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    Vater um jeden Preis?

    Hi, ich bin ganz neu hier. Habe mich angemeldet, da mich mittlerweile einige Fragen plagen. Ich bin alleinerziehende Mama meines wunderbaren, 14 Monate alten Sohnes. Der Kindesvater, oder besser gesagt Erzeuger, hat sich sofort nach Bekanntgabe meiner Schwangerschaft verabschiedet und ist nie wiedergekommen. Er hat das Vatersein kategorisch abgelehnt, auch wenn ich viele Versuche gestartet habe, und ihm immer wieder gut zugeredet habe, was das Baby anging. Irgendwann habe ich es aufgegeben. Er ist weder auf dem Papier noch in der Realität ein Vater für meinen Sohn. Mein Sohn hat aber eine liebende Familie, mich, Grosseltern, viele Freunde, etc. Es mangelt ihm an gar nichts.
    Zum Erzeuger muss ich noch sagen, er hat mich auf die schändlichste Art und Weise behandelt, mich belogen und betrogen, etc. Hinzu kam, dass ich irgendwann gemerkt habe, dass ich mit einem Kriminellen zu tun habe. Er wurde vor einigen Monaten auch zu einer Haftstrafe verurteilt. Einen Kontakt von ihm zum Kind erwarte ich nicht mehr, eher bin ich froh, dass so ein Mensch sich von uns fernhält und auch keinen schlechten Einfluss auf meinen Sohn ausüben kann.
    Um zum Punkt zu kommen..ich habe vor einiger Zeit einen neuen Mann kennengelernt, er ist sehr nett, zuvorkommend, will eine Familie, versteht sich super mit meinem Kleinen, er ist einfach anständig.
    Mein Problem ist aber dabei, dass ich überhaupt keine Gefühle für ihn verspüre. Ich vermisse ihn nicht, und ich denke nicht oft an ihn. Ich fühle eher freundschaftlich, gar nicht romantisch. Muss aber soviel grübeln..bin ich einfach zu dumm um eine Chance zu erkennen, die ich im Leben bekomme? Sollte ich um jeden Preis versuchen, eine neue Familie zu gründen für meinen Sohn, damit er einen richtigen Vater hat? Schmeisse ich diese Chance weg, wenn ich jetzt ganz ehrlich bin zu meinen Gefühlen und der ganzen Sache doch keine Chance gebe, da ich eben nicht verliebt bin?
    Es macht mir Angst, wenn ich lese, dass Jungs, denen der Vater fehlt, später Probleme im Leben haben..ich will nichts falsch machen, sondern meinem Sohn ein gutes Leben ermöglichen. Ich habe Angst zu versagen.
    Und noch wichtiger: kann mir jemand aus Erfahrung sagen, was ich auf die Fragen meines Sohnes nach seinem Vater, die ja bestimmt irgendwann kommen, antworten soll? Ich will ihn nicht schlecht da stehen lassen..aber leider gibt es wirklich nicht viel, was ich Gutes über ihn erzählen könnte.
    Danke!

  2. Inaktiver User

    AW: Vater um jeden Preis?

    Zitat Zitat von Kleeblatt16 Beitrag anzeigen
    Sollte ich um jeden Preis versuchen, eine neue Familie zu gründen für meinen Sohn, damit er einen richtigen Vater hat? Schmeisse ich diese Chance weg, wenn ich jetzt ganz ehrlich bin zu meinen Gefühlen und der ganzen Sache doch keine Chance gebe, da ich eben nicht verliebt bin?
    Mach alles, nur das nicht. Deinem Sohn bringt es rein gar nichts, wenn du dein Leben "wegschmeißt".

    Es macht mir Angst, wenn ich lese, dass Jungs, denen der Vater fehlt, später Probleme im Leben haben..ich will nichts falsch machen, sondern meinem Sohn ein gutes Leben ermöglichen. Ich habe Angst zu versagen.
    Weniger lesen und mehr Mut zum eigenen Denken. Deine Zeilen lesen sich doch so, dass dein Sohn es bei dir gut hat. Meinst du nicht, dass das reicht?

  3. Inaktiver User

    AW: Vater um jeden Preis?

    Hallo Kleeblatt16,

    dein Sohn ist 14 Monate alt? Ich kann verstehen und finde es toll, dass du dir Gedanken um seine Zukunft machst, aber um einen klaren Standpunkt zu den Fragen zu finden, die dich bedrücken, hast du wirklich noch Zeit.

