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  1. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und wer zahlt deswegen gerne mehr Steuern oder in Pflegeversicherung?
    Wenn die Ehrenämter alle SV-pflichtige Jobs wären, würden die dort tätigen auch Steuern und Versicherung zahlen und im Gegenzug die Steuerlast für alle relativieren. Die ehrenamtlich tätige Hausfrau unterstütze ich durch das Ehegattensplitting so auch.

  2. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du vergisst, dass der Vater die Kinder nicht nehmen muss.
    Sollen sie dann ins Heim?
    Wenn der Vater nicht muss, muss die Mutter auch nicht. Wenn sie keiner will, schickt man sie ins Internat und teilt die Kosten. Da beide Zeit zum Arbeiten haben, geht das schon. An den Besuchswochenenden kommen sie dann abwechselnd mal zu Mama und mal zu Papa. In den Ferien geht es ins Ferienlager oder mal die Großeltern besuchen. Wer nicht will findet da schon Möglichkeiten. Keiner ist gezwungen, Kinder, die aus dem Gröbsten raus sind, dauerhaft zu beherbergen.

    Zitat Zitat von taggecko Beitrag anzeigen
    Man kann es auch anders sehen- das Ehrenamt verhindert das Entstehen von bezahlten Arbeitsplätzen oder vernichtet diese.
    Und ich denke Existenzsicherung sollte vor Ehrenamt kommen.
    Das finde ich auch! Es ist schade, dass Ehrenämter verhindern, dass Arbeitslose richtige Jobs finden können. Besonders oft sieht man das im Vereinssport. Der Unterschied zwischen hauptberuflicher Bezahlung und der Aufwandsentschädigung Ehrenamtlicher ist riesig!

    Gebraucht werden faire Jobs mit angemessener Bezahlung für ordentliche Arbeit! Keine Ausbeutung gutmütiger Amateurinnen, die auf Kosten ihrer Partner oder ihres Vermögens leben.

  3. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Ebayfan, man merkt, daß du keine Kinder hast. Kinder als lästige Anhängsel, die man nur gut genug wegorganisieren muß. Warum nochmal bekommt man Kinder?

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Ich schließe mich dem an

  5. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Von einem Ehrenamt lese ich im Beitrag der TE nichts.
    Kitas und Hortbetreuung gab es schon vor mehr als 20 Jahren in Berlin.
    Wenn das jüngste Kind heute bereits 15 Jahre alt ist, dann sollte sich die erforderliche Kinderbetreuung in Grenzen halten.
    Die TE sucht seit 10 Jahren einen Job - da stellt sich mir die Frage, ob die Jobangebote durchgängig für die TE nicht zumutbar waren.
    Ich kann mich, nachdem ich 18 Jahre aus dem Erwerbsleben raus bin, doch nicht mehr auf meine frühere akademische Ausbildung berufen. Das kann auch keine Absolventin mit Auszeichnung nach 10 Jahren, die wird sich ebenso nach der Decke strecken müssen wie eine Überzahl an gut ausgebildeten Frauen, die erst relativ spät zurück ins Berufsleben kehren.

    Wann wurde der nacheheliche Unterhalt eingestellt? Die Aufnahme einer Halbtagsstelle ist zumutbar sobald ein Kind 12 Jahre alt ist, übrigens auch für alleinerziehende Väter, die jedoch in der Regel bereits früher wieder arbeiten.
    Natürlich ist die Zahl der alleinerziehenden Väter in der Minderheit, dennoch, für sie gelten die gleichen Unterhaltsregelungen.

  6. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Aufnahme einer Halbtagsstelle ist zumutbar sobald ein Kind 12 Jahre alt ist
    So spät erst?

  7. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Muss früher sein. Denn, wer ALGII bezieht, wird sobald das Kind vier ist, nicht mehr in Ruhe gelassen.

    Gab es da nicht Urteiel - sofgar zur Vollbeschäftigung?

  8. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Was will dur4 eigentlich mit ihrem Posting?

  9. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Ich glaube es sind 3 Jahre. Wenn nicht sogar ab einem Jahr, weil es ja jetzt einen gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz ab 1 Jahr gibt. Auch, wenns die noch garnicht überall gibt.. Aber ich denke, sobald man einen Platz hat, "muß" man auch arbeiten.

  10. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Muss früher sein. Denn, wer ALGII bezieht, wird sobald das Kind vier ist, nicht mehr in Ruhe gelassen.

    Gab es da nicht Urteiel - sofgar zur Vollbeschäftigung?
    Drei Jahre. Kollege ist gerade in Trennung, gestern haben wir noch drüber gesprochen.

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