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  1. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    so ihr Lieben, nicht das mir die Argumente ausgegangen wären oder doch?
    aber ich wünsch allseits guts nächtle, besonders umärmle ich den Mnn, weil ich will ja was leckeres zum Mittwochabend dann haben.
    eure Lordschaft, wir werden nicht umhin kommen die Solidargemeinschaft neu zu definieren, die Rolle der Familie zu überdenken und das Rentenalter mit 67 und einer 60- Stunden -Arbeitswoche für ein no go zu erklären, es sei denn deine düsteren Prognosen treffen ein.
    Bis morgen

  2. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Sonst werden sie vielleicht mal glauben, daß man auch ohne Arbeit das bekommt, was einen dick macht ... das wär' doch schlimm !
    dick?..wer redet denn von dick?...hähä...da wärst du überrascht wenn du meine Mädel sehen würdest...

    ich wünsche euch auch eine gute Nacht...

  3. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    @Hilly:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    aber ich wünsch allseits guts nächtle, besonders umärmle ich den Mnn, weil ich will ja was leckeres zum Mittwochabend dann haben.
    Bekommst Du !



    @Max:

    Mich tät aber auch interessieren, ob ich von den Töchtern auf die Mutter zurückschliessen kann *g* ... nur so mittwochsabendsessenstechnisch gefragt harharhar ...


    Einen wunderschönen Frühlingstag allen !


    mnn

  4. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    @Mnn,
    soll wohl gehn, Mütter und Töchter...*lach*


    Aber hier ausm Pressedienst gefischt;

    Lord; du arbeitest nicht zufällig da und testest die Resonanz in der Bevölkerung?

    Zitat
    "
    BMFSFJ Internetredaktion
    Pressemitteilung Nr. 175/2007
    Veröffentlicht am 09.03.2007
    Thema: Familie

    Bundesfamilienministerin von der Leyen: "Von erfolgreichen Politiken anderer Länder lernen"
    Europäischer Rat bestätigt Europäische Allianz für Familien
    Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in Europa haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf ihrem Gipfel am 8. und 9. März 2007 in Brüssel die von der deutschen Ratspräsidentschaft vorgeschlagene Europäische Allianz für Familien bestätigt.
    Europaweit altern die Gesellschaften und es werden in fast allen Mitgliedsstaaten zu wenig Kinder geboren. "Die Europäische Allianz für Familien ist ein starkes Bekenntnis zu einer Politik, die es den Bürgerinnen und Bürgern Europas erleichtern will, sich für ein Leben mit Kindern zu entscheiden. Ein schöner Erfolg für die deutsche Ratspräsidentschaft!", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen. "Die Allianz für Familie soll die Bestrebungen der Europäischen Union und der Mitgliedsstaaten unterstützen, auch in Zukunft Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Europa zu sichern. Unternehmen lassen sich dort nieder, wo sie Fachkräfte finden. Familien siedeln sich dort an, wo sie gute Angebote für eine Balance zwischen Familie und Beruf finden. Familienfreundlichkeit wird als Standortfaktor im Wettbewerb immer
    wichtiger: in Deutschland, in Europa, zwischen den Weltregionen", so von der Leyen weiter.
    Die Allianz soll unter Beteiligung der Kommission eine Plattform sein für einen intensiven Meinungs- und Informationsaustausch über familienfreundliche Politiken zwischen den Mitgliedsstaaten der EU. "Von familienpolitischen Erfolgen anderer Länder können alle lernen", betont von der Leyen. "An ihnen sollten wir uns messen, ohne die nationalen Besonderheiten außer Acht zu lassen." Die zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Mitgliedstaaten werden in Kürze in enger Zusammenarbeit mit der Kommission konkrete Umsetzungsschritte zur Europäischen Allianz für Familien diskutieren.
    Hintergrund: EU-weit liegt die Geburtenrate im Durchschnitt bei 1,5. Darüber hinaus verzeichnen fast alle Mitgliedsstaaten folgende Trends: die Geburtenrate sinkt seit Mitte der sechziger Jahre; die Kinderlosigkeit steigt mit dem Bildungsgrad der potenziellen Eltern; die Kinderwünsche nehmen ab, insbesondere bei Männern; Männer und Frauen suchen nach gleichberechtigten Modellen partnerschaftlicher Verantwortung für ihre Familien. Tatsache ist: In der EU wünschen sich die Menschen mehr Kinder, als sie derzeit bekommen. Nach einer Eurobarometer-Erhebung in 2006 sahen 50 Prozent der Befragten zwei Kinder als ideale Kinderzahl an, 21 Prozent drei Kindern und nur ein geringer Anteil, nämlich acht Prozent, ein Kind. "Letztlich kann nur eine nachhaltige Familienpolitik den demografischen Trend mittelfristig abfedern und längerfristig drehen", sagt von der Leyen. "Europa braucht mehr Kinder."

