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  1. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    gefunden!!...Boah...das ist ja wunderschön romantisch hier...nur...wo ist denn nun die Scheune *grübel*...und wo steckt eigentlich hilly??
    Piep !

    Nicht wahr, romantisch, hier findet mich keiner, angesichts des Themas !

    Kann sein, Hilly braucht noch ein bißchen Ostseewassererfrischung !


    apropos... ...nur um mal zurück zu einem der Themen hier zu kommen...

    Unterhaltsansprüche - Schweden
    Ehegatten:
    Nach der Ehescheidung ist jeder Ehegatte für seinen Unterhalt grundsätzlich selbst verantwortlich. Benötigt jedoch einer der Ehegatten Geld für seinen Unterhalt für einen Übergangszeitraum, so stehen ihm unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit des anderen Ehegatten und anderer Umstände Unterhaltszahlungen dieses Ehegatten in angemessenen Umfang zu. In Ausnahmefällen kann ein Ehegatte auch Unterhaltsleistungen für einen längeren Zeitraum erhalten.
    Können sich die Ehegatten in Sachen Unterhaltszahlungen nicht einigen, so entscheidet ein Gericht über den Rechtsstreit....Mehr

    ...nach dem ersten überfliegen denke ich, dass das doch auch nicht sooooo viel besser als bei uns klingt...na ja...man sollte vielleicht erst einmal wissen, wie das mit den "anderen Umständen" gemeint ist.
    Ja, zum Thema - ich glaube, das Thema ist so komplex, daß kein Staat Gesetze formulieren wird, wenn er denn überhaupt welche formuliert, die nicht den Gerichten einen erheblichen Ermessenspielraum lassen. Weswegen man sich auch die Rechtsprechungspraxis wird anschauen müssen, um da einen wirklichen Überblick zu bekommen, oder was meinst Du ?

    Ich habe mal gelesen, daß z.B. Russland absolut KEINE Regelungen für nachehelichen EU getroffen hat ... was für manche Frauen ein Problem darstellt, weil dort auch nicht wenige mit Eheschliessung zu arbeiten aufhören.

    Was ich aber schon seit geraumer Zeit suche und nicht finde, ist auch, ob die Zahl der Kontaktabbrüche zwischen Kindern und Eltern in Schweden etc. ( bei sehr hoher Scheidungszahl ) ähnlich hoch sind wie in Deutschland, wo der Kontakt ja in angeblich nahezu 50 % der Fälle abbricht. Oder ob die das anders geregelt haben.

    Noch nix' gefunden ...

  2. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was ich aber schon seit geraumer Zeit suche und nicht finde, ist auch, ob die Zahl der Kontaktabbrüche zwischen Kindern und Eltern in Schweden etc. ( bei sehr hoher Scheidungszahl ) ähnlich hoch sind wie in Deutschland, wo der Kontakt ja in angeblich nahezu 50 % der Fälle abbricht. Oder ob die das anders geregelt haben.

    Noch nix' gefunden ...
    Ich auch nicht…

    Aber...was nutzt es uns eigentlich zu wissen wie hoch die Zahl dort ist??
    Ich habe in letzter Zeit ja nun viel über dieses Thema gelesen…und mir auch viele Gedanken dazu gemacht…
    nun…ich habe so meine eigene (ganz persönliche, nicht durch offizielle Zahlen bestätigte) Meinung dazu…und ehrlich gesagt, konnten diese ganzen „entrechtete Väter Postings“ mich nicht so recht vom Gegenteil überzeugen…

    Ich habe z.B. gelesen, das in Schweden schon 16% der Väter Erziehungszeit nehmen (Tendenz steigend!). Dort ist das völlig normal…während die Zahl hier etwa bei 2% liegt und ein Vater, der zu Hause bleibt um sich um sein Kind zu kümmern wie ein Alien angesehen wird…ja, er muß sich meist sogar dafür rechtfertigen!
    Hier in Deutschland herrscht immer noch…in allen Köpfen (!!) Der Gedanke "die Mutter kann sich besser kümmern" vor…und solange sich an dieser Einstellung nichts ändert wird sich auch die Rechtsprechung nicht ändern...


    Warum kümmern sich Väter eigentlich nicht vorsorglich schon mal darum, das die Chancen gleich verteilt werden....indem sie sich z.B. von Anfang an gleichberechtigt um ihr Kind kümmern?

    Ich hatte zwischendurch schon mal den lord gefragt, wo die ganzen Väter eigentlich waren, als es um die Verteilung der Elternzeit ging…Diese Frage meinte ich wirklich ernst!
    Ja...wo sind sie, wenn es darum geht ihre Rechte und damit auch die Pflichten schon während einer funktionierenden Ehe einzufordern?????

