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    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich will trotzdem mal versuchen zu schreiben was ich mir - aus heutiger Sicht von meiner Mutter gewünscht hätte - und auch gebraucht hätte.
    Nicht zu stören.
    Ich war ein Störfaktor. Alles was mit Arbeit und Geld zu tun hatte war wichtig.
    Ist es aber nicht.
    Sowas finde ich ganz schrecklich! Die Mutter einer Freundin war auch so. Wenn M. erst ausgezogen ist, dann ... Das waren ihre Worte, da waren wir noch keine 10. Ich fand das so lieblos. Dabei war die Frau, wie meine Mutter auch, halbtags beschäftigt. Es kommt nämlich nicht auf die Berufstätigkeit selbst an, sondern auf die innere Einstellung zum Kind. Ist sie liebevoll, kann ein Elter auch 45 Stunden arbeiten, ist sie es nicht, kann es auch zuhause bleiben, es ändert fast nichts.

    Ich kenne jemanden, der als Pflegekind kalt behandelt wurde und sich davon seelisch nie so recht erholt hat. Das Herz, die Liebe und Warme sind die entscheidenden Faktoren, weniger die Zeit.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe ebayfan,
    ja gut, wenn ich wenigstens den Eindruck hätte es würde dich glücklich machen so wie du lebst und dich neu konditionierst dann ginge es ja noch an.
    Meiner Meinung nach machst du den Fehler vor dem Leben zu scheuen.
    Hast immer ne Ausrede parat.

    Diese Dekadenz die aus deinen Zeilen schwappt, keine Arroganz, nein arrogant finde ich dich nicht, finde ich hochgradig destruktiv.
    Nur ganz wenige Menschen können ohne Zwänge und auch ohne Aufgabe, ohne das Gefühl gebraucht zu werden leben.

    Mir scheint, du auch nicht.
    Zufriedenheit liest sich nämlich anders.
    Alles ist relativ, wahrscheinlich auch Zufriedenheit. Möglicherweise, sogar wahrscheinlich hätte ich mit einem anderen Lebenslauf zufriedener werden können. Wäre ich jetzt nochmal 9 Jahre alt, bekäme ich das vielleicht sogar hin. Aber was gelaufen ist, ist gelaufen. Jetzt mit 49 kann ich mich nicht wieder in eine Grundschule setzen und von vorn beginnen.

    Ich denke, dass ich im Rahmen meiner heutigen Möglichkeiten relativ glücklich lebe. Früher war es auch nicht wesentlich besser. Es lässt sich also nicht großartig ändern, mache ich also das Beste draus. Es gibt genug Leute, die es schlimmer getroffen haben.

    Ich glaube, es ist eine gewisse Desillusion, die Frage nach dem, worauf es wirklich ankommt. Im Grunde die klassische Frage nach dem Sinn des Lebens.

    Muss man sich gebraucht fühlen? Von dem Menschen, der einen liebt, wahrscheinlich. Sonst nicht. Das Gefühl, im Job unentbehrlich und wichtig zu sein, fehlt mir sicher nicht. Mich wundern immer diese Leute, die das voll auskosten und sich dadurch auch unglaublich stressen. Rationalisiert man die weg, sind sie halbtot vor Kummer. Als mir das passierte, war ich erleichtert.

    Ich denke, worauf es den meisten ankommt, ist die Anerkennung. Bei etwas, was für sie wichtig ist. Vermutlich ist das, neben der Liebe, für die Mehrheit der Sinn ihres Lebens. Manche wollen zusätzlich noch Macht oder gebraucht werden. Aber die Anerkennung ist der wichtigste Punkt neben der Liebe.

    Vermutlich liegt aber im Gebraucht werden wollen der Knackpunkt beim Problem der TE. Möglicherweise möchte sie mehr gebraucht werden, als sie es jetzt tatsächlich noch wird. Aber wenn Kinder groß werden, muss man das Loslassen auch lernen. Die bleiben einfach nicht so lange klein, wie es manchem Elter recht wäre. Meine Tante entwickelte eine Depression, als meine Cousine zum Studium in eine andere Stadt zog. Obwohl das gar nicht so weit war.

