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21.04.2017, 09:29Inaktiver User
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
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21.04.2017, 09:29Inaktiver User
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21.04.2017, 09:34
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
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21.04.2017, 09:35Inaktiver User
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21.04.2017, 09:38Inaktiver User
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
Vielleicht habe ich es überlesen, aber hast Du eigentlich schon mit dem Vater gesprochen, ob der das überhaupt will?
"Seit den Osterferien" ist ja auch noch nicht so lang.
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21.04.2017, 10:33
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21.04.2017, 10:49
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
Es sollte hier nicht um Gerechtigkeit gehen sondern um die Wünsche der Beteiligten.
Ein Kind ist doch kein Fernseher, wo mal eine Woche der und eine Woche der das Programm bestimmen darf.
Liebe TE, ich finde Ihr gehört an einen Tisch. Mutter, Vater (eventuell mit Frau) und Tochter. Und dann muss besprochen werden wer was möchte und wie das umsetzbar ist.
Da müssen ja dann auch Unterhaltsfragen geklärt werden,
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21.04.2017, 11:00
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
Es geht auch um Gerechtigkeit.
Nämlich um die Verteilung der Last.
Ich kenne fast ausschließlich Trennungsgeschichten, in denen die gesamte Last bei der Mutter liegt und der Vater sich nach Belieben die Rosinen herauspickt (wenn überhaupt)
Daher halte ich es für die gerechteste Lösung, wenn die Betreuung exakt 50 zu 50 geteilt wird.
Bei einer Trennung geht es nämlich nicht nur darum, wie man es den Kindern am gemütlichsten macht, sondern auch, wie die Trennung mit Kindern für beide Elternteile lebbar ist.
Ist off Topic......
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21.04.2017, 11:06Inaktiver User
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
Das sehe ich auch so.
Ich würde der Tochter (sehr schweren Herzens) erlauben zum Vater zu ziehen. Dann muss aber alles genau geregelt werden und da scheint es das Beste zu sein, wenn alle Beteiligten an einem Tisch sitzen.
Irgendwie vermute ich auch, dass die Tochter nicht wirklich lange beim Vater bleiben wird - wenn bei der Mutter alles einigermaßen ok ist. Sie probiert etwas aus und wird erleben, dass auch in der anderen Familie nicht alles rosarot ist und der Alltag alsbald einkehren wird.
Und allerspätestens, wenn sie aus der Pubertät heraus ist, wird sie die Situation differenzierter sehen können und schätzen, was ihre Mutter als Alleinerzieherin so alles für sie auf die Reihe gebracht hat.
So schwer es auch ist, du hast sie als Mutter geprägt, ihr deine Werte mitgegeben und sie erzogen. Vertraue auf dein "Werk" und traue deiner Tochter zu, sich im Endeffekt richtig (für sie) zu entscheiden. Halte Kontakt ohne aufdringlich zu sein, interessiere dich weiterhin für sie und sei für sie im Bedarfsfall da. Versuche, die Entscheidungen deiner Tochter zu akzeptieren.
Alles Gute
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21.04.2017, 11:07Inaktiver User
AW: Meine Tochter (13) überlegt, ob sie zum Papa zieht :-(
@Parablumeau

Du hast vollkommen recht, deshalb muss alles genau durchorganisiert werden. Wenn der Tochter die Möglichkeit gegeben wird sich auszuprobieren, muss der Vater die Verantwortung übernehmen.



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