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  1. Inaktiver User

    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Zitat Zitat von Mitternachtsblau Beitrag anzeigen
    Irgendwie fange ich an zu glauben, du brauchst mehr als einen Anwalt.
    Wenn du dich mit dem Großziehen allein durchschlagen musstest und es so offensichtlich eine Quälerei für dich war, weil dein Sohn so speziell und schwierig ist, hast du es mal z.B. mit Familientherapie versucht oder um Hilfe beim Jugendamt nachgefragt?
    ohja, das habe ich.

    Ich war für einige Monate für mich und man hätte glauben können, danach wäre alles bestens gewesen.

    Wer war schon mal so offenherzig und so frei, dass er den eigenen Vater und auch die Mutter in sehr schwierigen Situationen aufnahm und dann noch fütterte.

    Ich war auf dem Jugendamt und der Herr dort war ganz begeistert von mir und wollte mir helfen. Aber auch das Jungendamt hat seine Limits und alles klappt nur dann, wenn es klappen soll.

    Ich bin für alles Neue so bereit, mein Sohn aber nicht. Wie wollen wir da auf einen Punkt kommen?

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich bin für alles Neue so bereit, mein Sohn aber nicht. Wie wollen wir da auf einen Punkt kommen?
    Indem du deinen Sohn das sein läßt, was er ist: ein eigenständiger erwachsener Mensch.
    Laß los! Mehr kannst du ohnehin nicht tun.
    Wenn er sich selbst bewegt, kannst du helfen, sofern er dich um Hilfestellung bittet. Mehr geht nicht.
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer war schon mal so offenherzig und so frei, dass er den eigenen Vater und auch die Mutter in sehr schwierigen Situationen aufnahm und dann noch fütterte.
    Der Absatz ist mir unverständlich. Kannst du das bitte erklären, was du damit meinst?
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

  4. gesperrt

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Total verfahrene Situation.. und eben Harz 4 zur Sicherung des Lebensunterhaltes, würde ich denken ...


    Dein Sohn muss zum Sozialamt, Arbeitamt und darlegen, dass er keinen Unterahltsanspruch gegen beide Eltern hat, da er bisher viel zu viel abgebrochen und sein Leben eben nicht auf die Reihe gebracht hat.


    Er ist momentan arbeitslos ...


    Vielleicht bezahlen die ihm die Mittlere Reife... auf dieser Werskrealschule.
    wenn er dort nachweist, dass er mit der Vorstrafe und dem extrenen Hauptschulabschluß keine Lehrstellen bekommen und nur Weiterqualifizierung zur mittleren Reife eine Option ist, irgendwann mal sowas wie einen Beruf zu erlernen ???


    Er soll sich auf zum Amt machen .. und eben nicht mehr zum Jugendamt ... denn er ist erwachsen!


    Alle Dokumente über abgebrochenen Schulversuche, Praktika und abgesagte Bewerbungen mitnehmen ... er muss Hartz4 beantragen ... Wohngeld... er ist ein Sozialfall.
    Soll er heraus finden, ob seine aktuelle Planung möglich ist .. und wenn nicht... dann eben, was möglich ist.


    Er wird Hilfe bekommen... mit diesem Lebenslauf und nach diesem Fiasko...

    Muss aber selbst auf die Behörde und einen Sachbearbeiter bekommen, dem er seinen Fall schildern kann ... jemanden auf einem Amt finden, der ihn kompetent berät und Hilfen anbietet und eben auch zuständig ist!


    Ist heftig ...
    wird aber wohl der einzieg Ausweg aus der Misere sein, dass unser Sozialstaat nun aufkommen muss und irgendeine Lösung suchen muss.
    Die können ihn nicht auf Dauer untätig und unfinanziert lassen, ohen Wege auzuzeigen, wie es weitergehen könnte!


    Evtl wirds ja Bafög ...übers Arbeitsamt ... wenn sie ihm diese Werksrealschulausbildung fördern ... könnte ja sein.



    Denn ehrlich gesagt, ich denke auch, Du und der Vater sind raus aus der Sache.

    Da ist zu viel vorgefallen und hat er viel zu viel Murx gebaut, als das man den Vater oder dich noch in der Pflicht sehen könnte, seinem 21jährigen Sohn dieses Leben zu finanzieren!!!


