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  1. Inaktiver User

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Du könntest einfach mal den Strang lesen.

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Okay, ist das Geld denn mittlerweile eingetroffen?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Uff, danke. Aber die TE hat keinen Onlinekontenzugriff? Hab ich das richtig gesehen?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sei es drum, ich würde wohl ein zweites Konto für die Tochter aufmachen und fortan alle Geldgeschenke dort aufbewahren.
    ...
    Du hast jetzt das Vorwort
    "Ich habe zwar nicht alles gelesen, aaaber..."
    vergessen!
    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY

  3. Inaktiver User

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Du hast jetzt das Vorwort
    "Ich habe zwar nicht alles gelesen, aaaber..."
    vergessen!
    Asche auf mein Haupt.

  4. Inaktiver User

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    An alle, die hier diese schrecklichen Erfahrungen machen mussten, seid gedrückt.

  5. Inaktiver User

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    @felina, hast du ihm den geringeren KU vorgeschlagen, oder kam die Summe von ihm (ich kann gerade nicht mehr zahlen als ...)

    Nur mal so, bei vieler meiner ehemaligen Studienkolleginnen scheiterte das Bafoegantrag am - geschiedenen - Elternteil, das "zuviel" verdiente.

    Schon mal darueber nachgedacht, Geld für die Ausbildung oder Studium beiseite zu legen? Da gibts auch Obergrenzen, klar.

  6. Moderation

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... Nur mal so, bei vieler meiner ehemaligen Studienkolleginnen scheiterte das Bafoegantrag am - geschiedenen - Elternteil, das "zuviel" verdiente.
    Der kann auch scheitern, wenn "das Kind" zuviel Vermögen hat, zum Beispiel in Form eines solchen Kontos, auf das seit der Kindheit immer mal wieder eingezahlt wird.
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
    Alle Jahre wieder... ---------- -Rezeptideen und Rezepte für Kinder----
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  7. gesperrt

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Der kann auch scheitern, wenn "das Kind" zuviel Vermögen hat, zum Beispiel in Form eines solchen Kontos, auf das seit der Kindheit immer mal wieder eingezahlt wird.
    Dieses "Schonvermögen" liegt meines Wissens bei 7500 Euro.
    Ein Bafög-Antrag scheitert leider bereits bei ganz normalem Einkommen, man darf sich davon wirklich im Grunde exakt gar nichts erhoffen.
    Geändert von Paraplumeau (18.02.2019 um 07:47 Uhr)

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Die Düsseldorfer Tabelle ist ein Richtwert und nicht in Stein gemeißelt.

    Ich halte nichts davon, zu holen was geht. Wer so agiert, muss sich nicht wundern, wenn die Gegenseite alle legalen Möglichkeiten ausschöpft, das Einkommen und damit die Unterhaltszahlungen möglichst klein zu rechnen.

    Beides ist legitim aber aus meiner Sicht nicht wirklich zielführend. Eine Lösung, mit der alle leben können, ist da sehr viel sinnvoller.

    In diesem Sinne kann ich die TE durchaus verstehen.

  9. gesperrt

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Die Düsseldorfer Tabelle ist ein Richtwert und nicht in Stein gemeißelt.

    Ich halte nichts davon, zu holen was geht. Wer so agiert, muss sich nicht wundern, wenn die Gegenseite alle legalen Möglichkeiten ausschöpft, das Einkommen und damit die Unterhaltszahlungen möglichst klein zu rechnen.

    Beides ist legitim aber aus meiner Sicht nicht wirklich zielführend. Eine Lösung, mit der alle leben können, ist da sehr viel sinnvoller.

    In diesem Sinne kann ich die TE durchaus verstehen.
    Ähem... da wird ein Schuh draus...
    Der Klassiker IST, daß die „Gegenseite“ versucht, ihr Vermögen so klein wie möglich zu rechnen.
    Ernsthaft.
    Die ist nämlich der Ansicht, nicht damit leben zu können „der Ex einschönes Lebe auf meine Kosten zu sponsoren“...

