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    Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Hallo Ihr Lieben,

    vor über 4 Jahren habe ich mich zum Wohl meiner Kinder aus einer miserabelen und schmerzhaften Ehe gelöst und dank meinem neuen Partner und heutigem Ehemann mir und meinen Kinder ein neues Lächeln und stabiles glückliches Leben aufgebaut.

    Der KV hat nach 2 oder 3 Vater Wochenenden (eigentlich war es nur je ein Tag) sich komplett rausgeworfen - grundlos. War nicht zu erreichen und hat sich auch um nichts mit gekümmert, sodass wir drei mit dem neuen Partner ein zweites Leben begonnen haben. Ich habe meinen Kinder stets die Wahrheit gesagt und auch immer drauf geachtet dass alles kindgerecht war. Also abgeschwächt.
    Sie sagten von selber Papa zum neuen Mann - er gibt sich aber eben auch wie ein toller Papa. Für ihn sind wir alles. Klar wissen sie dass es noch den sog. Alten Papa gibt aber sie haben ihn immer mehr verdrängt.
    Nun ja nach über 2 Jahren kam er drei Monate lang mal wieder in unser Leben aber nur heiße Luft und weg war er wieder
    Krankenhausaufenthalte Schule nix hat ihn interessiert
    Kurzfassung
    Jetzt hat er wegen der Unterhaltspfändung gemeckert aber ich habe mich geweigert diese zurückzuziehen und zack lässt er mich vom Amt anschreiben dass er die Kinder sehen möchte und ich mich immer quer gestellt habe

    Hat mir das sogar am Telefon gesagt "ja du hast die Pfändung ja nicht zurückziehen wollen"

    Was aber nicht stimmt eher im Gegenteil ich habe die Kinder immer "geschubst" sich mit ihm und mir zu treffen habe ihn immer angerufen und und und

    Habe es auch diesmal ehrlich den Kids erklärt was passieren wird und wie es ablaufen soll...aber sie wollen per tu nicht mit ihm was unternehmen geschweigedenn da schlafen
    sie haben richtig Angst es kamen schon unruhige Nächte mit übergeben und wimmern - alte Erinnerungen auch von den letzten Vater Tagen beim alten Papa
    sie klammern sich an meinen Mann und weinen und bitten ihren neuen Papa sie nicht zu verlassen und auf sie aufzupassen

    Was wird nun auf uns zu kommen?
    Was kann ich tun um meine Kinder zu schützen?
    Mein Mann und ich haben Riesen angst dass er die Kinder kaputt machen wird?

    Habe soviel zeugen für die ganzen Erlebnisse Ausbrüche und auch aktuelle die bestätigen dass es den Kindern nicht gut tun wird...

    Ich bin so verzweifelt

    wieso hat der Erzeuger soviel Rechte und der neue stiefpapi gar nicht
    wieso werden Kinder so gequält und das von Ämter zugelassen

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    hat dir denn das Amt gesagt, dass deine Kinder den KV besuchen müssen? Ich an deiner Stelle würde den Bearbeiter des JA genau schildern, was alles passiert ist; dass die Kinder nicht hin wollen, Angst haben.
    Wenn sich der Bearbeiter nicht einsichtig zeigt, würde ich den Leiter des Amtes kontaktieren. Und ggf. einen Anwalt kontaktieren.


    Wenn das Amt quer schießt, würde ich mit den Kindern einen Arzt aufsuchen, ggf. mich zum Psychiater überweisen lassen. Der kann dann noch einmal darlegen, dass es den Kindern mit den Besuchen nicht gut geht. Lenkt das Amt nicht ein, würde ich den Fall öffentlich machen (Presse) Spätestens dann wird das Amt einlenken...

    Allerdings würde ich auch - damit endlich Ruhe ist - auf die Unterhaltspfändung verzichten. Der Typ könnte sich seine Kohle sonstwohin stecken. Hauptsache, er lässt euch in Ruhe. Dafür würde ich aber verlangen, dass er augenblicklich aus meinem Leben verschwindet.
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


  3. Inaktiver User

    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Wäre es eine Option, dass der Stiefpapa die Kinder adoptiert?
    Dann müsste der Vater allerdings zustimmen und wäre auch aus jeder finanziellen Verantwortung raus.
    Damit wäre man ihn aber los.

