Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 17
  1. User Info Menu

    Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Tja..nun bin ich auch schon getrennt lebend seit Oktober ´04.War bisher allein mit meinen beiden Mäusen. Und nun....der Papa hat ne Neue und ich bin immer noch alleine.

    So setzte ich mich eines Abends mit meinen Kindern an den Abendbrotstisch und fragte sie ,was wäre, wenn Mama mal einen neuen Mann hätte. Die Kleine (5 Jahre)..ließ das schon irgendwie *kalt*. Aber meine Große..fast 9...hat gleich protestiert. Sie würde sofort abhauen, wenn das mal so wäre. Ich versuchte, ihr meinen Standpunkt klar zu machen. Auch das der Papa doch auch dieses Recht habe, warum sollte ich denn ohne Partner bleiben sollen? Das war ihr egal, schließlich bin ich Ihre Mama und habe kein Anrecht darauf!

    Es ist nicht so,momentan..oder jedenfalls nicht wirklich, das da wer in Frage käme...aber was ist, wenn es denn mal soweit ist?

    Habt ihr die gleichen Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit umgegangen? Ich liebe meine Kinder über alles. Aber sollte ich nur auf Rücksicht ihnen gegenüber auf das verzichten, was mir wahrscheinlich gut tun würde?

    Liebe Grüße Sonne
    Beurteile nie einen Menschen an seiner Fröhlichkeit, ich hab schon oft gelacht um nicht weinen zu müssen!

  2. Inaktiver User

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Liebe Sonne, na, da bist du heut nacht aber lange aufgeblieben...
    Ich denke, es wird sich manches von allein ergeben, natürlich können sich deine Mäuse die Situation nicht vorstellen, wie denn auch. Und es könnte ja auch sein, dass dein neuer mann eine Bereicherung für alle ist, so wäre es ja auch am schönsten.
    Es kommt ja doch auch sehr auf den konkreten Fall an. Wie ist er?
    Hat er auch Kinder? Liebt er dich?

  3. User Info Menu

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Sonne1977, die Frage war ja auch echt hypothetisch. Ich würde abwarten und schauen, wie es, wenn es denn dazu kommt, sich mit den Kindern entwickelt. Mache Dich mal nicht vorher verrückt.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  4. User Info Menu

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Hallo Sonne,

    anfangs haben meine (jetzt 9 + 10 Jahre) ähnlich reagiert, aber seit ihr Papa mit seiner neuen LG verheiratet ist und die Kids sich mit der neuen Frau gut verstehen, wünschten sie sich immer einen neuen lieben und netten Freund für mich.
    Und wie das Schicksal so spielt, habe ich wenige Wochen vor der Hochzeit meines Ex-Mannes jemand Neuen kennengelernt. Wir sind seit gut einem halben Jahr zusammen und die Kids sind die größten Fans meines Freundes geworden; ja, sie sind schon halbwegs knatschig, wenn mein Schatz es manchmal nicht schafft, Freitag Abend noch die 30 km bis zu uns zu fahren.....

    Ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass sich die Kinder und ein "neuer" Partner gut miteinander verstehen....Ein Freund, der kein Verständnis und Zeit für meine Kinder hat, käme für mich nicht in Frage, da meine Kids nun mal zu meinem Leben dazugehören und nicht wie Elektrogeräte "abschaltbar" sind...

    Bei uns gibt es regelmässig WEs mit Kinder und genauso kidsfreie WEs, die wir dann ganz für uns alleine haben....

    LG
    die Minniemaus

  5. User Info Menu

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Liebe Sonne,

    gleich zu Beginn: Entschuldige bitte die Länge meines Beitrags!

    Sehr interessantes Thema!
    Erst mal stimme ich allen zu, die dir geschrieben haben, dass im konkreten Fall alles ganz anders kommen kann, dass so eine Situation für die Kinder jetzt nicht oder nur negativ vorstellbar ist. Im Moment erscheint ihnen sicher jeder fremde Mann, der da kommen könnte, einfach nur als Eindringling in eure "verschworene Gemeinschaft".

    Vielleicht - bestimmt sogar - haben deine Mädels auch die Erfahrung gemacht, dass du ihnen mehr Raum und Zeit geben kannst, seit ihr im unbeMANNten Raumschiff durchs Leben fliegt. Das finden sie natürlich wunderbar.
    Und da kann zumindest deine Große sich dann doch annähernd vorstellen, wie sie es finden würde, dich (wieder) "teilen" zu müssen.

