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  1. Avatar von Sandra71
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    AW: Berechnung Unterhalt

    Zitat Zitat von Renka Beitrag anzeigen
    Um sich wenigstens etwas abzusichern und einen Nachweis zu haben, empfehle ich meinem Sohn den Vater 1x schriftlich über seine Unterhaltspflicht ihm jetzt direkt gegenüber zu „informieren“. Reicht das? Hat das mal irgendeinen Wert, wenn mein Sohn mal umgekehrt zu Unterhaltszahlungen für seinen Vater aufgefordert wird?
    Seit diesem Jahr gibt es eine neue Einkommensgrenze für Elternunterhalt.

    Die liegt bei 100.000 Euro brutto p.a., da müsste dein Sohn schon überdurchschnittlich gut verdienen, um überhaupt zum Unterhalt für seinen Vater herangezogen werden zu können.


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    AW: Berechnung Unterhalt

    Bezieht sich das nicht nur auf Heimunterbringung?
    RIDENDO CORRIGO MORES


  3. Registriert seit
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    AW: Berechnung Unterhalt

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Irgendwie scheint es da kein wirklich gültiges Urteil dazu zu geben. Uns wurde nämlich gesagt, das es überhaupt keine Rolle spiele, ob die Eltern Unterhalt gezahlt haben oder nicht, ob ein Unterhaltstitel vorlag und dieser erfolglos vor Gericht war.
    Das Kind wäre in jedem Fall gegenüber den Eltern unterhaltspflichtig.
    Ausnahmen gäbe es nur bei sehr großer Verfehlung.

    Rechtlich gesehen ist wohl alles Auslegungssache.
    Sehr große Verfehlungen wird man ohne irgendwie gearteten Nachweis der Verfehlung nicht anbringen können.
    Rechtsprechung ist außerdem nicht immer konstant, also braucht der junge Mann was in der Hand.
    RIDENDO CORRIGO MORES

  4. Avatar von Sandra71
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    AW: Berechnung Unterhalt

    Zitat Zitat von Alma_Svensson Beitrag anzeigen
    Bezieht sich das nicht nur auf Heimunterbringung?
    Keine Ahnung.

    In dem Artikel, wo ich das nachgelesen habe, steht auf jeden Fall was von pflegebedürftigen Eltern.


  5. Registriert seit
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    AW: Berechnung Unterhalt

    Grundsätzlich ist es ja in Ordnung, wenn Kinder später für Eltern aufkommen, sobald diese pflegebedürftig werden. Allerdings gilt das auch für die Eltern, die sich um den Kindesunterhalt "gedrückt" haben. Und genau da wird's ungerecht.

    Aus diesem Grund solltest du, Renka, deinem Sohn noch einmal ins Gewissen reden. Das "Kind", jetzt ist es erwachsen, muss den Vater verklagen, damit das "Kind" später, so in fünf bis zehn Jahren, etwas vorweisen kann. Auch wenn die Lage momentan so ist, dass euer Sohn in zehn Jahren keinen Elternunterhalt schuldet, kann sich in zehn Jahren die Lage verändert haben und er auf jeden Fall unterhaltspflichtig sein, selbst mit einem Einkommen von 30.000 Euro im Jahr.
    Deswegen muss euer Sohn jetzt vorsorgen, damit er später diese Sorge nicht hat. Momentan erkennt er die Tragweite seiner Entscheidung nicht, weil du ja den Löwenanteil aufgefangen hast. Es wäre nämlich richtig doof für ihn, wenn er eine eigene Familie hat und viel Geld an seinen Vater bezahlen muss und so über weitere Jahre hinweg "arm" bleibt.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
    Bella (27.8.2018)

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