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  1. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Welche Steuerklasse hast Du wenn Du verheiratet bist? Entweder 4/4 oder 3/5. Und nach einer Scheidung, na...?
    Soweit ich weiß, gibt´s auch nur einen halben Kinderfreibetrag.
    http://www.trennungsfaq.de/sonstiges.html
    für beide! Mama, bei der die Kinder leben, kriegt auch nur den halben.
    Allerdings haben wir noch was vergessen, die Zahlen in der DDT sind Richtwerte und von ihnen darf der Herr Papa, wenn er denn in der Lage ist 100 % des Regelsatzes zu zahlen, noch mal das hälftige Kindergeld abziehen.
    Dat heißt, die Zahl die da steht, muss in de Regel um 77 € gekürzt werden, um auf den Beitrag zu kommen, den Papa lt. Gesetz zahlen muss.

    Kinders, wenn wir in dem sachlichen Ton bleiben können

    Hilly

  2. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    ....Na dann muß ich mir doch noch überlegen, ob ich nicht die Scheidung anstreben sollte...
    also dir würde ich sowieso empfehlen die Hausmänner-Regelung zu wählen...(achte aber darauf, das dein Kind zu bei dir lebt!) und dir von deiner Frau Unterhalt zahlen zu lassen...

    Hey...echt...du wirst feststellen....damit geht es einem so richtig gut!

  3. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Kinders, wenn wir in dem sachlichen Ton bleiben können Hilly
    Kinders?!...also das hat lange keiner mehr zu mir gesagt...danke Hillary...

  4. gesperrt

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    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    also dir würde ich sowieso empfehlen die Hausmänner-Regelung zu wählen...(achte aber darauf, das dein Kind zu bei dir lebt!) und dir von deiner Frau Unterhalt zahlen zu lassen...

    Hey...echt...du wirst feststellen....damit geht es einem so richtig gut!
    Ich weiß. Allerdings ist meine Frau von dieser Idee nicht gerade begeistert.
    Und auch nach einer Trennung hat man es als Hausmann nicht leicht eine neue Partnerin zu finden. Der Hausmann kommt im weiblichen Ranking so ungefähr an drittletzter Stelle kurz vor Arbeitssuchend und Stadtstreicher...

  5. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Und auch nach einer Trennung hat man es als Hausmann nicht leicht eine neue Partnerin zu finden. Der Hausmann kommt im weiblichen Ranking so ungefähr an drittletzter Stelle kurz vor Arbeitssuchend und Stadtstreicher...
    ach lords...nun stell dich doch nicht so an...

    wozu brauchst du denn eine neue Partnerin....du hast doch, weil du dich ja Tag und Nacht um dein Kind kümmerst sowieso kaum Zeit für dich allen...ist eben nun mal so wenn du alleinerziehend bist....

  6. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Und auch nach einer Trennung hat man es als Hausmann nicht leicht eine neue Partnerin zu finden. Der Hausmann kommt im weiblichen Ranking so ungefähr an drittletzter Stelle kurz vor Arbeitssuchend und Stadtstreicher...
    Du willst die Vorteile, also musst Du auch die Nachteile in Kauf nehmen...nur die Rosinen rauspicken is eben nich

    Im Übrigen haben wir Frauen es auch nicht gerade leicht, mit Kind(ern) einen neuen Partner zu finden. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man da auch nicht unbedingt 1. Wahl ist...da muss man sich nur mal umhören, wie viele Männer denken.

  7. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du willst die Vorteile, also musst Du auch die Nachteile in Kauf nehmen...nur die Rosinen rauspicken is eben nich

    Im Übrigen haben wir Frauen es auch nicht gerade leicht, mit Kind(ern) einen neuen Partner zu finden. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man da auch nicht unbedingt 1. Wahl ist...da muss man sich nur mal umhören, wie viele Männer denken.

  8. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du willst die Vorteile, also musst Du auch die Nachteile in Kauf nehmen...nur die Rosinen rauspicken is eben nich

    Im Übrigen haben wir Frauen es auch nicht gerade leicht, mit Kind(ern) einen neuen Partner zu finden. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man da auch nicht unbedingt 1. Wahl ist...da muss man sich nur mal umhören, wie viele Männer denken.
    Dazu gab es schon genügend Stränge.
    Was denkst du, was Erste Wahl ist?
    Ein Frau, Mitte 30, keine Kinder am Ende des „Selbstfindungs- Trips“, mit dem Hinweis ihrer Ärztin (biologische Uhr tickt) auf Männersuche.
    Reif (Mitte 40), gut situiert und und und sollte schon sein.

    Und die Männer, die noch bei „Mutter“ wohnen und keine „Altlasten“ haben, die willste auch nicht , oder?

    Die „Besten“ haben in der Regel schon eine Beziehung hinter sich und wenn sie dann den Unterhalt im Griff haben, sind sie mit Sicherheit nicht mehr „scharf“ auf eine „Selbstverwirklichungs-Tante“ mit Mitte/Ende 30 und plötzlich Lust auf Kinder, weil es vielleicht „schick“ ist einfach „dazu zu gehören“.
    V.G.

  9. Inaktiver User

    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    hmm....bei mir hätte das in etwa so ausgesehen...

    ich behalte die Kinder, bekomme das Kindergeld und darf, unter der Voraussetzung das ich ihm eine Nutzungsentschädigung von 900€ zahle, in dem gemeinsamen Haus wohnen bleiben.