    Das würde ich Anwalts- und Gerichtskosten lieber einsparen...
    denn wer sollte für diese aufkommen .. trotz evtl möglicher Prozesskostenhilfe ???
    Ich denke nicht, das hier ein Unterhalt einzuklagen ist und der Sohn bleibt auf Schulden sitzen, versucht er es!

    Sein Vater kann derzeit völlig doch glaubhaft argumentieren, dass er sich keinerlei weiteren Schulferfolg vorstellen kann, weil sein Sohn nicht belastbar ist, Drogen nimmt und alle möglichen schulischen Wege bereits erfolglos beschritten und auf eigenen Wunsch abgebrochen hat...

    aber eben mittlerweile den Schulabschluß hat, der zu seinem Leben und pers Einstellung passt! Hauptschulabschluß und der entspricht seiner Leistungsbereitschaft.


    Eine Schulkarriere bis Mitte 20 möchte er unter diesen Umständen nicht weiter finanzieren müssen .. besondersnicht, da er eben bezweifeln muss, sein Sohn führt die Werksrealschule zu Ende, sondern schmeißt dieses neue Bildungsangebot ganz genauso wie das soziale Jahr, als er ja nun auch schon volljährig war und genau wusste, was alles für ihn auf dem Spiel steht und wie sich dieser erneute Abbruch nun wieder im Lebenslauf macht.




    Ich pers würde also denken... damit Dein Sohn endliche Verwantwortung für sich und sein Leben und seine Entscheidungen übernimmt, musst Du ihn alleine machen lassen ...
    und er selbst muss da durch.


    Da nützt es nix, wenn Mama sich kämpferisch gibt ... auf dem Jugendamt gut ankommt... rennt, macht und tut und irgendwas rezwingen will ... es muss von ihm kommen!
    Nein, es ist halt kein Erfolg, wenn du aufs Jugendamt gehst und Dich beraten lässt ... und meinst die sind nett und finden Dich toll.

    Er wuss das tun ... und er muss sich kümmern.


    Tut er nix, wird eben auch nix.

    Ich pers. würde halt auch denken, es bieten sich jetzt nur minimale Möglichkeiten und er kann aktuell erstmal sehr, sehr kleine Brötchen backen.


    Vielleicht läufts darauf raus, irgendeinen ungelernte Hilfsarbeiterstelle irgendwo zu suchen und damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und neben dem Job irgendein Abendkolleg für den nächsten Bildungsabschluß zu besuchen.. Erwachsenenbildung.

    Burgerbrater bei BurgerKing ... und Abendschule.... so in der Richtung könnte er erstmal auch denken

    oderLehre im kleinen Handwerksbetrieb, Beruf .. dort wowo man händeringend Nachwuchs sucht und evtl auch Quereinsteiger nimmt, so sie denn so clever sind, wie Dein Sohn!


    Er ist ein 21jähriger Mann... er soll sich selbst finanzieren.


    und dann kann er evtl doch noch irgendeine Bildung udn Qualifikation anstreben, so er die nötige Disziplin und Kraft dazu hat und sich langsam selbst was aufbauen und schaffen, dann wenn es ihn selbst was kostet und eben auch keine Drogen im Spiel sind ...
    denn so wie du den Werdegang des Sohn schilderst, könnte ich mir pers. vorstellen, der Punkt Drogen ist nicht nachrangig.



    Schritt für Schritt ... über Jahre... könnte er sich aber positiv entwicklen.


    Und wenn das so alles nichts für ihn ist .. dann vermutlich doch irgendwann arbeitslos, obdachlos... mit Alk, Drogen, Klinik, Strafanstalt

    so seine Mutter ihn nicht bis 30 im Kinderzimmer betreut und auf dem Status Pubertät ohen Grenzen im Hotel Mama sein lässt.


    Ich denke also auch, wie viele User vor mir, du als Mutter musst dich deutlich abgrenzen und solltest nur noch unterstützen, wenn du ihn und sein Engagement gut findest und Dir sagen kannst, er macht immerhin gerade das Beste aus seinen Möglichkeitenm er tut sber das, was er tun kann ... es ist halt eben begrenzt.


    Nur, offenbar tut er das gerade ja nicht und lässt dich alleine mit all seinen Problemen!



    Wenn Dein Sohn mit bald 21 Jahren und dieser Vita aber noch immer nicht kapiert hat, worauf es im Leben ankommt und es wesentlich wäre, wenigstens mal mit seiner Mutter auf einen Nenner zu kommen und da den entscheidenden Punkt zu setzen .... dann kannst du ihm eben auch gar nicht helfen. Punkt.


