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Thema: Umgangsrecht

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    AW: Umgangsrecht

    so, nun kurz zum gestrigen Verlauf mit dem Verfahrensbeistand.
    Das Gespräch fand in einem Sprechzimmer in einer Schule statt, zuerst wurde ich zu dem Gespräch gebeten, nach 30 Minuten holte er die Kleine zu sich, das Gespräch mit der Kleinen dauerte so cirka 10 Minuten und hinterher kam ich wieder rein.
    Er erzählte mir, dass er die Kleine fragte, was passiert sei etc. Ob Sie mal wieder zu ihrem Papa möchte, daraufhin antwortet sie, nur mit meiner Mama. Sie wurde auch gefragt ob die Mama das überhaupt wolle, dass die Kleine den Papa sieht. Die Kleine sagte auch ja die Mama möchte das ich zu Papa gehe.
    Sein Fazit lautet, Probleme der Eltern miteinander.!!! Das verstehe ich nicht. Ich bitte den Kerl jedesmal in die Wohnung, nehme ihn mit zu verschiedenen Aktivitäten, er ißt bei uns mit. Und selbst wenn es ein Problem zwischen uns Eltern wäre, was hat das mit der Gewalt an der Kleinen zu tun. Es gibt doch unzählige Familien, wo die Kommunikation tw. gar nicht mehr existiert oder man sich nur noch an schreit, ist dass dann schlußendlich die Erlaubnis Kindern Gewalt an zutun?

  2. Inaktiver User

    AW: Umgangsrecht

    Ich muß zugeben, ich habe nichts anderes erwartet...leider. Deckt sich mit meinen Erfahrungen...wobei mir damals gesagt wurde, ein Verfahrensbeistand ist nicht dazu da um zu werten....

  3. VIP

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    AW: Umgangsrecht

    Zitat Zitat von Gretel77 Beitrag anzeigen
    Ob Sie mal wieder zu ihrem Papa möchte, daraufhin antwortet sie, nur mit meiner Mama. Sie wurde auch gefragt ob die Mama das überhaupt wolle, dass die Kleine den Papa sieht. Die Kleine sagte auch ja die Mama möchte das ich zu Papa gehe.
    Das Kind hat anscheinend keine Angst vor dem Papa gezeigt, sondern gesagt, dass es den Papa gerne sehen möchte, wenn die Mama dabei ist und dass die Mama auch möchte, das das Kind den Papa sieht.

    D. h. die Situation wo er die Tochter gewaltsam am Arm gepackt hat, hat für die Tochter keinen Einfluss auf den Wunsch, den Papa zu sehen. Denn das will sie anscheinend?

    Hast du ihm den nochmal die Situationen geschildert, wo der Papa der Tochter Gewalt angetan hat? Hast du ihm deine Dokumentationen darüber gezeigt?
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

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    AW: Umgangsrecht

    Es passiert leider das, was ich ganz am Anfang schon geschrieben habe.
    Du bist die einzige, die die Bedürfnisse des Kindes im Auge hat und kämpfst leider gegen Windmühlen.
    Der einzige, der wirklich auf Deiner Seite steht, ist Dein Anwalt. Die restlichen Beteiligten gehören zu einer eingespielten Maschinerie. Da wird nur nach Schubladen sortiert und das geschrieben, was die Richter hören wollen. Sonst gibt´s nämlich keine neuen Aufträge für Gutachter, Verfahrensbeistände etc.
    Der Verfahrensbeistand hat allerdings wirklich nicht allzuviel zu bewerten. Du kannst jetzt noch ein Gutachten beantragen, dann hast Du zumindest die Chance, das der etwas neutraler ist.
    Allerdings sind auch die abhängig davon, auch beim nächsten Mal wieder vom Familiengericht beautragt zu werden, sie schreiben daher auch in die gewünschte Richtung.
    Unser Gutachter hat damals angedeuet, daß er sich gegen einen entsprechenden Obulus im Sinne der Kindsmutter entscheidet. Leider waren wir damals noch zu naiv, an den Rechtsstaat zu glauben. Wir dachten tatsächlich, daß Familiengutachter neutral sind oder zumindest nicht so gierig, daß sie einem Kind schaden würden, nur um mehr Kohle abzukassieren.
    Mit meinen Beiträgen will ich Dich nicht entmutigen, sondern Dich nur vor dem Fehler bewahren, darauf zu vertrauen, daß irgendjemand die Augen aufmacht und wirklich im Sinne Deines Kindes entscheidet. Du darfst nur Dir selbst und Deinem Anwalt vertrauen.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deinem Weg!

