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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Und jetzt plötzlich sind es Babys, die bis zum 18. Lebensjahr oder bis zum Auszug keinen Handschlag mehr in deinem Haushalt machen müssen?
    Find ich auch erstaunlich.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

  2. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Aber Vermögen verfrühstückt man nicht mal eben.
    Wenn man kein Problem damit hat, dass seine Kinder in Armut leben, dann behält man natürlich gern sein Vermögen für sich.
    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Wer nicht betreut, zahlt. So lautet das Gesetz.
    Nein, so lautet das Gesetz nicht, sonst müssten Zahlungen an den Betreuenden geleistet werden.
    Wenn die Mutter also kein Geld verdient, kann sie sich keine große Wohnung leisten.
    Richtig und deshalb werden die Kinder gleich mit in Sippenhaft genommen.
    Das hat Logik, die Mutter verdient nicht, weil sie sich um die Kinder kümmern muss, also kann sie sich keine große Wohnung leisten. Gibt sie die Kinder ins Kinderheim, hat sie Arbeit und sie kann sich eine große Wohnung leisten, dann holt sie die Kinder aus dem Heim, kann wieder nicht arbeiten, zieht wieder eine kleine Wohnung, gibt die Kinder wieder ins Heim oder stellt sie ins Regal, hat wieder Arbeit, leistet sich wieder eine große Wohnung usw. Lustig.
    Wenn sie aus der gemeinsamen Ehewohnung auszieht, dann ist das sonderbar. Denn in diesem Fall hätte sie wegen der Kinder durchaus drin wohnen bleiben können.
    Vielleicht hat sie mit dem Gatten in einer 10 Zimmervilla gewohnt, die ihm gehörte. Er ist vermögend, das wollen wir nicht vergessen.
    Diese Villa konnte sich nicht mehr leisten, weil sie keine Arbeit gefunden hat (nach Dir hat sie sich ja nicht bemüht) oder der Gatte sie ihr nicht überlassen wollte.
    Außerdem sind nicht in ganz Deutschland die Wohnungen derart teuer. In meiner Gegend bekommt eine Mutter mit drei Kindern für 1000 Euro ein ganzes Haus - warm.
    Erstens glaube ich Dir das nicht und zweitens kann eine Mutter mit drei Kinder (10,11 und 13 Jahre) nicht einfach nach Hinterposemuckel ziehen, nur weil da die Mieten billig sind.
    Der Vater hat da übrigens auch ein Mitspracherecht, ob, wann und wohin die Mutter mit den Kindern ziehen will, er hat das Sorgerecht auch wenn er sich null interessiert oder kümmert. Mitsprache und Unterschrift bei Umzug und Schulwechsel hat er trotzdem.
    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Ein zwölfjähriges Kind kann sein Zimmer selber aufräumen und Hausaufgaben machen, selbstständig zum Hobby fahren und alleine zum Friseur. Außerdem kann und darf es im Haushalt mithelfen, die Waschmaschine bestücken, einkaufen gehen, kann auch mal alleine sein und das Mittagessen warm machen oder das Abendessen kochen. Es ist kein Kleinkind mehr.
    Wer zahlt den Friseur?
    Eigentlich kann ein 12 jähriges Kind schon allein leben. Wozu noch die Mutter?
    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Hausarbeit: da können die Kinder nicht mithelfen?
    Mithelfen? Allein machen ist die Devise. 12 jährige können das alles schon allein.
    Hausaufgabenbetreuung, Hobby: plötzlich haut das zeitlich doch wieder hin? Grad war das noch Aufgabe der Gesellschaft.
    Nur weil ich meine, dass das Aufgabe der Schule sei, heißt es noch lange nicht, dass es bundesdeutsche Realität ist. Im Gegenteil.
    Haare schneiden bei 12jährigen .......
    Du hast Recht, das sollte er schon allein können.

  3. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, so lautet das Gesetz nicht, sonst müssten Zahlungen an den Betreuenden geleistet werden.
    Im Kindesunterhalt sind laut deiner (!) Aussage Hobbys, Betreuung und Taschengeld, übrigens auch Geschenke mit abgedeckt.

    Sag doch gleich, dass es dir eigentlich und nur um einen höheren Kindesunterhalt geht. Um nichts anderes. Du möchtest mehr Geld für alleinerziehende Mütter. Also Kind = viel mehr Geld.

