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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Gemein bist du nicht - aber in anderen Sphären unterwegs.
    Wir hätten tatsächlich nicht das Geld, Steuernachzahlungen für in Übersee oder im Krankenhaus weilende Töchter mal eben zu zahlen.

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Bei jeder Frau würden wir aber beide die Hände überm Kopf zusammenschlagen...“Bist Du wahnsinnig, denk an die Scheidungsquote!“.
    Eine Frau kann ihrem Mann das Ruder überlassen, wenn er Expertise hat und sie sich das nicht aneignen will. Die Kontrolle sollte sie aber behalten in Form, dass sie beispielsweise weiß wo und wie viel Geld in welchem Investment angelegt ist und darauf auch Zugriff hat.
    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Was wollte er denn damit machen? Wobei z.B. Auch ETFs ja grundsätzlich „Spekulation“ sind!
    Erstmal wollte er nichts mit seinem Geld machen, was grundverkehrt ist. Danach wurde er beeinflusst durch einen Schulkameraden, der spekuliert, also Aktien kauft und verkauft. Da gibt es logischerweise auch immer mal Erfolgsmomente, was wirksam in Szene gesetzt wird. Mit 21 ist man dafür sehr anfällig, vor allem wenn die Mutter predigt, dass Börseninvestments immer Jahrzehnte dauern sollten.
    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Aber ein 21 hat gefälligst selbst Entscheidungen zu treffen - nicht sich von Mami auch das Vermögen koordinieren zu lassen, finde ich.
    Doch, soll er. Die Macht des Zinseszinses ist unwiderstehlich. Je früher man anfängt, umso mehr Dynamik entwickelt das hinten raus. Man kann gar nicht früh genug anfangen. Dafür darf man dem Junior auch gerne mal ausreden, sich kein schnelles Auto zu kaufen.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Gemein bist du nicht - aber in anderen Sphären unterwegs.
    Wir hätten tatsächlich nicht das Geld, Steuernachzahlungen für in Übersee oder im Krankenhaus weilende Töchter mal eben zu zahlen.
    Von „mal eben“ redet keiner, aber „andere Sphären“?
    Jetzt ohne Dir zu nahe treten zu wollen - den 6-Monats-notgroschen sollte doch nun jeder haben?
    Und zumindest ich würde genau den dann anpacken!
    Und wenn die Steuernachzahlung Deiner Tochter so gewaltig ist, daß Du sie nicht auch packst (die ist doch noch in Ausbildung?) - dann schwebt DIESE in ganz anderen Sphären!

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Die doppelte Verneinung irritiert mich - wobei : Sich vom Zinsgewinn ein schnelles Auto zu kaufen wäre ok. Man muss sich auch mal was gönnen. Und wenn durch die Zinsen ein schnelles Auto zu finanzieren ist, hat man es ja richtig gemacht :)

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Eine Frau kann ihrem Mann das Ruder überlassen, wenn er Expertise hat und sie sich das nicht aneignen will. Die Kontrolle sollte sie aber behalten in Form, dass sie beispielsweise weiß wo und wie viel Geld in welchem Investment angelegt ist und darauf auch Zugriff hat.
    Wenn sie keine Ahnung hat, ist es einfach, eine Schattenwirtschaft aufzubauen...

    Erstmal wollte er nichts mit seinem Geld machen, was grundverkehrt ist. Danach wurde er beeinflusst durch einen Schulkameraden, der spekuliert, also Aktien kauft und verkauft. Da gibt es logischerweise auch immer mal Erfolgsmomente, was wirksam in Szene gesetzt wird. Mit 21 ist man dafür sehr anfällig, vor allem wenn die Mutter predigt, dass Börseninvestments immer Jahrzehnte dauern sollten.
    Natürlich hat Mutti recht.
    Aber das lernt er nur wirklich, wenn er selbst mal rumspielt, und auf die Nase fällt.
    Ich würde nur verhindern, daß er das mit dem kompletten Vermögen tut, aber nicht generell.

    Doch, soll er.

    Echt jetzt?
    Dann lernt er es nie!

