Sie zahlten auch im zurückliegenden 20sten Jahrhundert nicht mehr und kümmerten sich nicht anders, als es heute der Fall ist. Lediglich das Lamentieren ist heute moderner.Zitat von lordsofmidnight
Im Alltag (Kita, Schule, Kinderarzt, ....) sind sie nicht wesentlich präsenter, als zuvor.
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05.03.2007, 18:56Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
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05.03.2007, 18:58Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Zitat von Inaktiver User
Na, danke, dann könnte mein Sohn, nach Aussage seines Vaters seinen Sport vergessen, denn von ihm stammt die Aussage, dass er sich den Weg nicht machen würde. Und die Ferien waren bislang auch kein Thema, obwohl er Zeit hat.
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05.03.2007, 19:06
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Tja, dann bist Du wohl auch ein Opfer der liberalen Propaganda der letzten 30 Jahre, nachdem Vater ersetzbar ist, und die AE Mutter das Modell der Zukunft?
Zitat von Inaktiver User
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: AE versagt überwiegend. Es ist definitiv kein Zukunftsmodell, sondern hat sich als Irrweg erwiesen, mit teilweise fatalen Folgen für die Kinder übrigens.
In den lezten 7 Tagen gab es gleich 3 hammerharte Meldungen in der Presse:
Meldung 1: In den ostdeutschen Bundesländern liegt die Quote von Kindern, die ohne Vater aufwachsen bei über 50%, teilweise sogar bei 2/3.
Meldung 2: Unsere Familienministerin kritisiert die Erziehungsleistungen in den Familien, was -zumindest für Ostdeutschland- bedeutet, daß AE nicht klappt. Als Lösung schlägt sie daher Krippenplätze für jedes 3. Kind vor. Hört sich gut an, aber wäre es nicht einfacher und preiswerter den Vater wieder mehr in die Familie zu integrieren, anstatt die Väterausgrenzungspolitik der letzten Jahrzehnte durch die Schaffung von Krippen jetzt noch zu forcieren?
Meldung 3: Günter Verheugen gibt offiziell zu, daß der Sozialstaat nur mit einer erhöhten Frauenquote zukunftssicher ist.
Mit anderen Worten: Papa wird weiter aus der Famile ferngehalten, Kinder sollen in Krippen verwahrt werden, Mütter sollen an die Arbeitsfront damit der Staat künftig noch in der Lage ist die Renten auszuzahlen.
Merkt denn niemand etwas, wie der Staat uns alle für dumm verkauft?
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05.03.2007, 19:13Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
öhm...du liest schon ab und zu mal, was andere hier so schreiben?..
Zitat von lordsofmidnight
ich sagte schon...ich würde dem 50/50-Modell sofort zustimmen...wenn der Herr Vater denn bereit dazu wäre!
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05.03.2007, 19:15
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Wie auch wenn Männer dann meist arbeiten während Mama zu Hause ist?
Zitat von Inaktiver User
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05.03.2007, 19:16
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Ganz ehrlich:
Zitat von Inaktiver User
In den Foren ist so ein Vater, der bereit ist das 50/50-Modell zu machen, seeehr beliebt.
...leider nur dort...
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05.03.2007, 19:18
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Max, es bringt eh nichts. Unser lord hat sein Bild und wir könnten hier wohl noch bis Weihnachten oder was weiss ich schreiben. Ihm fällt garantiert wieder was hirnverbranntes ein, wo wir wohl nur mit dem Kopf schütteln würden. Lass uns lieber 'nen Wein trinken.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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05.03.2007, 19:18
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Was definitiv Blödsinn ist. Zudem unterstellst Du Max, dass sie lügt.
Zitat von lordsofmidnight
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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05.03.2007, 19:20Inaktiver User
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Nun, in meinem Fall ist es umgekehrt und trotzdem bewegt der Vater, der weniger als fünf Kilometer entfernt wohnt, seinen Hintern nicht im mindesten.
Zitat von lordsofmidnight
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05.03.2007, 19:21
AW: Unterhaltsbeistandschaft-das kann's ja wohl nicht sein
Nö.
Zitat von Tahnee
Übrigens sind es gerade die AE-Verbände wie der VAMV, die sich gegen die gemeinsame Sorge aussprechen.


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