Hallo und guten Morgen!
Ich lebe seit ein paar Jahren mit meinen beiden, inzwischen jugendlichen, Kindern alleine. Ich komme mit Unterhalt und Teilzeitjobs ganz gut über die Runden. Bisher wohne ich sehr günstig in einer Wohnung meiner Eltern. Somit habe ich mich immer recht sicher gefühlt. Über die Reibereien die es zwischen meinen Eltern und mir immer wieder gab, möchte ich gar nicht groß schreiben. Sie "wollen" mich nicht gehen lassen. So hat, meiner Meinung nach, jeder von jedem provitiert. Ich dachte, die letzten beiden Jahre hätten wir uns gut zusammengerauft. Aber von wegen, vor einer Woche kam es zu einem großen (grundlosen) Krach.
Es wird Zeit für mich, ganz selbstverantwortlich auf eigenen Beinen zu stehen; ohne meine Eltern als Sicherheit im Rücken. Ich dachte schon oft daran, mir eine andere Wohnung zu suchen. In den letzten drei Jahren war ich oft im KH, hatte nicht die Kraft, mich in diesen neuen Abschnitt zu stürzen.
Aber nun ist es so weit: Ich will nicht mehr Mieter bei meinen Eltern sein, eine gewisse Distanz ist nötig. An den Ärger, den es dadurch geben wir, denke ich noch nicht. Ich will erst genau planen. Und dazu bräuchte ich eure Hilfe. Vielleicht könnt ihr auch mein Selbstwertgefühl, das sehr gelitten hat, ein bisschen anstoßen und mir Mut machen; ein paar Schritte aufzeigen, die es leichter machen.
Ich bin auf der Suche nach einer Ganztagsarbeit, doch bisher erfolglos. Deshalb bin ich noch abhängig vom Unterhalt. Mit dieser Voraussetzung eine Wohnung suchen, die das Doppelte der bisherigen Miete kostet macht mir große Bauchschmerzen. Wenn der Unterhalt plötzlich ausbleiben würde, hätte ich ein großes Problem! Mit diesem Risiko muss ich wohl leben? Wie macht ihr das?
Im Moment fühle ich mich ganz klein, hilflos und schrecklich müde. Ich komme mir so blöde vor, weil ich nicht einmal weiß, was ich alles beachten muss, wenn ich auf Wohnungssuche gehe.
Ich habe schon so viele Hindernisse überwunden, ich weiß, dass ich auch das schaffen kann. Nur weiß ich nicht, wie ich wo anfange.
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen eine klare Linie zu finden, ich lese hier immer so viele tolle Anregungen.
Schönen Sonntag wünscht
Sommertraum
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25.02.2007, 10:05
Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
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26.02.2007, 21:19
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
Ich schreibe nun bestimmt nicht das, was du lesen möchest, aber warum willst du ausiehen?
Selbständigkeit? Erreicht man die dadurc, dass man eine sichere Sache aufgibt?
ich habe mit meiner Tochter bei meiner Mtter gelebt, wir hatten viel Ärger dmals.
Heute wäre ich froh, wenn ich ab und an meine Mutter noch hätte, für das Kind wäre es schöner, für mich wäre es einfacher. Angefangen damit, dass ich auch mal raus kommen würde.
Überlege es dir genau, ob du diesen Schritt gehen möchtst.
Dann überprüfe deine Finanen, wie viel du für eine Wohnung zahlen kannst, ohne dass es euch ganz abschnürt.
nd wie du es weiterhin mit den Kindern und dem Umgang mit den Großeltern reglen möchtest.
Und überlege dir, was du dir von einer eigenen Wohnung erwartest.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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26.02.2007, 22:18
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
Hallo Sommertraum!
Ich kann Dich sehr gut verstehen! Wohnen im Eigentum der Eltern mag sich auf den ersten Blick sehr verlockend anhören, die Kehrseite sind allerdings blödes konservatives Gerede, selbstgerechtes Gerede und Manipulationsversuche seitens der Eltern etc.!
Ich weiß, wovon ich rede, da aufgrund genau so einer Sache die Beziehung zu meinem Freund kaputtgegangen ist.
Außerdem scheinen gerade Mietshausbesitzer teilweise doch sehr merkwürdige Menschen zu sein, jedenfalls anders als die Besitzer von freistehenden Einfamilienhäusern.
Hast Du denn wenigstens die Chance, daß sie Dir in der nächsten Zeit mal ein bißchen Eigentum überschreiben? Wenn Du einmal im Grundbuch stehst, dann können sie Dir nicht mehr so viel (Du erbst den ganzen Schmu doch eh irgendwann!).
Ich kann mich meiner Vorschreiberin so gar nicht anschließen in der Hinsicht, daß man dankbar für eine Oma sein muß!
