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27.08.2015, 16:30Inaktiver User
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
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27.08.2015, 16:34
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
Diese Thematik wollte die TE aber nicht diskutieren...
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)
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27.08.2015, 16:36Inaktiver User
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27.08.2015, 16:48
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
Die Vergangenheit kannst du nicht ändern.
Du kannst nur das *Jetzt* verändern. Die Ursachen der Befindlichkeiten bleiben.
So ganz am Anfang schrieb die TE: Thema ist mein Sohn, nicht die Beziehung(en).Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)
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27.08.2015, 16:53
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
Gerade wurden die Umstände der Trennung angesprochen, das finde ich durchaus wichtig.
Aber wichtig ist auch, dass Magnolie alleine überhaupt nichts entscheiden kann.
Und in Trennungssituationen ist besonders wichtig, dass "das Zuhause" verlässlich und stabil ist - die Kinder haben sowieso schon viel durchgemacht, und das ist hier nicht so lange her.
Egal ob der Sohn mit umzieht oder nicht - es wird durch den Umzug der Mutter die Situation kaputtgemacht, dass er niederschwellig und problemlos weiterhin beide Elternteile im Alltag sehen kann.
Dieser Aspekt alleine wiegt m.E. so schwer, dass es Magnolie zuzumuten ist, mit dem Umzug noch einige Jahre zu warten.
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27.08.2015, 16:54
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27.08.2015, 16:54Inaktiver User
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27.08.2015, 17:05
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)
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27.08.2015, 17:09
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
Aber es ist doch die Verantwortung der Eltern, nicht mehr Konsequenzen der Scheidung als wirklich notwendig den Kindern aufzubürden, sondern stattdessen eher selbst zurückzustehen.
Die Kinder können nichts dafür, verbockt (wie auch immer) haben das die Erwachsenen.
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27.08.2015, 17:11
AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?
Ich hoffe mal, das will niemand leichtsinnig verwirklichen. Um so mehr sollte man doch den "Schaden" so gering wie möglich halten. Ganz egal, wer die Trennung maßgeblich betrieben haben sollte.
Die räumliche Trennung finde ich in keinem Fall gelungen. Weder vom Vater, wenn er mit der Mutter wegzieht, noch von der Mutter, falls er beim Vater bleibt.



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