    Du wirst mich dafür vermutlich verhauen…aber meiner Meinung nach, machen es sich die Väter immer noch ein bisschen zu bequem...

    Sie verstecken sich hinter ihrem Job…und begründen das damit, das sie ihre Karriere gefährden wenn sie nicht Tag und Nacht arbeiten…Haben aber (zumindest in den meisten Fällen) gar nicht versucht eine Alternative zu finden…

    Sie schieben die Familie vor, die sie ja nun allein ernähren müssen…klar müssen sie das!

    Denn schließlich klinken sie sich aus Haushalt und Kindererziehung aus um ihrem soooo furchtbar wichtigem Job nachzugehen und überlassen damit die Verantwortung und die Sorge für ihre Kinder freiwillig der Mutter…

    Was daraus dann meist wird können wir oft genug lesen...


    Ach ja…hier können wir gern mal kurz auf die sog. Emanzipation zu sprechen kommen, ein Argument, was von Männern in diesem Zusammenhang gern genutzt wird.

    „Du willst emanzipiert sein?…dann geh doch erst mal arbeiten und trage deinen Teil zum Familieneinkommen bei…“

    Ich persönlich halte die "ich übernehme den Außendienst – während du im Innendienst arbeitest – Regelung" durchaus nicht für unfair oder unemanzipiert.

    Aber von dem Thema verstehe ich sowieso nicht sooo viel!...ich bin ja schließlich nur 'ne Frau…

  3. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Moin,
    nachdem ich gestern mit den Mädels ja nur die kleine Biege gefahren bin, bis Nida wars mir zu weit und sie dann einfach vor der Tür verabschiedet habe, nur ganz fix.
    Ich hatte gestern abend kurzfristig die Gelegenheit, einen persönlich Igel zu kämmen.
    soll ich dafür heut das Abendbrot übernehmen?
    Ich würd zum Feierabend im Suprmarkt reinschauen, was haltet ihr von buntem Salat?
    Mnn, danke fürs Vorarbeiten bei den Schweden.
    Hast du Links, die du mir per PN einstellen kannst.
    Rechtssprechung im Netz zu finden wird schwierig, aber ich kann ja mal eine Anfrage über das PA der EU machen.
    Brüsseln wir uns einen.
    Hilly

    @all, klar ist das Thema komplex und wie.

  4. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    @Max:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich auch nicht…

    Aber...was nutzt es uns eigentlich zu wissen wie hoch die Zahl dort ist??
    Ich habe in letzter Zeit ja nun viel über dieses Thema gelesen…und mir auch viele Gedanken dazu gemacht…
    nun…ich habe so meine eigene (ganz persönliche, nicht durch offizielle Zahlen bestätigte) Meinung dazu…und ehrlich gesagt, konnten diese ganzen „entrechtete Väter Postings“ mich nicht so recht vom Gegenteil überzeugen…

    Ach ja, "entrechtete Väter Postings" - die Sache ist doch die, das Ganze ist einfach eine Sache von Aktion und Reaktion, Reaktion und Aktion zwischen Männlein und Weiblein.
    Unsere Gesellschaft ändert sich nun nicht täglich von heute auf morgen, sondern irgendwann nehmen diese "Aktions-Reaktions-Muster" bestimmte Standardformen an - es stellt sich ein Gleichgewicht ein.
    Die Frage ist, wodurch wird das sich einstellende Gleichgewicht bestimmt - und dieses Gleichgewicht bestimmt dann eben auch, was mir persönlich an Handlungsspielraum zur Verfügung steht.

    Bestimmt wird das Gleichgewicht auf erster Ebene durch den Staat: Gesetze und Rechtsprechung;
    Auf zweiter Ebene durch die Gesellschaft: Traditionen und Modernismen; Arbeitsleben und Kinderbetreuung; etc. ;
    Auf dritter durch den Privatraum: persönliche Lebenserfahrung, Erziehung, Ehegatte usf.
    Auf allen drei Ebenen: durch Eigeninitiative;

    Ob ich entrechtet bin, oder nicht, spielt da für mich eigentlich erstmal keine Rolle, die Frage lautet für mich:
    Fühle ich mich wohl mit dem mir im aktuellen "Gleichgewicht" zur Verfügung stehenden Handlungsspielraum ?

    Und für mich als Mann sieht es so aus, daß ich mich damit NICHT wohlfühlen kann - auf welcher Ebene da nun Veränderungen nötig sind, ist da sekundär: Wahrscheinlich auf allen dreien gleichzeitig ...


    Ich habe z.B. gelesen, das in Schweden schon 16% der Väter Erziehungszeit nehmen (Tendenz steigend!). Dort ist das völlig normal…während die Zahl hier etwa bei 2% liegt und ein Vater, der zu Hause bleibt um sich um sein Kind zu kümmern wie ein Alien angesehen wird…ja, er muß sich meist sogar dafür rechtfertigen!
    Hier in Deutschland herrscht immer noch…in allen Köpfen (!!) Der Gedanke "die Mutter kann sich besser kümmern" vor…und solange sich an dieser Einstellung nichts ändert wird sich auch die Rechtsprechung nicht ändern...

