Du könntest einfach mal den Strang lesen.
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17.02.2019, 19:40Inaktiver User
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
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17.02.2019, 19:46
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17.02.2019, 22:45Inaktiver User
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17.02.2019, 23:08Inaktiver User
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
An alle, die hier diese schrecklichen Erfahrungen machen mussten, seid gedrückt.
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18.02.2019, 06:31Inaktiver User
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
@felina, hast du ihm den geringeren KU vorgeschlagen, oder kam die Summe von ihm (ich kann gerade nicht mehr zahlen als ...)
Nur mal so, bei vieler meiner ehemaligen Studienkolleginnen scheiterte das Bafoegantrag am - geschiedenen - Elternteil, das "zuviel" verdiente.
Schon mal darueber nachgedacht, Geld für die Ausbildung oder Studium beiseite zu legen? Da gibts auch Obergrenzen, klar.
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18.02.2019, 07:35
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
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18.02.2019, 07:41
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
Geändert von Paraplumeau (18.02.2019 um 07:47 Uhr)
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18.02.2019, 08:34
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
Die Düsseldorfer Tabelle ist ein Richtwert und nicht in Stein gemeißelt.
Ich halte nichts davon, zu holen was geht. Wer so agiert, muss sich nicht wundern, wenn die Gegenseite alle legalen Möglichkeiten ausschöpft, das Einkommen und damit die Unterhaltszahlungen möglichst klein zu rechnen.
Beides ist legitim aber aus meiner Sicht nicht wirklich zielführend. Eine Lösung, mit der alle leben können, ist da sehr viel sinnvoller.
In diesem Sinne kann ich die TE durchaus verstehen.
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18.02.2019, 08:39
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
Ähem... da wird ein Schuh draus...
Der Klassiker IST, daß die „Gegenseite“ versucht, ihr Vermögen so klein wie möglich zu rechnen.
Ernsthaft.
Die ist nämlich der Ansicht, nicht damit leben zu können „der Ex einschönes Lebe auf meine Kosten zu sponsoren“...
Insofern finde ich Deine Argumentation schwierig.
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18.02.2019, 08:41
AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt
Ich danke Dir für diesen Beitrag! So empfinde ich es wirklich und unser Umfeld gibt uns auch (ungefragt) entsprechende Rückmeldungen. Unserer Tochter geht es prima und das ist mir Einiges Wert.
Es fehlt uns finanziell wirklich an nichts. Und natürlich reicht das Geld auf für Rücklagen. Wenn das Kind mehrfach jährlich zum skifahren geht, Sommerurlaub (jeweils mindestens einmal mit jedem Elternteil, teilweise noch mal mit den Großeltern), ein eigenes Pony, ein eigenes Zimmer bei jedem Elternteil, genügend ordentliche Klamotten, natürlich zu essen hat, dann finde ich es einfach legitim, dass der anderen Elternteil auch noch in Ruhe und Frieden leben kann. Dann muss ich ihr den Betrag, den ich ihm nachgelassen habe, nicht auch noch monatlich aufs Konto legen. Hauptsache er hat ihn nicht. So läuft das bei uns nicht und ich will das auch auf keinen Fall.
Ich habe mich damals entschieden, den Mann zu heiraten und mit ihm ein Kind zu bekommen. Mit uns hat es nicht geklappt, aber er ist kein Unmensch. Er ist ein wirklich guter Vater, auch wenn er Einiges anders macht als ich. Das ist normal.
Ich bin froh, dass wir uns auf dieses Betreuungsmodell einigen konnten.
Der Unterhalt für mich wäre sowieso nach der Scheidung weggefallen, darauf hätte ich mich also sowieso nicht verlassen können. Ich hielt es da für sinnvoller, selbst so schnell wie möglich beruflich wieder richtig Fuß zu fassen, was glücklicherweise auch geklappt hat.„Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.“
Nicolas Chamfort


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