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  1. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Tante_Karla
    ...grundsätzlich gilt aber, dass der Rechtsanspruch besteht und durchsetzbar ist.
    Stimmt!

    aber der Kündigungsschutz erlischt, wenn die Elternzeit beendet ist....u.U. hat man dann seinen Arbeitsplatz noch für 3 Monate.....es gibt keinen Rechtsanpruch darauf, den Platz auch zu behalten.

  2. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Stimmt!

    aber der Kündigungsschutz erlischt, wenn die Elternzeit beendet ist....u.U. hat man dann seinen Arbeitsplatz noch für 3 Monate.....es gibt keinen Rechtsanpruch darauf, den Platz auch zu behalten.
    Den hast Du aber doch auch ohne Kind/er nicht. Du kannst mit und ohne Kind/er in bestimmten Fällen Deinen Arbeitsplatz verlieren und das geht allen gleich.

  3. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Den hast Du aber doch auch ohne Kind/er nicht. Du kannst mit und ohne Kind/er in bestimmten Fällen Deinen Arbeitsplatz verlieren und das geht allen gleich.
    Richtig!

    ...aber ich habe in Vorstellungsgesprächen oft den Satz.. "sie haben ja 2 Kinder..." gehört.....dabei wurde dann ganz nachdenklich die Stirn in Falten gelegt.

    Ich denke schon, das es für alleinerziehende Elternteile ein wenig schwerer ist einen Job zu bekommen...

  4. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Richtig!

    ...aber ich habe in Vorstellungsgesprächen oft den Satz.. "sie haben ja 2 Kinder..." gehört.....dabei wurde dann ganz nachdenklich die Stirn in Falten gelegt.

    Ich denke schon, das es für alleinerziehende Elternteile ein wenig schwerer ist einen Job zu bekommen...
    Ich weiss nicht, ob das in jedem Fall stimmt.

    Ich bin in meinem Berufsleben nicht einmal wegen Kinderwunsches befragt worden und habe mit dickem Schwangerschaftsbauch ohne insistierende Fragen eine Anstellung bekommen, wobei ich mich unter recht vielen Bewerbern in einem zweitägigen Auswahlverfahren qualifizieren musste. Ich bin mit Kind und mehrerer selbst herbei geführter Arbeitsplatzwechsel bislang nicht auf Schwierigkeiten gestoßen.

    Ich halte mich hierbei nicht für eine so große Ausnahme, denn solche beruflichen Wege von Frauen sind mir öfter begegnet.

  5. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich weiss nicht, ob das in jedem Fall stimmt.

    Ich bin in meinem Berufsleben nicht einmal wegen Kinderwunsches befragt worden und habe mit dickem Schwangerschaftsbauch ohne insistierende Fragen eine Anstellung bekommen, wobei ich mich unter recht vielen Bewerbern in einem zweitägigen Auswahlverfahren qualifizieren musste. Ich bin mit Kind und mehrerer selbst herbei geführter Arbeitsplatzwechsel bislang nicht auf Schwierigkeiten gestoßen.

    Ich halte mich hierbei nicht für eine so große Ausnahme, denn solche beruflichen Wege von Frauen sind mir öfter begegnet.
    Vita...ich habe einen tollen Beruf und ich denke, ich mache ihn auch sehr gut.

    Aber er ist eben nicht soooo speziell, das die Arbeitgeber nun unbedingt mich einstellen müßten.

    Und...ich glaube, da bin ich auch keine große Ausnahme.

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    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Oh böse Frage

    Zitat von der Homepage des Bundesfamilienministeriums



    Nach den 12/14 Monaten ist dann wohl Ebbe. Dann gibt es paar Euro Kindergeld (was ja netterweise auf dem heutigen Stand eingefroren werden soll) + im besten Fall noch Unterhalt.

    Hat wohl Frau von der Leyen vergessen, dass Kinder manchmal auch älter als 1 Jahr werden. Aber deswegen sollen ja nun die Betreuungsplätze her, damit man das Kind ab dem 2. Lebensjahr abschieben kann und wieder weiter für eigene Rente rackern gehen kann.

    Und was wenn das nicht möglich ist?
    Weil das Kind zum Beispiel krank oder behindert ist?
    Gibt sicher noch mehr Gründe, die eine vollständige Rückkehr nach 12 Monaten erschweren oder gar unmöglich machen.
    Ich kann mir nicht vorstellen dass Kindergeld und Unterhalt ausreichen um durchzukommen.
    Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)



  7. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Miracle41
    Und was wenn das nicht möglich ist?
    Weil das Kind zum Beispiel krank oder behindert ist?
    Gibt sicher noch mehr Gründe, die eine vollständige Rückkehr nach 12 Monaten erschweren oder gar unmöglich machen.
    Ich kann mir nicht vorstellen dass Kindergeld und Unterhalt ausreichen um durchzukommen.
    Würdest Du denn eine vollständige Alimentierung durch den Staat als sinnvoll ansehen?

  8. User Info Menu

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Würdest Du denn eine vollständige Alimentierung durch den Staat als sinnvoll ansehen?
    Was wäre in so einem Fall die Alternative?
    Ich sehe keine, zumindest nicht die ersten drei Jahre.
    Und auch danach ist es je nach Krankheitsbild des Kindes nicht so einfach machbar und die Pflegeversicherung greift zu so frühem Zeitpunkt noch nicht.
    Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)



  9. Inaktiver User

    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Miracle41
    Was wäre in so einem Fall die Alternative?
    Ich sehe keine, zumindest nicht die ersten drei Jahre.
    Und auch danach ist es je nach Krankheitsbild des Kindes nicht so einfach machbar und die Pflegeversicherung greift zu so frühem Zeitpunkt noch nicht.
    Ich denke nicht, dass der Staat jedes Risiko zu jeder Zeit abfangen muss. Wenn es nicht reicht, springt die Sozialhilfe ein. Wenn es für die Familie reicht, ist es das, was man wohl unter Lebensrisiko packen muss.

    Es kann nicht alles abgefedert werden.

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    AW: Was kommt nach dem Elterngeld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich denke nicht, dass der Staat jedes Risiko zu jeder Zeit abfangen muss. Wenn es nicht reicht, springt die Sozialhilfe ein. Wenn es für die Familie reicht, ist es das, was man wohl unter Lebensrisiko packen muss.

    Es kann nicht alles abgefedert werden.
    So lange es einen nicht selber betrifft, nicht wahr?
    So einfach ist das.
    Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)



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