Für grantige oder bösartige Omas muß niemand dankbar sein, denn die sind kein Gewinn. Ich habe selber so eine Oma (sie hat auch Mietkasernen, natürlich) und die sitzt auf einem ganz hohen Roß und beschimpft alle.
Allerdings würde ich Dir auch raten, nichts zu überstürzen, sondern in Ruhe abzuwägen! Du bist kein Sklave Deiner Eltern, aber plane Deine Zukunft sorgfältig, nicht nur das Finanzielle, sondern auch das Räumliche!
Überlege wo und wie Du wohnen willst, vielleicht gibt es ja sogar die Möglichkeit, mit einer anderen alleinerziehenden Mutter z.B. ein günstiges Reihenhaus zu mieten, dann hat man Wohnqualität wie im Haus plus geteilte Kosten und Arbeit!
L.G. sultan tanimun
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27.02.2007, 18:19
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
Hallo ihr beiden und natürlich alle anderen!
Dieses ganze hin- und hergeziehe mit meinen Eltern geht ja nun schon etliche Jahre so, das Problem besteht also nicht erst seit Kurzem. Mir ist erst jetzt klar geworden, dass ich sehr naiv war als ich dachte, meine Eltern hätten sich geändert. Sie haben mir ganz deutlich gesagt, was für ein böser Mensch ich bin. Wie schlecht ich ihrer Meinung nach über sie denke. Sie haben meine paar wenigen aber guten Freunde aufgezählt und auseinander genommen und schlecht gemacht (sie kennen sie nur vom Grüßen). Sie werfen mir vor, ihnen meine Kinder zu entziehen. Sie sehen meine Kinder fast jeden Tag, es ist mein Kampf und nicht der, der Kinder. Sie werfen mir vor, ich würde nur Schlechtes über sie denken, usw. Das alles total sinn- und grundlos. Egal was ich sage und erkläre, es wird verdreht und mir zum Vorwurf gemacht, jedes Wort von mir macht es nur schlimmer. Auslöser des Ganzen war, dass ich mich geweigert habe Geld von ihnen zu nehmen, um den Nachhilfelehrer meines Sohnes zu bezahlen. Das kann ich sehr gut selbst bezahlen.
Ich weiß nicht, was in ihren Köpfen wirklich vor sich geht, ich kann nur raten. Meine Mutter will mich an sich binden, schon immer. Sie hat Angst alleine zu sein. Sie braucht mich, damit ich sie im Alter versorge. Frauen, die arbeiten und alte Eltern haben sind schlechte Kinder. Sie hat mir schon immer eingeredet, dass ich es ohne sie nicht schaffe, nun auch noch ohne Mann, der es mir ermöglicht zu Hause zu bleiben und später für sie zu sorgen. Ich stehe ihnen selbstbewusst gegenüber und lebe mein Leben nicht nach ihrer Meinung, das legen sie mir als frech und boshaft aus. Sie versuchen mir überall ihr Geld unterzuschieben, sind beleidigt, wenn ich meine Urlaube selbst bezahle. Wenn ich arbeite essen meine Kinder bei der Oma. Für die Kinder ist es schön und praktisch, die Oma geht darin auf wie viel sie für uns tut. Es würde auch anders gehen, ich lasse seit Jahren zu, dass sie kocht, weil sie darauf bestand und sonst beleidigt wäre. Erst letzte Woche bestand sie darauf, dass ich meinen Vater beim renovieren meiner Wohnung um Hilfe bitten muss (die ich nicht brauche) weil er sonst beleidigt ist. Ein paar Tage später erklären sie mich für undankbar und boshaft.
Ich könnte einen Roman schreiben, so viel Widersprüchliches ist schon passiert. Von meinem schlechten Gewissen gar nicht zu reden, das sie mir doch immer aufs Neue einimpfen. Wenn sie dastehen, die älteren Leute; mein Vater plötzlich ganz zittrig und erbost, meine Mutter mit Tränen in den Augen.
Natürlich hat es viele Vorteile. Ich zahle wenig Miete, es war immer jemand da, der gerne und unaufgefordert einsprang, wenn es mal eng wurde. Ich glaube gar nicht mehr, dass sie das wirklich so selbstlos gemacht haben. Vielleicht hatten sie schon immer im Hinterkopf, mich dadurch an sie zu binden. Sie lieben ihre Enkelkinder, doch es ist eine falsche, egoistische Liebe. Meiner Tochter wird zum Vorwurf gemacht, dass sie studieren will. Denn dann muss sie wegziehen.
Die ideale Lösung wäre einfach hier auszuziehen. Meine Kinder könnten sie besuchen wann sie wollen, wie bisher schon immer. Ich würde mich auch weiterhin um Haus und Garten kümmern wenn meine Eltern verreisen, ich will meine Hilfe gar nicht verweigern.
