Du hast es erfasst! Das Kind wird zur Einnahmequelle und steigert die Machtposition.
Deswegen wird es vor allem von denen mit Zähnen und Klauen verteidigt, die keine eigene berufliche Karriere hinbekommen haben. Denn für sie wird der Besitz des Kindes existenziell.
Aus dem Grund haben viele arme Leute auch so viele Kinder. Wenn der Vater nicht zahlt, zahlt der Staat. Letztendlich generiert Unterhalt Einkommen. Man muss auch nicht nachweisen, wofür man es ausgibt.
Antworten
Ergebnis 1.251 bis 1.260 von 1339
-
17.04.2017, 09:07
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
-
17.04.2017, 09:55Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Diese Einstellung würde ich der TE aber nicht einfach so unterstellen.
Die hat ja nun in der Vergangenheit deutlich gezeigt, dass es nicht nur der eigene finanzielle Vorteil ist, der sie zu ihren Entscheidungen motiviert. Wäre sie rein berechnend und materiell eingestellt, hätte sie diverse Lebensentscheidungen wohl anders getroffen.
Auf mich wirkt die Te tatsächlich nach wie vor naiv und eben sehr unprofessionell beraten.
Alleine gegen Vollprofis agierend, im Umgang mit einer Familie, die aus Anwälten besteht, hat sie wohl eindutig den Kürzeren gezogen.
Lassen wir uns einfach mal nicht von den Peanuts wie geliehenes Auto und jene Prozente Kindesunterhalt oder Mietwohnung blenden... diese Zuwendungen spielen in jener Familie wohl kaum eine Rolle, wenn die so reich sind, wie die TE das formuliert.
Hier steht eine Mutter auf verlorenen Posten, weil sie dem ganzen noch nie gewachsen war... und weil sie sich selbst nicht die professionelle unabhängige Hilfe holt, die sie brauchen würde, um ihre Interessen neu aushandeln zu können.
Sorry, aber ich sehe das nicht anders. Es ist der persönliche Hintergrund des Vaters, der ihn ins totale Recht gesetzt hat.
und ich finde es schon natürlich, dass die TE sich vorkommt, als hätte sie es mit einer Hydra zu tun, die sie leider komplett abschaffen müsste, wenn sie jemals eine Chance haben will, ihren Plan mit neuer glücklicher Familie je zu verwirklichen, ohne dabei ihr Kind zu verlieren.
Die hat es schlicht mit vielen Köpfen und die Hälfte davon sind Anwälte zu tun. sie kann einem leid tun, denn es ist schon das normale, das Mutter sich einen Neustart mit Kind wünscht und ihre Familienleben auch leben möchte.
Neutralität und väterliche Rechte und Anwälte samt Notariat und Verträgen hin und her... immer hin war das Kind mal in ihrem Bauch und sie hat es unter dem Herzen getragen und die älteste Verbindung war diejenige der Nabelschnur.
Auch auch das sollte man nie vergessen.Geändert von Inaktiver User (17.04.2017 um 10:21 Uhr)
-
17.04.2017, 10:02Inaktiver User
-
17.04.2017, 10:05
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Mit wem zogen sie mit?
Für Kinder auch.Es gibt für jeden Menschen ein Recht auf Glück, was immer das sein mag.
Und da sie immer das schwächste Glied der Kette sind, ist es Sache
der Eltern, sich dem Glück der Kinder anzunehmen.
Ich denke, es ist eine Mischung aus Egoismus und fehlender Empathie.
Aber meist fällt es so denkenden/handelnden Eltern später auf die Füße.
Wenn nämlich die betroffenen Kinder alt genug sind, das Verhalten zu
evaluieren und sie ihre Schlüsse daraus ziehen.
-
17.04.2017, 10:05
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Nicht sein Hintergrund, es ist sein Engagement! Er hat getan, sich gekümmert, während sie phlegmatisch vor sich hin geträumt hat.
Sie lebte in einer Art Wolkenkuckucksheim, er in der Realität. Das Kind muss aber auch in der Realität klarkommen.
-
17.04.2017, 10:06
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
-
17.04.2017, 10:07
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Mal abgesehen von diesem speziellen Fall, ist es nicht sowieso schwierig, gegen den Willen des anderen Elternteils mit dem gemeinsamen Kind umzuziehen? Da wird sich doch auch notfalls die "Erlaubnis" vom Gericht geholt, oder? Zumindest wenn der Vater sich so in die Betreuung einbringt und von seiner Seite wichtige Sozialkontakte (oma, Opa...) eine Rolle spielen. Und in dem Falle, kann doch die Erlaubnis verweigert werden?
Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

-
- Grund
- AGB Verstoß
-
17.04.2017, 10:17Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
marylin,
im Streitfall wird vor Gericht über das Aufenthaltsbestimmungsrecht entschieden. Und, ja, das kann für den Elternteil, der mit dem Kind umziehen möchte, böse ins Auge gehen...wenn er das Verfahren nämlich verliert, wird das gemeinsame Kind fortan beim anderen Elternteil leben - ob der Umzug nun stattfindet oder nicht.
Auf diese Problematik hatte ich hier im Strang bereits vor etlichen Seiten aufmerksam gemacht...
-
- Grund
- Bezug zu gelöschtem Beitrag gelöscht
-
17.04.2017, 10:24
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
@neuerNick
WENN die Familie des ex doch soooo mächtig ist und er ja NIE wollte das sie was von dem Kind hat......
Wäre es doch fur ihn bestimmt keine Problem gewesen das Kind schon direkt nach der Scheidung bei sich zu behalten
Ich lese hier aber durchaus das beide ihr Kind lieben und beide sich kümmern
Auch hat die TE selbst geschrieben das sie sich mit ex +Familie gut versteht und es nie Probleme gab in dieser Hinsicht
Ihre Beziehung, immerhin schon 3 Jahre laufend, war laut TE auch nie ein Problem
Der Vater war hier anscheinend stets bemüht dem Kind Vater UND Mutter zu erhalten
Warum wird also hier dem Vater alles mögliche unterstellt
Wo es augenscheinlich nur darum geht das auch er seine Tochter nicht verlieren will
Ich würde auch nie auf meine Kinder verzichten wollen......mein mann aber auch nicht denn er liebt sie GENAUSO wie ich
Beide haben diese Vereinbarung unterschrieben
Und ich halte die TE nicht für so unterbelichtet da sie nicht wusste was das bedeutet
Anders halt die Tatsache das sie schreibt sie hätte es verdrängt
Es gibt viele menschen die unangenehme Fakten komplett ausblenden können
Erklärt auch ihre Reaktion das sie ihrem neuen partner noch nichts von den neuesten Ereignissen erzählt hat
Das sie aber genauso wenig wie der Vater alles machen kann wie sie will ist nun auch ihr klar geworden
Da muss sie sich dem jetzt stellen und sich erstmal neu sortieren
Ganz klar was in 4 oder 6 Jahren ist weiß niemand, da das Kind dann auch ein anderes Mitspracherecht hat
Aber für die nächste Zeit wird die TE sich mit der Situation arrangieren müssen
@jessikas_mama
Wie geht es dir ?
Hast du mit deinem LG über die neue Situation gesprochen?
-
17.04.2017, 10:25Inaktiver User


Zitieren
So ein Unfug.

