Ach, es hat Vorbildcharakter den Vater auszugrenzen, seine Betreungsleistung abzulehnen und Unterhalt zu fordern?Zitat von Inaktiver User
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06.03.2007, 14:21
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
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06.03.2007, 14:22Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
was passiert mit der 50/50-Regelung wenn einer der Eltern den Wohnort wechseln muß um seine Existenz zu sichern?
Zitat von lordsofmidnight
Lebt das Kind dann weiterhin abwechselnd bei den Eltern...oder wäre in so einem Fall dann nicht doch wieder die Unterhaltsregelung besser?
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06.03.2007, 14:23Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Sie sind viel zu Hause, treffen sich miteinander, schauen fern, kaufen ein. In den Einkaufszentren sind sie in Scharen zu finden.
Zitat von lordsofmidnight
Was hast Du eigentlich mit dem Beispiel Irland? Ich wüsste nicht, dass es dort einen fortschrittlichen Umgang mir nachehelichen Situationen gibt. Meist läuft es traditionell so, dass der Vater weg ist und die Mutter mit den Kindern (sind immer noch meist mehrere, wenn auch nicht mehr so viele wie früher) allein bleibt.
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06.03.2007, 14:24
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Wieso? Ich würde sowohl für mein Kind arbeiten und Betreuungsleistungen erbringen. Wenn dies abgelehnt wird und stattdessen eine Unterhaltsforderung eintrudelt, habe ich für das Kind meine Leistung angeboten. Es ist die "MUTTER", die nicht an das Kindeswohl denkt und mich zum Wochenddaddy mit Unterhaltspflicht verdonnern will. Sorry, das mache ich nicht mit.
Zitat von Inaktiver User
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06.03.2007, 14:25Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Nein, es ist selbstverständlich, für seine Kinder im Rahmen seiner Möglichkeiten und der bestehenden Gesetze zu sorgen.
Zitat von lordsofmidnight
Entzieht man sich dem durch Nichtzahlen des Unterhalts und Flucht ins Ausland, ist das wohl kaum der richtige Weg, seinen Kindern zu zeigen, dass man sich um sie sorgt.
Das ist Egoismus pur und eine Art Trotzreaktion, wenn man nicht bekommt, was man will, dann will man gar nicht mehr.
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06.03.2007, 14:27Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Wenn Du jetzt noch mit dem Fuß aufstampfst, weil Du Deinen Willen nicht bekommst, kriegst Du auch keinen Lolly.
Zitat von lordsofmidnight
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06.03.2007, 14:29Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Es geht hier nicht um die Betreuung...darauf hast Du halt keinen gesetzlichen Anspruch. Derjenige, bei dem das Kind nicht lebt, hat seinen Unterhalt eben in bar zu leisten...da beisst die Maus keinen Faden ab. Aber schön, dass Du mal wieder alles auf die Mütter schiebst...wenn die nicht nach Deiner Nase tanzen wollen, handeln sie nicht zum Wohle des Kindes? Ich lach mich tot...
Zitat von lordsofmidnight
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06.03.2007, 14:33
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Zitat von Inaktiver User
Da scheinen jetzt aber einige Damen zu rotieren, wenn der $ nicht mehr fließt...
Nochmals:
Ich als Vater biete 50/50-Betreuung an, und würde damit meiner Pflicht sowohl nach Bar- als auch nach Betreuungsunterhalt voll Genüge leisten. Eine gemeinsame Betreuung wäre -wie dargestellt- in meinem Fall problemlos machbar. Wer hat also das Recht, meine Betreuungsleistung abzulehnen? Niemand! (BTW, warum kann ich eigentlich nicht die Betreuungsleistung der Mutter ablehnen?)
Wenn der Staat (und/oder die Mutter) willkürlich einen Teil der von mir angebotenen Leistungen ablehnt, nehme das zur Kenntnis und erbringe eben keine Leistungen.
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06.03.2007, 14:35
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Zitat von Inaktiver User
Das ist exakt der Punkt. Und warum bitteschön nicht?
Ich schiebe hier niemanden etwas zu, ich biete meine Leistungen an.
Zitat von Inaktiver User
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06.03.2007, 14:35Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Ja, ich bin wütend, dass der Vater sein Kind allein von mir finanzieren und betreuen lässt. Wieso auch nicht? Es ist ein Kind, das zwei Elternteile hat, die leben und für es sorgen sollten.
Zitat von lordsofmidnight


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