Alles was ich will ist meine Ruhe. Kann ich weiter in Ruhe hier leben mit dem Wissen, für was für einen böse Tochter mich meine Eltern halten. Dass sie mich auch vor anderen schlecht machen, meine alte 90-jährige Oma damit belasten, die dann vor mir in Tränen ausbricht.
Ich habe mit meinen Kindern über einen möglichen Auszug gesprochen. Es ist alles gar nicht so einfach. In eine andere Stadt wollen sie nicht. Sie sind hier am Ort verwurzelt und da wir in einer kleineren Stadt wohnen gibt es nicht so viele geeignete Wohnungen.
Ihr habt natürlich recht. Heute, mit etwas Abstand, sehe ich es klarer. Ich darf nichts überstürzen, muss gut überlegt handeln. Inzwischen begegnen sie mir ruhig, höflich distanziert. Ich glaube, rauswerfen würden sie mich nie. Aus Pflichtgefühl, wegen der Leute, als Sicherheit im Alter oder wegen der Kinder; ich weiß es nicht. Mein Vater wäre vielleicht froh, wenn ich endlich weg bin. Meine Mutter würde zusammenbrechen, denn wer macht ihr später mal den Garten.
Sie machen mich schlecht und halten mich klein. Ich weiß das und dennoch gelingt es mir nicht, das nicht auch so zu empfinden. Ich fühle mich hier nur geduldet. Sie fühlen sich nicht wohl mit mir, ohne mich wollen sie auch nicht. In all den Jahren meiner schlimmen Ehe und auch die Jahre danach, haben sie mich nie gefragt, wie es mir geht. Es war nur peinlich, dass ich mich von meinem Mann getrennt habe. Als ich im Krankenhaus war haben sie eifrig die Kinder übernommen und nie einmal gefragt, wie es mir geht. Warum fühle ich mich eigentlich verpflichtet?!
Außer die Sicherheit und eine große Wohnung hält mich hier nichts mehr. Vielleicht muss ich auch noch ein paar Jahre abwarten, bis die Kinder selbstständig sind. Aber wenn meine Eltern dann so alt sind, dass ich sie nicht mehr alleine lassen kann
Puhh... nun habe ich viel mehr geschrieben, als ich wollte. Mein Leben könnte gerade so schön sein, wenn da nicht zwei Leute wären, die es mir nicht gönnen mögen.
Danke fürs zuhören
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28.02.2007, 11:32Inaktiver User
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
Ich kann Dich verstehen. Ziehe jetzt bald um und meine Eltern haben mir vorab angeboten, eine Wohnung in ihrem Haus zu beziehen. Habe dankend abgelehnt. Nicht, dass ich mit ihnen nicht klarkomme, aber diese räumliche Nähe wäre mir einfach zuviel (das habe ich alles schon durch und ich finde auch, dass man damit einen großen Teil seiner "Selbständigkeit" aufgibt). Insofern verlockend war natürlich, dass ich in der Wohnung meiner Eltern jeden Monat über 200 Euro "gespart" hätte...aber das war es mir dann doch nicht wert. Dann zahle ich lieber mehr und bin für mich. Wenn Dich die finanzielle Belastung sehr schreckt, könntest Du zumindest versuchen, etwas mehr "Abstand" zu Deinen Eltern zu schaffen...obwohl ich bezweifle, dass das einfach wird...wenn es denn überhaupt funktioniert.
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28.02.2007, 11:58Inaktiver User
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
Hallo Sommertraum,
ich bin ja eher der praktische Typ, von daher mach ich mir immer diese schicken Pro-Contra-Listen
Pro Auszug:
Dein Seelenfrieden
Die Kids brauchen keinen Babysitter mehr
Endlich mal ausser Kontrolle
Contra Auszug:
Geld
Oder hab ich was vergessen?
Wohnungssuche und all das musst du doch nicht alleine meistern! Bitte eine Freundin oder einen Freund um Unterstützung.
Deine Kids wollen in der Stadt bleiben, also schick als erstes eine Bestellung ans Universum, dass du eine bezahlbare und schöne Wohnung genau in deiner kleinen Stadt findest.
("Bestellungen ans Universum" ist ein superschönes Buch über die Macht und die Kraft von positivem Denken, und es funktioniert).
Es gibt auch eine Yoga-Übung (eine sog. "Mudra") für die Finger: lege Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger zusammen, Ringfinger und kleiner Finger ruhen im Handteller. Halte diese Position ein paar Minuten und sag laut: Ich gebe mein Bestes und den Rest lass ich mir schenken. (Bei meiner Freundin funktioniert das sogar bei der Parkplatzsuche, kein Witz!)
Wenn dich sowas interessiert: Gertrud Hirschi, Mudras, Yoga mit dem kleinen Finger, Verlag Hermann Bauer.