    So wie er sich frei machen muss von dem Gedanken an einen zahlenden und sorgenden Vater... und dem Gefühl, wie mies das mit dem gelaufen ist ...

    so Du selbst dann von dem Gedanken, dem Sohn aus der Misere helfen zu können!
    Geändert von Lonamisa (25.11.2015 um 12:47 Uhr)

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Hallo Lonamisa,
    ich stimm dir voll und ganz zu was Du da schreibst, nur, den Weg zum Sozialamt kann sich der junge Mann sparen. Das zahlt nicht! als Eltern bist du für dein Kind bis 24? oder waren es 25? Jahren verantwortlich. Da kommt kein Geld vom Staat.

    Das Kindergeld gibt es bis 25 Jahre
    Außer das Kind verdient schon davor zu viel. Ab 18 Jahre muss jährlich das Formular ausgefüllt werden
    tut das Kind nix, gibt es nix.

    Find ich auch soweit in Ordnung.

    Beschissen nur dass derjenige bei dem der, ich nenn es mal "Faulpelz" wohnt es doch ernähren muss / tut. Der andere Elternteil bei dem der "Faulpelz" nicht wohnt eher fein raus ist und sagt "Nö, die Faulheit unterstütz ich nicht". Was zu verstehen ist weil der nicht weiß dass auch ein Faulpelz essen muss.

    Ich würde, wäre mein "es" ein solcher "Faulpelz" alle Leistungen zu hause einstellen....bis auf das Essen natürlich. Essen in Form von Normaler Kost, keine extras wie Schoki oder so.
    Wäsche nicht waschen
    Zimmer eh nicht aufräumen
    TV aus seinem Zimmer ->kostet Strom
    Vollbad geht garnicht, duschen reicht
    usw.
    oder ihm dem Vater vor die Tür setzen

    ja ich weiß sicher nicht einfach..............nur so im Hotel Mama geht's garnicht.

    Und ja ich weiß schon wovon ich schreibe. Mein "es" ist vor 1 Jahr ausgezogen und hat auch allerhand ausgefressen, angestellt, aber Gott sei Dank Schule und Ausbildung gemacht.

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Zitat Zitat von mutter Beitrag anzeigen
    ... den Weg zum Sozialamt kann sich der junge Mann sparen. Das zahlt nicht! als Eltern bist du für dein Kind bis 24? oder waren es 25? Jahren verantwortlich. Da kommt kein Geld vom Staat.
    Auch das stimmt so pauschal nicht.
    Tatsächlich hat ein junger Mensch ab 18 Anrecht auf elternunabhängiges Hartz IV, wenn zerrüttete Familienverhältnisse nachgewiesen werden können.
    Verdienen die Eltern oberhalb des Selbstbehaltes, müssen die (einkommensabhängig - anteilig oder voll) den Hartz IV-Satz ans Amt erstatten.
    Da könnte man jetzt meinen, dann kann man ja sein nichtsnutziges Kind gleich direkt finanzieren - aber hier ist es mitunter rein psychologisch einfacher, wenn das Amt dem Sproß auch eine zielstrebige und erfolgsorientierte Erstausbildung abverlangt, weil sonst der Hartz IV-Satz gnadenlos zusammengestrichen wird.
    Ein anonymes und emotionsloses Amt hat es mit der Maßnahme oft leichter als die ewig predigenden Elternteile.

    Zitat Zitat von mutter Beitrag anzeigen
    Beschissen nur dass derjenige bei dem der, ich nenn es mal "Faulpelz" wohnt es doch ernähren muss / tut. Der andere Elternteil bei dem der "Faulpelz" nicht wohnt eher fein raus ist und sagt "Nö, die Faulheit unterstütz ich nicht". Was zu verstehen ist weil der nicht weiß dass auch ein Faulpelz essen muss.
    Nein, muss derjenige nicht.
    Auch als Elternteil steht es einem zu, dem Nachwuchs eine zielstrebige und erfolgsorientierte Erstausbildung abzuverlangen. Ich hacke auf der Formulierung deswegen so herum, weil das tatsächlich der offizielle Terminus ist.
    Alternativ kannst du dein erwachsenes Kind gern auf die Straße setzen.
    Allerdings, ob Eltern das fertigbringen und wie lang der Weg bis zu einer solch rigiden Maßnahme ist...das steht auf einem anderen Blatt.

