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  1. Moderation

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    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    [Ich bin ja nun von Winterhoffs Fachrichtung. Das, was ich von ihm gelesen habe (Interview, seine Bücher nur in Auszügen) finde ich auch populistisch und fachlich veraltet, wenn überhaupt. Aber es ist nicht unüblich, innerhalb eines Gebietes unterschiedliche Bewertungen vorzunehmen.]
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  2. Inaktiver User

    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Leben ist in vielen Teilen nicht selbstbestimmt. Das muss man lernen. Laut Michael Winterhoff, Kinderpsychiater, haben das viele Jugendliche nicht gelernt und scheitern dadurch später häufig. Verantwortung heißt nicht, sich um die Bedürfnisse der Kinder zu organisieren.

    Es geht auch nicht um 2-3 Jahre sondern um 4-5 Jahre.
    Ein Kind ist mit 16/17 erheblich gereifter als mit 14. Zumindest DIE Zeit sollte sie ihm gönnen.

  3. Inaktiver User

    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Kind ist mit 16/17 erheblich gereifter als mit 14. Zumindest DIE Zeit sollte sie ihm gönnen.
    Das wäre ja z.B. ein möglicher Kompromiss: Ich bleibe bis zu deinem Auslandsjahr und danach kannst du dich entscheiden, wohin du gehst, zu mir oder zu deinem Vater.

  4. Inaktiver User

    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das wäre ja z.B. ein möglicher Kompromiss: Ich bleibe bis zu deinem Auslandsjahr und danach kannst du dich entscheiden, wohin du gehst, zu mir oder zu deinem Vater.
    Das war mein Vorschlag. Ein 14jähriger, der einem "mir doch egal"-Vater ausgeliefert ist, ist was ganz anderes als 2-3 Jahre später.

  5. gesperrt

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    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    - verfehlt -
    Geändert von Souvenir (01.09.2015 um 16:51 Uhr)

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    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Im Grunde genommen geht es dir ja um die Entscheidung: Bin ich im Alltag von meinem Partner räumlich getrennt oder von meinem Kind (für den Fall, dass dein Kind beim Vater bliebe).

    Für mich sind meine Kinder die wichtigsten Menschen auf der Welt (was nicht bedeutet, dass ein Partner nicht auch wichtig ist), drum würde ich mich immer für meine Kinder und das Zusammenleben mit ihnen entscheiden und mit dem Partner dann in einem Fall wie deinem zusammen ziehen, wenn die Kinder ohnehin ihr eigenes Leben führen.

    Ich fürchte, dass sich bei deinem Sohn auch das Gefühl einschleicht, dass dir dein Bedürfnis, näher an deinem Partner zu sein wichtiger ist, als sein Bedürfnis, in Ruhe in seinem gewohnten Umfeld reifen zu können. Er wird das sicher als die simple Frage sehen: Er oder ich.

    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung .
    Man wandelt nur das, was man annimmt.

    C.G. Jung


    Nein ist ein ganzer Satz.


    Keine Ahnung von wem

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    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt, wollte ich "so Eine" werden

    Mein Plan war: die Kinder ziehen aus und haben jederzeit die Möglichkeit nach Hause zu kommen.
    Es steht immer ein frisch bezogenes Bett bereit und ich koch mal eben lecker Essen.
    Ich stecke Ihnen paar Euros zu, oder den Enkeln was Feines, dem Hund ein Leckerli und geb noch was mit auf den Weg.

    Enkelkind/Hundebetruung gibt es -falls kein Notfall eintritt- ca 1x im Monat (1-2 Übernachtungen)

    In meinem weiteren Alltag lebe ich was und wie ich will und fühle mich nicht als aufopferungsvolle Mutter, die nicht nur für ihre Kinder lebt/e!
    Wunderbar.
    Man wandelt nur das, was man annimmt.

    C.G. Jung


    Nein ist ein ganzer Satz.


    Keine Ahnung von wem

  8. Inaktiver User

    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von beklamo Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, dass sich bei deinem Sohn auch das Gefühl einschleicht, dass dir dein Bedürfnis, näher an deinem Partner zu sein wichtiger ist, als sein Bedürfnis, in Ruhe in seinem gewohnten Umfeld reifen zu können.
    Ich fürchte, dass sich dieses Gefühl beim Sohn nicht von allein einschleicht, sondern dass da kräftig nachgeholfen wird.
    Er wird das sicher als die simple Frage sehen: Er oder ich.
    In dem Alter wäre das allerdings etwas zu simpel, da sich die Frage nicht so stellt.
    Der Sohn kann mit der Mutter mitziehen, sie nimmt ihn mit, wenn er will. Er ist bei ihr willkommen, sie entscheidet sich nicht für ihren Partner und gegen ihren Sohn.
    Diese Frage finde ich mehr als suggestiv und unfair.
    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung .
    Und diesen Wunsch finde ich auf diese Frage hin als zynisch.
    Das "gute" hättest Du auch in Anführungsstriche setzen können.

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    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, dass sich dieses Gefühl beim Sohn nicht von allein einschleicht, sondern dass da kräftig nachgeholfen wird.
    In dem Alter wäre das allerdings etwas zu simpel, da sich die Frage nicht so stellt.
    Der Sohn kann mit der Mutter mitziehen, sie nimmt ihn mit, wenn er will. Er ist bei ihr willkommen, sie entscheidet sich nicht für ihren Partner und gegen ihren Sohn.
    Diese Frage finde ich mehr als suggestiv und unfair.
    Und diesen Wunsch finde ich auf diese Frage hin als zynisch.
    Das "gute" hättest Du auch in Anführungsstriche setzen können.
    Dein Empfinden bleibt dir unbenommen , deckt sich jedoch so gar nicht mit meiner Intention.
    Man wandelt nur das, was man annimmt.

    C.G. Jung


    Nein ist ein ganzer Satz.


    Keine Ahnung von wem

  10. Inaktiver User

    AW: Umzug ohne Pubertier - Rabenmutter?

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt, wollte ich "so Eine" werden

    Mein Plan war: die Kinder ziehen aus und haben jederzeit die Möglichkeit nach Hause zu kommen.
    Es steht immer ein frisch bezogenes Bett bereit und ich koch mal eben lecker Essen.
    Ich stecke Ihnen paar Euros zu, oder den Enkeln was Feines, dem Hund ein Leckerli und geb noch was mit auf den Weg.

    Enkelkind/Hundebetruung gibt es -falls kein Notfall eintritt- ca 1x im Monat (1-2 Übernachtungen)

    In meinem weiteren Alltag lebe ich was und wie ich will und fühle mich nicht als aufopferungsvolle Mutter, die nicht nur für ihre Kinder lebt/e!
    Ja hätte ich auch gerne gehabt. Aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Ich hatte die Wahl zwischen mit 45 quasi in Frührente zu gehen, weil ich keinen Job mehr gefunden hätte oder eben noch mal neu durchstarten. Und hab mich für letzteres entschieden, obwohl ich die Entscheidung schon zigmal bereut habe.
    Wenn ich geblieben wäre, wäre es allerdings auch nix gewesen mit mal ein paar Hunderter zustecken.
    Ich hab hier wo ich wohne extra ein Zimmer eingerichtet, wo jederzeit jemand übernachten könnte. Aber sie wollen nicht, sie schmollen auch nach 10 Jahren immer noch, weil ich sie verlassen habe. Dafür kommt meine Nichte öfter und die Wahlverwandschaft, die ich hier gefunden habe.

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