    Richtig und deshalb werden die Kinder gleich mit in Sippenhaft genommen.
    Vielleicht hat sie mit dem Gatten in einer 10 Zimmervilla gewohnt, die ihm gehörte. Er ist vermögend, das wollen wir nicht vergessen.
    Diese Villa konnte sich nicht mehr leisten, weil sie keine Arbeit gefunden hat (nach Dir hat sie sich ja nicht bemüht) oder der Gatte sie ihr nicht überlassen wollte.
    Die Kinder werden überwiegend von den Müttern in Sippenhaft genommen, weil die Mütter die Kinder nicht beim Vater lassen wollen.
    Warum soll eine Frau weiterhin in einer Villa wohnen, die der Vater bezahlt? Nur weil sie drei Kinder geboren hat?

    Erstens glaube ich Dir das nicht und zweitens kann eine Mutter mit drei Kinder (10,11 und 13 Jahre) nicht einfach nach Hinterposemuckel ziehen, nur weil da die Mieten billig sind.
    Billige Ausrede, phaden, die Mutter kann bei berechtigtem Interesse auch gegen den Willen des Vaters umziehen, wenn die Wohnsituation und oder Job besser für sie und die Kinder ist. Notfalls holt sie das Einverständnis des Familiengerichts ein

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer zahlt den Friseur?
    Unterhalt, Kindergeld ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eigentlich kann ein 12 jähriges Kind schon allein leben. Wozu noch die Mutter?
    Mithelfen? Allein machen ist die Devise. 12 jährige können das alles schon allein.
    Was hat das mit Mithelfen zu tun? Wenn die Fragen unbequem werden, dann gleich mal in die Polemik und die Unsachlichkeit "ausweichen" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur weil ich meine, dass das Aufgabe der Schule sei, heißt es noch lange nicht, dass es bundesdeutsche Realität ist. Im Gegenteil.
    Hinkutschieren zu Hobbies ist nicht die Aufgabe der Schule. Gibt es eigentlich keine öffentlichen Verkehrsmittel?
    Zu Ganztages- und Hausaufgabenbetreuung kann man die Kinder anmelden, dazu bräuchte es dann aber ..... drumroll ..... Berufstätigkeit des Betreuungselternteils.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du hast Recht, das sollte er schon allein können.
    Polemik.
    Wenn es am Geld zum Haareschneiden mangelt, sollte man entweder die Ausgaben überprüfen oder aufstockende Sozialleistungen beantragen.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    I
    Sag doch gleich, dass es dir eigentlich und nur um einen höheren Kindesunterhalt geht. Um nichts anderes. Du möchtest mehr Geld für alleinerziehende Mütter. Also Kind = viel mehr Geld.
    Und viel mehr Kindergeld natürlich.
    Wenn die Kinder so ein Wahnsinnsaufwand sind und nicht bezahlbar, warum gibt frau sie nicht zum Vater?

    Gegenfrage: wo bleibt eigentlich die Solidarität gegenüber berufstätigen (alleinerziehenden) Eltern?
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

  6. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Es soll Leute geben, die es für falsch halten, Kinder zu verwöhnen. Die sagen sich, mein Kind soll erst mal etwas leisten, bevor es Luxus genießt. Deshalb geben sie ganz bewusst für ihre Kinder nicht mehr aus, als es die Eltern weniger vermögender Mitschüler auch tun. Denn sie halten ihr Kind nicht, nur durch die Geburt in eine vermögendere Familie, für etwas Besseres.

    Das gesparte Geld fließt ins Familienvermögen. Und Vermögen verfrühstückt man nicht, man vererbt es.

    So war es bei uns und auch bei den Nachbarn. Ähnliche Philosophie, ähnliches Ergebnis.

    Betrachtet man es so, kostet ein Kind den Betrag X, egal wieviel Geld die Eltern haben.

    Nach unseren Beobachtungen (die Nachbarmädchen und ich) hatte sogar oft die Kinder ärmerer Leute mehr Schnickschnack wie kurzlebiges Spielzeug, Markenklamotten, alle Nas lang ein anderes Hobby inkl. Ausstattung dafür.