  5. gesperrt

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    AW: Umgangsrecht

    Zitat Zitat von Gretel77 Beitrag anzeigen
    Er erzählte mir, dass er die Kleine fragte, was passiert sei etc. Ob Sie mal wieder zu ihrem Papa möchte, daraufhin antwortet sie, nur mit meiner Mama.
    Deine Tochter sieht dich als Stütze, wenn sie zum Vater soll.

    Zitat Zitat von Gretel77 Beitrag anzeigen
    Sie wurde auch gefragt ob die Mama das überhaupt wolle, dass die Kleine den Papa sieht. Die Kleine sagte auch ja die Mama möchte das ich zu Papa gehe.
    Das stimmt ja auch. Und den Umgang zwischen Vater und Tochter hast du ja zu fördern, was du ja auch grundsätzlich tust.

    Zitat Zitat von Gretel77 Beitrag anzeigen
    Sein Fazit lautet, Probleme der Eltern miteinander.!!! Das verstehe ich nicht. Ich bitte den Kerl jedesmal in die Wohnung, nehme ihn mit zu verschiedenen Aktivitäten, er ißt bei uns mit.
    Seine Schlussfolgerung ist ja auch richtig.
    Denn du hast ein Problem mit dem Kindsvater. Du handelst nicht konsequent.

    Ihr seid getrennt. Also gibt es keine gemeinsamen Aktivitäten mehr.
    Er braucht sich nicht in deiner Wohnung aufzuhalten, sondern kann die Kleine an der Tür übergeben. Er isst bitte woanders. Er geht nicht zu euren Aktivitäten mit, sondern sucht sich selbst welche.

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    AW: Umgangsrecht

    VB war heute beim KV angeblich daheim. Dieser meinte wohl es spreche nichts gegen einen Umgang....und angeblich hält der VB auch nichts von einem begleiteten Umgang.
    Auf das kommende We angesprochen, es wäre seines, bot ich ihm an gemeinsam was zu unternehmen was er strikt ablehnt. Morgen geht er nun wieder zum AG und will einen Antrag stellen.
    Kann das sein, dass der VB meine Tochter nicht ernst nimmt?

  7. gesperrt

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    AW: Umgangsrecht

    Warum willst du unbedingt bei den Vater-Kind-Wochenenden dabei sein?

    Das hilft weder dir noch deiner Tochter einen Zentimeter weiter!

  8. Inaktiver User

    AW: Umgangsrecht

    Zitat Zitat von Gretel77 Beitrag anzeigen
    VB war heute beim KV angeblich daheim. Dieser meinte wohl es spreche nichts gegen einen Umgang....und angeblich hält der VB auch nichts von einem begleiteten Umgang.
    Auf das kommende We angesprochen, es wäre seines, bot ich ihm an gemeinsam was zu unternehmen was er strikt ablehnt. Morgen geht er nun wieder zum AG und will einen Antrag stellen.
    Kann das sein, dass der VB meine Tochter nicht ernst nimmt?
    Gretel,

    woher hast Du Deine "Informationen"?
    Sind es denn welche?
    Oder hat nur der Kindsvater mal wieder die Gelegenheit genutzt und Dir Stories erzählt?
    Und Du springst schon wieder über's Stöckchen, das er Dir hinhält und wirst gleich panisch?

    Und wieso bietest Du dem Vater an, Euch am Wochenende zu begleiten???
    (Ja, klar, Du willst das Kind nicht zu ihm geben, aber gemeinsaame Unternehmungen sind ganz sicher der falsche Weg und das falscheste aller Signale.)

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    AW: Umgangsrecht

    Weil mir Gott und die Welt erzählt, dass das was er der Kleinen angetan hat, nicht zu einem Umgangsausschluss führen wird.JA und VB. Der VB meinte sogar, er würde das nicht gutfinden wenn kein Umgang stattfindet.
    Schlicht und ergreifend hab ich auch Angst, dass man mir die Kleine weg nehmen könnte, bei den ganzen Geschichten die man mitbekommt.

  10. gesperrt

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    AW: Umgangsrecht

    Erstens: So schnell kann niemand dir die Tochter entziehen.

    Zweitens: Du handelst nicht konsequent.

    Wie alt bist du nochmal? 12?

    Lass die Aktivitäten mit dem Kindsvater. Es sind seine Wochenenden. Er unternimmt etwas, nicht du.
    Wenn dir das nicht passt, dann such dir Hilfe. Es sind dir genügend Wege aufgezeigt worden.

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