    Insofern finde ich Deine Argumentation schwierig.

  10. User Info Menu

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was für eine Regelung die TE bezüglich ihrer Unterhaltsangelegenheiten hat, finde ich an dieser Stelle irrelevant - und ihr einen Wettstreit mit anderen Frauen zu unterstellen - albern.

    Wenn die TE ein "ausgewogenes" Verhältnis zum Ex hat und es eine gute Umgangsregelung gibt, die ihr auch echte Entlastung bietet, das außerdem fürs Kind streßfrei ist, dann hat das in meinen Augen durchaus eine monetäre Entlastung der TE zur Folge und wenn sie dann der Ansicht ist, daß sie das dem Vater gerne auch zugestehen will in Form einer verhandelten guten Unterhaltsregelung, die beide Seiten zufrieden stellt, dann ist das meiner Meinung nach tatsächlich einer Situation vorzuziehen, in der man zwar vielleicht finanziell den letzten Cent erhält, der einem legal zuzusprechen ist - dafür aber das Verhältnis zerrüttet ist, jedes Zugeständnis - egal in welcher Hinsicht - erstritten werden muß und das Kind darunter leidet.

    Wenn der Vater erheblichen (und war nicht hier die Rede von etwa einem Drittel) Betreuungsanteil leistet, das gerne tut und auch das Kind das gerne so hat, dann ist das mit Sicherheit eine erstrebenswerte Situation, ermöglicht der TE auch die Berufsausübung in dem jetzigen Maß und den Lebensstandard.

    Und ändern sich die äußeren Umstände, sind solche Vereinbarung schließlich nicht in Stein gemeißelt, sondern anpaßbar.

    Auch wenn ich durchaus der Ansicht bin, daß Frauen das einfordern sollen, was ihnen zusteht, bin ich andererseit auch der Meinung, jede Situation hat einmal eine rechtliche Komponente und dann eine Komponente "gesunder Menschenverstand" - das ist nicht immer zu 100 % deckungsgleich.

    Die TE hat sich für "gesunder Menschenverstand" entschieden - nicht zu verwechseln mit blauäugiger Blödheit.....

    Das gemeinsame Kind wird es ihr vermutlich mal danken.....
    Ich danke Dir für diesen Beitrag! So empfinde ich es wirklich und unser Umfeld gibt uns auch (ungefragt) entsprechende Rückmeldungen. Unserer Tochter geht es prima und das ist mir Einiges Wert.
    Es fehlt uns finanziell wirklich an nichts. Und natürlich reicht das Geld auf für Rücklagen. Wenn das Kind mehrfach jährlich zum skifahren geht, Sommerurlaub (jeweils mindestens einmal mit jedem Elternteil, teilweise noch mal mit den Großeltern), ein eigenes Pony, ein eigenes Zimmer bei jedem Elternteil, genügend ordentliche Klamotten, natürlich zu essen hat, dann finde ich es einfach legitim, dass der anderen Elternteil auch noch in Ruhe und Frieden leben kann. Dann muss ich ihr den Betrag, den ich ihm nachgelassen habe, nicht auch noch monatlich aufs Konto legen. Hauptsache er hat ihn nicht. So läuft das bei uns nicht und ich will das auch auf keinen Fall.
    Ich habe mich damals entschieden, den Mann zu heiraten und mit ihm ein Kind zu bekommen. Mit uns hat es nicht geklappt, aber er ist kein Unmensch. Er ist ein wirklich guter Vater, auch wenn er Einiges anders macht als ich. Das ist normal.
    Ich bin froh, dass wir uns auf dieses Betreuungsmodell einigen konnten.
    Der Unterhalt für mich wäre sowieso nach der Scheidung weggefallen, darauf hätte ich mich also sowieso nicht verlassen können. Ich hielt es da für sinnvoller, selbst so schnell wie möglich beruflich wieder richtig Fuß zu fassen, was glücklicherweise auch geklappt hat.
    „Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.“
    Nicolas Chamfort

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