    Die Macht des Zinseszinses ist unwiderstehlich. Je früher man anfängt, umso mehr Dynamik entwickelt das hinten raus. Man kann gar nicht früh genug anfangen.
    Das ist richtig. Aber nur weil er zu grün ist, das zu erkennen, lasse ich ihn doch nicht in der finanztechnischen Autonomie eines Schulkindes - wie soll er denn Erwachsen sein, wenn er keine eigenen Entscheidungen trifft?
    Dafür darf man dem Junior auch gerne mal ausreden, sich kein schnelles Auto zu kaufen.
    Ich würde es ihm aus Angst um sein Leben ausreden...
    Nicht, damit er das Geld besser anlegt - da würde ich ihm nur den Unfug der Entscheidung darlegen.
    Und wenn das Geld sich in Blech verwandelt hat, kein Geld für den Sommerurlaub oder die neuen Klamotten nachschiessen.
    Hat zumindest bei etlichen Klassenkameraden früher gut gewirkt - Ursache und Wirkung im direkten Erleben.
    (Geld für Notfälle unbenommen)

  6. gesperrt

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir reden vom Online-Banking.
    kannst du lesen ? ich schrieb doch

    bevollmaechtigter bekommt mitgeteilt du hast die gleichen zugangsdaten wie der kontoinhaber

    die zugangsdaten sind fuer das online banking, fuer was denn sonst ?

  7. gesperrt

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Genau das meine ich...
    Der Kontoinhaber muß den jederzeitigen Zugriff und den Online-Zugang explizit freigeben. Das erfolgt nicht automatisch mit der Vollmachtserteilung.
    Die ist gerade in Eltern/Kind-Konstellationen dazu gedacht, im Notfall bei der Bank vorstellig werden zu können mit „ICH muß da jetzt was regeln“. Eben Ausnahme.
    doch, es erfolgt mit dem ankreuzen auf der vollmachtserteilung und NICHT mit einem separaten schreiben
    also erfolgt es "automatisch" so wie der vollmachtgeber die vollmacht einrichtet

    und es ist immer so gedacht, wie vollmachtgeber und vollmachtnehmer es wuenschen
    entweder NUR fuer den notfall, und teilweise ( was sehr wichtig ist ) ueber den tod hinaus
    oder es endet mit dem tod
    oder es ist eine vollmacht die allumfassend das gesamte portfolip unter diesem namen beid er bank erfasst mit zugansgdaten mit kontokarte mit kreditkarte oder was auch immer beide wuenschen

    ICH habe auch vollmachten von dritten wo es nicht fuer den notfall ist sondern mit dem vertrauen jederzeit zugriff zu haben

  8. Inaktiver User

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Gemein bist du nicht - aber in anderen Sphären unterwegs.
    Wir hätten tatsächlich nicht das Geld, Steuernachzahlungen für in Übersee oder im Krankenhaus weilende Töchter mal eben zu zahlen.
    Das mag sein, aber die Töchter mit dem Ausbildungsgehalt, das nicht bis zum Monatsende reicht, dann wohl auch nicht.

  9. Inaktiver User

    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    kannst du lesen ? ich schrieb doch

    bevollmaechtigter bekommt mitgeteilt du hast die gleichen zugangsdaten wie der kontoinhaber

    die zugangsdaten sind fuer das online banking, fuer was denn sonst ?

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    AW: Geld vom Konto der Tochter "versehentlich" abgezweigt

    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Das ist richtig. Aber nur weil er zu grün ist, das zu erkennen, lasse ich ihn doch nicht in der finanztechnischen Autonomie eines Schulkindes - wie soll er denn Erwachsen sein, wenn er keine eigenen Entscheidungen trifft?
    Meine jahrelange Erfahrung hier in diesem Forum in Bezug auf Finanzen besagt, dass ein nicht geringer Prozentsatz der Bricom lebenslang in dieser finanztechnischen Ratlosigkeit verharrt.

    Wäre interessant zu wissen, ob die finanztechnische Ahnungslosigkeit passiert, weil die Eltern ihren Kindern frühe Autonomie zugestanden haben oder sie zu intensiv begleitet wurden.

    Wir sollten das Thema wirklich ausgliedern lassen ….
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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