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  1. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Hallo Max,

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Guten Morgen Mnn

    Weisst du...diese Aussagen...

    halte ich nun wieder für eine schlimme Verallgemeinerung!
    nein, ist es nicht ... es ist nur eine Verallgemeinerung. Die gerechtfertigt ist, weil sie auf die Mehrzahl der Fälle zutrifft - da kann es gerne auch vereinzelt andere geben ! Aber generell ist das Argument "Keine Kinderbetreuung" ein Totschlagargument, das keiner Überprüfung standhält.

    Die andere Sache ist die, daß es, selbst wenn es keine Kinderbetreuung geben würde, nicht rechtfertigen würde, den Vater zum vierzehntägigen Besuchsonkel zu degradieren. Da wäre es durchaus meistens sinnvoller, seine Ex würde weiterhin für ihn die Rolle einer Tagesmutter ausfüllen und die Kinder tagsüber versorgen, während er diesen Job nach Feierabend übernimmt.


    Ich frage mich manchmal, was denn eigentlich die Frauen dafür können, das viele Männer erst bei einer Unterhaltsforderung feststellen, das Kinder nun mal Geld kosten?
    Das Problem ist nicht, daß Männer feststellen, daß Kinder Geld kosten - das Geld für Frau und Kinder haben ja vorher auch schon sie erwirtschaftet - sondern daß es Geld kostet, ohne daß sie das Privatleben geniessen dürfen, dessentwegen sie dieses Geld erwirtschaften - nämlich den Umgang mit Kindern.
    Während ihre Frauen mit fadenscheinigen Argumenten noch nicht einmal dann erwerbspflichtig werden, wenn denn Männern auf Grund ihrer Belastungen das Geld fehlt, um zum Beispiel noch Umgangspflichten nachkommen zu können.

    Das ist das, was viele Männer feststellen und nicht zu akzeptieren bereit sind.

    Zu Recht !

    Ansonsten, liebe Max, waren wir über diesen Stand des "Aber Du hast ..." schon hinaus ...

    Wie gesagt, sowohl das Argument "Keine Kinderbetreuung" als auch das Argument "Väter kümmern sich nicht" gehen im Regelfall an der Realität vorbei !
    Und sind einzig und allein Diffamierungen, die rechtfertigen sollen, daß Väter ausgequetscht werden, sowohl finanziell als auch menschlich ... und ja, ich weiss, es gibt dann auch wieder die Fälle, da finden es die Väter Klasse, sich mit ein paar Euro aus der Affäre ziehen zu können ... das sind eben die, die von unserer Gesetzgebung profitieren.

    Wir sind uns doch einig, daß die falschen profitieren, oder *zweifelndguck* ?

  2. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Hi Mnn...nicht aufregen...ich will dich doch gar nicht ärgern...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ..Die andere Sache ist die, daß es, selbst wenn es keine Kinderbetreuung geben würde, nicht rechtfertigen würde, den Vater zum vierzehntägigen Besuchsonkel zu degradieren. Da wäre es durchaus meistens sinnvoller, seine Ex würde weiterhin für ihn die Rolle einer Tagesmutter ausfüllen und die Kinder tagsüber versorgen, während er diesen Job nach Feierabend übernimmt.
    ich finde, für diese Besuchsonkelregelung gibt es überhaupt keine Rechtfertigung....meiner Meinung nach sollte ein Kind jederzeit die Möglichkeit haben seine Elternzu sehen...und zwar beide!

    Ich habe aber auch schon oft darauf hingewiesen, das dieses degradieren...egal wer nun wen...in den meisten Fällen nur Aufgrund von Streitereien und Machtkämpfen der Eltern passiert...

    Ich bin nach wie vor der Meinung, das hier die besten Gesetze nicht helfen würden...im Gegenteil...die Eltern würden sich nur noch mehr bekämpfen und gegenseitig anklagen!

    Eine "Zwangsmediation" hältst du aber für falsch...wie also machen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Während ihre Frauen mit fadenscheinigen Argumenten noch nicht einmal dann erwerbspflichtig werden...
    aber soll denn nicht genau das durch die Änderung im Unterhaltsgesetz...zumindest erschwert werden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wir sind uns doch einig, daß die falschen profitieren, oder *zweifelndguck* ?
    brauchst nicht Zweifeln...im Großen und Ganzen stehen wir ja auf derselben Seite...ich bin eben eine Frau und habe das Recht zu wiedersprechen...