  2. gesperrt

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    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Chryseis,
    du fragst mich und gibst doch selbst die Antworten.
    Was soll das?
    Daraus entnehme ich, dass du entweder gar nicht an meinen Antworten interessiert wärst - oder schlimmer noch gar keine anderen Möglichkeiten in Betrachtung ziehst als deine aufgeführten.
    Deine Interpretation. Denk doch mal über deine Kindheit nach, dann erkennst du die Strukturen und kannst auch erklären, warum du so handelst und denkst.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mit neun ist ein Kind schon so selbständig, wie du es beschreibst?
    Da hab ich aber wirklich meine Zweifel.
    Außerdem finde ich es schlichtweg ein wenig öde, einem Kind solch ein Leben zuzumuten.
    Mit neun Jahren zieht sich ein Kind sehr wohl alleine an. Das tun die meisten bereits mit zwei, drei Jahren.
    Fütterst du deine Kinder mit 12 Jahren? Oder schmieren die sich ihre Brote selbst? Dürfen sie sich schon alleine nachnehmen oder bestimmst du weiterhin die Portionen?
    Wenn du richtig liest, habe ich nicht davon geschrieben, dass das Kind in der Früh alleine am Tisch sitzt, sondern nur dass es selbstständig wird. In der Schule z.B. muss es das Klassenzimmer alleine aufsuchen. Oder soll die Mutti mit zum Platz, dem Neunjährigen die Jacke ausziehen, die Schuhe wechseln und den Schulranzen hinhängen?
    Was hast du für Vorstellungen von Kindern?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich war ein Störfaktor. Alles, was mit Arbeit und Geld zu tun hatte, war wichtig.
    Weil es sie einfach nicht interessierte.
    Deine Interpretation. Hast du sie mal darauf angesprochen?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst wirklich, Kinder brauchen das Gefühl, dass irgend jemand da ist?
    Da bin ich entschieden anderer Meinung.
    Sie brauchen Bezugspersonen. Und zwar beständige.
    Du widersprichst dir.

    Richtig, beständige Vertrauenspersonen sind wichtig. Der Vater ist z.B. der andere Elternteil und sicherlich vertrauenswürdig. Auch eine Tagesmutter oder eine Hortmutter sind gut und beständig für das Kind. Ein Kind benötigt nicht und ausschließlich die eigene Mutter. Das ist eine fatale Fehlentscheidung und -Einstellung einiger Mütter. Ein Kind braucht unterschiedliche Personen, mit denen es je nach Vorlieben Dinge fürs Leben lernt. Mit Vater z.B. die Männerfußballsamstage.
    Ein Erwachsener soll "greifbar" sein. Denn ein Kind mit neun Jahren kann auch wunderbar zwei Stunden lang vertieft allein in seinem Zimmer spielen oder im Wohnzimmer ein Buch lesen. Dazu braucht es weder Mutti noch Oma noch irgendwelche Unterbrechungen.

    Und wenn ein Kind mit neun Jahren ständig betüddelt werden muss, dann läuft in der Erziehung irgendetwas gewaltig schief. Eltern und andere Erwachsene sind nicht dazu da, ausschließlich um das Kind zu kreisen.

  3. Inaktiver User

    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich war ein Störfaktor. Alles was mit Arbeit und Geld zu tun hatte war wichtig.
    Ist es aber nicht.
    Und glaubst Du, dass Du weniger ein Störfaktor für Deine Mutter gewesen wärst, wenn sie nicht gearbeitet hätte, sondern zu Hause gewesen wäre und gewartet, bis Du aus der Schule kommst?
    Deine Mutter war Dir gegenüber gleichgültig und Du schiebst es auf ihre Arbeit.
    Und gleich danach ist jede Mutter, die arbeitet eine gleichgültige Mutter.
    Dieser Kausalzusammenhang ist nicht vorhanden.
    Wenn Mütter gleichgültig, kalt oder herzlos sind, dann sind sie es mit und ohne Berufstätigkeit.
    Male Dir mal aus, wie Deine Mutter Dich behandelt hätte, wenn sie nicht ihre Wichtigkeit, das Geldverdienen, gehabt hätte, sondern nur Dich.
    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Oder soll die Mutti mit zum Platz, dem Neunjährigen die Jacke ausziehen, die Schuhe wechseln und den Schulranzen hinhängen?
    Was hast du für Vorstellungen von Kindern?
    Das frage ich mich auch.
    Und wenn ein Kind mit neun Jahren ständig betüddelt werden muss, dann läuft in der Erziehung irgendetwas gewaltig schief. Eltern und andere Erwachsene sind nicht dazu da, ausschließlich um das Kind zu kreisen.
    Und was für Vorstellungen von Müttern.
    Wenn sie arbeiten sind sie herzlos, wenn sie nicht arbeiten, tun sie dem Kind gegenüber ihre Pflicht.
    Es ist nicht die Quantität der Zeit, die man mit seinem Kind verbringt, sondern die Qualität.