    Quelle siehe oben

  5. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Max:
    Mich tät aber auch interessieren, ob ich von den Töchtern auf die Mutter zurückschliessen kann *g* ... nur so mittwochsabendsessenstechnisch gefragt harharhar ...
    ach...du willst doch wissen ob du an meiner Portion sparen kannst...

    keine Chance!...wenn ich auch sonst recht viel mit Zahlen zu tun habe...Kalorien brauch ich wirklich nicht zählen...

    Dir auch noch einen sonnigen Arbeitstag!!

  6. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    @Max, Hilly:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ach...du willst doch wissen ob du an meiner Portion sparen kannst...

    keine Chance!...wenn ich auch sonst recht viel mit Zahlen zu tun habe...Kalorien brauch ich wirklich nicht zählen...
    Ja, also dann freuen wir uns doch jetzt alle auf ein schlankes, liniiertes, albernes, scharfes äh gewürztes Abendessen ... wo wollen wir uns treffen !

    Dir auch noch einen sonnigen Arbeitstag!!
    Äh ja, da war noch was ... was war nochmal das Strangthema ?

    Sonnige Grüße ,
    mnn

  7. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Äh ja, da war noch was ... was war nochmal das Strangthema ?
    Löwen...Mnn...es ging um Löwen!...


    >>Löwen leben bis zu einem gewissen Grad gesellig und bilden große Gesellschaften, hiermit unterscheiden sie sich von anderen Großkatzen. Sie sind an ein Revier gebunden und ziehen nicht mit den großen Tierhorden dem Wasser nach. Die Weibchen bilden Rudel und besetzten ein Revier. Die Männchen bilden eine Kampfgruppe und verteidigen gemeinsam das Revier; vor allem gegen fremde Artgenossen. Damit sind sie den ganzen Tag vollauf beschäftigt, so dass sie nicht selber auf die Jagd gehen können. Die Jagd übernehmen daher die Weibchen, wobei die Männchen Ihren Anteil (Löwenanteil) erhalten.<<


  8. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Meine Damen und Herren,

    ...die Geburtenrate sinkt seit Mitte der sechziger Jahre; die Kinderlosigkeit steigt mit dem Bildungsgrad der potenziellen Eltern; die Kinderwünsche nehmen ab, insbesondere bei Männern; Männer und Frauen suchen nach gleichberechtigten Modellen partnerschaftlicher Verantwortung für ihre Familien. Tatsache ist: In der EU wünschen sich die Menschen mehr Kinder, als sie derzeit bekommen.
    Aber mal ehrlich so 'ne WG mit konkreter Aufgabenverteilung hat was...

    Max, wie alt sind denn die Mädels?
    Mnn und wie war das mit deinen?

    Meine nun schon 20 und bald 19.

  9. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meine Damen und Herren,

    [size=2]

    Aber mal ehrlich so 'ne WG mit konkreter Aufgabenverteilung hat was...
    Genau, ich, als lediger Löwe *g*, übernehme natürlich gerne den Löwenanteil ... hach, das wird schön !

    Max, wie alt sind denn die Mädels?
    Mnn und wie war das mit deinen?

    Meine nun schon 20 und bald 19.
    Meine sind noch junges Gemüse ... 13, 9, 6 ... aber wenn meine ExExEx mitbekommt, daß ich in einer WG mit zwei so tollen Damen leben, werde ich eh' alle juristischen Kniffe einsetzen müssen, um ein spärlichstes Umgangsrecht durchzusetzen ...

    mnn

  10. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meine sind noch junges Gemüse ... 13, 9, 6 ... aber wenn meine ExExEx mitbekommt, daß ich in einer WG mit zwei so tollen Damen leben, werde ich eh' alle juristischen Kniffe einsetzen müssen, um ein spärlichstes Umgangsrecht durchzusetzen ...

    mnn
    @Mnn, da hab mal keine Angst, da bin ich schließlich Spezialist für.
    Ich werd mir dann Maxens Kinder zur Verstärkung nehmen, die zischen dann mit den Kids zu dir und ich unternehm mal was schönes mit exexex.
    das klappt dann schon...
    Oder wir WG- Mädels machen was mit den Kids und du verständigst dich mal mit Exe über paar grundlegende Dinge was gemeinsame Erziehung betrifft auf neutralem Boden? Am Abend übernimmst du dann deine Schar wieder?
    Geändert von Inaktiver User (13.03.2007 um 15:00 Uhr)

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