    Zitat Zitat von Kleeblatt16 Beitrag anzeigen
    Mein Problem ist aber dabei, dass ich überhaupt keine Gefühle für ihn verspüre. Ich vermisse ihn nicht, und ich denke nicht oft an ihn. Ich fühle eher freundschaftlich, gar nicht romantisch. Muss aber soviel grübeln..bin ich einfach zu dumm um eine Chance zu erkennen, die ich im Leben bekomme? Sollte ich um jeden Preis versuchen, eine neue Familie zu gründen für meinen Sohn, damit er einen richtigen Vater hat? Schmeisse ich diese Chance weg, wenn ich jetzt ganz ehrlich bin zu meinen Gefühlen und der ganzen Sache doch keine Chance gebe, da ich eben nicht verliebt bin?
    Das klingt nicht nach einem guten Arrangement - für dich nicht, und deshalb längerfristig auch für deinen Sohn nicht. Entspann dich lieber und vertraue darauf, dass da noch ein anderer kommt, für den du Liebe empfindest, bevor du dich überstürzt in eine Vernunftsbeziehung flüchtest, die du nach ein paar Jahren evtl nicht mehr erträgst. Der Schaden, den du deinem Sohn durch eine neuerliche Trennung zufügen würdest, wäre bedeutend größer, als die ersten paar Jahre mit ihm allein zu verbringen.

    Zitat Zitat von Kleeblatt16 Beitrag anzeigen
    Es macht mir Angst, wenn ich lese, dass Jungs, denen der Vater fehlt, später Probleme im Leben haben..ich will nichts falsch machen, sondern meinem Sohn ein gutes Leben ermöglichen. Ich habe Angst zu versagen.
    Das kann ich gut verstehen - hatte ich auch. Aber du musst ihm nicht gleich einen neuen Lebensgefährten präsentieren. Es reicht für's erste, wenn er verlässliche männliche Bezugspersonen hat (Opa, Onkel, gute Freunde, Erzieher etc.). Wichtig ist zunächst, dass du selbst ihm eine stabile Basis bist. Also nimm' dich und dein Wohlbefinden unbedingt wichtig!

    Zitat Zitat von Kleeblatt16 Beitrag anzeigen
    Und noch wichtiger: kann mir jemand aus Erfahrung sagen, was ich auf die Fragen meines Sohnes nach seinem Vater, die ja bestimmt irgendwann kommen, antworten soll? Ich will ihn nicht schlecht da stehen lassen..aber leider gibt es wirklich nicht viel, was ich Gutes über ihn erzählen könnte.
    Das sehe ich als größte Schwierigkeit. Ging mir - in abgeschwächter Form - genau so. Ich habe mich ganz langsam vorgetastet, also immer nur die Fragen beantwortet, die konkret auftauchten. Altersgemäß, möglichst ehrlich, aber versucht, neutral zu bleiben. Und das wenige Gute (musikalisches Talent, handwerkliches Geschick, tolle Wimpern etc) immer wieder betont, so dass mein Sohn an sich selbst die "guten Seiten" seines Vaters akzeptieren und schätzen kann. Ein Foto war wichtig. Und ich habe den Kontakt zu den Großeltern väterlicherseits gesucht und ausgebaut, damit mein Sohn die andere Seite seiner Identität erfahren kann. Wäre das eine Möglichkeit für dich?

    Bei uns besteht zum Glück seit einigen Jahren wieder regelmäßiger Kontakt. Aber ich muss gestehen, dass ich nicht weiß, was ich getan hätte, wäre mein Ex kriminell oder im Knast.
    Mit diesen Infos würde ich noch ein paar Jahre warten. Und dann eher so: "Der Papa hat ein paar dumme Fehler gemacht und ist deshalb XYZ..." Die Einzelheiten kannst du ihm später erzählen.

    Ich wünsch' dir alle Gute für dich und dein Kind.

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mach alles, nur das nicht. Deinem Sohn bringt es rein gar nichts, wenn du dein Leben "wegschmeißt".



    Weniger lesen und mehr Mut zum eigenen Denken. Deine Zeilen lesen sich doch so, dass dein Sohn es bei dir gut hat. Meinst du nicht, dass das reicht?
    Eigentlich ja. Ich denke mir, dass ich mich oft von anderen leiten bzw beeinflussen lasse. Manchmal will ich alle zufriedenstellen irgendwo, z.B. meine Eltern, die mir echt viel mit dem Kleinen helfen, und denen ich dankbar bin. Und die waeren natuerlich mega happy, wenn ich eine neue Familie haette. Aber mein Bauchgefuehl sagt mir wirklich, es ist besser, wenn ich gluecklich bin, statt fuer den Kleinen was zu erzwingen.

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Hallo wilhelma_again, danke fuer deine Zeilen, hat mir echt irgendwie Mut gemacht!
    Mein Kleiner ist erst 14 Monate alt, ja..aber man hat trotzdem so Gedanken, obwohl ich ja noch Zeit habe..

