Du bist nicht ausgeliefert... du hast dich selbst ausgeliefert
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07.04.2017, 11:35
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)
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07.04.2017, 11:35
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Möglicherweise ist der Großvater des Mädchens ja sogar der Anwalt. Das wissen wir ja nicht.
Aber ich bin auch gespannt was das JA sagt, denn offensichtlich würde dem kleinen Mädchen ja nicht nur der enge Kontakt zum Vater genommen, sondern auch zum Großvater (oder Großeltern falls da noch eine Oma da ist) und das alles um in einer fremden Stadt bei einem, für sie fremden Mann zu leben. Denn so wie es sich liest, hat die Mutter ja immer die vier Tage bei ihrem Freund verbracht, an denen die Tochter dann bei ihrem Vater war.Hinfallen ist keine Schande - liegenbleiben schon
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen
Der eine Tag, der alles im Leben verändern kann beginnt jeden Morgen neu
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07.04.2017, 11:37Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Mir gefällt das auch nicht. Schon drr Begriff Lover implizirt ja, dass es ihr ausschließlich um Sex geht. Wundert mich, dass noch nicht die Worte Beschäler und Stecher gefallen sind.
Da beschließt eine Frau ihr Leben auf eigene Füße zu stellen. Wer sagt denn, dass sich sich am neuen Wohnort nicht einen neuen Job sucht? Vielleicht sucht sie schon danach? Nein, das geht nicht von heute auf morgen. Warum soll sie denn nicht den Vorteil annehmen, dass sie bei ihrem neuen Freund erstmal wohnen kann?
Nein, sie soll alles so lassen wie es ist, sich maximal an ihrem jetzigen Wohnort einen Job suchen, möglichst 40 Stunden, damit sie auf die Unterhaltszahlungen des EX nicht mehr angewiesen ist. Eine Beziehung, die bereits drei Jahre besteht soll auf unbestimmte Zeit als Fernbeziehung weitergeführt werden. Das Kind muss beim Vater bleiben, am besten ganz dort hinziehen. Weil, sie ist ja unfähig. Das wissen die Protagonistinnen hier ganz genau. Da wird hämisch spekuliert, dass man sich wünscht, der Mutter solle vom Familiengericht das Sorgerecht und am besten auch noch das Umgangsrecht entzogen werden
Ich vermute Neid. Neid, weil es einem selbst nicht so gegangen ist. Weil man sich voll und ganz für die Kinder geopfert und die eigenen Bedürfnisse komplett hintan gestellt hat. Deswegen darf es andern auf keinen Fall besser gehen.
Ich habe selbst in so eine wohlsituierte Familie geheiratet. Gegen den Willen seiner Eltern, für die ich nicht mehr war als ein besseres Dienstmädchen. Als wenn der junge Gutsherr eine Dienstmagd geschwängert hätte. Der man das Kind natürlich wegnehmen kann, weil, sie kann eh nicht für es sorgen. Mit Geld kann man alles kaufen. Auch Zuneigung. Meine Schwiegermutter sprach in meiner Anwesenheit nur von "der Person"
Und dann erdreistet sich diese "Person", die Annehmlichkeiten nicht mehr wahrzunehmen, die man ihr und ihrem Bankert so huldvoll gewährt hat. Wie undankbar. "Die Kinder bleiben selbstverständlich hier. Du willst sie doch nicht etwa bei dieser "Person" lassen, die sie in den Kindergarten steckt" O-Ton Schwiegermutter.
Man hatte sich das alles so schön ausgedacht. Die Gutsherren finanzieren dem Vater eine Wohnung, die Schwiegermutter betreut die Kinder während der Vater arbeitet und die "Person" verschwindet vollständig aus ihrem Leben. Wurde beim Familiengericht auch so beantragt. Selbst nach dem Tod meines Mannes versuchte sie noch, mir beim Jugendamt Schwierigkeiten zu machen. Ein neur Freund? Sie arbeitet Schichten und der Neue betreut die Kinder? Geht gar nicht. Man muss ihr sofort die Kinder wegnehmen.
Dass sich ihr Kronsohn betrank und besoffen mit dem Motorrad totfuhr, daran war ich natürlich auch schuld.
Wir kennen Jessikas Mams Geschichte nicht. Aber vielleicht wil sie aus dem Dunstkreis wohlsituierte Mehrgenerationenfamilie mit Familienvilla, Protzkarre und gutverdienenden einflussreichen Rechtsanwälten auch ausbrechen. Man weiss z.B. nicht, ob sie von der Familie gedrängt wurde ihren Job aufzugeben um sie abhängig zu machen. Vielleicht ist der geplante Umzug ein erster Schritt in die Selbstständigkeit.
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07.04.2017, 11:38
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
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07.04.2017, 11:39
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Irma - vielleicht eröffnest du einen eigenen Thread - da hat nicht die Bohne was mit diesem hier zu tun.
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07.04.2017, 11:39Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
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07.04.2017, 11:40
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Na, einige Mutmaßungen sind ja schon angestellt worden...
Da gibt es doch Wege. Warum hilft Dir Dein neuer Freund nicht?Einen eigenen Anwalt kann ich mir nicht leisten ... ich bin da vollkommen ausgeliefert
Wobei ich immer noch gern wissen würde, warum er nicht von seinem Kind wegziehen würde, aber dies anscheinend als völlig normal ansieht, dass das Kind von Dir und Deinem Ex aus der Umgangsmöglichkeit mit dessen Vater herausgeschraubt werden soll.Moderatorin in
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07.04.2017, 11:44Inaktiver User
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07.04.2017, 11:44
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
So wie Du schreibst war es bei mir nicht. Ich habe meinen Job aus freien Stücken beendet. Ich war glücklich nur Mutter zu sein. Ich wurde in der Familie liebevoll aufgenommen. Bekam stets jede Hilfe und Unterstüzung. Aber mein Ex un ich haben uns einfach außeinandergelebt. Nach der Scheidung lebte ich noch ein halbes Jahr im Haus seiner Familie. Dann lernte ich jemanden kennen und ich sollte nun ausziehen ... dann ging ich in meine jetzige Wohnung 10min Fahrradfahrt entfernt.
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07.04.2017, 11:46Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Ich vermute den worst case. Man wird dir heute beim Jugendamt eröffnen, dass man dir das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzieht und die Tochter ab sofort vollständig beim Vater lebt. Bei den Beziehungen der Familie...


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