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    AW: Gedanken zum "Wohl des Kindes"

    Ich versuche zu verstehen. Was hat es dann mit dem Sohn "anlügen" zu tun?
    Der Zusammenhang ist mir nicht klar. Sie will in die Saune gehen und lügt dem Sohn vor, dass es ein wichtiger Termin ist, so dass er zu Dir muss? Das findest Du nicht gut, weil sie ihm hätte sagen können, es ist nur ein Saunagang?
    Nein, ER fände es gut, wenn die Mutter einfach sagt, sie habe einen wichtigen Termin (egal, ob es stimmt oder nicht), damit der Sohn halt nicht rum diskutiert, wenn er zum Vater "muss".
    Die Mutter möchte das nicht so handhaben...
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


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    AW: Gedanken zum "Wohl des Kindes"

    Zitat Zitat von Lonamisa Beitrag anzeigen
    und wie definierst du selbst genau "zum Wohle deines Kindes" ???

    ich meine, ich lese im Eingangspost nur eine Reihe von Fakten, die sich gegen Dich bzw Deinem Bild der klassischen Vaterrolle richten ...

    aber ich lese nicht, was du Kindeswohl in eurem konkreten Fall bzw welche väterlichen Gedanken Du dir zur Problemlösung zu den Konflikten deines Kindes machst ???



    Das Wohl des Kindes steht in deinem Post ja nun irgendwo nicht im Vordergrund ...



    sondern der väterliche Frust ... das eigene verletzte Ego ... nicht unbedingt aber das des Kindes!

    ich meine, mag ja sein,d ass die Mutterd es Knaben da eindeutig ihre Defizite hat und auch auslebt ...

    aber die reine Polemik dazu bringt dich gedanklich ja nun auch nicht irgendwie auf den wesentlichen Punkt!


    Deien Ausführung über die Sorge um den Erhalt der väterlichen Rechte überzeugen mich jedenfalls nicht gerade davon, ob es dir tatsächlich auch ums Recht des Sohnes geht ...
    das Kind und dessen tatsächliche und eigene Bedürfnisse in seiner Welt gar nicht dein Thema sind...

    dein Zorn auf die Mutter mag ja berechtig und verständlich sein ... aber ob er zum Wohl des Kindes gereicht ... ich wage das zu bezweifeln!

    Das ist mir auch ganz spontan durch den Kopf geschossen.

    Anstatt zu klagen, gäbe es Möglichkeiten, sich für sein Kind einzusetzen und zu versuchen die Lage zu klären.
    Dass ein 5-jähriger ab und an bockt, das ist normal, das gibt es auch bie Eltern, die zusammen leben, dass das Kind dann mal nicht mit gehen möchte.

    Ich sehe es so, dass du, wenn es dir tatsächlich um das Wohl des Kindes ginge, du dich auch um das Wohl des Kindes kmmern solltest, du dich mit dem Jugendamt um Klärung der Angelegenheit bemühen könntest, dass du mit der Mutter feste Zeiten ausmachen könntest (du sagst, ihr versthet euch auf der sachlichen Ebene gut).
    Vielleicht lässt du es deinen Sohn auch spüren, dass du dich als "Notnagel" fühlst, Kinder sind da sehr empfindsam.

    Ich kann da nur sagen, wenn man wirklich das Wohl seines Kindes vor Augen hat, dann ist kein Weg zu viel oder zu lang.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
    carpe diem
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    BVB
    Cuba oder Kuba

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    AW: Gedanken zum "Wohl des Kindes"

    Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, vielleicht war der Tipp schon dabei. Ich kann ein Buch zum Thema empfehlen: "Praktische Anleitung für Wochenendväter. Trotz Trennung Vater bleiben" von Gerald Drews, derzeit leider nur gebraucht zu erhalten. Auch für Frauen interessant, sehr ehrlich und neutral. Da geht es auch über den (zu schnellen) Rückzug des Vaters, wenn Mutter und/oder Kind den Umgang nicht wollen.
    Was bei mir hängen geblieben ist: Das Wohl des Kindes ist ein liebevoller Kontakt zu beiden Elternteilen; die Rolle des sorgenden Vaters wird in unserer Gesellschaft allerdings noch nicht als "normal" angenommen, auch wenn sich die Gesetzeslage schon etwas geändert hat. Um so besser, wenn das Verhältnis zwischen Mutter und Vater so gut ist (was ein Kind auch merkt und dies ihm letztendlich guttut), dass man sich abstimmen kann.

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