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    AW: The struggle...

    Liebe Star,
    ich kenne, besser gesagt, kannte das sehr gut. Mein Sohn ist inzwischen 16, und jetzt ist natürlich alles anders.
    Ich kann Dir nur raten, Dir andere alleinerziehende Freundinnen oder auch Freundinnen ohne Kinder zu suchen, die Dich abends auch mal besuchen können!
    Dann sitzt Du nicht immer allein da.
    Auch die Wochenenden laufen anders ab. Abgesehen davon hatte ich immer auch andere komplette Familien, mit denen ich was unternommen habe. Ich finde nicht, dass man sich als Alleinerziehende vertecken sollte. Mit manchen Familien ist das irgendwie komisch, da fühlt man sich nicht wohl, aber bei anderen klappt es bestens.
    Oder such Dir Entlastung über Familie, Großeltern. Falls Du die nicht hast, es gibt hier bei uns sozusagen "freiwillige" Großeltern. Ältere Leute, deren Familie vielleicht weit weg ist und die sich freuen, wenn sie an Deiner kleinen Familie ein bißchen teilhaben können.
    Sei kreativ!
    Ich drücke Dir fest die Daumen!
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

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    AW: The struggle...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Männerbekanntschaften, schwierig ... hm welcher Mann ist schon bereit sich auf ein Leben einzulassen das vollends durch 3 fremde kleine Kinder bestimmt sein wird. Aktuell habe ich eine Männerbekanntschaft, ebenfalls alleinerziehend mit 3 Kindern. 6 Kinder, hm ..., will ich das? Eher nicht, mein Leben ist schon jetzt so voll mit nur meinen 3. Alles nicht so einfach.
    Hier muss man in anderen Bahnen denken und nicht gleich die Kinder mit adoptieren....
    Wenn sich 2 Treffen, jeder mit 3 Kindern, da würde ich auf keinen Fall gleich alles in einen Topf werfen. Man kann sich ja auch Inseln schaffen wo man eben nur zu 2 ist, und zu festen Zeiten trifft....... das muss doch möglich sein oder?

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    AW: The struggle...

    Hallo Star,

    dein Strang ist jetzt schon über ein Jahr alt, vielleicht liest du noch mit oder vielleicht mag sich wer anders zu dem Thema austauschen.

    Ich bin nun auch schon seit eineinhalb Jahren vom Vater meines Kindes getrennt(2).

    Es gab in der letzten Zeit sehr viele glückliche Momente, aber die Abende verlaufen oft noch so, wie ich es mir nicht auf Dauer wünsche. Ich bin platt vom Tag, hänge auf dem Sofa ab, räume noch kurz die Wohnung auf, aber schaffe es nicht, noch etwas Schönes für mich zu machen. Das führt dazu, dass ich mit schlechter Stimmung schlafen gehe und die Nacht dann auch nicht so erholsam wird. Abends kommen oft traurige Gedanken und ich fühle mich einsam. Das kann doch nicht so weiter gehen...

    Star, wie geht es dir inzwischen? Gibt es andere, die aktuell in einer ähnlichen Situation sind und sich austasuchen möchten? Würde mich freuen!

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