    Leider habe ich keine Moeglichkeit, meinem Sohn die Familie vaeterlicherseits vorzustellen. Die Situation ist mehr als schwierig, eben dadurch auch vorbelastet, dass der Vater kriminell ist..Er hat mich um viel Geld gebracht, sprich war eigentlich nur mit mir zusammen, um an mein Geld zu kommen im Endeffekt. Er ist ein Betrueger mit langer Vorstrafenliste. Das ist eine ganz schlimme Geschichte, auch fuer mich (obwohl ich sie gut verarbeitet habe mittlerweile). Aber das irgendwann meinem Sohn zu erzaehlen, das tut mir in der Seele weh. Denn es wird ein trauriger Tag fuer ihn, wenn er irgendwann erfaehrt, wer sein Erzeuger ist..Aber ich werde deinen Rat beherzigen und ihm wirklich nur langsam altersgerechte Antworten liefern. Ich hoffe einfach, alles wendet sich zum Guten!

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Gehe keine Beziehung ein, nur um in einer "Familie" zu leben.
    Das ist für Dich so schlimm wie unfair gegenüber Deinem Partner.
    Stell Dir vor, Du wärst an Stelle des Mannes - möchtest Du nicht auch um Deiner selbst willen geliebt werden?

    Und was passiert, wenn eine neue große Liebe auftaucht? Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan...?
    Welches Bild von Ehe und Familie würdest Du Deinem Sohn vermitteln?
    Kinder haben feine Antennen für Dinge, die nicht stimmig sind.

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Zitat Zitat von Chris2008 Beitrag anzeigen
    Gehe keine Beziehung ein, nur um in einer "Familie" zu leben.
    Das ist für Dich so schlimm wie unfair gegenüber Deinem Partner.
    Stell Dir vor, Du wärst an Stelle des Mannes - möchtest Du nicht auch um Deiner selbst willen geliebt werden?

    Und was passiert, wenn eine neue große Liebe auftaucht? Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan...?
    Welches Bild von Ehe und Familie würdest Du Deinem Sohn vermitteln?
    Kinder haben feine Antennen für Dinge, die nicht stimmig sind.
    Ja, du hast auf jeden Fall Recht. Also fair dem anderen gegenueber ist das sicher nicht. Ich habe mich nur mehr gefragt, ob ich jetzt einen Fehler begehe, indem ich sozusagen auf meine Gefuehle hoere..aber je mehr ich darueber nachdenke, desto mehr denke ich, dass ich momentan einfach alleine bleiben muss. Ich bin eine Person, der Gefuehle sehr wichtig sind. Nur aus Vernunft kann ich nicht eine Beziehung eingehen, bzw ihr eine Chance geben, wenn ich nicht 100% dahinter stehe.

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Liebes Kleeblatt, ich war genau in deiner Situation vor über 10 Jahren. Darum kann ich wohl meinen Senf hier abgeben und hoffe dir ein bischen helfen zu können.

    Genau die gleichen Gedanken haben mich damals auch beschäftigt.
    Ich habe einen Sohn bekommen aus einer flüchtigen Bekanntschaft heraus und er ist weder auf dem Papier noch in der Realität ein Vater, er hat das Kind noch nie gesehen, bzw nur aus der Entfernung bei zufälligen Treffen in der Stadt. Ich hab am Anfang auch probiert einen Kontakt herzustellen. Als ich dann aber eine SMS bekam dass er sich das Leben nimmt wenn ich ihn weiter bedränge hab ich das gelassen.

    Inzwischen bin ich sehr froh dass ich den Vater nie angegeben habe. Und das kannst du auch sein! Wirklich, bei kriminellen Hintergrund um so mehr. Dann kann er auch nicht plötzlich ankommen und Forderungen stellen oder dir reinreden......

    Ich habe dann, nachdem mein Sohn etwa 1 Jahr alt war angefangen im Netz zu daten, habe mich auch mit eine paar getroffen. Das war auch mit dem Hintergedanken eine "normale" Familie zu werden und meinem Sohn ein Vater, eventuell noch weitere Geschwister zu bieten. So ein bischen Torschlusspanik war wohl auch dabei.
    Das hat aber nicht geklappt da ich mich nie verliebt habe bzw immer in Haken an der Sache war.

    Ich hab das dann gelassen und mir gedacht, wenns sein soll wirds schon klappen. Hab mich in meinem Single Mama Leben bestens eingerichtet, hatte und habe ein gutes Netzwerk aus Freunden, auch männlichen (Familie ist zu weit weg).