  4. gesperrt

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Nein, die Unterhaltspfändung läuft weiter, solange der KV nicht freiwillig zahlt. Das ist seine Pflicht. Er hat die Kinder schließlich auch gewollt und gezeugt.

    Hol das Jugendamt mit ins Boot. Erkläre den Mitarbeitern, was bisher abgelaufen ist. Bestehe auf einem begleiteten Umgang, bis die Besuche beim KV normal sind. Außerdem kann eine neutrale Person eher sehen, warum der KV jetzt unbedingt den Umgang haben möchte.

    Wie alt sind die Kinder?
    Sie sollen mit acht Jahren gehört und müssen mit 12 Jahren gefragt werden, was sie möchten. Und wenn ein Kind partout nicht zu Vater will, dann muss es auch nicht.

  5. Moderation

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Das wesentliche Stichwort könnte lauten "begleiteter Umgang" gerade wenn Kinder und Vater sich lange nicht gesehen habe.
    Wie alt sind die Kinder denn ?
    Wer hat das Sorgerecht, wer das Aufenthaltsbestimmungsrecht.


    Und keinesfalls würde ich die Pfändung zurück ziehen.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Die Kinder sind 7 haben also mehr als ihr halbes Leben mit dem neuen Papa verbracht

    Beide habe wegen Ehe alle Rechte

    Auch heute abend beim bettgehen liefen Tränen
    Sie fragen eben und ich bin ehrlich
    Will sie eben nicht in eine fremde Situation schubsen

    Mein Mann würde sie sofort adoptieren er liebt sie sehr und sie ihn ja auch

    Die Frau vom Amt sagte sie möchte mit mir reden und meine Sicht hören dann eventuell die Kinder und vielleicht dann ja betreuten Umgang aber erst mal mit mir anfangen...

    Ich habe solche Angst
    Er macht mir meine Babies kaputt 😕 sie sind so empfindlich

  7. gesperrt

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Deine Kinder sind sieben Jahre alt, keine Babys mehr. Bitte, trau ihnen ruhig mehr zu.

    Die Dame vom JA klingt gut überlegt. Da der Umgang so lange ausgesetzt war, ist es gut, wenn du ihr deine Sorgen schilderst und die Vorbehalte, die die Kinder gegenüber dem KV haben. Das ist ein behutsames Herantasten. Denn die Kinder haben Anspruch auf Umgang, nicht der KV.
    Sag der Mitarbeiterin, dass du begleiteten Umgang für die Kinder wünschst. Dann können sie wieder in die Situation hineinwachsen. Der KV ist und bleibt ihr biologischer Vater, ob er wertvoll ist oder nicht.

  8. gesperrt

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    du hast allen ernstes dreijaehrigen "ALLES ERKLAERT" und sie immer geschubst ?

    und jetzt bezeichnest du deine 7-jaehrigen kinder als babies ? ( sind es drillinge ) ?

    geht es aktuell darum das der vater der kinder umgang moechte ?

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Ich habe ihnen erklärt wer er ist und wer der neue Mann ist sie haben mit 3,5 Jahren entschieden dass sie ihn Papa nennen wollen
    Und Babies es werden immer meine Babies sein

    Körperliche und psychische Gewalt haben wir in den ersten Jahren erfahren das eine Kind hat immer wieder eingenässt wenn er Kontakt zu den Kindern hatte

    Man kann was war alles gar nicht so schildern

    Und ganz ehrlich wer gibt dem Erzeuger mehr rechte und mehr wert als dem Mann der die Pflichten IMMER ausgeübt hat

    Der Samen sollte nicht soviel ausmachen dürfen

    Ich möchte doch nur meine Kinder schützen

    Geschubst? Habe sie bei den letzten versuchen immer wieder mehr oder weniger bequatscht ihn zu treffen was dann aber immer ausgeartet ist

    Und nur seine Rachegelüste auf den Rücken der Kinder auszuüben will ich nicht zulassen

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    AW: Nach 4 Jahren was muss ich alles mitmachen...

    Wertvoll? Wenn er sie wirklich lieben würde wie es ein Vater tun sollte
    Wieso waren sie ihm 4 Jahre lang egal

    Wieso kann er dann Wort wörtlich zu mir sagen: selbst schuld dass das jetzt soweit kommt du hat die Pfändung ja nicht zurück gezogen

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