    Und dennoch: Klar hast du das Recht auf einen neues Glück!
    (Hab ich da zwischen den Zeilen gelesen, dass das für dich gar nicht mehr nur so ganz hypothetisch ist??)
    Ob sich zwischen einem neuen Mann und den Kindern tatsächlich eine harmonische Beziehung entwickelt, muss sich zeigen, aber man kann dafür sicher ein paar begünstigende Rahmenbedingungen schaffen. Vielleicht folgende (zum Beispiel):

    Als Erstes solltest du immer bedenken, dass es "normal" und verständlich ist, dass deine Mädchen Angst davor haben, dich oder zumindest große Teile deiner Liebe - aus ihrer Sicht - womöglich an den "Fremden" zu verlieren. Den "Neuen" sehen sie als Konkurrenten, als Rivalen um ihre Wichtigkeit für dich. Das solltest du akzeptieren.

    Der neue Mann sollte die Kinder von Anfang an respektvoll (soll heißen: nicht gleich betont kumpelhaft) behandeln, sie sollten spüren können, dass er sie nicht vereinnahmen, sich ihnen nicht aufdrängen will. Er sollte sensibel auf alle Zeichen deiner Mädels für den Wunsch nach Distanz achten und reagieren (auf etwaige Zeichen für den Wunsch nach Annäherung ebenso: nicht unbedingt gleich die ganz große Nähe herstellen, sondern den Kindern Spielraum für ihre Eindrücke lassen).

    Euer Lebensrhythmus würde sich im Fall einer neuen Beziehung zwangsläufig verändern. Das solltest du ganz langsam angehen. Besonders anfangs solltest du die Kinder zu vielen Unternehmungen mit einem neuen Mann mitnehmen. Sie würden sich dann nicht ausgeschlossen fühlen und gleichzeitig gäbe es dadurch viele Gelegenheiten, dass Mann und Kinder sich beschnuppern und allmählich kennenlernen können.

    Aus Auseinandersetzungen zwischen dir und deinen Kindern in Gegenwart eines neuen Partners sollte er sich so lange heraushalten (vielleicht sogar räumlich, d. h.,wenn du "erzieherisch tätig werden" willst, sollte er vielleicht besser nicht dabei sein), bis auch die Kinder ihn als Partner respektieren. Sie sollten nicht den Eindruck haben, dass sie eventuelle Konflikte, die sie mit dir im Alltag so haben, plötzlich noch mit einem Dritten austragen müssen.

    Eventuell würdest du - verständlicherweise - recht bald von deinen Mädels wissen wollen, wie sie IHN denn nun finden. Fragen dieser Art solltest du nicht zu früh, nicht zu vordergründig und nicht zu erwartungsvoll stellen (also, zum Beispiel, vielleicht schon nach 2 Wochen: "Er ist doch wirklich nett, nicht wahr?").
    Beobachte lieber, wie sie sich zu ihm verhalten, und wenn das nicht so sein sollte, wie es deinem Wunsch und seinem (einfühlsamen) Umgang mit den Mädels entspricht, dann ermuntere sie, mit dir (allein) darüber zu sprechen, damit sie sich ernst genommen fühlen. Bloß keine Vorwürfe machen (z. B.: "Ich versteh das nicht, warum du/ihr so unfreundlich zu ihm bist/seid!" Oder: "Du/ihr könntest/könntet ruhig ein bisschen netter zu ihm sein!" u. ä.).

    Wenn du dir seiner Vertrauenswürdigkeit sicher bist und die Mädels sich ihm sichtbar allmählich annähern, frag sie doch, ob sie nicht mal etwas allein mit ihm unternehmen wollen - und er mit ihnen. Dann können sie ausprobieren, wie sie miteinander klarkommen, wenn du nicht dabei bist.

    Sollte es zu irgendwelchen Missstimmungen zwischen ihm und den Kindern kommen, ist die Versuchung groß, vermitteln zu wollen. Dann müsstest du Partei ergreifen. Das solltest du vermeiden. Vieles kann man der Irritation der Kinder über diesen "Dritten im Bunde" zuschreiben, und da sollten er und du euch darüber einig sein, dass ihr gar nicht unbedingt immer mit großer Aufmerksamkeit reagieren müsst.

    Und widme dich ihren Problemen weiter so liebevoll und helfend wie bisher. Das ist, denke ich, ganz wichtig. Sag notfalls eine Verabredung mit ihm ab, wenn eins deiner Kinder ein Problem hast, das nicht schnell gelöst werden kann.

    Und trotz alledem sollten deine Mädels auch spüren, wie wichtig dir diese neue Beziehung ist. Bei aller gebotenen Vorsicht werden auch sie nicht umhin können, hier und da auch auf deine Bedürfnisse Rücksicht nehmen und auf das eine oder andere liebgewordene Gewohnte zu dritt auch mal verzichten zu müssen. Auch das solltest du ihnen als deine Bitte oder Erwartung an sie "verklickern".

