Es wird noch sehr lange dauern!Zitat von lordsofmidnight
Ich habe diesbezüglich mehrere Anfragen ans BJM laufen gehabt.
Aber Obacht verwechsel nicht KU mit EU. Eigentlich hat eins mit dem andern nix zu tun!
Hilly
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Ergebnis 431 bis 440 von 702
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08.03.2007, 21:55Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
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08.03.2007, 22:02
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Das BMJ wird Dir da wohl kaum helfen
Zitat von Inaktiver User
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08.03.2007, 22:12Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Da in den Gerichten keine Vertreter der Kommunen sitzen, die die Zahlungen leisten müssen, denke ich, dass das denen völlig egal ist, ob die Städte Geld dafür haben oder nicht.
Zitat von lordsofmidnight
Es geht darum, ob jemand mutwillig seinen Kindern die Lebensgrundlage entzieht, was der Mann in Deinem Beispiel täte und das ist ein NoGo.
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08.03.2007, 22:13Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Wer dann? Das Bundesverfassungsgericht? Das ist immer auf Seiten der Schwächeren und das sind in dem Fall die Kinder, denen man den Unterhalt wegen neuer Lebensplanung streitig machen will.
Zitat von lordsofmidnight
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08.03.2007, 22:15Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Hör mal Lord,
m.E. nach halten sich die Richter stur an die Paragrafen und es sind sehr viele alte Männer dabei. sorry. Ich erlebe seit Jahren hautnah, wie Menschen auf grund einer verkrusteten Rechtssprechung an den Rand des Existenzminimums gedrängt werden. Dazu kommen unmögliche gesellschaftliche Strukturen, um das zu leben, was mittlerweile zeitgemäß ist.
Das BGB stammt aus dem vorigen Jahrhundert, Teile noch von vorm Krieg, welche Lobby verhindert die Änderungen?
Da steht nicht das Kindswohl im Vordergrund, sondern der Schutz der Ehe.
An wen deiner Meinung nach sollte ich mich wenden? Ans Wirtschaftsministerium?
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08.03.2007, 22:22Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Welches Interesse sollten die denn haben? Nur weil auch dort ein Anteil geschiedener mit neuen Beziehungen lebt, müssen sie die bestehenden Regelungen doch nicht ablehnen.
Zitat von Inaktiver User
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08.03.2007, 22:31
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Ich gehe vom Gegenteil aus. Gerichte urteilen sehr oft so, daß es den Staat nichts kostet.
Zitat von Inaktiver User
Ich bin mir da nicht sicher, glaube aber, daß die von Dir angesprochene Kontinuitätsregelung nicht ausreichen wird, um eine solche, doch relativ große, Ungleichbehandlung zu rechtfertigen.
Zitat von Inaktiver User
Naja, mir kann´s eh egal sein. Ich bin ja kein Unterhaltszahler.
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08.03.2007, 22:38Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Hilfe...ich glaube, ich habe den Faden verloren...
Zitat von lordsofmidnight
Helft mir doch mal bitte auf die Sprünge...um welche Ungleichbehandlung geht es denn jetzt gerade??
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08.03.2007, 22:40
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Da hast Du mich wohl falsch verstanden (oder ich hab mich falsch ausgedrückt)
Zitat von Inaktiver User
Was ich meinte ist:
Was erwartest Du von dem BMJ für eine Hilfe? Denkst Du ernsthaft dort interessiert sich jemand für Deine oder meine Probleme? Wir Bürger sind denen doch völlig schnuppe. Seitdem ich die Realität kenne, wie sie auf mich zukommen würde, wäre ich ein Trennungsvater, habe ich jedes Vertrauen in die Politik, und auch in den Rechtsstaat verloren. Der Zug ist abgefahren. Auch wählen gehe ich nicht mehr, obwohl ich früher sehr politisch interessiert war.
Naja, vielleicht diese Partei hier:
www.familienpartei.de
Willst Du die BMJ-Chefin schnell erreichen, kannst Du das hier machen:http://www.abgeordnetenwatch.de/brig...639--p470.html
Es gibt auch relativ schnell eine persönliche Antwort. (meine war nach 1 Woche da)
Mach Dir aber bitte inhaltlich nicht allzu viel Hoffnung.
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08.03.2007, 22:45Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Tja, das weiss ich auch nicht. Ich glaube, da hat sich jemand verrannt in dem komplexen Thema zwischen Staat und Institutionen, Gerichten und Konfliktparteien, Genderproblemen und Feminismuskritik und wohl noch einigem mehr, was hier einen seltsamen Cocktail ergibt.
Zitat von Inaktiver User


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