    Im Gegenzug behält er alle Wertgegenstände, Sparbücher etc. und zahlt keinen Kindesunterhalt.

    ich muß jetzt nicht sagen, das ich diesen Vorschlag nicht soooo fair fand?...
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Mnn

    wenn ich mal 200 € gehabt hätte,
    Männe war lange Mangelfall und drei Kinder!
    es gab 106 € pro Kind.
    Aber hin wie her, es ist ja gegangen. Hab sogar noch 10 Jahre lang für meine beiden monatlich angespart, so daß sie zum Abi ein hübsches Sümmchen bekommen haben.
    Allerdings hatte ich ja daß Gllück, beide in kommunalen Einrichtugnen tagsüber versorgt zu wissen und Vollzeit arbeiten gehen zu können.
    Ich war also auf sein Geld nicht angewiesen.
    Die Kinder haben mit den Jahren sehr wohl den Unterschied erfasst. Anfangs verwundert, heute lächeln sie über ihren "achso armen" Papa.
    Besonders seit die Große die Unterlagen fürs Bafög hat.
    Auch der Vater sollte also vorsichtig mit seinen diesbezüglichen Äußerungen gegenüber seinen Kindern sein.
    Auf grundlegendes mußten meine nicht verzichten, gab eben nur kein Playstation, kein Handy, kein DVD-Player, keine Cluburlaube.
    Fahrrad war drin, Tenisclub war drin, Klassenfahrten und Kino auch.
    Beide Kinder sind Brillenträger, beide trugen Spange.
    Und Papi hat keinen Pfennig extra zubezahlt.
    Hilly
    @Hilly, Max:

    Na ja, mein Vorschlag war ja auch ein Schnellschuss.

    Aber die Idee bei meinem Vorschlag war, daß das Kind eben, um sein Umgangsrecht gegenüber den Eltern in die Tat umsetzen zu können, davon ausgehen muss, daß diese finanziell in der Lage sind, ihrer Umgangspflicht nachzukommen.

    Stellt Euch vor, Elternteil 1 braucht hierzu nur 1000 €, verdient aber 1500 €, Elternteil 2 mindestens 1500 € - weil das Kind bei ihm den Hauptwohnsitz hat und er ausserdem Brillen, Spangen etc. bezahlen will, verdient aber nur 400 €.

    Dann sollte eben der Bedarf des Kindes mit 2500 € angesetzt werden - es sollte eben gewährleistet werden, daß das Kind sicherstellen kann, daß seine Eltern ihren Umgangspflichten nachkommen können.

    Nun hat der zweite Elternteil zu wenig ... er stellt also dem Kind seine 400 € zur Verfügung, der andere Elternteil seine 1500 €, es sind also 1900 € gedeckt, es bleibt für das Kind ein Fehlbedarf von 600 €.
    Na gut, und den sollte der Staat sich eben holen ... die Eltern zu im Rahmen ihrer Betreuungspflichten trotzdem möglichen Arbeiten verdonnern, die neuen Lebenspartner hinzuziehen - die sitzen mit im Boot, man kann nicht jemanden mit Kindern heiraten, ohne auch die Kinder mitzu"heiraten"; die Großeltern anzapfen. Usf.
    Alles die Dinge, die er im Rahmen normaler Sozialhilfe eben auch macht, je nach Leistungsfähigkeit der Beteiligten.

    Aber, ich finde, das wars.
    Alle Umverteilung von Geldern, die darüber hinausgeht, ist eine Sache der Erwachsenen untereinander, die die selber vertraglich regeln können. Ich sehe echt keinen Grund, weswegen der Staat sich da einmischen sollte ....

    Das wäre so meine Vorstellung einer kindgerechten, trotzdem flexiblen Lösung ...

    LG, mnn
    Geändert von Inaktiver User (09.03.2007 um 12:43 Uhr)

  10. gesperrt

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    AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du willst die Vorteile, also musst Du auch die Nachteile in Kauf nehmen...nur die Rosinen rauspicken is eben nich .
    Das liegt aber an der weiblichen Einstellung zum Hausmann, nicht an ihm. Er ermöglicht der Frau die Vereinbarkeit von Karriere und Kindern. Das ist doch genau das was die Damen immer wollten, oder etwa nicht? Zudem nimmt er ihr noch Hausarbeit und Kinderbetreuung ab. Alles üble Lasten, über deren Abschaffung doch die Frauenbewegung seit Jahrzehnten schwadroniert, und dann ist´s auch wieder nicht recht?

    Also meinetwegen kann jede Frau ruhig 70 Wochenstunden arbeiten um das Familieneinkommen ranzuschaffen (gerne auch auf dem Bau oder im Bergwerk), sich durch den morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr wühlen, sich mit mobbenden Kollegen und schreienden ChefInnen rumstreiten, mit ständiger Angst um den Arbeitsplatz um dann ggf. mit 67 rentenversicherungsoptimiert den Herzinfarkt-Kasper zu bekommen. Kein Problem. Dafür schrubbe, putze und wickel ich gerne.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Im Übrigen haben wir Frauen es auch nicht gerade leicht, mit Kind(ern) einen neuen Partner zu finden. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man da auch nicht unbedingt 1. Wahl ist...da muss man sich nur mal umhören, wie viele Männer denken.
    Was denken die denn?

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