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  1. Inaktiver User

    AW: Umzug nach Trennung mit Kind

    Zitat Zitat von felina78 Beitrag anzeigen
    MichiEla, ich würde Dir dringend raten, Dich vom Jugendamt unterstützen zu lassen. Dafür sind sie da. Unsere zuständige Mitarbeiterin macht einen sehr guten Job und rückt dem Vater den Kopf schon auch mal gerade wenn nötig. Er wird aber nicht übergangen, er darf Wünsche und Sorgen äußern. Aber einfach nur gegen alles sein, damit käme er zumindestens bei uns nicht durch.
    Er hat sich von Dir getrennt, das darf er natürlich. Aber er muss mit den Konsequenzen leben. Du musst ja auch weiterhin klar kommen. Er hat scheinbar gedacht, er kann alles haben (neue Freundin, Dich weiter unter Kontrolle, Tochter im Ort). Er muss lernen, dass das nicht mehr geht. Und das lernt er nur, wenn es wirklich nicht mehr geht. Ich weiß nicht mal, ob es gut ist, dass Du ihm so weit entgegen kommst mit den Regelungen. Damit sieht er sich ja bestätigt (er bestimmt was gemacht wird). Es darf ja großzügige Umgangsregelungen geben, aber sie müssen fix sein, damit Du nicht weiterhin sein Spielball bleibst.
    Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Das ist auch für mich immer noch ein Lernprozess. Da muss man dran bleiben. Mein Ex ist auch aus allen Wolken gefallen, als ich nicht mehr so funktioniert habe, wie er wollte. Ist ja auch ärgerlich, hat bei uns über 10 Jahre geklappt für ihn. Logisch, dass er das nicht von heute auf morgen akzeptiert. Aber er hat erkannt, dass ihm nichts anderes übrig bleibt. Er fällt hin und wieder noch in alte Verhaltensmuster zurück, kriegt aber sofort Kontra und das wars dann wieder.
    Auch für Eure Tochter ist eine verlässliche Regelung wichtig. Je älter sie wird, desto weniger will sie hin und her geschoben werden. Sie wird wissen wollen woran sie ist. Für meine Tochter ist das jedenfalls sehr wichtig. Es ist okay für sie (offensichtlich jedenfalls), dass sie mal hier und mal da ist. Aber es muss für sie ein Muster erkennbar sein. Also feste Tage, feste Zeiten. Ausnahmen wirklich nur ausnahmsweise.

    Ich drücke Dir alle Daumen für einen erfolgreichen Neustart mit Deinem Freund.
    Ich denke wenn dieser Umzug und der ''Neustart'' vollzogen sind dann wird es ruhiger. Wenn er wirklich vor Gericht gehen sollte hat er schlechte Chancen irgendwas zu ändern. So wieich ihm entgegenkomme wird das Gericht wohl zu meinen Gunsten entscheiden. Er ist darüber in Kenntnis gesetzt dass wir umziehen. Wenn er dagegen nichts in der Hand hat kann er wettern und fluchen bis ihm schwarz vor Augen wird.

  2. Inaktiver User

    AW: Umzug nach Trennung mit Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke wenn dieser Umzug und der ''Neustart'' vollzogen sind dann wird es ruhiger. Wenn er wirklich vor Gericht gehen sollte hat er schlechte Chancen irgendwas zu ändern. So wieich ihm entgegenkomme wird das Gericht wohl zu meinen Gunsten entscheiden. Er ist darüber in Kenntnis gesetzt dass wir umziehen. Wenn er dagegen nichts in der Hand hat kann er wettern und fluchen bis ihm schwarz vor Augen wird.
    Du magst vllt Recht haben, aber eben auch nur vllt., es gibt viele Varianten wie ein Gericht entscheiden könnte - nicht nur schwarz und weiß. Sinn und Zweck wäre es doch aber - auf jeden Fall mal vorangestellt zugunsten Eures Kindes - dass eben keine gerichtlichen Verfahren hier erst aufkommen! Mir scheint, dass Du ziemlich flüchtest - Du gehst überhaupt nicht darauf ein, was hier geschrieben wird, insbesondere dass Du aktiv wirst. Du wirkst sehr passiv und flüchtend.

    Du "ruhst" Dich auf dem aus, dass Du ihm ja alles zugestehst. Ich sage Dir: "Es gilt das geschriebene Wort!" Nicht mehr und nicht weniger. Überlege nochmals bitte.

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