    Liebe Sonne, vielleicht fragst du dich, wie ich auf diese "gesammelten Werke" komme? Also: Ich war selbst vor langer Zeit in einer solchen Situation, war damals noch SEHR jung (eigentlich ZU jung, aber das ließ sich ja nun nicht mehr ändern) und habe (zu meinen Gunsten sehr vorsichtig geschätzt ) ungefähr (also mindestens! ) die Hälfte meiner "klugen" Ratschläge nicht befolgt. Ich wusste nicht, wie das geht und hatte keinen Berater.
    In den folgenden Jahren gab es allerdings manchen Anlass für mich, darüber nachzudenken, was ich hätte anders machen können/müssen.
    Und darum kann ich leider kaum beispielhafte eigene Ruhmestaten verkünden, sondern viel eher die Erkenntnisse aus Nicht-Gelungenem. Die dafür aber tausendfach überlegt und durchdacht sind.
    Immerhin - oder?

    Vielleicht schreiben ja andere ehemalige Alleinerziehende, die diese Situation besser als ich damals bewältigt haben, was sie von meinen Einsichten halten (ob sie etwa finden, dass das unerreichbare Idealvorstellungen sind), das würde sogar nach so langer Zeit auch mich noch interessieren.

    Solltest du wirklich auf einen bestimmten Herrn ein Auge geworfen haben, dann: VIEL GLÜCK!!!


    Liebe Grüße,
    lindenblatt
    Geändert von lindenblatt (22.01.2007 um 03:02 Uhr)
    ****
    "Leben allein genügt nicht", sagte der Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit
    und eine kleine Blume muss man haben." (H. Chr.Andersen)

  6. Inaktiver User

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    ich war sehr lange mit den Kindern allein, dann eine FB und die Kinder...tja anfangs bekam er eine Chance, ein halbes Jahr später gab es nur noch Kämpfe zwischen meiner Tochter und ihm. Meinen Sohn störte es weniger, das da noch jemand war.
    Ich habe gelitten wie ein Hund und trotzdem haben wir 4 jahre miteinander ausgehalten, es immer wieder versucht.
    Zum Schluß saß ich zwischen den Stühlen, wollte meine Kinder nicht verlieren, denn der Vater, längst wieder verbandelt, nutzte diese Situation, um mir nachträglich immer wieder eins reinzuwürgen.
    Er brachte immer wieder ins Spiel, das dieser Mann, den Kindern nichts zu sagen hatte, da er nicht der Vater war.
    Andererseits hatte mein Freund auch andere Ansichten in punkto Kindererziehung als ich. dennoch liebte ich diesen ´Mann sehr und ich bin mir immer noch sicher, das wir bei besseren finanziellen Voraussetzungen durchaus eine Chance gehabt hätten. So haben die Kidner gesehen, das er nichts zum Familienunterhalt beitrug, im Gegenteil ich unterstützte ihn.
    Heute weiß ich, meine Kinder sahen schon viel klarer, daß dieser Mann mir nicht gut tat, auch wenn ich viel schöne Stunden mit ihm hatte, so habe ich genau so viele Tränen wegen ihm vergossen.
    Also, die Kinder bitte nicht ganz außer Acht lassen, sie brauchen uns mehr als ein Mann.
    Hilly

  7. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Ist das nicht irgendwo eine Erziehungssache?
    Ich meine, wenn man Kinder hat und die in eine neue Beziehung mitbringen will, erzieht man da nicht etwas in die Richtung, daß das dann auch funktioniert?

    Mir war schon als Kind klar, daß wir alle von einer neuen Beziehung meiner Mama nur profitieren würden.
    Ich meine, ich hatte nie Angst, sie läßt einen Mann in ihr Leben, der uns nicht akzeptieren würde.

    Andererseits war uns aber auch klar, das gilt für uns genauso und wir sollten bestimmt weder besonders eifersüchtig noch anspruchsvoll noch sonstwie schwierig sein.

    Gut, war machbar.

    Unser Leben hat sich auch sofort gewaltig geändert, verbessert. Wir sind alle in sein Haus gezogen.
    Unsere Mama war sorgenfrei und glücklich.
    Wir kamen richtig gut an der neuen Schule klar.
    Es gab einen Hund und eine neue Oma.
    Und eben einen neuen Mann in unser aller Leben.
    Einen Mann, der viel konnte und ganz andere Dinge mit uns unternahm, als unsere Mama.
    Ich habe es einfach insgesamt positiv erlebt, was jetzt nicht heißt, wir hätten nie Familienkrach gehabt.
    Aber, so ein Rumgezicke, von wegen Du hast uns nix zu sagen, Du bist nicht unser Vater, sowas hätte meine Mama nie geduldet ... und ehrlich gesagt, ich pers. fände es auch lieblos und charakterlos sowas einem Mann zu sagen, der einem in sein Heim und seine Familie aufgenommen hat.