    Warum kümmern sich Väter eigentlich nicht vorsorglich schon mal darum, das die Chancen gleich verteilt werden....indem sie sich z.B. von Anfang an gleichberechtigt um ihr Kind kümmern?
    Seh' ich anders ... der Gedanke herrscht nicht in allen Köpfen ( in meinem zum Beispiel nicht ) und ich seh' nicht so ganz ein, wieso die Rechtsprechung mir da in die Vorstellung von meinem Leben reinpfuscht.
    Und ich behaupte mal ganz frech, daß die schwedischen Väter zu Hause bleiben, hat nichts damit zu tun, daß sie sich mehr um ihre Kinder kümmern als die deutschen ( vielleicht marginal ), sondern weil es dort gewünscht ist, daß Frauen und Männer mehr oder weniger gleichbechanct auf dem Arbeitsmarkt konkurrieren können.
    Wenn sie sich mehr kümmern, sollte sich das ja zumindest in stabilen nachehelichen Beziehungen zu den Kindern äussern - ich würde das wirklich gerne mal schwarz auf weiss sehen. Wahrscheinlich ist dem so, aber eher, weil die schwedischen Frauen mal ganz froh sind, ihre Kinder nicht noch nach der Arbeit betreuuen zu müssen .

    Ich hatte zwischendurch schon mal den lord gefragt, wo die ganzen Väter eigentlich waren, als es um die Verteilung der Elternzeit ging…Diese Frage meinte ich wirklich ernst!
    Ja...wo sind sie, wenn es darum geht ihre Rechte und damit auch die Pflichten schon während einer funktionierenden Ehe einzufordern?????

    Du wirst mich dafür vermutlich verhauen…aber meiner Meinung nach, machen es sich die Väter immer noch ein bisschen zu bequem...

    Nein, warum, vielleicht ist das ja so ... warum soll mann es sich auch nicht bequem machen, hm ?

    .....
    Denn schließlich klinken sie sich aus Haushalt und Kindererziehung

    ......

    Ich persönlich halte die "ich übernehme den Außendienst – während du im Innendienst arbeitest – Regelung" durchaus nicht für unfair oder unemanzipiert.

    Aber von dem Thema verstehe ich sowieso nicht sooo viel!...ich bin ja schließlich nur 'ne Frau…
    Aber Du widersprichst dir doch gerade ... ist es nun fair, daß Du ( eine ) den Innendienst übernimmst, oder hat sich Dein Mann ausgeklinkt ?

    Beides zusammen geht nicht.

    Du bist ambivalent, das hat nix mit "Frau" zu tun - wie wir alle bei dem Thema, schliesslich wollen die meisten gerne Veränderungen, wissen aber auch, daß sie dafür auf der dritten Ebene einiges ändern müssten .

    Ich persönlich bin der Meinung, daß die Aufteilung Innendienst/Aussendienst für Frauen vielleicht OK ist, das müssen sie selber beurteilen !

    Aber eben für Männer nicht: Der Preis ist zu hoch .


    @Hillary:
    Ähm, die Sache mit den Schweden hatte Max rausgesucht ... ich schick' Dir zwei magere Sachen ... und einen Salat finde ich genau richtig !
    Geändert von Inaktiver User (15.03.2007 um 12:10 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Gerade in den Nachrichten gehört: Das neue Unterhaltsrecht soll zum 1.Juli in Kraft treten .

  6. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Hallo Mnn
    nur ganz kurz mal dazu...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber Du widersprichst dir doch gerade ... ist es nun fair, daß Du ( eine ) den Innendienst übernimmst, oder hat sich Dein Mann ausgeklinkt ?

    Beides zusammen geht nicht.
    den Widerspruch...jedenfalls meinen....sehe ich nicht..

    Ähh...vielleicht sollte ich noch einmal erwähnen, das EU für mich ein absolut theoretisches Thema ist...

    Bei mir war das sowieso anders...ich sollte den Innendienst komplett behalten...und trotzdem noch einen nicht gerade kleinen Teil des Außendienstes übernehmen...(Sprich...ich sollte die Haushaltshilfe sein, die das Geld für die Familie selbstverständlich selber mitbringt).....mit dieser Vetragsänderung war ich auf Dauer nicht einverstanden und habe nach einigen fehlgeschlagenen Verhandlungsversuchen von meinem Sonderkündigungrecht gebrauch gemacht....

    aber zurück...wenn ER Außendienst und SIE Innendienst sollte ER sich aber hinterher nicht über die Folgen beschweren...der Innendienst ist nun mal keine real bezahlte Tätigkeit...sondern spart eigentlich nur Kosten für eine Haushaltshilfe, Kinderbetreuung...etc.