  4. Moderation

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    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und zur Berufstätigkeit und allgemein: ich finde eine Mutter sollte sich das Recht nehmen Beides unter einen Hut bringen zu dürfen und ein Modell finden: was ihr gefällt.
    Nun ja, genau das tut die TE: sie sucht nach einem Weg, ihre Verantwortung gegenüber dem Sohn und ihre Berufstätigkeit unter einen Hut zu bringen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man kann nicht alles begründen. Manche gehen gerade Samstags gerne arbeiten - und andere wollen das nicht.
    Und es gibt (viele) Berufe, da wird Samstagsarbeit verlangt, unabhängig davon, ob man das nun so gerne tut oder nicht. Gehst du nie Samstags einkaufen, zum Friseur, ins Schwimmbad, ins Restaurant, ins Kino? Fährst du samstags weder Bus noch Bahn, übernachtest nie an Samstagen im Hotel und lässt dich, wenn du im Krankenhaus bist, pünktlich am Freitag Abend entlassen? Und meinst du, in all diesen Bereichen arbeiten keine Mütter?
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

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    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Hallo ihr lieben, nach Tagen habe ich mal wieder hier rein geschaut und sehr erstaunt über so "antworten" :-).
    Ab Mai geht es ja los und dann schau ich mir das mal ein Monat an.
    Manchmal macht man sich glaube auch zuviel Gedanken was unsere Kinder betrifft. In ihnen steckt viel mehr als man ihnen zutrifft ;-). Mein Sohnemann hat damit weniger Probleme als ich 😊.
    Wenn ich früh habe,würde ich ihm ja seine Schulbrote machen,alles zurecht stellen und raus legen, ich denke das er das sehr gut hin bekommt und seine Schule ist 5min. zu Fuß von uns entfernt. Eine Mama aus seiner Klasse,die um die Ecke wohnen,weiß auch schon bescheid.
    Mir bereitet nur die Spätschicht bissel Bauchschmerzen, aber auch da muss ich erstmal abwarten wie oft dies vorkommt.
    Auf jeden Fall....Danke Danke Danke 😊

  6. Inaktiver User

    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Hallo,
    ich schreib mal so, dieses Zerpflücken von Posts ist nicht mein Ding, und auf jedes Post einzugehen wäre mir zu viel.

    Zwischen ständigem Betüddeln und Fürsorge ist ein gewaltiger Unterschied.
    Ich finde es auch ehrlich gesagt, aus heutiger Sicht von einem Kind so um die 10 zu viel verlangt, ohne dass eventuell eine Person da ist sich ständig selbständig für die Schule fertig zu machen.
    Natürlich ist nicht jede arbeitende Mutter eine gleichgültige Mutter.
    Man kann aber seine Berufstätigkeit auch um die Bedürfnisse von Kindern rumbauen.

    Hier wird so geschrieben als ob es völlig egal ist ob eine Mutter ganztags arbeiten geht - wie es bei mir zum Beispiel war-und das wichtig erscheint und alles andere sich zu fügen hat.
    Das musste doch meine Wahrnehmung sein. Es war ja schließlich mein Leben.

    Und ich weiß das von vielen anderen Kindern auch so.
    Die erleben eben ihre Welt so.
    Und empfinden zwangsläufig ihre Bedürfnisse als störend.

    Ich hab als Kind gut funktioniert, bin nicht um die Schule herum gelaufen, hab gute Noten geschrieben.
    Und irgendwann fragt man dann nix mehr.

    Ich hab relativ früh mein eigenes Ding gemacht.
    Es geht auch anders denke ich heute.

    Und einen gewaltigen Unterschied zwischen ner Person die da ist oder abwesend sehe ich auch.
    Man kann als Kind manche Dinge nicht auf nen Zeitpunkt schieben an den jemand ansprechbar ist.

    Zu häufige Abwesenheit kann durchaus von Kindern als Desinteresse gesehen werden.
    Meine Mutter war immer sehr erfindungsreich was die Unterbringung von mir und meiner Schwester betraf.