    Dann kam ein Mann in mein Leben, da war mein Sohn 2,5 Jahre alt und das ist immer noch mein Partner, mein Sohn ist jetzt 13. Er hat damit eine "Vaterfigur" gehabt.....

    Im Rückblick betrachtet wurde mein Sohn aber auch sehr von seinen und meinen sonstingen Kontakten geprägt und vor allem vom Kindergarten und der Schule. Er hatte da auch immer männliche Vorbilder/Lehrer und das war und ist sehr wichtig für ihn. Er war nun am Wochenende mit guten Freunden (Männern) auf der Jagd und hat so immer wieder Input von aussen. Das halte ich für wichtig, auch bei Kindern in "normalen" Familien.
    Er ist dadurch sehr selbständig und super sozial geworden. Er kann mit allen, ist gern gesehen und alle nehmen ihn gerne mal mit zu Aktivitäten. Und er ist total unkompliziert. Uns so wäre er auch geworden ohne den "Vater", also meinen Partner, da bin ich mir ziemlich sicher.

    Ich glaube du solltest dir nicht so viel Gedanken machen. Solange da andere männliche Vorbilder sind in der Familie oder unter Freunden ist das kein Problem. Und so richtig wichtig wird das auch erst wenn die Jungens 6 Jahre sind. Und wer weiss was bis dahin ist.

    Ich rate dir auf jeden Fall sehr davon ab eine Beziehung einzugehen aus Vernunftsgründen.... das ist doch Quatsch und das weisst du sicher selber. Das klingt ja so als hätten Alleinerziehende keine Chancen!

    Das wichtigste für deinen Jungen ist dass du glücklich bist, ob allein oder mit Partner. Und nur dann funktioniert das.

    Wie sieht es denn mit Betreuung aus? Arbeit und finanzielle Absicherung waren mir immer ganz wichtig.... alles andere geht mir an die nieren. Nun lebe ich aber auch im Ausland und in einem Land wo echte Traumbedingungen für Frauen herrschen. Das ist ja in D nicht immer ganz so einfach

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe mich ganz langsam vorgetastet, also immer nur die Fragen beantwortet, die konkret auftauchten. Altersgemäß, möglichst ehrlich, aber versucht, neutral zu bleiben. Und das wenige Gute (musikalisches Talent, handwerkliches Geschick, tolle Wimpern etc) immer wieder betont, so dass mein Sohn an sich selbst die "guten Seiten" seines Vaters akzeptieren und schätzen kann.
    Das habe ich ganz genauso gemacht. Und bloss nicht lügen..... ! Eben einfach dem Alter angepasst so ehrlich wie möglich antworten. Das Thema war bei uns ganz akut als mein Sohn so 8 war, kam dann immer wieder. Vor ein paar Wochen hab ich ihm dann genauer erklärt wie das war und hab ihm auch ein Bild gezeigt.
    Er hat ganz klare Pläne eine richtige Familie zu gründen, mit Mama, Papa und 3 Kindern (er hat da ganz genaue vorstellungen). Dies kommt sicher aus der Erfahrung dass er eben seinen leiblichen Vater nie kennen gelernt hat...... Aber es ist da keine Bitterkeit bei ihm, sondern nur ein ganz klare Plan dass er es anders machen will und als Vater für seine Kinder da sein will. Find ich ja irgendwie sehr süss!

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    AW: Vater um jeden Preis?

    Vielen Dank Azurblau69! Inzwischen habe ich mich gegen diesen Mann entschieden und seitdem geht es mir wirklich gut. Ich fühle mich sehr frei und denke nicht mehr daran, dass ich meinem Sohn jetzt unbedingt einen Vater bieten MUSS. Du hast Recht, was kommt, das kommt. Und Gott sei Dank hat mein Kleiner viele männliche Bezugspersonen, wie Opa, und seinen Kindergartenlehrer. Von daher werde ich deinen Rat beherzigen und mir nicht mehr so viele Sorgen machen, denn es sind irgendwo auch ungelegte Eier.
    Wir leben auch im Ausland, wo es Familien sehr gut geht und ich auch als Alleinerziehende keine Probleme habe. Momentan ist meine Mutter zu Besuch und hilft mir bei der Kinderbetreuung, da ich Vollzeit arbeite. Ich denke auf lange Sicht werde ich einen kleinen Karriererückschritt machen müssen und nach Deutschland zurückkehren, da ich in meinem jetztigen Job einfach viel zu sehr mit der Firma beschäftigt bin, die Zeit aber irgendwie mit dem Kleinen nutzen will..es erfüllt mich aber mit Zuversicht, dass ich nicht alleine bin! Vielen Dank nochmals!

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