Ich habe mir gerade alle Beiträge der TE nochmal anzeigen lassen und nochmals überflogen und lese das aber auch wie Irma.
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16.04.2017, 21:05Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
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16.04.2017, 21:07
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16.04.2017, 21:08Inaktiver User
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16.04.2017, 21:11Inaktiver User
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16.04.2017, 21:15
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
ich hab ihn gelesen. selten noch gab sich eine so klare Trennung von reflektierten und wohl überlegten Antworten auf der einen Seite: der Kritiker und unsachlichen, die sich auf die Seite der Mutter stellen. Emotional durchaus verständlich, aber das Ausblenden von echten Fakten hilft niemandem
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16.04.2017, 21:29
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
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16.04.2017, 23:25
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17.04.2017, 00:33Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Dem Vater ist die Tochter schon lange so wichtig und es ist auch sein erklärtes Ziel und sein Lebenswunsch, dass die Tochter nicht umzieht.
So sehr, dass er zu 60% die Betreuung übernommen hat, obwohl er der Mutter Unterhalt bezahlt - was er nicht müsste, er ihr die Miete zahlt, was er auch nicht müsste und 120% Kindesunterhalt zahlt, also auch mehr als er müsste.
Wenn ich lese was du schreibst, so frage ich mich, ob für dich Mütter grundsätzlich mehr wert sind als Väter, egal wie sie agieren?
Noch etwas sollte dir klar sein: der Vater stellt den Unterhalt an die Mutter ein und auch die Mietzahlungen. Sie muss sich jetzt Arbeit suchen und wenn sie sich verweigert, dann wird sie irgendwas vom Jobcenter vermittelt bekommen.
Das heißt, auch sie wird nicht den ganzen Tag zu Hause sein und das Kind fremdbetreuen lassen müssen.
Und das soll dann für das Kind besser sein?
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17.04.2017, 00:45Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
ach Gottchen, was ist das denn für eine Tour? Das arme, ausgebeutete Mädchen, welches sich nicht gegen die reiche Familie wehren kann?
Bleibe doch einfach bei den Fakten! Und die sind nun mal und das schreibt die TE selber und die muss es ja wohl wissen, dass sie sehr von der Großzügigkeit ihrer Mannes profitiert hat.
Du wirst nicht viele Männer finden, die ihren Exfrauen noch jahrelang nach der Trennung Unterhalt, Miete und 20% mehr vom Kindesunterhalt zahlen und dann noch zu 60% das Kind betreuen!
Es schrieb niemand, dass die TE unfähig ist. Allerdings hat sie sehr bequem gelebt und war naiv (auch ihre Aussagen).Die Mutter ist unfähig. Egal was Sie macht. Sie ist nichts, hat nichts und kann nichts. Früher nicht, jetzt nicht und später auch nicht. Ob sie nun umzieht oder nicht, arbeiten geht oder nicht, eine Beziehung hat oder nicht.
Ihr Mann hat schon während der Ehe versucht, ihr mehrmals eine Arbeit zu vermitteln - sie wollte es nicht.
Nach der Trennung hätte sie die Gelegenheit gehabt, ihre Tochter zum Großteil bei sich zu haben - bei den Vorraussetzungen wäre das kein Problem gewesen.
Aber es war umgekehrt. Das Kind war zum Großteil beim Vater.
Die Fakten sind nun:
* es besteht ein notarieller Vertrag, dass das Kind in dieser Stadt wohnen bleibt - dieser Vertrag kann nicht einfach nach Belieben gelöst werden
* das Kind hat den Lebensmittelpunkt beim Vater, von welchem sie zum Großteil versorgt wird
* es geht in dem Ort zur Schule, hat dort sein soziales Umfeld
und eine sichere, gefestigte Umgebung
während bei der Mutter alles in der Schwebe ist. Ihr derzeitiger Partner weiß noch nicht einmal Bescheid, dass der ExMann die Zahlungen einstellt, die TE hat keine Arbeit und hat überhaupt noch keinen Plan wie alles weitergehen soll.
Und da wunderst du dich tatsächlich, warum hier ein Großteil der Meinung ist, dass das Kind beim Vater besser aufgehoben ist?
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17.04.2017, 00:54Inaktiver User
AW: Kann der Vater meiner Tochter meinen Umzug mit Kind verhindern?
Ach jetzt soll das Kind 100 % zum Vater weil die Mutter arbeiten und das Kind rabenmutterlike fremdbetreuen lassen muss?, auch sie wird nicht den ganzen Tag zu Hause sein und das Kind fremdbetreuen lassen müssen.
Und das soll dann für das Kind besser sein?
Und der Vater? Der arbeitet nicht? Oder ist bei ihm Fremdbetreuung nicht so schlimm?


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