    Gruß, B.
    Geändert von Blondine (22.01.2007 um 19:41 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Hallo ihr lieben...erstmal tausend Dank Eurer Antworten. Ich werde später darauf ausführlicher eingehen.Aber momentan sind beide Mäuse krank und ich hab wenig Zeit.Wollte nur zeigen, das ich auch mitlese und auch nachdenke. Eure Worte tun gut!

    Danke und ich meld mich! Sonne
    Beurteile nie einen Menschen an seiner Fröhlichkeit, ich hab schon oft gelacht um nicht weinen zu müssen!

  9. Inaktiver User

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Sonne, gibt es einen aktuellen Anlass(männlich) für die Frage?

  10. Inaktiver User

    AW: Wenn das eigene Kind keinen *neuen Mann im Leben von Mama*will!

    Zitat Zitat von Blondine
    Ist das nicht irgendwo eine Erziehungssache?
    Ich meine, wenn man Kinder hat und die in eine neue Beziehung mitbringen will, erzieht man da nicht etwas in die Richtung, daß das dann auch funktioniert?

    Mir war schon als Kind klar, daß wir alle von einer neuen Beziehung meiner Mama nur profitieren würden.
    Ich meine, ich hatte nie Angst, sie läßt einen Mann in ihr Leben, der uns nicht akzeptieren würde.

    Andererseits war uns aber auch klar, das gilt für uns genauso und wir sollten bestimmt weder besonders eifersüchtig noch anspruchsvoll noch sonstwie schwierig sein.

    Gut, war machbar.

    Unser Leben hat sich auch sofort gewaltig geändert, verbessert. Wir sind alle in sein Haus gezogen.
    Unsere Mama war sorgenfrei und glücklich.
    Wir kamen richtig gut an der neuen Schule klar.
    Es gab einen Hund und eine neue Oma.
    Und eben einen neuen Mann in unser aller Leben.
    Einen Mann, der viel konnte und ganz andere Dinge mit uns unternahm, als unsere Mama.
    Ich habe es einfach insgesamt positiv erlebt, was jetzt nicht heißt, wir hätten nie Familienkrach gehabt.
    Aber, so ein Rumgezicke, von wegen Du hast uns nix zu sagen, Du bist nicht unser Vater, sowas hätte meine Mama nie geduldet ... und ehrlich gesagt, ich pers. fände es auch lieblos und charakterlos sowas einem Mann zu sagen, der einem in sein Heim und seine Familie aufgenommen hat.

    Gruß, B.
    Liebe Blondine,
    schön so etwas zu lesen.
    Leider war es bei uns eben nicht ganz so. Ich war 11 Jahre mit den Kids allein, eine eingeschworene Gemeinschaft. Da ich schon immer Vollzeit arbeiten ging, mußten die Kinder frühzeitig selbstständig werden. Hatten dementsprechend Pflichten und Rechte. Und dann kommt plötzlich einer daher, der diese Regeln verändern will, zu seinen Gunsten. Normal, das die Kids mosern oder?
    Leider hat sich unser Leben mit meinem damaligen Freund nicht spürbar verbessert, da er aus der 1. Ehe und seiner Arbeitslosigkeit einen großen Sack Schulden mit sich herumschleppte. Für die nun ich mit aufkam. Ich habe immer versucht, es vor den Kindern zu verbergen, gelang aber nicht so recht, denn die Große roch Lunte. Sie hat später einmal zu mir gesagt: "ich kannte dich als taffe kluge, durchsetzungsfähige Mama zuhaus und im Job, kaum war der Kerl im Haus, hast du das Zepter abgegeben."
    Sie hat damals schon viel mehr gesehen als ich.
    Ich bin finanziell ruiniert aus dieser Beziehung gegangen, schön blöd, ich gebs ja zu. Auch das Alkoholproblem meines LG habe ich übersehen (wollen), während es rundum alle schon mitbekamen.
    Er konnte einfach nicht mit Geld umgehen und ich konnte es nicht schnell genug heranschaffen. Heute weiß ich, die Kids wollten mich schützen und sie haben es mit ihrem Puberterror versucht.
    Der Vater der Kinder hat die andere Schiene bedient, die Kids aufzuhetzen, um mir vors Schienbein zu treten, um sein Gewissen beruhigen zu können. Endlich Land bei den Kindern zu gewinnen.
    Ist in die Hosen gegangen, Kinder wissen genau, wer was für sie tut.
    Ich plädiere nochmals dafür, die Kinder als Sensoren nicht außer Acht zu lassen. Nicht terrorisieren lassen, aber eine Mutter zwischen 2 Stühlen, nee Leute, so richtig glücklich war ich im Nachhinein betrachtet nicht.
    Hilly

Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •