unnötig
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12.05.2015, 13:05
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Geändert von Klecksfisch (12.05.2015 um 13:19 Uhr)
Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.
Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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12.05.2015, 13:51
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Du brauchst mir nicht zu erklären, warum du nicht fies sein möchtest. Ich verstehe das. Nimm meinen Satz als pure Ironie und denke in dunklen Stunden dran, dass du könntest, wenn du wölltest.
Die Manipulationsversuche seitens des KV werden noch eine ganze Zeit lange weitergehen. Denn mit der getrennten Wohnung hast du "pöhse, pöhse Feiermutti" dich seinem Einfluss entzogen. Wundere dich also nicht, wenn dein Zwerg plötzlich mit sonderbaren Moralvorstellungen auftaucht, wie du wo und wann zu sein hast. Stammt wahrscheinlich alles von seinem Vater.
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27.05.2015, 12:36
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Hallo
ganz im Ernst .... geht gar nicht, dass Du Spaß hast und Dein Kind erleben lässt, was Freundschaft und geselliges Miteinander im Alltag bedeutet.
In welchem Bundesland wohnst Du? Gibt es eine gerichtsnahe Kinder- und Jugendberatung bei Euch, die kostenlos berät und zwischen Eltern vermittelt? Ich würde auf jeden Fall den Dialog zu so einer Einrichtung suchen, um zu agieren und nicht später auf haltlose Vorwürfe zu reagieren. Wenn du zum JA gehst, kannst Du darauf Wert legen, dass Deine Aussagen protokolliert werden. Ich würde es nicht hochhängen, sondern eher um Hilfe und Gedankenaustausch beim Umgang mit diesem Verhalten bitten.
Sonst wird aus ganz entspannten Treffen mit Freunden wohlmöglich noch ständiger Partnerwechsel oder Gruppensex ... Ich habe selber so einen "Prachtkerl" gehabt und weiß, wovon ich schreibe ....
LG
Halle Luja
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27.05.2015, 12:42
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27.05.2015, 13:23
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Nein, er hat keine blühenden Phantasie sondern ist ein Mistkerl und weiß, wie und womit er geschickt denunziert ...
Einn kleines Beispiel. Unser Kind ist mit seine Sportverein auf eine kleine Reise gefahren. Da es das Papawochenende war, hat er unser Kind zum Treffpunkt gefahren. Dabei der Koffer unseres Kindes von mir gepackt. Beim Packen habe ich meinem Kind noch ausdrücklich gesagt, dass vorne in der einzigen Außentasche des Koffers ein Umschlag mit meiner Nummer und der KV-Karte sei.
Am Bahnhof dann fragt der Begleiter danach. Mein Kind hatte das bereits wieder vergessen. Und was macht der Vater? Schaut nicht in der einzigen Außentasche nach, ruft mich nicht an. Geht sich stattdessen pseudobesorgt bei anderen Eltern ausheulen (mit denen ich glücklicherweise befreundet bin ...) Am nächsten Tag schreibt er mir eine vorwurfsvolle SMS und betont, wie verärgert die Betreuer waren. Ich habe daraufhin in der Jugendherberge angerufen und ausrichten lassen, wo die Karte sei. Dann kommt Kind wieder zu Vater zurück, einen Tag später zu mir. Kein Brief im Koffer. Und es stand ein Zahnarzttermin an, wo ich die Karte brauchte. Ich sag also zum Vater, er solle sich kümmern. Darauf erklärt er, es könne ja derzeiit keiner bezeugen, dass ich in der Jugendherberge angerufen hätte und den Umschlag eingesteckt hätte. Und er würde sich ernsthaft Sorgen machen, ob ich der Erziehung unseres Kindes überhaupt gewachsen sei ...
Die Karte wurde mir dann in der Folgewoche von den Betreuern zugesendet.
Aber ich kenne den Mann, er inszeniert gerne solche Geschichten, um sie irgendwann als große Nummer aufzutösen ...
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27.05.2015, 14:03
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Was für ein toller Vater!
Heb solche Geschichten auf, wenn möglich mit Nachweise. Nur so hast du später eine Grundlage für dein Kind.
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28.05.2015, 14:38
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
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28.05.2015, 14:41
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30.05.2015, 21:39
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Hach, da ist Frau ein paar Tage offline und verpasst lauter spannende Beiträge!
Ihr Lieben,
vielen Dank für euer Interesse und die guten Ratschläge!
Am Mittwoch habe ich einen Termin bei einem Anwalt für Familien- und Finanzrecht. Dort werde ich die Umgangsregelung und den Unterhalt ansprechen und mich absichern so weit wie möglich, da der Herr jetzt in Privatinsolvenz gehen will...
Ich dokumentiere fleißig wann und aus welchen Gründen er den verabredeten Umgang platzen läßt.
Versuche, mich nicht mehr von ihm manipulieren zu lassen, auch wenn es anstrengend ist. So lässt er zum Beispiel beim Abschied den Zwerg gerne weinen und feuert den Trennungsschmerz noch an um mir dann zu sagen "schau was DU dem Kind antust, du hast ihm die Familie zerstört"
Ich bin schuld, weil ich beim hundertsten Mal nicht mehr die Kraft und Geduld hatte, ihn mir beweisen zu lassen dass er sich jetzt doch endlich geändert hat (seine Worte, ich sehe das Gottseidank endlich anders).
Trotzdem fällt es schwer, das Idealbild loszulassen, die Hoffnung dass die Vater-Kind-Beziehung mal unabhängig von mir auf gute Weise möglich ist.
Liebe Grüße
Fireflower
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31.05.2015, 07:24
AW: Alleinerziehend und das Sozialleben
Geändert von izzie (31.05.2015 um 07:31 Uhr)
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(George R. R. Martin)
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