen die Kinder bis Mai des Schuljahres in Deutsch, Mathe und HSU (Heimat- und Sachunterricht) mindestens den Schnitt von 2,33 haben, um aufs Gymnasium zu dürfen, mit 2,66 dürfen sie auf die Realschule. Nach Mai sind die Zensuren dann völlig wurscht, damit hat man ein gutes halbes Jahr (Schule geht hier ja immer erst Mitte September los) einen Riesen-Wahn an Proben (anderswo heißen die Klassenarbeiten) und allem möglichen Driss, bis die Noten endlich stehen. Das ist abartig.

    Das Resultat heißt dann "Übertrittszeugnis" und ist quasi die goldene Lizenz, das eigene Herzblatt auf dem heiligen Gral des Gymnasiums anmelden zu dürfen. Wir haben jetzt gerade mit dem Abitur auch ebenjenes Zeugnis vom Gymnasium zurückerhalten. Was für ein Kraftakt. Das dreistufige System hier ist zwar durchlässig nach oben, aber dann immer gekoppelt an weitere, durchaus heftige, Prüfungen. Du kannst mit Realschulabschluss auf die FOS (Fachoberschule), aber als Realschüler musst Du eine Prüfung schaffen und eine Aufnahmeprozedur überstehen inklusive Probezeit. Als Gymnasiast kannst Du nach Klasse 10 einfach wechseln. Ähnlicher Driss bei Mittelschule gen Realschule oder Gymnasium. Insofern trifft das Thema "ehrgeizige Eltern" nur am Rande. Ist das Kind einmal am Gymnasium angemeldet, ist der weitere Schulweg aus meiner Erfahrung tatsächlich einfacher. Mit ein paar "Ehrenrunden" ggf., aber im Grunde der einzige Weg, in dem Du bis zum Abitur keine weitere heftige Prüfung mehr hast (falls Du denn das Abitur anstrebst). Das erhöht den Druck auf die Viertklässler enorm, denn eine Drei ist ja schon mal schnell geschrieben in den Fächern, und alle anderen sind halt völlig wurscht. Ob Du ein Sport-Crack bist oder ne Religions-Pfeife, völlig egal.

  10. Avatar von ja-aber
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    AW: Kind kommt in die Schule, was wurde bei euch anders?

    Mir ist noch eine Herausforderung eingefallen, die ich GANZ klar unterschätzt hatte:

    Eigentum.

    Im Kindergarten sind Stifte, Scheren, Papier etc. frei verfügbar. In der Schule müssen die Kinder plötzlich aufpassen, dass jeder SEIN Zeug hat. Und obendrein vollständig. Das geht auf keine Kuhhaut, was ich an Stiften gekauft und beschriftet habe und wie viel Zeug an diesem Kleinkram verloren gegangen ist, bis die Kinder das intus hatten, dass es eben nicht egal ist, WELCHE Schere sie da nun haben. Und dass das eigene Zeug eben WEG ist, wenn man es liegen lässt. Da ist keine Kindergartentante, die es hinterherträgt und -räumt.

    Habe nach der Erfahrung mit meiner Tochter den Vorschulkindern im Kindergarten günstige Federmäppchen gesponsert, damit die das in ihrem Vorschulprogramm üben. Bei meinem Sohn ging's dann ein BISSCHEN besser.

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