Zitat von Inaktiver User
LOM, die Fragen kannst Du jetzt sicher auch beantworten...
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Ergebnis 591 bis 600 von 702
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12.03.2007, 13:13Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
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12.03.2007, 13:15
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Keine Demos. Von Papa wird ja verlangt das Familieneinkommen ranzuschleppen. Da haben die Väter keine Zeit für Demos, sondern sind damit beschäftigt die Ansprüche ihrer zu Hause weilenden Partnerinnen zu befriedigen.
Zitat von Inaktiver User

@ Mnn: So ungefähr? ;-)
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12.03.2007, 13:21
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Außer am 16.6. Da ist -wie jedes Jahr- Väterdemo in Berlin.
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12.03.2007, 13:23Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Ah ja...klar was denn sonst...
Zitat von lordsofmidnight
....und dann wird von diesen zu Hause weilenden Partnerinnen erwartet ihre Zeit damit zu verbringen, Papa's Angelegenheiten zu regeln...natürlich in seinem Auftrag und zu seinem Vorteil...
wie war das mit "den Rücken freihalten..."
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12.03.2007, 13:26Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
@LOM:
Zitat von lordsofmidnight
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Ich sage ja immer, das allererste, was mal passieren müßte, wäre, daß sich alle diese Frauen, die so brutal durch strukturbedingte Männergewalt vom Arbeitsmarkt abgehalten werden, arbeitslos melden ... dann könnte mann schon mal weiter sehen
...
Und eigentlich will ich selber gar nicht Hausmann werden - meine Frau hätte doch das gleiche Problem, sie müßte ackern, damit ich zu Hause hocke !
Mir würde es reichen, kostengünstigere Kinderbetreuung zu haben als nun gerade eine Hausfrau. Die sich dann auch noch mit den Kindern verdünnisieren darf ... ich meine, eine Tagesmutter würde ja nie davon reden, daß sie mir den Rücken freigehalten hat, oder
?
Na ja ... Grüße, mnn
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12.03.2007, 13:33
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Noch besser wäre es, wenn sich all diese Frauen die "so brutal durch strukturbedingte Männergewalt vom Arbeitsmarkt abgehalten werden" sich dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stellen würden. Papa macht den Haushalt, Mama malocht auf´m Bau, auf´m Gerüst, in der Klärgrube oder unterm Kfz. Abends reiche ich dann gerne mal ´ne Flasche Bier und sage: "Schatz, Du siehst so geschafft aus, Dein Tag muß schrecklich gewesen sein. Aber den Müll bringst Du doch bitte noch runter."
Zitat von Inaktiver User
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12.03.2007, 13:41Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Würdest Du wirklich den Haushalt machen wollen, LOM ? Bedenke, ein Haushalt, der nicht benutzt wird, muss auch nicht gemacht werden !
Zitat von lordsofmidnight
Insofern sollte mann sich vielleicht mal überlegen, ob mann den Haushalt nicht besser erst gar nicht oder nur minimal benutzt.
Die Kinder könnte man zu Sport- und Musikkursen schicken, die Vormittage shoppen, und die Nachmittage auf dem Fussballplatz verbringen.
Dann muss frau auch nicht soviel Müll raustragen, wenn sie nach Hause kommt, da wäre sie bestimmt dankbar für. Schliesslich kommt sie so schneller zu ihrem Bier
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12.03.2007, 13:43
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Ja, ich würde den Haushalt und die Kinderbetreuung übernehmen. Bekomme ich aber zu Hause nicht durch. Meine Frau weiß schon warum ;-)
Zitat von Inaktiver User
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12.03.2007, 13:50Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Dann fang schon mal mit dem Wahlprogramm an, hast ja hier eine Truppe die dir helfen will
Zitat von lordsofmidnight
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ich kenn ja nun beide Systeme und was habe ich daraus gelernt, sobald der gewählte Volksvertreter in seinem Büro unter Aktenbergen verschwindet, das Volk nur vom Rednerpult oder aus dem Dienstwagen sieht, dann kannst das Volks- aus dem Wort streichen. Andererseits erwartet das Volk aber viel von seinem Vertreter, aber es wartet, statt zu treten.
Jetzt mal ganz ehrlich, wieviel Menschen wissen wie ihr Bundestags oder Landtagsabgeordneter heißt? Das es bei den Landesregierungen Bürgerbeauftragte gibt?
Derzeit kursiert bei uns das Wort vom Bürgergeld
klar geht nicht alles und schon gar nicht von heut auf morgen, aber wer sich nicht bewegt kann nichts verändern.
Eure Lordschaft, Kritik ist wichtig, es muß immer jemanden geben, der Fragen stellt, hinterfragt, aber ich persönlich halte sehr viel von konstruktiver Kritik, denn die bringt das meiste.
Lg Hilly,
Ps hab heut Urlaub, nicht das ihr denkt, ich bescheixx meinen Arbeitgeber
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12.03.2007, 14:01
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Das Hauptproblem für Väter ist: Sie haben keine Lobby. Sicher gibt es da den VAFK, der ja auch rasant ansteigende Mitgliederzahlen hat (auch dank Fr. Zypries´Vaterschaftstest-Verbot), aber Väter werden von der Politik nicht ernstgenommen. Frau VDL empfängt den VAFK nicht einmal, ganz im Gegensatz zum VAMV.
Zitat von Inaktiver User
Väter protestieren nicht laut (wie die damalige Frauenbewegung), sie ziehen leise ihre Konsequenzen. Sie zeugen nicht mehr, melden sich krank oder arbeitsfähig dauerhaft aus der Unterhaltssklaverei ab und schieben die Brocken zu dem zurück, der sie ihnen eingebrockt hat, dem Staat. 165.000 Einwohner sind letztes Jahr ausgewandert, überwiegend gut ausgebildete Männer. Mal gucken wie lange das noch gutgeht.


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