Liebe Grüsse und viel Kraft zum Loslassen!
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01.03.2007, 09:06
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
@Sommertraum, das klingt natürlich so ganz anders.
Die üblichen Reibereine, wenn man mit den Eltern zusammen lebt, das ist eine Sache, das, was du beschreibst, übersteigt das bei weitem.
Ich hatte selbst viele Jahre, bis zum Tod meiner Mutter mit ihr und meiner Tochter zusammen belebt, ohne abgeschlossene, eigene Wohnung.
Wir hatten auch unsere Reibereien, die gehören auch dazu. Aber so massiv, wie deine Eltern in dein leben eingreifen, das habe ich nicht kennen gelernt.
Natürlich ist ein Zusammenleben mit den Eltern auch immer Rücksichtnahme, eine ganz andere Rüßcksichtnahme, als mit einem Partner. Aber auch das Leben mit den Eltern kann sehr bereichernd sein.
Wie deine Situation ist, das kannst nur du wirklich einschätzen.
Für mich klingt das Verhalten deiner Eltern sehr sehr verletzend und so wie du es schilderst, scheint da kein Konsens möglich zu sein, so dass ich deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen kann.
Vielleicht hilft es dir, wenn du dir eine Pro und Contra Liste machst. Dir ehrlich überlegst, welche Vor- oder Nachteile ein Auszug oder das Bleiben haben werden.
Ich wünsche dir viel Kraft.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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03.03.2007, 07:49Inaktiver User
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
@sommernachtstraum
...da sitzt eine hohes Potential an Konfliktstoff im Haus gekoppelt an emotionale und wirtschaftliche Co-Abhängigkeit. In erster Linie geht es um dich. Deine umfangreichen Beiträge zeigen deutlich, dass du "Raum" benötigst für eigene Bedürfnisse.
Emotional keine Frage, daß dein Elternhaus ein negativer Platz ist. Entweder du findest für dich eine Lösung des Problems oder du löst dich von dem Problem.
Wirtschaftlich sind deine Bedenken verständlich. Entscheidend bei Unterhalt ist ein gerichtlicher Titel.
Der Frühling kommt, schnapp dir dein Fahrrad, Stift und Block und bringe Bewegung in die Festgefahrenheit. Suche dir einen schönen Platz, lasse dich nieder und tanke Luft Licht Leben. Erstelle eine Plus-Minus-Liste. Bewege dich weiter und wäge wohlüberlegt deine Lebenssituation ab. Schau, wie es dir jetzt und hier geht....
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06.03.2007, 17:27
AW: Große Baustelle - wer hilft mir neue Wege zu gehen?
Hallo sommernachtstraum,
Du hast inzwischen schon einige Hinweise hier bekommen. Auch ich bin eher ein pragmatischer Mensch, der aus seinem langen, eigenen Leben weiß, dass der Weg beim Gehen entsteht.
Ich würde damit beginnen, erstmal jede in Frage kommende Wohnung anzusehen. Damit Du anfängst ein Gefühl dafür zu entwicklen, was Du bekommen kannst für Dein Geld. Auch wenn Du genau weißt, dass Du die Wohnung nicht nehmen willst/kannst.
Parallel dazu würde ich mich danach erkundigen, welche Hilfen, z.B. Wohngeld, Du beanspruchen kannst - und welche Bedingungen Du dafür erfüllen musst.
Dann würde ich mich sehr intensiv mit einer Vollzeitstelle beschäftigen. Erst mal die Bewerbungsunterlagen auf den neuesten Stand bringen. Vielleicht gibt es in Eurer Gegend auch eine größere Stadt, in der es Beratungsstellen wie "Frau und Beruf" oder ähnliches gibt. Dort wird Dir geholfen - oder mach einen entsprechenden Kurs bei der VHS. Auch dort wird so etwas manchmal angeboten. Und wenn nicht in "Deiner" VHS, dann vielleicht in einer der Nachbarstädte. Wer sucht, der findet.
Je nachdem wie Deine Altersversorgung aussieht und was Du tust, könnte für Dich im Moment auch ein € 400.00 Job eine Lösung sein, denn dieses Geld hast Du komplett. Und selbst, wenn Du den freiwilligen RV-Teil bezahlst geht Dir nicht viel verloren. (Dazu würde ich Dir raten!)
Denn mir scheint wichtig, dass Du Dich überhaupt in Bewegung setzt - und dann nach Lösungen suchst, die deine finanzielle Lücke schließen. Alles Weitere wird dann von alleine auf Dich zukommen. Denn: "Wer sucht, der findet"!
...und wenn Du dann drei Jobangebnote hast, und nicht weißt, welches Du nehmen sollst - dann kommst Du einfach wieder in die Bri-Comm.
Liebe Grüße
kapeUmwege erhöhen die Ortskenntnis


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