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23.07.2016, 11:48
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
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23.07.2016, 12:45
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Dann also JA verständigen.
Wobei der JA-Zuständige selbst ein schräger Vogel ist. Sagte sogar die Verfahrensbeiständin.
Der Umgangsbegleiter stand deshalb vor der Haustür, weil das JA keine Nummer von den Eltern gehabt habe.
Gut, dann hätte er mir aber auch schreiben können, Adresse hatte er ja.
Es handelt sich um einen Begleiter auf Honorarbasis .
Ich befürchte, wenn ich beim JA anrufe, dass der fragt, warum es bisher keine gemeinsamen Sitzungen mit dem Vater gab.
Und es dann so aussieht, als sei es meine Schuld, dass nicht nahtlos unbegleiteter Umgang stattfindet.
Kann gut sein, dass der JA-zuständige sagt, Ich soll mich doch einfach beim Vater melden und was ausmachen, wo das Problem sei.
Ohne dass er wirklich Ahnung hat, was das vielleicht bei Gericht für Auswirkungen hat.
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23.07.2016, 13:03
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Du bist sehr nett und liebt und gibst ihm die nötigen Telefonnummern nochmals durch. So eine Telefonnummer macht sich ja ab und zu selbstständig.
Nein, es ist nicht deine Schuld, was den Umgang anbelangt. Außerdem reicht ein Blick in die Akten, die das JA auch vor sich hat, um zu wissen, was genau hinter dem angeordneten begleiteten Umgang steckt. Lesen hilft.
Also, atme tief durch, mach dir eine Tasse Tee oder Kaffee und warte mal in Ruhe ab. Entspann dich.
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24.07.2016, 16:07
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Hallo Sommertreiben,
Du solltest auf keinen Fall den Umgang jetzt wieder "privat" mit dem Vater abstimmen und ohne Begleitung stattfinden lassen, solange es kein Abschlussgespräch mit dem Jugendamt und beiden Eltern gibt, bei dem geklärt wird, ob und wie der Umgang nun wieder unbegleitetet stattfinden kann.
Auch wenn deine Tochter Sehnsucht nach ihrem Vater hat und äußert.
Es wurde doch gerade WEGEN dem Kindeswohl entschieden, dass der Umgang erstmal nur begleitet stattfinden soll.
Darüber solltest du dich auf keinen Fall hinwegsetzen. Kooperiere mit den Ämtern, nicht mit dem Vater, es gab ja offenbar Gründe für diesen Weg.
Zwei Wochen bis zum nächsten Termin bei der Erziehungsberatung scheinen dir erstmal lang vorzukommen. Aber die vergehen schnell. Ohne dass deine Tochter Schaden nimmt. Zumal vorher 9 Monate Pause waren, oder?
Grüße, Renka
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24.07.2016, 16:11
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
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24.07.2016, 17:09
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Hier steht aber beim Vater etwas im Hintergrund, das einen normalen Umgang erst einmal nicht rechtfertigt. Sie hat mir per PN geschrieben, was im Raum steht, was ich hier nicht breittreten möchte. Aber es ist keine Kleinigkeit.
Deswegen darf und soll sie nicht eigenmächtig mit dem Vater verhandeln. Sonst schadet sie massiv ihrem Kind.
Die Ämter sind der richtige Ansprechpartner. Und dann geht alles seinen Weg.
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24.07.2016, 19:50
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Den Abschluss des begleiteten Umgangs bildet ein gemeinsames Gespräch zwischen Eltern, Jugendamt und Begleiter. NACH begleitetem Umgang folgt nicht automatisch wieder "normaler" Umgang. Bitte mit Jugendamt besprechen und denen vertrauen.
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24.07.2016, 21:35Inaktiver User
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Wofür steht VKA?
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24.07.2016, 22:03
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
verniedlichender Kraftausdruck, mit dem frau ihren Narzissten gern belegt.
Bei mir ist es der Lügenbaron.
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27.07.2016, 20:29
AW: Umgangsbegleiter - ist das normal?
Nun habe ich also am Montag beim JA angerufen, um nachzufragen, wie es weitergeht.
Ich schilderte ruhig und kurz, wie die Situation war (KV nicht da, kurze Mitteilung des Umgangsbegleiters, der Umgang sei beendet) und dass ich überrascht war, dass mir nichts davon gesagt wurde.
Wer dafür zuständig gewesen sei,ob da auf dem Postweg etwas verloren gegangen sei.
Nein, versicherte mir der Mitarbeiter, das hätte mir der Umgangsbegleiter schon direkt sagen sollen.
Dieser eine Satz, das war es aber auch schon.
Der Rest des Gespräches drehte sich darum, wie wir angesichts der Situation möglichst bald den Kontakt zwischen Vater und Tochter ermöglichen könnten.
Der JA-Mitarbeiter riet dazu, dies mit der Erziehungsberatungsstelle zu besprechen.
Nur leider konnte ich die Dame nicht erreichen, sie war erst wieder heute im Haus.
Auch sie reagierte nicht auf das Versäumnis des Umgangsbegleiters.
Sie will nun versuchen, den KV zu erreichen, um ihm einen wöchentlichen vorläufigen Umgangstag vorzuschlagen, bis weiteres ausgehandelt wurde.
Ich denke, es wird das beste sein, ich warte ab, bis alles seinen geregelten Gang geht und mich erst danach an die Instution zu wenden, die den Umgangsbegleiter vermittelt hat, um dort nachzufragen, ob ein solches Vorgehen ihrer Mitarbeiter so vorgesehen und erwünscht ist.
Im Moment macht es mehr Sinn, meine Energie da zu lassen, wo ich sie brauche.



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