    Die schlichte Rechtslage ist aber so.
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

  7. gesperrt

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    also ich gehe schon davon aus, dass das Amt irgendeinen Weg aufzeigt ... und bei diesem konkreten 21jährigen etwas zu beantragen wäre... und bei dem kommt bei einer Prüfung als ergebnis bestimmt nicht nur raus, Papa und Mama müssen den 4. Anlauf zum Realschulabschluß finanzieren ...

    zu fragen wäre also schon, ob das Amt nicht doch lieber doch sowas wie Bafög gewährt, als ihn zum Schulabbruch wegen mangelnder finanzieller Unterstützung aufzufordern...
    denn man wird ihm ja auch keine Lehrstelle oder Jobangebot herzaubern können .. und freiwilliges soziales Jahr war doch auch schon mal nix.


    Ich würde ihm jedenfalls auffordern, sich umgehend selbst zu den Sozialbehörden aufzumachen ... und da auszupacken und entsprechende Anträge zu stellen ...
    denn ich als Mutter hätte ihn lange genug finanziert ... und jetzt kann ich alleine so nicht mehr weitermachen und würde ganz offen kommunizieren, dass ich ihn das letzte Mal zu einer Schule getragen habe und die Nase gestrichen voll haben, von Nichtkooperation und all seinen ewigen Probleme deswegen udn ständigen Geldsorgen.




    Ansonsten würde ich als Mutter gerade in der heutigen Zeit denken: bevor dieser junge Erwachsene irgendeine Ausbildungsstelle und Jobperspektive bekommt, nehmen alle lieber einen jungen Mann aus Syrien oder Nigeria!!!

    Der hat dann zwar evtl. auch keine nennenswerte Schulbildung und keine zeugnis, das viel gilt ... ist aber wenigsten hoffentlich soweit orientiert, dass er wirklich was aus seinen Chancen machen möchte und ackert, damit er eine Zukunft hat!


    Das wird also brutal schwer werden.... sich aktuell aus dieser Misere rauszuarbeiten ...
    schon wegen der heftigen Konkurrenz.. die schläft nämlich nicht ... und braucht keine Mami an der Seite, um irgendwo anzukommen!


    Und deswegen... besser keine Zeit mehr verlieren .. besser keine jahrelangen weiteren doofen Schulversuche mehr mit einem gelangweilten Erwachsenen



    Arbeit bringt Geld und evtl sowas wie Perspektiven mit sich!


    Und das möglichst, bevor da der voll Run auf alle Jobs einsetzt, die ohne Qualifikationen momentan doch zu haben wären ...

    Wäre schon besser, sich jetzt zu kümmern ... bevor demnächst alle anderen soweit sind ihre Anträge durchgepowert zu haben und Bleiberecht und Arbeitserlaubnis bekommen und den Sprachkurs gemacht haben...


    Wäre es mein Sohn ... so würde ich auch argumentieren.


    Er ist ja nicht alleine in dieser Situation.
    Tausende in seinem Alter kommen ins Land.. und die haben auch nix in der Hand... und auch Shit hinter sich ...
    bekommen aber wenigstens den Hintern hoch und sind so motiviert, das Problem angehen zu wollen und unter allen Umständen in die Arbeistwelt hineinfinden zu wollen!
    Geändert von Lonamisa (25.11.2015 um 12:51 Uhr)

  8. VIP

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    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Das Amt könnte auch darauf pochen, dass die Sache mit dem Unterhalt vom Vater geklärt wird. Die gehen nämlich bei Trennungs"Kindern" in dem Alter davon aus, dass sie Unterhalt bekommen und ziehen das automatisch von der Leistung ab.

    Deshalb ist die Nichtzahlung ohne gerichtliche Absicherung riskant, denn es könnte dann ein Gericht entscheiden, dass dies nicht rechtens war und der Vater nachbezahlen muss.

    Auf welche Art und Weise und von wem er welche finanzielle Unterstützung bekommt ist Sache des 21jährigen.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  9. Inaktiver User

    AW: Wieder Unterhalt, wenn Sohn wieder zur Schule

    Zitat Zitat von mutter Beitrag anzeigen
    Das Kindergeld gibt es bis 25 Jahre
    Außer das Kind verdient schon davor zu viel.
    Da hat sich was geändert. In der Ausbildung besteht -unabhängig von der Höhe des Einkommens des Kindes- Anspruch auf Kindergeld...

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