    Sie hat ihre Energie in ihre Arbeit gesteckt, das hat geklappt - und dann war wohl die Luft raus.
    Geändert von Inaktiver User (26.04.2015 um 06:45 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Liebe ebayfan,
    ich glaube schon dass wir als Menschen irgendwo andocken wollen und auch sollten.
    Wenn alles so beliebig ist wie bei dir - kann dann der größte Stress die Langeweile sein.

    Das meine ich nicht als Konter auf deine Posts sondern wirklich so.

  8. User Info Menu

    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Liebe Selli,
    ich finde es absolut gut, dass Du den Vertrag unterschrieben hast. Wechseln kannst Du immer noch, falls sich das schwierig gestaltet.
    Allerdings sind 30 Stunden in der Woche jetzt nicht so fürchterlich viel, dass das nicht klappen kann. Vor allem mit dem Samstag, der ja durch den Vater abgedeckt ist. Da bleiben in der Woche noch 24 Stunden, vielleicht sogar weniger, je nachdem wie viel Du am Samstag arbeitest.
    Mein Sohn war 8, als ich mich von seinem Vater getrennt habe. Bei uns war immer ich diejenige, die Vollzeit gearbeitet hat und das blieb auch so. Mein Sohn wohnte bei mir, der Vater zog aus. Bei der Betreuung hat er nur das Nötigste geleistet, jedenfalls nach relativ kurzer Zeit. Ganz am Anfang hat er noch einen Nachmittag in der Woche übernommen, aber nach 3-4 Monaten war das plötzlich nicht mehr möglich, so dass ich auch sehen musste, wie ich meinen Alltag mit Kind und Arbeit organisiere.
    Ich hatte zwar das Glück, dass ich oft von Zuhause arbeiten konnte. Andererseits musste ich aber oft bis 18 Uhr arbeiten (war also eigentlich nicht verfügbar für meinen Sohn) und hatte auch immer wieder Geschäftsreisen mit Übernachtung. Das war oft Stress! Aber ich denke, alle Beteiligten müssen einen Weg finden, mit der gegebenen Situation umzugehen. Bei mir kamen dann oft Oma oder Großtante zum Aufpassen bei mir Zuhause.
    Mein Sohn hätte es bestimmt manchmal schöner gefunden, wenn ich immer einfach Zeit gehabt hätte. Das ist aber doch unrealistisch! KInder werden nicht glücklicher davon, dass sie nie irgendwelche Dinge tun müssen, die ihnen eigentlich nicht gefallen.

    Liebe Mary-Lou,
    Gleichgültigkeit und das Gefühl zu stören finde ich auch wirklich schlimm für ein Kind. Der Umkehrschluss ist aber nicht, dass jede arbeitende Mutter das ihrem Kind vermittelt.
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  9. Moderation

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    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hier wird so geschrieben als ob es völlig egal ist ob eine Mutter ganztags arbeiten geht -
    Liebe Mary-Lou, ich habe den Eindruck, du hast vielleicht nicht alles gelesen oder verwechselst die Userinnen miteinander. Selli sprach von 100 bis 120 Stunden im Monat, das sind 23 bis 28 Wochenstunden. Wenn davon regelmäßige Samstagsarbeit weggeht, bleiben in der Woche nur noch etwa 20 Stunden zu arbeiten. Selli hat ein Kind, nicht mehrere, und kann sich in ihrer freien Zeit voll und ganz dem Sohn widmen. Das ist einzig und allen eine Frage der Organisation und hat absolut nichts mit Vernachlässigung des Kindes zu tun, ich finde es bedauerlich, dass du, aus deiner persönlichen Geschichte heraus, solche Schlüsse ziehst.
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  10. gesperrt

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    AW: Was ist wichtiger???? Kann mich nicht entscheiden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe ebayfan,
    ich glaube schon dass wir als Menschen irgendwo andocken wollen und auch sollten.
    Wenn alles so beliebig ist wie bei dir - kann dann der größte Stress die Langeweile sein.

    Das meine ich nicht als Konter auf deine Posts sondern wirklich so.
    Die meiste Langeweile habe ich in der Schule und bei der Arbeit erlebt. In Wartezimmern kann man immerhin etwas lesen. Seitdem ich nicht mehr arbeite, langweile ich mich nicht mehr. Das ist eine große Erleichterung!

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