Ich vermute, das ist der Grund für die Frage und die Erstellung dieses Threads.
Wenn es für den Vater in Ordnung ist, dann soll er es zahlen. Oder sagen, er möchte es nicht.
Ebenso wie die Mutter sagen kann, ich zahle es nicht.
Dann könnte der Sohn, der immerhin in dem Alter ist, dass er mit Freunden ein Zeltwochenende organisieren kann, mal in den Verhandlungsmodus schalten. Sich selbst um das Bezahlen seiner Vergnügungen kümmern.
Die Mutter wäre bestimmt bereit, die Hälfte zu übernehmen.
So teilen sich Vater und Mutter nicht nur das Geld, sondern auch den Schwarzen Peter, der vielleicht von dem Sohn aus der Tasche gezogen wird.
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Ergebnis 61 bis 70 von 184
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11.07.2016, 21:55Inaktiver User
AW: Papa WE, wer zahlt für unternehmungen???
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11.07.2016, 21:58
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11.07.2016, 21:59
AW: Papa WE, wer zahlt für unternehmungen???
es ist eine stichelei wenn ich schreibe das ich gespannt bin, ob die te sich noch einmal meldet ?

mit ihrem melden oder auch nicht, davon haengt doch der gesamte weitere verlauf dieses stranges ab, es wird unmengen an spekulationen geschrieben, was anscheinend keine stichelei ist
wenn sich eine te nicht mehr meldet kann man einen strang auch schließen bevor er nur noch aus fragen oder spekulationen besteht
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11.07.2016, 21:59Inaktiver User
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11.07.2016, 22:00
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11.07.2016, 22:06Inaktiver User
AW: Papa WE, wer zahlt für unternehmungen???
Die Mutter kann wohl kaum über das Geld des Vaters bestimmen und wenn der Vater antwortet, dass er für genau solche Sachen Unterhalt zahlt und das die Aufgabe der Mutter ist, dann ist es gleich wieder Essig mit Papa-Gejaule.
Davon abgesehen steht zu befürchten, dass auf diese Art und Weise der Konflikt zwischen den Eltern (Mutter fühlt sich allein gelassen, Vater fühlt sich ausgenommen) auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird. Ganz sicher auch nicht im Sinne des Erfinders, erst recht nicht, wenn eigentlich ein Spaß-Wochenende für das Kind der Aufhänger des ganzen war.
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11.07.2016, 22:07
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11.07.2016, 22:18Inaktiver User
AW: Papa WE, wer zahlt für unternehmungen???
Die Mutter bestimmt doch nicht über das Geld des Vaters, wenn sie Junior sagt, dass sie die Hälfte für seine Sonderausgaben spendiert. Um die andere Hälfte muss sich Junior dann selbst bemühen. Z.B. Papa fragen.
Und wenn der sagt, dass er genau für solche Ausgaben Unterhalt bezahlt, dann kann Junior einmal staunen.
Denn Papa sagt nicht die Wahrheit. Für Extraausgaben zahlt er keinen Unterhalt. Die werden geteilt oder es gibt sie einfach nicht.
Wieso sollte nur die Mutter für Luxusausgaben aufkommen? Und 80 Euro für ein Wochenende ist eine Luxusausgabe.
Wo sollte es denn sonst ausgetragen werden? Es ist der Wunsch des Kindes, also kann es sich auch mit den Realitäten auseinandersetzen.Davon abgesehen steht zu befürchten, dass auf diese Art und Weise der Konflikt zwischen den Eltern (Mutter fühlt sich allein gelassen, Vater fühlt sich ausgenommen) auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird.
Wer hat was erfunden?Ganz sicher auch nicht im Sinne des Erfinders, erst recht nicht, wenn eigentlich ein Spaß-Wochenende für das Kind der Aufhänger des ganzen war.
Dass Kinder Anspruch auf ein Spaß-Wochenende für 80 Euro haben und Mütter das von Unterhalt bezahlen?
Wer hat das wann erfunden?
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11.07.2016, 22:25Inaktiver User
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11.07.2016, 22:35Inaktiver User
AW: Papa WE, wer zahlt für unternehmungen???
Papa fragen ist etwas ganz anderes, als zu sagen, dass Papa die andere Hälfte zahlt.
Selbstverständlich sagt Papa da die Wahrheit. ALLES, was nicht UNVORHERSEHBAR ist - wie z. B. die Zahnspange - ist mit dem Unterhalt abgegolten inklusive Klassenfahrten, Schulbücher, Erstausstattung für die Schule und was es nicht noch alles gibt. Wie der Elternteil, der den Unterhalt bekommt damit zurecht kommt, ist voll und ganz sein Problem. Ende.
In deiner Welt vielleicht. In der Welt dieses Kindes waren solche Unternehmungen vielleicht vor der Trennung selbstverständlich. Vielleicht sind sie auch üblich in der Gegend, wo die TE wohnt. Vielleicht haben sich die Kids auch einfach nur völlig verkalkuliert und der Ausflug kostet am Ende viel weniger. Das wissen wir alles nicht, wobei ich tatsächlich von Luxus von der TE nichts gelesen habe.
Echt jetzt? Eine möglicherweise selbstverständliche Freizeitaktivität soll für das Kind "plötzlich" zu so einem Problem werden, "nur" weil die Eltern getrennt sind? Ich bezweifle, dass dem Kind damit Gutes getan wird. Was nicht heißen soll, dass man ihm für das nächste Mal nicht nahelegen sollte, dass das Geld eben nicht mehr so dicke ist und er sich beteiligen soll und/oder zusehen soll, dass er für die Finanzierung solcher Events andere mit ins Boot holt, weil die Mutter allein das nicht tragen kann.
Keine Ahnung wie das Gesetz dazu heißt, aber so lautet die Rechtsprechung. Ausschließlich unvorhersehbare Ausgaben dürfen separat geltend gemacht werden. Alle anderen Eventualitäten sind mit dem Unterhalt abgedeckt.



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