  3. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Hallo Max,

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hi Mnn...nicht aufregen...ich will dich doch gar nicht ärgern...


    ich finde, für diese Besuchsonkelregelung gibt es überhaupt keine Rechtfertigung....meiner Meinung nach sollte ein Kind jederzeit die Möglichkeit haben seine Elternzu sehen...und zwar beide!

    Ich habe aber auch schon oft darauf hingewiesen, das dieses degradieren...egal wer nun wen...in den meisten Fällen nur Aufgrund von Streitereien und Machtkämpfen der Eltern passiert...

    Ich bin nach wie vor der Meinung, das hier die besten Gesetze nicht helfen würden...im Gegenteil...die Eltern würden sich nur noch mehr bekämpfen und gegenseitig anklagen!

    Eine "Zwangsmediation" hältst du aber für falsch...wie also machen?

    aber soll denn nicht genau das durch die Änderung im Unterhaltsgesetz...zumindest erschwert werden?

    brauchst nicht Zweifeln...im Großen und Ganzen stehen wir ja auf derselben Seite...ich bin eben eine Frau und habe das Recht zu wiedersprechen...
    wiedersprechen kannst Du gerne, nur nicht widersprechen *g* ...

    Aber mal im Ernst, es gibt Frauen, die jammern stundenlang darüber, daß die Väter sich nicht kümmern, aber wenn man ihnen dann sagt, tja, kümmernde Väter, dann mußt Du aber arbeiten gehen, und die Kinder sind auch jeden Abend beim Vater oder an fünf von vierzehn Tagen usw. usf., dann fällt ihnen die Klappe runter, weil, das haben sie nun ja nicht gemeint *ogottogott* !

    Aber mir war schon klar, daß Du nicht zu denen gehörst - sonst würde ich Deine Art zu argumentieren nicht so symphatisch finden !

    Und - sonst krieg' ich wieder Saures - natürlich gibt es auch die Väter, die zwar jammern, daß die Frauen ihnen alles wegnehmen, aber doch etwas verdutzt gucken, wenn sie merken, daß Nicht-alles-wegnehmen eben aber auch heisst, dann bitte abends für die Kids dasein, und nicht Junggesellen-Highlife.

    Wobei ich letztere Väter verstehen kann ... aber gut, ein bißchen Zivisilationsverluste gibt es immer .


    Ich bin übrigens nicht gegen Zwangsmediation ... ich kann das nur nicht überblicken, ob das wirklich soviel Vorteile bringen würde !

    Aber vielleicht ist es ja eine gute Sache ....

  4. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Max:


    Weisst Du, dieses Argument "Keine Kinderbetreuung" ist genauso ein Totschlagargument wie das Argument "Väter kümmern sich nicht".
    Kinderbetreuung gibt es da, wo es Bedarf gibt - wenn Frauen arbeiten wollen, müßten sie nur die Gelder, die ihre Männer für sie hereinholen und die sie ansonsten für sich persönlich ausgeben, und dann natürlich auch die, die sie bei Vorhandensein von Arbeit selber erwirtschaften, nehmen, um davon - zum Beispiel im Verbund mit anderen Frauen - dem Bedarf nach Kinderbetreuung die nötige finanzielle Rückendeckung zu verschaffen, ohne die es eben keine Kinderbetreuung geben kann.

    Da sie es nicht tun, gehe ich mal davon aus, daß sie es nicht wollen.
    Ach was, wie kommst du denn darauf?
    Ab er so einfach können wir es uns auch nicht machen, denn das erfordert viel Kraft, Engagement, Sachkenntnis und Zeit.
    Dieser Schwung ist derzeit in überhaupt keiner Initiative der Bevölkerung zu erkennen. Deutschland erstarrt in Lethargie oder sind alle so mit dem Aufschwingen beschäftigt?
    Man mag ja zu Frau von der Leyen stehen wie man will, sie ob ihrer Herkunft schmähen oder Klugscheixxerin nennen, sie tritt zumindest Steine in Richtung Kinderbetreuung, Väterzeit los. Sie bietet keine pefekten Lösungen, wie auch, wir haben doch auch keine.
    In einem anderen Strang in diesem Forum, fragt eine getrennte Mutter um Hilfe bei der Betreuung ihres Schulanfängers. Die Frau hat Arbeitszeiten bis 22 Uhr in Wechselschicht.
    Das ist doch zum Kot...
    Und kommt mir jetzt keiner mit selber schuld.