    Aber...wenn die Ehe dann auseinandergeht, werden diese Kosten dann plötzlich doch real...nämlich in Form von Unterhalt...sie werden plötzlich zu einer schwarzen Zahl auf weißem Untergrund...und das sieht bedrohlich aus!...

    Hier und jetzt heißt es dann oft ganz plötzlich..."die faule Nuß soll ihren Hintern gefälligst zur Arbeit bewegen..."
    ...ja klar soll sie das...aber woher so schnell nehmen wie ER das gern hätte?

  7. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    oh, dann dickes Danke an Max,
    bin bissi durcheinander.
    was die Aufteilung Elternarbeit bei Berufstätigen betrifft, so haben mein Ex und ich aufgeteilt. Wir waren beide berufstätig, beide Akademiker.
    Papa steuerte die Kita mit Kind 1 an, ich die Krippe mit Kind 2.
    Nachmittags genauso retoure, während ich aber vorher einkaufen konnte, da Geschäft unmittelbar am Weg.
    Wenn die Kinder krank waren,wurde geschaut, wer das wichtigere Projekt im Job hatte, der ging arbeiten, der andere blieb mit Kind zuhaus incl. Arztbesuche.
    Wir haben damals im Rahmen der Möglichkeiten viel mit den Kids gemacht, aber sie waren ja noch sehr klein.
    Der Rest an Hausarbeit war aufgeteilt, ca fifty/ fifty.
    Wäsche wusch eh die Maschine.
    LG hilly

  8. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Hallo Max,
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo Mnn
    nur ganz kurz mal dazu...


    den Widerspruch...jedenfalls meinen....sehe ich nicht..
    Das kenne ich irgendwoher . Ich bin ein potentieller Wiederholungstäter . Ich bin auf die falschen Frauen geprägt .

    Meine ExExEx hat das auch immer gesagt: Ich mach den Innendienst und Du klinkst Dich aus.

    Und wehe, ich hab' mich mal nicht ausgeklinkt und ihr vorgeschlagen, doch endlich mal den Aussendienst anzugehen.

    Boah - das gab immer Stress .

    Bei mir war das sowieso anders...ich sollte den Innendienst komplett behalten...und trotzdem noch einen nicht gerade kleinen Teil des Außendienstes übernehmen...(Sprich...ich sollte die Haushaltshilfe sein, die das Geld für die Familie selbstverständlich selber mitbringt).....
    Auch Männer müssen sich eben erst finden ...


    aber zurück...wenn ER Außendienst und SIE Innendienst sollte ER sich aber hinterher nicht über die Folgen beschweren...der Innendienst ist nun mal keine real bezahlte Tätigkeit...sondern spart eigentlich nur Kosten für eine Haushaltshilfe, Kinderbetreuung...etc.

    Aber...wenn die Ehe dann auseinandergeht, werden diese Kosten dann plötzlich doch real...nämlich in Form von Unterhalt...sie werden plötzlich zu einer schwarzen Zahl auf weißem Untergrund...und das sieht bedrohlich aus!...
    Ja, vor allem, weil der Innendienst die Kosten eben NICHT spart, sondern viel teurer ist als Haushaltshilfe, Kinderbetreuung ...etc.

    Hier und jetzt heißt es dann oft ganz plötzlich..."die faule Nuß soll ihren Hintern gefälligst zur Arbeit bewegen..."
    ...ja klar soll sie das...aber woher so schnell nehmen wie ER das gern hätte?
    Nun, äh, so ungefähr könnte man die nun anstehende Unterhaltsreform, die ich gerade bejubelt habe, zusammenfassen, ja.
    Ich bejubele sie nochmal: .

    Und es reicht ja erstmal, sich arbeitslos zu melden. Dann kann mann/frau weitersehen ...

  9. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, vor allem, weil der Innendienst die Kosten eben NICHT spart, sondern viel teurer ist als Haushaltshilfe, Kinderbetreuung ...etc.
    weiß ich nicht...ich denke, das kommt immer darauf an welche Ansprüche man hat.

    ...
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich bejubele sie nochmal: .

    Und es reicht ja erstmal, sich arbeitslos zu melden. Dann kann mann/frau weitersehen ...
    der Jubel sei dir gegönnt!
    ...aber...freu dich man nicht zu früh!

    Mir wurde mal gesagt, selbst eine Verzichtserklärung auf nachehelichen Unterhalt ist keine Versicherung dafür das man nicht zahlen muß...das Amt wird sich schon jemanden suchen...

  10. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Da gibts eine Entscheid dazu, den hab ich irgendwo abgeheftet...
    guck ich mal nach.

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