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10.04.2017, 13:33Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
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10.04.2017, 13:34Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
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10.04.2017, 13:34Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
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10.04.2017, 13:35
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
ich will, das sie zum neuen Schuljahr im Ort wo mein Freund lebt in eine neue Schule geht. Also ab dem nächsten Schuljahr will ich dort leben.
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10.04.2017, 13:35
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Liebe TE!
Mach mal zur vollen Stunde deinen Fernseher an (der im übrigen in meinem Kopf überdimensional groß und vom Ex finanziert ist) und guck eine Sendung, die sich “Nachrichten“ nennt. Da wirst du Menschen begegnen, denen es WIRKLICH schlecht geht...
Wenn du auch nur ein bisschen verstanden hättest, was dir hier immer und immer wieder geschrieben wurde, wärest du jetzt nicht in diesem schlamassel. Das Stichwort ist DEMUT! Demut und die Einsicht, dass du bisher ein in jeder Hinsicht luxuriöses Leben geführt hast: eine gesunde und offenbar geliebte Tochter, ein gutes Verhältnis zum Ex, Geld genug, Zeit genug, eine neue Liebe und auch noch überdimensional viel Zeit für diese.
Aber du wolltest mehr. Noch mehr. Gut, dass kann man ja wollen. Aber du wolltest nicht nur mehr, nein, du wolltest mehr auf Kosten des Menschen, der dir dein bisheriges Glück in unnachahmlich großzügiger Weise beschert hat, dir den Rücken für all das frei gehalten hat. Verstehst du das wirklich nicht? Dass du das nicht zu würdigen weißt führt jetzt zu deiner Misere und auch dazu, dass du hier nur bei einzelnen auf Mitleid triffst. Und nein, ich bin nicht neidisch.
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10.04.2017, 13:36Inaktiver User
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10.04.2017, 13:36
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Für eine neue Familie brauchst du ein neues Kind. Das vorhandene Kind hat bereits eine.
Bist du so naiv oder tust du nur so? Kaum zu glauben mit 39!
Es ist aber kein Problem, sich ohne Job seine Zeit zu vertreiben. Das ist nicht der Punkt. Es ist ein schöner Luxus. Das geht auch sehr gut ohne Kinder. Das geht sogar auch "nur" mit Hartz IV. Denn man hat dann genug Zeit, das wenige Geld ein wenig zu kompensieren. Gemüseanbau, selber machen, Flohmarkt, Tafel, Pfandflaschen sammeln etc.
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10.04.2017, 13:37
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Wenn man Hausfrau und Mutter auf Grund einer Ehe sein will, wegen mir. Sich auf ein Familieneinkommen beruft, okay....
Aber die Ehe ist seit 4 Jahren beendet, wieso hast du in den vier Jahren nie gearbeitet?
Du hattest doch Zeit von Montag bis Mittwoch, das wäre locker ein 70% Job gewesen.
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10.04.2017, 13:37Inaktiver User
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10.04.2017, 13:37
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Ich bin ja immer wieder erstaunt über das sonderbare Verhalten von Erziehungsberechtigten.
Meinereiner ist selbst beim Vater aufgewachsen, als meine Mutter sich wenige Jahre nach meiner Geburt dazu entschied, mal eben 600km weiter weg zu ziehen. Im Übrigen wurde ich damals vor Gericht angehört - eine Situation, die ich einem Kind niemals freiwillig zumuten würde.
Ebenso lebe ich getrennt von meinem Mann, wir haben zwei wunderbare Kinder miteinander. Die Große lebt mittlerweile bei ihrem Papa, die Kleine bei mir - weil die Kinder es so wollten und wir als Eltern uns dem Kindeswohl nicht in den Weg stellen. Der Vorteil bei uns ist: Wir leben nur knapp 100m auseinander. Die Kinder können kommen und gehen, wann sie möchten. Dennoch haben wir unsere festen Besuchszeiten.
Ich vertrete meinen Standpunkt und lebe danach: Ich werde da sein, wo meine Kinder sind.
Ich befinde mich wieder in einer neuen Beziehung, Fernbeziehung ähnlich wie bei der TE (ca. 400km). Wir sehen uns im Normalfall alle zwei Wochenenden, wenn die Kids bei ihrem Papa sind. Und das aber dann eben auch nur Freitag bis Sonntag.
Mein potentieller Partner für die Zukunft wird sich dahingehend nach mir richten müssen - will er das nicht, weiß er, wo der Maurer das Loch in der Wand gelassen hat.
Meine Kinder waren schon vorher da und sie werden auch da sein, wenn andere Wegbegleiter es nicht mehr sind. Ich habe meine Kinder nicht bekommen, um sie irgendwann abzuschieben. Und ich werde mich ihnen nicht in den Weg stellen, um meine eigenen Bedürfnisse zu stillen. Die Zeit, in der ich wieder mehr für mich und meine Belange sorgen kann, kommt noch früh genug.
Im Übrigen fände ich es in so einem Fall, wie die TE ihn schildert, mal interessant zu wissen, was das Kind möchte. Wo fühlt es sich wohl, wo möchte es leben. Ich denke, aus eigener Erfahrung kenne ich die Antwort, denn in dem Alter möchten Kids nicht unbedingt mit Freude aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen werden. Dazu bin ich überzeugt davon, dass es gerne Mama UND Papa bei sich hätte.
Das Kind kann nichts für die gescheiterte Beziehung, aber die Eltern sind am Zuge (und zwar BEIDE!), das beste aus der Situation zu machen und das Leben fürs Kind so angenehm wie möglich zu gestalten.
Also liebe TE, werde dir erstmal bewusst, was du überhaupt willst und welcher Weg sich mit den Bedürfnissen deines Kindes am besten vereinbaren lässt.
Ich rate dringend davon ab, die eigenen Lebenswünsche über die des Kindes zu stellen. Das kannst du immer noch, wenn deine Tochter alt genug ist und ihren eigenen Lebensweg geht."Kacktusse."
- "Das heißt 'Kakteen'."
"Ne, ne. Ich mein schon dich."



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