    Was ja auch OK ist, wenn es mit dem Mann so verabredet war ... aber das dann nach Scheidung GEGEN den Mann zu verwenden, nach dem Motto "Ich hab' Dir den Rücken freigehalten, deswegen bekomm' ich die Kinder und drei Viertel Deines Einkommens !" ist in meinen Augen hinterhältig und das allerletzte !
    Mnn, 3/7 nicht 3/4 und diese 3/7 erst nach dem KU und maximal bis zum Selbstbehalt.
    Kann atürlich durchaus passieren, das das Familieneinkommen von Mutter und Kindern höher ist als der Rest der bei Vatern bleibt. Ist in manchen Fällen sehr ungerecht, würde dann aber eingehende Prüfung beim Gericht erfordern.
    Also immer wieder rennen? Oder hier eine Regel aufstellen, wie sie der DDT zugrunde liegt, nämlich konsequente Prüfung nach 2 Jahren auch bei Frau? Himmel, was schaffen wir grad für Arbeitsplätze...
    LG hilly

  5. gesperrt

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    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Man mag ja zu Frau von der Leyen stehen wie man will, sie ob ihrer Herkunft schmähen oder Klugscheixxerin nennen, sie tritt zumindest Steine in Richtung Kinderbetreuung, Väterzeit los. Sie bietet keine pefekten Lösungen, wie auch, wir haben doch auch keine.
    In einem anderen Strang
    Ihre Herkunft ist mir völlig wurscht. Ob sie angesichts ihrer -zweifellos gehobenen- Herkunft jedoch auch so mutig ist, ihre eigenen Kinder in die von ihr geplanten staatlichen Verwahranstalt..., sorry ich meinte natürlich die Ganztagsbetreuung zu stecken? Ihr will ihr nichts unterstellen, aber bürgerliche Politiker lassen meist lieber privat betreuen, anstatt eine öffentliche Einrichtung zu nutzen, bei der die eigenen Kinder ja ggf. mit Kindern aus der Unterschicht zusammentreffen könnten.
    Und zu den "Vätermonaten": Naja, so väterfreundlich sind die gar nicht, denn die zusätzlichen Monate gibt´s nicht nur wenn der Vater mitbetreut, sondern auch wenn die Mutter den Vater aus der Wohnung wirft.

  6. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Mein lieber Lord,
    da ich in solch staatlichen Verwahranstalten betreut wurde, bin ich ja ein ganz schlechtes Mensch. *smile*
    Meine Kinder auch? oh wei, hätte ich sie lieber nicht aufs Gym gehen lassen sollen? Die Große vom studieren abhalten und dem kleinen es nach dem Bund ebenfalls untersagen? Nur weil wir staatlich betreut wurden und wahrscheinlich am Rande der Unterschicht balancieren, was unsre finanzielle Situation betrifft?
    Hör doch mal auf,
    in allem das Haar in der Suppe finden zu wollen.

    Kindern ist es eigentlich schlichtweg egal, woher der Spielkamerad stammt, Hauptsache er spielt mit. Es sind schon wieder mal die Erwachsenen, die ihre Dünkel pflegen.
    *spiel nicht mit den Schmuddelkindern*

    Und zu den "Vätermonaten": Naja, so väterfreundlich sind die gar nicht, denn die zusätzlichen Monate gibt´s nicht nur wenn der Vater mitbetreut, sondern auch wenn die Mutter den Vater aus der Wohnung wirft.
    Kannst du mir das bitte näher erläutern, belegen?
    Danke

    @lord, du bist definitiv kein Ossi, aber dein Meckerverhalten, sorry, erinnert mich fatal an dieses *das geht doch aber nicht, weil* hier bei uns.
    Oder ist das jetzt doch typisch deutsch?
    LG Hilly

  7. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    @Hilly:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ach was, wie kommst du denn darauf?
    Ab er so einfach können wir es uns auch nicht machen, denn das erfordert viel Kraft, Engagement, Sachkenntnis und Zeit.
    Dieser Schwung ist derzeit in überhaupt keiner Initiative der Bevölkerung zu erkennen.
    Doch, die Männer geraten zunehmend unter Globalisierungsdruck, weswegen sie langsam aber sicher merken, daß sie vielleicht mal ihren Frauen schwungvoll in den A.. treten sollten.

    Deutschland erstarrt in Lethargie oder sind alle so mit dem Aufschwingen beschäftigt?
    Ein Tritt ist in der ersten Phase immer sowas wie ein Abschwung, erst dann kommt der Aufschwung ...