  7. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Sag doch gleich, dass es dir eigentlich und nur um einen höheren Kindesunterhalt geht. Um nichts anderes. Du möchtest mehr Geld für alleinerziehende Mütter. Also Kind = viel mehr Geld.
    Oder Betreuung, das würde ich besser finden.
    Die Kinder werden überwiegend von den Müttern in Sippenhaft genommen, weil die Mütter die Kinder nicht beim Vater lassen wollen.
    Ist das überwiegend so? Dann weißt Du mehr als ich.
    Warum soll eine Frau weiterhin in einer Villa wohnen, die der Vater bezahlt? Nur weil sie drei Kinder geboren hat?
    Natürlich nicht. Vor hundert Jahren war es auch so, dass der Vater das Geld hatte, das Personal und alle Rechte. Die Mutter, die aufmuckte, wurde aus der Villa geschmissen und sah ihre Kinder nie wieder. Da hatte Väter noch Rechte, heute werden sie nur noch von den skrupellosen Müttern ausgebeutet.
    Billige Ausrede, phaden, die Mutter kann bei berechtigtem Interesse auch gegen den Willen des Vaters umziehen, wenn die Wohnsituation und oder Job besser für sie und die Kinder ist. Notfalls holt sie das Einverständnis des Familiengerichts ein
    Ja, die Möglichkeit hat sie. Aber billige Mieten heißt nicht gleich ein besserer Job. Meistens ist es so, dass auf dem Land (z.B. im Emsland oder in der Oberlausitz) die Mieten billiger sind, aber die Jobs nicht so häufig.
    Für Kinder ist ein Umzug und der damit verbundene Schulwechsel und die verlorenen Sozialkontakte eine zusätzliche Belastung zu der Trennung der Eltern.
    Aber das spielt keine Rolle, wenn schon der Vater doppelt bestraft wird, dann können auch die Kinder ein wenig mehr Leid tragen. Schuld ist in jedem Fall die Mutter, sie hat keine Arbeit, sie hat nicht verhütet, sie jubelt dem Manne die Kinder unter, will in der Villa wohnen, von Sozialleistungen leben und ist eigentlich ein Grundübel in unserer Gesellschaft.

  8. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Wenn die Kinder so ein Wahnsinnsaufwand sind und nicht bezahlbar, warum gibt frau sie nicht zum Vater?
    Das hatten wir schon.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Die ganzen von Phaden aufgezählten Dinge- Rumkutschieren, Hausaufgaben, Nachhilfe....ach ja, Haare schneiden.....beim Aufräumen helfen- sind Aufgaben, die nicht unter "Betreuung und Erziehung" fallen.

    Der Gesetzgeber geht davon aus, dass ältere Kinder einen deutlich geringeren Betreuungsaufwand ( bedeutet: Anwesenheit eines Elternteils!) benötigt. Deshalb gesteht er alleinerziehenden Eltern von Kindern unter 3 durchaus eine Berufspause mit dazu gehörenden Unterhaltszahlung ( entweder vom Ex oder aber vom Staat- bei einem Kind unter 3 hat man in der Regel sogar vorm Jobcenter "Ruhe"...) zu.

    Nur- bei älteren Kindern geht er davon aus, dass nicht alle diese Dinge von einem Elternteil erledigt werden müssen. Einiges können ältere Kinder allein, anderes kann man "delegieren"- an öffentliche Einrichtungen wie z.B. die Schulen, an Nachhilfeinstitute ( und ein wirklich erforderlicher Nachhilfeunterricht, der nicht dazu dient, dem Kind einen Notenschnitt von 1,5 zu verschaffen, kann u.U. dem unterhaltspflichtigen Elternteil zusätzlich "in Rechnung" gestellt werden.).....

    Nur weil der betreuende Elternteil der Meinung ist, dass er oder sie das immer SELBST machen muß, bedeutet das noch lange nicht, dass dem auch so ist.....

    Selbst bei älteren Kindern kann ein Unterhaltsanspruch für die alleinerziehende Mutter bestehen, wenn sie belegen kann, warum eine Fremdbetreuung ( durch Hort etc.) nicht möglich ist, wenn sie belegen kann, dass dieses Kind aufgrund seiner persönlichen Eigenschaften deutlich länger auf die ständige Anwesenheit und Verfügbarkeit der Mutter angewiesen ist als das gleichaltrige Durchschnittskind ( der Mutter eines behinderten Kindes z.B. wird in aller Regel ein deutlich längerer Unterhaltsanspruch zugesprochen werden)....aber nicht, weil man der Meinung ist, es sei der "eigene Anspruch ans Muttersein" das Maß der Dinge.

  10. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder Betreuung, das würde ich besser finden.
    Ich schreibe das gern noch ein paar Mal: Ein Vater, der sein(e) Kind(er) nicht betreuen will, wird das auch nicht unter Androhung von Strafen tun.

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