    In einem anderen Strang in diesem Forum, fragt eine getrennte Mutter um Hilfe bei der Betreuung ihres Schulanfängers. Die Frau hat Arbeitszeiten bis 22 Uhr in Wechselschicht.
    Das ist doch zum Kot...
    Und kommt mir jetzt keiner mit selber schuld.
    Das ist das Ergebnis nach dreissig Jahren Frauenpolitik a la Schwarzer und Konsorten, die laut verkündeten, daß sie nie auf den Gedanken kämen, unserer "Gesellschaft ein Kind" zu schenken ( was wahrscheinlich auch gut war, so ) ... selbst schuld ? ... diese einzelne Frau sicher nicht, aber insgesamt sind Frauen schon für die zuständig, von denen sie sich vertreten lassen !


    Oder hier eine Regel aufstellen, wie sie der DDT zugrunde liegt, nämlich konsequente Prüfung nach 2 Jahren auch bei Frau? Himmel, was schaffen wir grad für Arbeitsplätze...
    LG hilly
    Also, nochmal, jedem sollte ein Minimalunterhalt zugestanden werden, der so bemessen ist, daß man seiner Umgangspflicht nachkommen kann - also auch nicht verhungert etc. .
    Wird der unterschritten, sollte man jammern und nach Umverteilung und Unterstützung schreien dürfen, soweit man diesen Bedarf momentan nicht durch eigene, neben der Umgangspflicht zumutbare Arbeit decken kann. Sonst nicht !

    Das ist weder komplex, noch schwierig, noch beschäftigt es viele Leute ...

    LG, mnn
    Geändert von Inaktiver User (12.03.2007 um 12:46 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mein lieber Lord,
    da ich in solch staatlichen Verwahranstalten betreut wurde, bin ich ja ein ganz schlechtes Mensch. *smile*
    Meine Kinder auch? oh wei, hätte ich sie lieber nicht aufs Gym gehen lassen sollen? Die Große vom studieren abhalten und dem kleinen es nach dem Bund ebenfalls untersagen? Nur weil wir staatlich betreut wurden und wahrscheinlich am Rande der Unterschicht balancieren, was unsre finanzielle Situation betrifft?
    Hör doch mal auf,
    in allem das Haar in der Suppe finden zu wollen.



    Ich suche gar kein Haar in der Suppe, sondern halte das ganze Rezept für falsch. ;-) Deswegen schmeckt mir die Suppe auch nicht, selbst wenn das kein Haar drin ist. :-)

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Kindern ist es eigentlich schlichtweg egal, woher der Spielkamerad stammt, Hauptsache er spielt mit. Es sind schon wieder mal die Erwachsenen, die ihre Dünkel pflegen.
    *spiel nicht mit den Schmuddelkindern*
    Stimmt, sehe ich auch so.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Kannst du mir das bitte näher erläutern, belegen?
    Was? Das bürgerliche Erwachsene eher eine Abneigung gegen staatliche Fremdbetreuung haben? Guck Dir die Reaktionen aus der Unionsfraktion an.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @lord, du bist definitiv kein Ossi, aber dein Meckerverhalten, sorry, erinnert mich fatal an dieses *das geht doch aber nicht, weil* hier bei uns.
    Oder ist das jetzt doch typisch deutsch?
    LG Hilly
    Hehe, ich mache Dir mal einen Gegenvorschlag:
    Ich übernehme den Job des Familienministers und mache Vorschläge zu sämtlichen Bereichen der Familienpolitik, mit weitreichenden Änderungen. Und wenn mich dann jemand kritisiert, werfe ich ihm einfach Ossi-Meckerverhalten vor. :-)

  9. gesperrt

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    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Hilly:

    Doch, die Männer geraten zunehmend unter Globalisierungsdruck, weswegen sie langsam aber sicher merken, daß sie vielleicht mal ihren Frauen schwungvoll in den A.. treten sollten.
    Gut erkannt, Mnn! So ist es.
    Immer mehr Männer erkennen, daß Kinderbetreuung eine gute Alternative zum steigenden Globalisierungsdruck ist. Soll Mama doch außerhäusig arbeiten und sich der zunehmend entmenschlichten Arbeitswelt aussetzen. :-)

  10. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Doch, die Männer geraten zunehmend unter Globalisierungsdruck, weswegen sie langsam aber sicher merken, daß sie vielleicht mal ihren Frauen schwungvoll in den A.. treten sollten.
    ääähm...nur mal schnell zwischendurch gefragt...

    wäre es nicht auch an der Zeit, das die Väter ihren eigenen A.... mal in Bewegung setzen?

    Wie viele Väter wehren sich denn nun eigentlich öffentlich gegen die Tatsache, das sie nicht gleich ein halbes Jahr Erziehungszeit aufgedrückt kriegen sondern nur 2 Monate...und das auch nur, wenn sie wollen?...Habe ich da die großen Demos verpasst??

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